Meine TOP TEN FILME 2007

Um für einen der branchenwichtigen Academy Awards (Oscars) 2007 nominiert zu werden, muss ein Film, vom 01.01.-31.12.07 in einem amerikanischen Kino gestartet sein. Wenn sich Produzenten für ihren Film Chancen auf einen Oscar ausrechnen, starten sie den Film meist zum Ende des Jahres, damit der Film den Academy-Mitgliedern möglichst noch präsent ist. Das führt dazu, dass die wichtigsten Filme des gesamten Jahres meist im November bis Ende Dezember in einem amerikanischen Kino herausgebracht werden. Die Oscarsnominierungen werden am 22.01.08 bekannt gegeben und am 24.02.08 verliehen, Moderator ist zum zweiten Mal der grossartige Jon Stewart.

Bis auf wenige Ausnahmen, habe ich jetzt die meisten „wichtigen“ Filme gesehen. Ich war insgesamt 77 x im Kino (davon 3 x in Deutschland) und das waren meine Lieblingsfilme für 2007:

1. No Country for Old Men – Der neue Film der Coen Brüder („Blood Simple“, „The Big Lebowski“, „Fargo“) für mich DER FILM 2007, dt. Kinostart 28.02.08

2. I´m Not There – Der neue Film von Todd Haynes („Velvet Goldmine“, „Far From Heaven“) über die verschiedenen Leben v. Bob Dylan ist ein Meisterwerk, dt. Kinostart 28.02.08

3. Into the Wild – Sean Penns wunderbare Regiearbeit (zuvor hat er schon u.a. bei „The Crossing Guard“, „The Pledge“ Regie geführt) über das Leben eines jungen Mannes, der gerade sein College erfolgreich abgeschlossen hat und trotz seiner hervorragenden beruflichen Zukunftsaussichten – es vorzog, in der Natur zu leben, dt. Kinostart 31.01.08

4. Eastern Promises – Der neue Film von David Cronenberg („The Fly“, „Existenz“, „A History of Violence“) über eine russische Brüderschaft, dt. Kinostart war der 27.12.07

5. Ratatouille Die Pixar Studios haben es wieder einmal geschafft, einen unglaublich liebenswert gezeichneten Film herauszubringen, dt. Kinostart war der 03.10.07

6. Across the Universe – Der neue Film von Julie Taymor („Frida“) ist ein innovatives Musical, dt. Kinostart war der 22.11.07

7. The Bucket List – Der neue Film von Rob Reiner („Stand By Me“, „Misery“, „When Harry Met Sally“), wunderbar witzig und traurig. Aber braucht man eigentlich noch mehr Gründe als Jack Nicholson und Morgan Freeman zusammen auf einer Leinwand zu sehen? Dt. Kinostart 24.01.08

8. Dan in Real Life – Der neue Film von Peter Hedges („What´s Eating Gilbert Grape“, „About a Boy“, „Pieces of April“) ist eine charmante Komödie, Steve Carell ist einfach bezaubernd und das ist für mich die Komödie des Jahres, dt. Kinostart 20.03.08

9. Rendition – Der neue Film von Gavin Hood („Tsotsi“) ist in den U.S.A. an der amerikanischen Kinokasse gefloppt, wie dieses Jahr alle anderen Polit-Thriller. Bekanntlich sagt das nichts über die Qualität des Filmes aus. Ich fand „Rendition“ war ein runder Actionfilm, der schnell und spannend war. Dt. Kinostart war der 22.11.07

10. There Will Be Blood – Der neue Film von Paul Thomas Anderson („Boogie Nights“, „Magnolia“). Der Regisseur hat sich 5 Jahre Zeit gelassen, einen neuen Film zu drehen, diesmal mit Daniel Day-Lewis. Bei mir hat es einige Zeit gedauert, bis ich in den Film eintauchen konnte, dann hat er mich aber nicht mehr losgelassen. Die amerikanischen Kritiker und Branchenkenner prophezeien dem Film einen BEST PICTURE OSCAR. Dt. Kinostart 14.02.08

Das Kinojahr 2007 hat hervorragende Filme hervorgebracht, ich habe mich für 10 davon entschieden, möchte aber auch noch einige andere Filme, die mir sehr gefallen haben, erwähnen: „The Savages“, „Juno“, „We Own The Night“, „Michael Clayton“, „The Things We Lost in the Fire“, „Darjeeling Limited“, „Stardust“, „Interview“, „A Mighty Heart“, „Rescue Dawn“,“The Bourne Ultimatum“, „Breach“, „Knocked Up“, „Mr. Brooks“, „Away From Her“, „The Invisible“, „Jindabyne“, „Disturbia“, „Vacancy“, „The Hoax“, „Grindhouse – Death Proof“, „Reign Over Me“, „Zodiac“, „Factory Girl“

Filme in 2007, die schlichtweg unerträglich waren:

1. „Because I Said So“
2. „Hairspray“
3. „The Nanny Diaries“
4. „Halloween“
5. „Gone Baby Gone“
6. „Lions for Lambs“
7. „Charlie Wilson´s War“

wen möchte ich zukünftig nicht mehr auf der grossen Leinwand sehen:

