TV – Serie: „Quiz“

Ich habe mir folgenden iTV-Mehrteiler angeschaut:

 

„Quiz“   3 x approx. 50 min  drama, biopic, adaptation

dir. Stephen Frears  cast: Matthew Macfadyen, Michael Sheen, Sian Clifford, Mark Bonnar, Helen McCrory, Michael Jibson, Trystan Gravelle, Risteard Cooper

 

Im Oktober 1997 bekommt der britische TV-Sender iTV Network mit David Liddiment (Risteard Cooper) einen neuen Programmchef. Er möchte „Event Television“ etablieren. Es gibt schon Ideen für ein neues Quiz, bei dieser Quiz-Show kann man eine Million britische Pfund gewinnen. Mit Chris Tarrant (Michael Sheen) ist schon bald ein geeigneter Moderator gefunden. Unter dem neuen Titel  „Who Wants to Be a Millionaire“ wird das unterhaltsame Quiz ein Straßenfeger. Diana (Sian Clifford) liebt es zu spielen, genauso wie ihr Bruder Adrian (Trystan Gravelle). Adrian ist nahezu besessen von der Idee, eines Tages auf den heißen Stuhl der Millionärs-Show zu sitzen…

 

C+ (Wertung von A bis F). „Quiz“ basiert sowohl auf James Grahams gleichnamiges Bühnenstück als auch auf das Sachbuch „Bad Show: The Quiz, the Cough, the Millionaire Major“ des Investigativ-Journalisten Bob Woffinden, das er zusammen mit dem Schach-Großmeister James Plaskett geschrieben hat. Die Geschichte dreht sich um den britischen Major Charles Ingram, der bei der britischen Ausgabe von „Wer wird Millionär“ den Millionengewinn abgesahnt hat und kurz darauf wegen Betruges festgenommen wurde. Ein anderer Kandidat und seine Frau sollen ihm Hust-Signale bei der jeweils richtigen Antwort gegeben haben. Alle drei Beteiligten wurden vor Gericht schuldig gesprochen, aber haben sie tatsächlich betrogen? Der englische Filmemacher Stephen Frears („Dangerous Liaisons“, „High Fidelity“, „The Queen“, Philomena, Florence Foster Jenkins) führt bei allen drei Episoden Regie. 

Ich kann mich noch gut an die ersten „Wer wird Millionär“-Shows erinnern. Seit 1999 gibt es die Show auch in Deutschland und auch ich habe damals gerne am Fernseher mitgeraten. Von dem Skandal bei der britischen Ausgabe hatte ich noch nie was gehört, was aber auch damit zusammenhängen kann, dass dies im September 2001 geschah und da hat der Terroranschlag von 9/11 unseren Nachrichtenalltag über Wochen bestimmt (vergleichbar mit Corona im März und April 2020).

Wie dem auch sei, die Story an sich ist sicher erzählenswert, insbesondere mit der daraus resultierenden Frage, ob der Major und die anderen beiden Beteiligten nun tatsächlich betrogen haben. Bei dem Bühnenstück wird im Theater – nachdem die Plädoyers gehört wurden – unter den Zuschauern abgestimmt, ob die Angeklagten schuldig oder unschuldig sind. Das serielle Erzählen erscheint mir hier unnötig, die Geschichte wäre sicher besser in einem Spielfilm aufgehoben gewesen. So erscheint das Ganze manchmal sehr aufgebläht. Schauspielerisch hat hier besonders Helen McCrory, die die Kronanwältin spielt, mein Interesse geweckt. Ich kann sie nicht aus den TV-Serien („Peaky Blinders“ oder „Penny Dreadful“) kennen, vielleicht habe ich sie aber in „The Queen“, Hugo oder Skyfall gesehen. Künftig werde ich die Augen offen halten.  

 

Die wichtigsten Charaktere im Einzelnen:

Charles Ingram ist ein Major der britischen Armee. Er ist mit Diana (gespielt von Sian Clifford) verheiratet, sie haben drei Töchter. Charles ist selbst kein Quiz-Fan, sein Schwager (gespielt von Trystan Gravelle) und seine Ehefrau sind es aber und saßen selbst schon bei „Who Wants to Be a Millionaire“ auf dem heißen Stuhl. Nach einigem Training schafft es Charles schließlich auch in die  Millionärsshow und gewinnt sogar den Hauptpreis. Während der Aufzeichnung der Show kamen bereits Zweifel auf, dass bei seinem Ratespiel alles mit rechten Dingen zugegangen ist. Angeblich soll Charles Hust-Signale bekommen haben und entsprechend seine Antwort gegeben haben. Der Fall landete vor Gericht, die Geschworenen befanden Charles, seine Frau und den anderen Kandidaten schuldig. Bis heute behaupten die Ingrams unschuldig zu sein. Haben sie nun betrogen oder nicht? Gespielt wird Charles Ingram von dem englischen Schauspieler Matthew Macfadyen. Mir ist er am meisten als Tom Wambsgans in meiner Lieblingsserie Succession, 1. Staffel und 2. Staffel ein Begriff. Er hat auch in einigen anderen TV-Serien (u.a. „Spooks“, „Ripper Street“) mitgewirkt und war auch in vielen Kinofilmen (u.a. „Pride & Prejudice“, Frost/Nixon, „Anna Karenina“, The Assistant) zu sehen. 

Chris Tarrant ist der Moderator der britischen Quiz-Show „Who Wants to Be a Millionaire?“. Gespielt wird Chris Tarrant von dem walisischen Theater-, Film und TV-Schauspieler Michael Sheen. Er hat bereits in einigen TV-Serien (u.a. „Masters of Sex“, „The Good Fight“) mitgespielt und war in unzähligen Kinofilmen (u.a. „Blood Diamond“, Frost/Nixon, Midnight in Paris, Kill the Messenger, Brad´s Status) zu sehen. Er ist unglaublich wandelbar, in „Quiz“ habe ich ihn unter der Maske gar nicht erkannt, er spricht auch sehr nasal. Unvergessen ist Michael Sheen als Tony Blair in „The Queen“, im Jahr 2010 war er für seine Performance als Tony Blair in dem TV-Film „The Special Relationship“ für den Emmy nominiert.

Diane Ingram ist die Ehefrau von Charles (gespielt von Matthew Macfadyen). Die beiden haben drei Töchter. Diane ist ein Quiz-Fan und entsprechend irgendwann ein Fan der neuen Show „Who Wants to Be a Millionaire“. Nachdem ihr Bruder Adrian (gespielt von Trystan Gravelle) schon an der Show teilnahm, nimmt auch sie teil und überredet schließlich ihren Ehemann, sich auch zu bewerben. Charles gewinnt schließlich eine Million britische Pfund. Es wird aber vermutet, dass er mit Hilfe von seiner Ehefrau und eines Mitkandidaten (gespielt von Michael Jibson) betrogen hat. Vor Gericht werden alle Drei schuldig gesprochen. Gespielt wird Diane von der englischen Schauspielerin Sian Clifford. Bekannt geworden ist sie durch die Rolle der Claire in der erfolgreichen TV-Serie „Fleabag“. Für ihre Performance in dieser Serie wurde sie für einen Emmy nominiert. 

„Quiz“ wurde erstmalig v. 13.04.20 – 15.05.20 auf dem britischen ITV Sender ausgestrahlt. In den Vereinigten Staaten lief dieser Mehrteiler v. 31.05.20 – 14.06.20 auf AMC. Für Deutschland konnte ich bislang keinen ausstrahlenden/s Sender/Streaming Portal und Datum finden. 

Trailer zu sehen:

 

Man kann sich selbst ein Bild machen, die Originalaufnahmen mit all den mysteriösen Hinweisen zu sehen:

NYC – Film: „Brad´s Status“

Ich war am 30.09.17 in New York und habe mir folgenden Film im Kino angeschaut:

 

„Brad´s Status“ (dt. Filmtitel: „Im Zweifel glücklich“, dt. Kinostart: 29.03.18) 102 min comedy, drama
dir. Mike White cast: Ben Stiller, Michael Sheen, Jenna Fischer, Luke Wilson, Jemaine Clement, Austin Abrams

 

Brad (Ben Stiller) ist 47 Jahre alt, verheiratet und hat einen 17-jährigen Sohn (Austin Abrams). Er hat einen eigene Non-Profit-Organisation. Nachdem sein einziger Angestellter gekündigt hat, fällt er in eine Lebens- und Sinn-Krise. Dabei fallen ihm seine alten College-Freunde ein, jeder Einzelne hat es zu etwas gebracht. Hat Brad im Leben die falschen Entscheidungen getroffen…?

 

A- (Wertung von A bis F) „Brad´s Status“ ist der neue Film des amerikanischen Schauspielers, Autors und Filmemachers Mike White („Chuck & Buck“, „School of Rock“, HBO-Serie „Enlightened“). Mit Year of the Dog hat er sein Regiedebüt gegeben. Dies ist erst der zweite Kinofilm, bei dem er Regie führt. In diesem Film ist er auch in einer Nebenrolle als Brads ehemaliger Freund (der Hollywood-Regisseur) zu sehen.

„Brad´s Status“ ist eine smarte Tragikomödie. Mike White ist mit seinem neuen Film ein feiner, melancholischer Film über einen Mann in einer Midlife-Crisis gelungen. Der Protagonist Brad ist Ende Vierzig und fragt sich warum all seine College-Freunde es zu etwas gebracht haben und er ein Leben im Mittelmaß führt. Er vergleicht sein Leben mit dem Anderer. In meinen Augen sind das eher Männer-Probleme. Ich sehe gar keinen Sinn darin, sein Leben mit dem eines Anderen zu vergleichen. Warum sollten die, die beispielsweise mehr Geld verdienen oder berühmt sind, automatisch ein glücklicheres Leben führen? Der Film ist aber sehr gut geschrieben, auch wenn Brad nicht unbedingt ein Sympathieträger ist, kann man seine Denke nachvollziehen und erlebt als Zuschauer die eine oder andere unangenehme Situation hautnah mit. Auf mich wirkte alles sehr real, was nicht zuletzt, der nuancierten Performance von Ben Stiller zu verdanken ist.

„Brad´s Status“ ist für einige Oscar-Nominierungen im Gespräch, u.a.: Bester Hauptdarsteller (Ben Stiller), Bestes Originaldrehbuch

„Brad´s Status“ wurde erstmalig auf dem Toronto International Film Festival 2017 gezeigt. Der Film ist am 15.09.17 in vier amerikanischen Kinos gestartet. Eine Woche später lief er in 453 Kinos landesweit. „Brad´s Status“ startet unter dem Filmtitel „Im Zweifel glücklich“ voraussichtlich am 29.03.18 in den deutschen Kinos.

Trailer zu sehen:

vorgeschaltete Trailer

:

Trailer v. Film: „Breathe„
Bewertung des Trailers: C+
Kommentar: Andy Serkis´offizielles Regiedebüt mit Andrew Garfield in der Hauptrolle.
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: mittlerweile bereits gesehen

Trailer v. Film: „Novitiate„
Bewertung des Trailers: B+
Kommentar: Drama mit Melissa Leo
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue:100%

Trailer v. Film: „Professor Marston and the Wonder Women„
Bewertung des Trailers: B
Kommentar: Biopic mit Luke Evans und Rebecca Hall. Die Besetzung überzeugt mich nicht
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: eher nicht

Trailer v. Film: „Human Flow„
Bewertung des Trailers: C
Kommentar: Dokumentation
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 0%

Trailer v. Film: „Wonderstruck„
Bewertung des Trailers: B-
Kommentar: Todd Haynes´neuer Film
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

NYC – Film: „Norman: The Moderate Rise and Tragic Fall of a New York Fixer“

Ich war am 02.05.17 in New York und habe mir folgenden Film im Kino angeschaut:

 

„Norman: The Moderate Rise and Tragic Fall of a New York Fixer“ (dt. Kinostart: 21.09.17) 118 min drama
dir. Joseph Cedar cast: Richard Gere, Lior Ashkenazi, Hank Azaria, Steve Buscemi, Charlotte Gainsbourg, Michael Sheen, Dan Stevens

 

 

 

Der New Yorker Norman Oppenheimer (Richard Gere) ist ein Möchtegern, der alles daran setzt, mit den einflussreichen Persönlichkeiten aus Politik und Finanzwelt mitzuspielen. Ständig arbeitet er daran, sein Netzwerk zu erweitern. Als er eines Tages den stellvertretenden israelischen Handels- und Arbeitsminister Micha Eshel (Lior Ashenazi) kennenlernt, umschmeichelt er den Politiker und freundet sich mit ihm an. Zu dem Zeitpunkt konnte er nicht ahnen, dass Eshel einige Jahre später zum Premierminister von Israel gewählt wird und er durch diese Verbindung in arge Probleme geraten wird.

 

 

B+ (Wertung von A bis F) „Norman: The Moderate Rise and Tragic Fall of a New York Fixer“ ist der neue Film des israelischen Autors und Filmemachers Joseph Cedar („Campfire“, „Beaufort“, „Footnote“). Dies ist sein erster englischsprachiger Spielfilm.

„Norman“ ist eine, in vier Kapiteln erzählte Charakterstudie über (wie der ausführliche Filmtitel bereits erahnen lässt) den Aufstieg und Fall eines Geschäftemachers. Ich mochte die Geschichte. Auch wenn es eine fiktive ist, könnte sie sich genau so zugetragen haben. Der jüdische Filmemacher hat in einem Interview kürzlich die Vermutung geäußert, dass in der israelischen Regierung bestimmt sechs oder sieben „Eshels“ sitzen und es Hunderte von „Normans“ gibt, die den Kontakt zu dem jeweiligen gesucht haben oder noch suchen. Was Richard Geres Filmcharakter angeht, bleibt mir zu lange offen, wie, wo und wovon er genau lebt. Wie verdient ein solcher Mittelsmann sein Geld? Später im Film bekommt man erfreulicherweise das Prinzip seines Jobs erklärt. Norman ist einer dieser aufdringlichen und unangenehmen Gesellen, denen man im realen Leben fluchtartig aus dem Weg geht und durch dessen Verhalten man selbst wenn man es nur im Film sieht, Bauchschmerzen bekommt.

 

Richard Gere spielt hier sehr aufrichtig, wahrscheinlich war er nie besser. Wobei ich mich erinnere, dass ich ihn für seine Performances schon öfter gelobt habe. Es liegt wohl daran, dass (ähnlich wie bei Brad Pitt) seine Filmstar-Präsenz immer dominiert und sein Schauspiel darüber leicht in den Hintergrund gedrängt wird. Richard Gere hat Norman jedenfalls zum Leben erweckt, allerdings ist es von enormer Bedeutung, dass dieser Filmcharakter jüdisch ist und die jüdischen Wurzeln nehme ich dem amerikanischen Schauspieler und bekennenden Buddhisten leider gar nicht ab. Das hat mich extrem abgelenkt und daher finde ich – so leid es mir tut – dass er hier fehlbesetzt ist. Steve Buscemi beispielsweise hat im wahren Leben auch keine jüdischen Vorfahren, aber ihm nehme ich hier den New Yorker Rabbi definitiv ab.

Charlotte Gainsbourg hat mir hier endlich mal wieder gut gefallen, vielleicht lag es aber auch an ihrer Rolle. Die einzigen, die diesen Norman hier infrage stellen, sind Frauen. Vielleicht lassen sich Männer auch leichter von so einem Typen täuschen.

 

„Norman: The Moderate Rise and Tragic Fall of a New York Fixer“ wurde erstmalig auf dem Telluride Film Festival 2016 gezeigt. Am 14.04.17 ist der Film in fünf amerikanischen Kinos gestartet. Mittlerweile ist er in 373 Kinos landesweit zu sehen. Für Deutschland ist noch kein Kinostart bekannt. Update: „Norman“ soll am 21.09.17 in die deutschen Kinos kommen.

 

Trailer zu sehen:

 

 

vorgeschaltete Trailer:

Trailer v. Film: „A Ghost Story“
Bewertung des Trailers: B+
Kommentar: A 24-Drama mit Rooney Mara und Casey Affleck
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „Past Life“ (hebräisch mit englischen Untertiteln)
Bewertung des Trailers: B
Kommentar: israelischer Film
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: mal gucken

Trailer v. Film: „Angkor Awakens: A Portrait of Cambodia“
Bewertung des Trailers: B+
Kommentar: Dokumentation über Kambodscha
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „The Commune„ (dänisch mit engl. Untertiteln)
Bewertung des Trailers: B+
Kommentar: Thomas Vinterbergs neuer Film
Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: mal gucken, aber eher ja

 

Filmplakat von „Norman: The Moderate Rise and Tragic Fall of a New York Fixer“

Chicago – Film: „Nocturnal Animals“

Ich war am 22.11.16 und am 24.11.16 in Chicago und habe mir folgenden Film im Kino angeschaut:

 

 

„Nocturnal Animals“ (dt. Kinostart: 22.12.16) 116 min thriller, adaptation
dir. Tom Ford cast: Amy Adams, Jake Gyllenhaal, Michael Shannon, Aaron Taylor-Johnson, Isla Fisher, Armie Hammer, Laura Linney, Andrea Riseborough, Michael Sheen

 
Susan Morrow (Amy Adams) ist eine sehr erfolgreiche Galeristin in Los Angeles. Vor 19 Jahren hat sie sich von ihrem ersten Ehemann Edward Sheffield (Jake Gyllenhaal) scheiden lassen. Es war die große Jugendliebe, aber dennoch hatte sie sich seinerzeit entschlossen, dass der attraktive Hutton (Armie Hammer) besser zu ihr passt. Bis heute sind sie verheiratet, leben aber aneinander vorbei. Glücklich ist Susan nicht. Jetzt erhält sie eines Morgens ein Manuskript per Post. Ihr Ex-Mann ist Schriftsteller, sein neues Buch hat er ihr gewidmet und sie soll auch die erste sein, die den Roman liest. Susan beginnt zu lesen, es ist ein spannender, aber auch sehr verstörender Roman…

 

 

A (Wertung von A bis F) „Nocturnal Animals“ basiert auf Austin Wrights Roman „Tony and Susan“. Es ist nach dem brillanten A Single Man erst der zweite Film des amerikanischen Modedesigners und Filmemachers Tom Ford. Tom Ford hat auch Drehbuch zu dem Film geschrieben.

Jedes Jahr hoffe ich auf einen Film, der mich irgendwie umhaut. Dieses Jahr habe ich bereits viele gute und einige sehr gute Filme im Kino sehen dürfen. Mein 83. Film war dann für mich der Volltreffer. „Nocturnal Animals“ ist ein Film ganz nach meinem Geschmack.

Nach Tom Fords erstklassigem Regiedebüt habe ich mich auf seinen Folgefilm wie verrückt gefreut. Vom Style her hatte ich eine gewisse Vorstellung, wie dieser zweite Film beginnt. Im Leben wäre ich nicht auf diese ersten Szenen, diese ersten irritierenden vielleicht zwei Minuten, gekommen.

„Nocturnal Animals“ ist ein stylischer, nuancierter Rachethriller, genauer gesagt sind es zwei Geschichten, bei denen die Grenzen der Handlungsstränge verschwimmen. Stilistisch könnten beide Stories nicht unterschiedlicher inszeniert sein. Auf der einen Seite die elegante, stilvolle und sicher kalte Inszenierung von Amy Adams Gegenwart (und Vergangenheit mit Jake Gyllenhaal) und auf der anderen Seite die schmuddlige, sehr aufwühlende Inszenierung der Texas-Story. Das Ende des Films ist perfekt, offen und doch so klar.

Jeder Szene im Film sieht man an, dass sie von einem (Mode-) Designer komponiert wurde. Vom Stil der Inneneinrichtung von Amy Adams Haus, die Kostüme (übrigens nicht von Tom Fords eigenem Mode-Label) bis zu den Akzenten, die der Modeschöpfer mit der Farbe Rot (ein Telefon, ein Sofa, einen Vorhang, etc.) und der Farbe Grün (Cowboystiefel, Fliesen, ein Auto, ein Kleid, etc.) setzt.

 
Tom Ford muss auch ein Faible für rothaarige Frauen haben, während es in seinem Erstling „A Single Man“ noch Julianne Moore war, sind es hier Amy Adams, Isla Fisher, Ellie Bamber, Laura Linney)

Wenn Michael Shannon auf der Leinwand auftaucht, bin ich ernsthaft außerstande mich auf irgendwas anderes zu konzentrieren. Während ich ihn so anschaute, habe ich mich gefragt, ob ich eigentlich noch irgendeinen anderen Lieblingsschauspieler neben ihn habe – mir ist keiner eingefallen. Das ist natürlich Blödsinn, aber Michael Shannon hat die Gabe, die gesamte Aufmerksamkeit für sich zu beanspruchen. So sehr, dass mir Jake Gyllenhaal beinahe leid tat, nehmen so einem Ausnahmetalent bestehen zu müssen. Wenn man die beiden in einer Szene zusammen sieht, kommt bei Jake Gyllenhaal der Schauspieler durch, während Shannon einfach nur die Figur „ist“. Das ist Schauspielkunst. AMPAS – bitte, geht in die Screenings, guckt diesen Film, nominiert Shannon und gibt ihm den Oscar. Es ist Zeit.

Schauspielerisch hat mir auch Aaron Taylor-Johnson (Nowhere Boy, Savages, seinerzeit noch Aaron Johnson) sehr gut gefallen.

Da ich unplanmäßig sieben Tage in Chicago in gestrandet bin, irgendwann alle neuen Filme, die ich sehen wollte, gesehen habe, hatte ich Zeit, mir Tom Fords Werk ein zweites Mal anschauen zu können.

Tom Ford soll bloss nicht auf die Idee kommen, mich erneut 7 !!! Jahre auf seinen nächsten Film warten zu lassen.

Der Vollständigkeit sei erwähnt, dass „Nocturnal Animals“ selbstverständlich festgesetzt in meiner TOP TEN für Filme aus dem Jahr 2016 ist. Im Übrigen, der andere Film mit Amy Adams (Arrival) ist nach der zweiten Sichtung auch bereits festgesetzter TOP TEN-Film.

„Nocturnal Animals“ ist für einige Oscar-Nominierungen im Gespräch, u.a. Bester Film, Beste Regie, Bester Hauptdarsteller (Jake Gyllenhaal), Beste Hauptdarstellerin (Amy Adams), Bester Nebendarsteller (Michael Shannon), Bestes adaptiertes Drehbuch und einige technische Kategorien. Update: „Nocturnal Animals“ hat eine Oscar-Nominierung erhalten, erfreulicherweise für Michael Shannon als bester Nebendarsteller.

 
„Nocturnal Animals“ wurde erstmalig auf dem Venice Film Festival 2016 gezeigt. Dort hat der Film den Grand Jury Prize gewonnen. „Nocturnal Animals“ ist am 18.11.16 in 37 ausgewählten Kinos in den U.S.A. gestartet. Der Film kommt am 22.12.16 in die deutschen Kinos.

 

 

Trailer zu sehen:

 

 

 

vorgeschaltete Trailer:

Trailer v. Film: „Collateral Beauty„
Bewertung des Trailers: B-
Kommentar: Drama mit Will Smith, Edward Norton, Keira Knightley, Naomie Harris und Kate Winslet – der Film sieht aus wie ein Oscar-Film, warum ist er nicht mehr im Gespräch?
Wie oft schon im Kino gesehen: 4 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „A Cure for Wellness„
Bewertung des Trailers: A
Kommentar: Wow – Gore Verbinskis neuer Film, Thriller mit Dane DeHaan
Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „Allied„
Bewertung des Trailers: B (neuer Trailer)
Kommentar: Robert Zemeckis neuer Film mit Marion Cotillard und Brad Pitt.
Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: mittlerweile bereits gesehen

Trailer v. Film: „50 Shades Darker„
Bewertung des Trailers: B+
Kommentar: Fortsetzung zu „50 Shades of Grey“ – war das nötig? Jamie Dornan ist so unsexy.
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 0%

 
Trailer v. Film: „Passengers„
Bewertung des Trailers: A-
Kommentar: Morten Tyldums neuer Film, Sci-Fi-Romanze mit Jennifer Lawrence und Chris Pratt
Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „A Monster Calls„
Bewertung des Trailers: B- (neuer Trailer)
Kommentar: Romanverfilmung mit Sigourney Weaver und Felicity Jones. Liam Neeson verleiht dem Monster seine wunderbare Stimme
Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: weiß nicht

 
Trailer v. Film: „La La Land“
Bewertung des Trailers: A (neuer Trailer)
Kommentar: Perfekter Trailer von Damien Chazelles neuem Film mit Emma Stone, Ryan Gosling und J. K. Simmons. Oscar-Film!
Wie oft schon im Kino gesehen: 2 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „The Zookeeper´s Wife„
Bewertung des Trailers: B+
Kommentar: Romanverfilmung mit Jessica Chastain und Daniel Brühl
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

amerikanisches Filmplakat von "Nocturnal Animals"
amerikanisches Filmplakat von „Nocturnal Animals“

Chicago – Film: "Far from the Madding Crowd"

Ich war am 24.05.15 in Chicago und habe mir folgenden Film im Kino angeschaut:

„Far from the Madding Crowd“ (dt. Filmtitel: „Am grünen Rand der Welt“, dt. Kinostart: 16.07.15) 118 min drama, adaptation, remake

dir. Thomas Vinterberg cast: Carey Mulligan, Matthias Schoenaerts, Michael Sheen, Juno Temple, Tom Sturridge

Dorset, England 1870. Die einfache Bäuerin Bathsheba Everdene (Carey Mulligan) lernt den Schäfer Gabriel Oak (Matthias Schoenaerts) kennen. Mr. Oak verliebt sich in die junge Dame und fragt sie kurzerhand, ob sie ihn heiraten möchte. Bathesheba weist den Schäfer jedoch zurück. Als sie sich das nächste Mal treffen, haben sich ihre Lebensumstände geändert. Bathesheba hat mittlerweile eine große Farm geerbt und ist auf der Suche nach einem Schäfer. Sie stellt Mr. Oak ein. Kurz darauf macht ihr der wohlhabende, wesentlich ältere Junggeselle William Boldwold (Michael Sheen) den Hof und dann tritt auch noch Sergeant Frank Troy (Tom Sturridge) in ihr Leben..

B (Wertung von A bis F) „Far From the Madding Crowd“ basiert auf dem gleichnamigen Roman von Thomas Hardy. Das Buch wurde bereits mehrmals verfilmt. Die berühmteste Adaption ist John Schlesingers Film aus dem Jahr 1967. Ich kenne weder das Buch, noch eine der Verfilmungen.

Auch wenn man die Romanvorlage und die filmischen Adaptionen nicht kennt, ist es klar, wem Bathsheba Everdene am Ende ihr Herz schenken wird. Die erzählte Liebesgeschichte ist aber spannend und ergreifend. Ich hätte auf die Romanze mit dem Soldaten verzichten können, weil die Beziehung zu dem Schäfer und dem wohlhabenden, älteren Mann bereits komplex genug ist. Bei dem Sergeant mit dem König Ludwig II-Look war ich unschlüssig, ob nur dieser Charakter für mich grausig ist oder ob auch die Darstellung von Tom Sturridge zu wünschen übrig lässt.

Der dänische Filmemacher Thomas Vinterberg ist Mitbegründer der Dogma-95-Bewegung und Regisseur einer meiner Lieblingsfilme („Festen“ – „Das Fest“). Mit „Far from the Madding Crowd“ hat er ein wunderschön fotografiertes Kostümdrama inszeniert. Carey Mulligan (An Education, Never Let Me Go, Shame) spielt hier sehr überzeugend die moderne, selbstbewusste Frau, die ihrer Zeit weit voraus ist. Bathsheba Everdenes Nachname war übrigens Inspiration für den Namen von Roman- und Filmcharakter Catniss Everdene in der „The Hunger Games“-Trilogie. Besonders stark ist der Film jedoch durch Matthias Schoenaerts und Michael Sheen. Deren Charaktere haben zwei gemeinsame Szenen, die für mich die besten des gesamten Films sind. Matthias Schoenaerts (Rust and Bone, Blood Ties,The Drop) kann durch seine Augen und seine Mimik jede Emotion, förmlich jeden Gedanken transportieren – das gelingt nur ganz wenigen Schauspieler. Mit diesem Film gesellt er sich endgültig zu dem engeren Kreis meiner Lieblingsschauspieler.

Trailer zu sehen:

vorgeschaltete Trailer:

Trailer v. Film: „Testament of Youth“

Bewertung des Trailers: B-

Kommentar: Romanverfilmung mit Alicia Vikander, Emily Watson, Dominic West

Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x

Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: mal gucken


Trailer v. Film: „Learning to Drive“

Bewertung des Trailers: B

Kommentar: Komödie mit Patricia Clarkson und Ben Kingsley. Wenn Ben Kingsley schon mit diesem Akzent spricht, breche ich zusammen.

Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x

Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%


Trailer v. Film: „Self/lessl“

Bewertung des Trailers: B+

Kommentar: Sci-Fi mit Ben Kingsley und Ryan Reynolds, sobald Letzterer im Trailer auftauchte, ist mein Interesse gesunken

Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x

Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: weiss nicht


Trailer v. Film: „Love & Mercy“

Bewertung des Trailers: B+

Kommentar: Biopic über den Beach Boys-Gründer Brian Wilson. Um so öfter ich Paul Dano in diesem Trailer sehe, um so mehr fordere ich eine Oscar-Nominierung.

Wie oft schon im Kino gesehen: 2 x

Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: bereits auf der Berlinale 2015 gesehen


Trailer v. Film: „I´ll See You in My Dreams“

Bewertung des Trailers: B

Kommentar: Tragikomödie mit Blythe Danner und Sam Elliott

Wie oft schon im Kino gesehen: 2 x

Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: bereits gesehen


Trailer v. Film: „Aloha“

Bewertung des Trailers: B

Kommentar: Cameron Crowes neuer Film mit Bradley Cooper, Emma Stone, Alec Baldwin, Bill Murray

Wie oft schon im Kino gesehen: 3 x

Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%


Trailer v. Film: „Me & Earl & the Dying Girl“

Bewertung des Trailers: B+ (neuer Trailer)

Kommentar: Drama, das in Sundance groß abgesahnt hat

Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x

Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Boston – Film: "Kill the Messenger"

Ich war am 15.10.14 in Boston und habe mir folgenden Film im Kino angeschaut:

„Kill the Messenger“ (dt. Kinostart: 06.08.15) 112 min drama, thriller, adaptation
dir. Michael Cuesta cast: Jeremy Renner, Mary Elizabeth Winstead, Rosemarie DeWitt, Oliver Platt, Ray Liotta, Michael Sheen, Andy Garcia, Barry Pepper, Gil Bellows, Dan Futterman

Kalifornien im Jahr 1996. Gary Webb (Jeremy Renner) ist ein investigativer Reporter, er arbeitet bei der Tageszeitung San Jose Mercury News. Eine Quelle verrät ihm, das die CIA in den 1980er Jahren mit dem nicaraguanischen Drogenkartell Geschäfte gemacht hat. Gary Webb recherchiert und erfährt immer mehr über die üblen Machenschaften der amerikanischen Regierung. Damit bringt er jedoch nicht nur sein Leben in Gefahr, sondern riskiert auch das Leben seiner Frau Susan (Rosemarie DeWitt) und das seiner drei Kinder…

B- (Wertung von A bis F) Der Film „Kill the Messenger“ basiert auf Nick Shous Buch „Kill the Messenger: How the CIA´s Crack-cocaine Controversy destroyed Journalist Gary Webb“ und der, in der San Jose Mercury News von Gary Webb veröffentlichten, Artikelserie: „Dark Alliance: The CIA, the Contras and the Crack Cocaine Explosion“, die dann später als Buch herausgebracht wurden.

Erzählt wird eine wahre Geschichte. Wie gefährlich und aussichtslos es ist, sich mit der CIA anzulegen, zeigt diese spektakuläre und tragische Geschichte deutlich.

In meinen Augen hätte „Kill the Messenger“ ein erstklassiger Thriller werden können/ bzw. müssen. Ich mag solche Journalisten-Stories. Es gibt auch ein paar spannende Szenen, nur leider ist hier nicht mehr als ein okayer Film entstanden. Die Erzählung enthält einige Lücken und auch kam mir der Film unnötig lang vor.

Der Regisseur Michael Cuesta war mir sofort ein Begriff, ich kannte ihn bislang jedoch nur durch seine Arbeit als Regisseur der TV-Serien Dexter und Homeland.

Jeremy Renner gibt eine sehr gute Performance. Sein Gary Webb ist ein investigativer Reporter, der auf der Suche nach der Wahrheit ist. Er ist nicht frei von Fehlern, aber sympathisch und vor allen Dingen glaubwürdig, man kann sich in seine Lage versetzen. Wenn er ein ungutes Gefühl oder Angst hat, fühlt man automatisch mit ihm. Sein Auftritt und die Rede zum Schluss ist herausragend inszeniert, insbesondere wenn man daran denkt, wie Gary Webbs Geschichte endet.

„Kill the Messenger“ ist im Gespräch für folgende Oscar-Nominierungen: Bester Hauptdarsteller (Jeremy Renner), Bestes adaptiertes Drehbuch, Beste Kamera

Trailer zu sehen:

vorgeschaltete Trailer:

Trailer v. Film: „The Imitation Game“
Bewertung des Trailers: B- (neuer Trailer)
Kommentar: Biopic und Kriegsdrama mit Benedict Cumberbatch, Keira Knightley und Matthew Goode. Definitiv ein Oscar-Film. Eine Oscar-Nominierung für Benedict Cumberbatch gilt als sicher. Vielleicht mag ich ihn auch eines Tages.
Wie oft schon im Kino gesehen: 4 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „John Wick“
Bewertung des Trailers: B+ (neuer Trailer)
Kommentar: Rachethriller mit Keanu Reeves und Willem Dafoe
Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: ja muss ich wohl gucken, hat sehr gute Kritiken

Trailer v. Film: „Inherent Vice“
Bewertung des Trailers: A
Kommentar: PTAs neuer Film mit Joaquin Phoenix, Josh Brolin, Benicio del Toro, etc. Oscar-Film. Ich liebe diesen Trailer.
Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „Blackhat“
Bewertung des Trailers: B+
Kommentar: Michael Manns neuer Film mit Chris Hemsworth und Viola Davis Bei Michael Mann bin ich grundsätzlich dabei
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „Taken 3“
Bewertung des Trailers: B
Kommentar: Der dritte Teil von Liam Neesons Actionabenteuer. Wahrscheinlich gucke ich mir auch den siebenten an, wenn er auf HBO läuft.
Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „Black Sea“
Bewertung des Trailers: B-
Kommentar: Kevin Macdonalds neuer Film mit Jude Law
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 60%

Trailer v. Film: „The Theory of Everything“
Bewertung des Trailers: B+ (neuer Trailer)
Kommentar: Stephen Hawking Biopic mit Eddie Redmayne in der Hauptrolle. Oscar-Film.
Wie oft schon im Kino gesehen: 2 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

L.A. – Film: "Admission"

Ich war am 27.03.13 in Los Angeles und habe mir im Kino angeschaut:

„Admission“ 117 min comedy, drama, adaptation
dir. Paul Weitz cast: Tina Fey, Paul Rudd, Michael Sheen, Lily Tomlin, Travaris Meeks-Spears

Portia Nathan (Tina Fey) ist für das Auswahlverfahren an der elitären Princeton-University zuständig. Princeton zählt zu einer der angesehensten Universitäten der Welt und hier werden nur die Besten aufgenommen. Als Portia zu einem ihrer Vorträge in einer neuen Alternativschule in New Hampshire fährt, versucht sie der Rektor John Pressman (Paul Rudd) zu überzeugen, seinen Schüler Jeremiah (Nat Wolff) eine Chance zu geben. Portias Leben ist sowieso schon ins Wanken geraten, als sich ihr Lebensgefährte Mark (Michael Sheen) von ihr trennt und dann erfährt sie auch noch, dass Jeremiah ihr leiblicher Sohn ist, den sie in jungen Jahren zur Adoption freigegeben hat…

C (Wertung von A bis F) „Admission“ basiert auf dem gleichnamigen Roman von Jean Hanff Korelitz.

Die ganze Geschichte, die einem in „Admission“ erzählt wird, und praktisch alle Charaktere und Beziehungen sind irgendwie unglaubwürdig. Den Film retten hätten im Prinzip nur die talentierten Schauspieler Tina Fey, Lily Tomlin, Michael Sheen und Paul Rudd. Aber auch das gelingt nur bedingt, ein paar gute Szenen aber das reicht in meinen Augen nicht, um „Admission“ als sehenswerte Tragikomödie anzupreisen.

Der junge Travaris Meeks-Spears, der in dem Film Paul Rudds adoptierten Sohn spielt, hat mein Interesse geweckt. Er hat eine frappierende Ähnlichkeit mit dem großartigen Don Cheadle („Hotel Rwanda“, „Crash“, Reign Over Me). Während des Films bin ich eigentlich fest davon ausgegangen, dass es auch sein Sohn ist. Meine Recherche hat aber gegeben, dass er gar keinen Sohn hat, Travaris werde ich in jedem Fall im Auge behalten.

Trailer zu sehen:

vorgeschaltete Trailer:

Trailer v. Film: „Scary Movie 5“
Bewertung des Trailers: C+
Kommentar: Ich weiß zwar nicht mehr welchen, aber irgendeinen Teil dieser Reihe fand ich lustig. Der hier ist mit Charlie Sheen und Heather Locklear
Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: wenn ich sehr viel Langeweile habe…

Trailer v. Film: „The Great Gatsby“
Bewertung des Trailers: B-
Kommentar: Ich gehe mittlerweile davon aus, dass der Film nicht gut sein kann. Diese Romanverfilmung ist von Baz Luhrmann inszeniert und mit Leonardo DiCaprio, Carey Mulligan und Tobey Maguire in den Hauptrollen.
Wie oft schon im Kino gesehen: 5 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „The Place Beyond the Pines“
Bewertung des Trailers: A-
Kommentar: Neuer Film mit Ryan Gosling.
Wie oft schon im Kino gesehen: 3 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer von Film: „Despicable Me 2“
Bewertung des Trailer: A (wieder neuer Trailer)
Kommentar: Fortsetzung des Animationsfilms. Nach diesem genialen Trailer kann der Film gar nicht schlecht sein.
Wie oft habe ich den Trailer bereits im Kino gesehen: 5 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich mir den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „The Heat“
Bewertung des Trailers: C- (neuer Trailer)
Kommentar: Gut, auch dieser Trailer ist besser als der erste, den ich gesehen habe. Komödie mit Sandra Bullock und Melissa McCarthy
Wie oft schon im Kino gesehen: 2 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 8%

DVD – Film: "Beautiful Boy"

Folgenden Film habe ich mir als iTunes Leihvideo angeschaut:

„Beautiful Boy“ 100 min drama
dir. Shawn Ku cast: Michael Sheen, Maria Bello, Alan Tudyk, Kyle Gallner, Meat Loaf

Bill (Michael Sheen) und Kate (Maria Bello) sind seit zwanzig Jahren verheiratet. Sie haben sich auseinandergelebt. Die einzige Gemeinsamkeit ist ihr 18-jähriger Sohn Sam (Kyle Gallner). Sam besucht aber mittlerweile die Universität und wohnt nicht mehr daheim. Als in den Nachrichten mitgeteilt wird, dass an Sams Uni ein Amokläufer 21 Menschen getötet hat, machen sich die Eltern große Sorgen. Dann steht die Polizei vor der Tür steht und teilt der Mutter mit, dass ihr Sohn nicht nur tot ist, sondern auch der Amokläufer war…

D+ (Wertung von A bis F) Ich finde das Thema hochinteressant, um so schlimmer, dass der Regisseur nicht sensibel genug damit umgegangen ist.

Wie ist es wohl für die Eltern eines Amokläufers, ihr Kind zu verlieren gekoppelt mit der Gewissheit, dass der Mensch, den sie großgezogen haben, ein mehrfacher Mörder ist? Wie konnte es dazu kommen, gab es Anzeichen, haben die Eltern etwas falsch gemacht? Wie muss es sein – wenn nach so einer Tragödie – die Öffentlichkeit, die Medien, das eigene Kind analysiert und beurteilt? Der Film hätte ruhiger und ausschließlich auf die Eltern fokussiert sein müssen. Die Erzählung hier ist eine beinahe hektische Aneinanderreihung von Szenen, ohne den Protagonisten Raum zu geben. Das Verhalten der Eltern fand ich auch weitestgehend nicht nachvollziehbar. Sicherlich gibt es verschiedene Arten von Schicksalsbewältigung, hier habe ich aber nicht mitfühlen können und schließlich das Interesse an den Figuren verloren. Die grössten Fehler sehe ich dabei im Drehbuch und in der Regiearbeit. Aber auch die beiden von mir sehr geschätzten Schauspieler Maria Bello („The Cooler“, „A History of Violence“) und Michael Sheen („The Queen“, Frost/Nixon, Midnight in Paris) waren nur mittelmässig, manchmal haben sie sich auch etwas zu viel ins Zeug gelegt. So etwas finde ich immer besonders ärgerlich, wenn ich weiß, dass beide das Schauspiel so viel besser beherrschen. Auch finde ich, dass die Chemie zwischen den beiden Schauspielern nicht stimmt. Nun gut, „Beautiful Boy“ ist ein Film, den man schnell vergisst. Dieses Jahr startet noch ein weiterer Film („We Need to Talk about Kevin“), der sich mit dem Thema beschäftigt. Was man so hört, soll dieser Film richtig gelungen sein und die Hauptdarstellerin, Tilda Swinton, ist sogar für einen Oscar im Gespräch.

Trailer zu sehen:

NYC – Film: "Midnight in Paris"

Ich war am 21.07.11 in New York und habe mir im Kino angeschaut:

„Midnight in Paris“ (dt. Kinostart: 18.08.11) 94 min comedy
dir. Woody Allen cast: Owen Wilson, Rachel McAdams, Marion Cotillard, Michael Sheen, Kathy Bates, Adrien Brody, Carla Bruni, Alison Pill, Tom Hiddleston, Corey Stoll

Gil (Owen Wilson) ist ein erfolgreicher Drehbuchautor in Hollywood und gerade dabei, seinen ersten Roman fertigzustellen. Jetzt reist mit seiner Verlobten Inez (Rachel McAdams) und ihren Eltern John (Kurt Fuller) und Helen (Mimi Kennedy) nach Paris. Während Inez viel rumnölt, ist Gil völlig von der Stadt fasziniert und träumt davon, in Paris zu leben. Eines Nachts spaziert Gil alleine durch die Stadt und verläuft sich. Um Mitternacht hält eine alte Limousine, die ihn in direkt in das Paris der 1920er Jahre bringt. Er trifft auf Zelda (Alison Pill) und F. Scott Fitzgerald (Tom Hiddleston), Ernest Hemingway (Corey Stoll) und viele Künstler der damaligen Zeit und schließlich lernt er auch noch die junge Französisin Adriana (Marion Cotillard) kennen…

B (Wertung von A bis F) Ich bin nun so gar kein Freund der französischen Hauptstadt. Wenn es jedoch Woody Allens Paris gäbe, würde ich umgehend mit den Reisevorbereitungen beginnen. „Midnight in Paris“ ist ein eindrucksvolle Liebenserklärung an Paris. Auch sonst handelt der Film von Fantasien. Wie schön wäre es, mal in die Vergangenheit versetzt zu werden und mit der Künstlerszene jener Zeit einen Abend zu verbringen. Bei Gils Begegnung mit dem jungen Salvador Dalí (großartig: Adrien Brody) wäre ich beinahe vor Lachen aus dem Kinosessel gerutscht. Auch gefällt mir, dass der frankophobe und zynische Amerikaner an sich (wunderbar böse: Kurt Fuller und Mimi Kennedy als Gils zukünftige Schwiegereltern bzw. Michael Sheen als Freund von Inez) im Film seinen Platz findet. Das Drehbuch und die charmante Umsetzung ist wirklich gelungen, auch wenn sich die Story nachher etwas zieht und ich nicht wirklich mit dem Schluß zufrieden war.

Als ich das erste Mal davon hörte, dass Owen Wilson („Zoolander“, „The Royal Tenenbaums“, „Starsky & Hutch“, The Darjeeling Limited) die Hauptrolle in dem neuen Woody Allen Film spielt, war ich irritiert. Owen Wilson verkörpert quasi Woody Allen. Es hat mich schon erstaunt, wie überzeugend er den Gil gibt. Bei Marion Cotillard ist es für mich immer schwer – wenn sie auf der Leinwand erscheint – mich noch auf andere Schauspieler zu konzentrieren. Sie ist einfach von einer so außergewöhnlichen Schönheit und dann noch so talentiert. Auch gibt Michael Sheen (Frost/Nixon, TRON: Legacy), wieder einmal, eine sehr sehenswerte Performance. Frankreichs Präsidentengattin Carla Bruni sollte sich vielleicht zukünftig eher auf ihre Musik konzentrieren. Ich fand sie hier nicht nur überflüssig, sondern auch so schlecht, dass sie mich bei jedem ihrer Auftritte aus dem Film geworfen hat .

Den Film „Midnight in Paris“ sollte man unbedingt im Original sehen.

Trailer zu sehen:

vorgeschaltete Trailer:

Trailer v. Film: „Martha, Marcy May Marlene“
Bewertung des Trailers: B+
Kommentar: Thriller mit John Hawkes. Vor „Winter´s Bone“ ist er mir (was ich heute gar nicht glauben mag) nie aufgefallen und jetzt kann ich ihn gar nicht oft genug sehen.
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „Chasing Madoff“
Bewertung des Trailers: B
Kommentar: Dokumentation über den Madoff-Skandal
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 80%

Trailer v. Film: „Bellflower“
Bewertung des Trailers: B
Kommentar: Indie-Action/Drama mit eindrucksvollen Bildern
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „The Guard“
Bewertung des Trailers: B+
Kommentar: irische Komödie mit Brendan Gleeson und dem wunderbaren Don Cheadle.
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „The Debt“
Bewertung des Trailers: B-
Kommentar: Thriller/Actionfilm mit Tom Wilkinson, Hellen Mirren und Sam Worthington
Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Tokyo – Film: "TRON: Legacy – 3D"

Ich war am 21.12.10 in Tokio und habe mir im Kino angeschaut:

„TRON: Legacy – 3D“ (dt. Kinostart: 27.01.11) 127 min sci-fi, fantasy, sequel
dir. Joseph Kosinski cast: Jeff Bridges, Garrett Hedlund, Olivia Wilde, Bruce Boxleitner, Michael Sheen

Vor beinahe zwanzig Jahren ist Kevin Flynn (Jeff Bridges) praktisch über Nacht verschwunden. Kevin hat für das Software Imperium Encom gearbeitet. Vor seinem Verschwinden hatte er ein Software Programm namens TRON erfunden. Mit diesem Programm war es möglich, in eine virtuelle Welt eintauchen. Kevins Sohn Sam (Garrett Hedlund) ist mittlerweile 27 Jahre alt und kämpft gegen die üblen Machenschaften des Vorstands von Encom. Eines Nachts führt ihn eine mysteriöse Nachricht zu dem alten, verlassenen Räumen seines Vaters. Dort entdeckt er ein Versteck und wird kurz darauf in die gefährliche virtuelle TRON-Welt reingezogen…

B- (Wertung von A bis F) „TRON: Legacy“ ist die Fortsetzung des Science-Fiction-Films „TRON“ aus dem Jahr 1982. Das Original habe ich nicht gesehen.

Zunächst einmal habe ich Gänsehaut von diesem intensiven und kraftvollen Sound (diese Qualität kann nicht alleine an der sicherlich sehr fortschrittlichen japanischen Technologie liegen) im Kino bekommen. Außergewöhnlich gut gefiel mir der beinahe durchgängig geniale Score und Soundtrack von Daft Punk. „TRON: Legacy“ war für mich also erst einmal ein Ohrenschmaus. Aber auch visuell braucht sich der Film nicht zu verstecken. Ich habe ein Faible für minimalistisches Design und komme hier absolut auf meine Kosten. Was die Kostüme und die Ausstattung betrifft, ist der Film schlicht aber sehr originell gestaltet. Auch wenn zu Beginn des Films darauf hingewiesen wird, dass Teile (der Anfang) auch in 2D gedreht wurden, würde ich auf jeden Fall zu der 3D-Version raten. Die Special Effects wirken sensationell. Bei den Oscars gibt es dafür eigene Kategorien und in genau die würde „TRON: Legacy“ mit mindestens Nominierungen gehören. Auch wenn es nicht erforderlich für die Art von Film ist, bietet „TRON: Legacy“ sogar schauspielerisch etwas. Der normal-alte (die jüngere Version von Jeff Bridges haben sie auch unglaublich gut hinbekommen) Jeff Bridges bringt Würde in den Film und Michael Sheen („The Queen“, Frost/Nixon) hat mich durch seiner Wandelbarkeit jetzt tatsächlich von sich überzeugt. Langsam mag ich ihn. Der Regisseur Joseph Kosinski gibt hier sein Spielfilmdebüt und man kann jetzt schon gespannt sein, was er uns so in der Zukunft präsentiert. Im Ganzen betrachtet macht „TRON: Legacy“ vielleicht nicht viel Sinn, aber Spaß. Für meinen Geschmack hätte er nur einfach etwas kürzer sein müssen.

Trailer zu sehen:

vorgeschaltete Trailer:

Trailer v. Film: „The Social Network“
Bewertung des Trailers: A
Kommentar: Film bereits gesehen und für gut befunden
Wie oft schon im Kino gesehen: 3 x (plus Teaser)
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: gesehen

Trailer v. Film: „Gantz Part 2″
Bewertung des Trailers: C+
Kommentar: japanischer Action/Sci-Fi/Fantasy-Film
Wie oft schon im Kino gesehen: 0x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 30%

Trailer von Film:“Tangled“ (Trailer in 3D)
Bewertung des Trailers: B-
Kommentar: Disneys Rapunzel hat mir wesentlich besser gefallen als ich dachte
Wie oft habe ich den Trailer bereits im Kino gesehen: 3 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich mir den Film anschaue: gesehen

Trailer v. Film: „The Green Hornet“ (Trailer in 3D, ganz anderer Trailer)
Bewertung des Trailers: B
Kommentar: Comic-Verfilmung mit Seth Rogen
Wie oft schon im Kino gesehen: 5 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Kino in Japan:

Ich war seit einigen Jahren nicht mehr in Japan im Kino.

Wie so vieles, ist auch der Kinobesuch teuer. Die normale Kinokarte kostet 1800 Yen (ca. 18 Euro), für den 3D-Genuss zahlt man den üblichen 4 Euro Zuschlag und damit kostet dieser Kinospaß dann ca. 22 Euro. Wie mir meine japanische Kollegin mitgeteilt hat, gibt es aber einmal die Woche einen Frauentag, an dem die Kinokarte für die Dame nur umgerechnet 10 Euro kostet. Die Filme werden entweder in englisch mit japanischen Untertiteln oder halt synchronisiert gezeigt. An der Kasse muss man sich bereits für einen Sitzplatz entscheiden (ich hasse das). Werbung vor dem Film gibt es nicht, Trailer aber selbstverständlich. Sensationell fand ich die Popcorn-Portionen. Selten hole ich mir in den U.S.A. Popcorn. Wenn, dann logischerweise die kleinste Portion, die ich nicht einmal bis zu Hälfte schaffe. In Tokio habe ich mir kleines Popcorn geholt und war begeistert, ist es doch die ideale Portion für mich. Weiter unten habe ich ein Foto reingestellt. Um die Größe darzustellen, habe ich mein IPhone quer vorgelegt. Außerdem habe ich das Verbotsschild, welches vor dem Einlass ins Kino platziert ist, fotografiert. Gefiel mir.

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