Scarlett Johansson (kann weiter für Louis Vuitton Werbung machen, aber bitte nicht mehr Kino)
Julia Roberts (will die eigentlich überhaupt noch jemand sehen?)
Tom Cruise (ist ja eigentlich nicht erwähnenswert)
Casey Affleck und sowohl hinter als auch vor der Kamera seinen Bruder Ben (wegen eindeutiger Talentfreiheit)

wen möchte ich zukünftig öfter auf der grossen Leinwand sehen:

Javier Bardem („The Sea Inside – Das Meer in mir“) habe ihn dieses Jahr in „Goya´s Ghost“, „Love in the Time of Cholera“ und natürlich als Chigurh in „No Country for Old Men“ gesehen, jetzt zählt er zu meinen TOP 5 Actors
Ellen Page („Hard Candy“, „Juno“)in den U.S.A. der Shootingsstar 2007, dabei hätte sie diesen Titel doch schon 2006 haben sollen…
Paul Dano („Little Miss Sunshine“, „There Will Be Blood“) bei zwei so unterschiedliche Rollen mit Bravour überzeugt, lässt auf Grosses hoffen…
Patrick Wilson („Hard Candy“, „Little Children“, „Evening“)- weil er so gut aussieht und so talentiert ist
Ryan Gosling war in „The Notebook“, „Half Nelson“ und „Fracture“ grossartig, habe „Lars and the Real Girl“ im amerikanischen Kino verpasst, kommt aber am 28.02.08 ins dt. Kino
Peter Sarsgaard („Empire“, „Kinsey“, „Shattered Glass“, „Jarhead“) habe ich dieses Jahr nur in „Rendition“ bewundern können, aber er ist auch gerade Vater von Maggie Gyllenhaals Baby geworden, hoffentlich 2008 wieder öfter
Gordon Pinsent habe ich in 2007 das erste Mal bewusst in „Away From Her“ gesehen, fand ihn beinahe noch beeindruckender als die grossartige Julie Christie
Hugh Dancy habe ich auch bewusst das erste Mal im Jahr 2007 in „Evening“ gesehen, grossartige Performance

Wer sollte für das Kinojahr 2007 einen Oscar erhalten und bei wem ist dies auch wahrscheinlich:
Best Actor Daniel Day-Lewis („There Will Be Blood“)
Best Actress Julie Christie („Away From Her“)
Best Supporting Actor Tom Wilkinson („Michael Clayton“) und bitte nicht Casey Affleck für was auch immer
Best Supporting Actress Cate Blanchett („I´m Not There“)

Best Picture bekommt wahrscheinlich „There Will Be Blood“, oder doch „I´m Not There“? (Mein Favorit „No Country For Old Men“ ist bestimmt zu brutal, wäre für mich eine Überraschung wenn er für einen Oscar nominiert wird)

Boston – There Will Be Blood

Ich war am 05.01.08 in Boston und habe mir im Kino angeschaut:

„There Will Be Blood“ (dt. Kinostart 14.02.08) 158 min drama, adaptation
dir. Paul Thomas Anderson cast: Daniel Day-Lewis, Paul Dano, Dillon Freasier

Im Jahr 1911 bekommt der Ölförderer und alleinerziehende Vater Daniel Plainview (Daniel Day-Lewis) den mysteriösen Hinweis, dass in einer kleinen Stadt im Westen, ein grosses Ölvorkommen zu finden ist. Daniel, der Menschen gegenüber grundsätzlich misstrauisch ist, fährt mit seinem Sohn H.W. (Dillon Freasier) zu dem potentiellen Stück Land und findet tatsächlich viel Öl. Das Grundstück gehört der Familie Sunday. Daniel überredet sie, es ihm zu verkaufen, zahlt sogar dem zwielichtigen Predigersohn der Familie (Paul Dano) Geld, um eine eigene Kirche zu bauen und überzeugt die Einwohner der Stadt, von seinem Vorhaben, Öl dort zu fördern. Daniels Arbeit wird aber schon bald von dem korrupten Prediger und seiner gläubigen Gemeinde beeinträchtigt und H.W. erleidet einen tragischen Unfall…

A- (Wertung von A bis F) Film gilt bei beinahe allen amerikanischen Kritikern als bester Film 2007 und ist in der Branche definitiver Favorit bei den Oscars. Persönlich habe ich ein paar andere Favoriten, dennoch ist es ein toller Film. Alle paar Jahre sieht man den Method Actor Daniel Day-Lewis auf der grossen Leinwand und kann sich von seiner Kunst überzeugen. So auch hier, er gilt mit dieser Rolle als Favorit bei den Academy Awards, zu Recht. Paul Dano (der mich schon bei „Little Miss Sunshine“ überzeugte) liefert hier aber auch eine überzeugende Performance, die sämtliche Produzenten aufhorchen lassen wird…Bei dem Kinderschauspieler Dillon Freasier muss ich schauen, ob das nur eine grandiose Einmalleistung war, kann ich mir aber nicht vorstellen. Update: „There Will Be Blood“ wurde für acht Academy Awards nominiert. Gewonnen hat der Film den Oscar für bester Hauptdarsteller (Daniel Day Lewis) und beste Kamera.

Trailer zu sehen:

New York City – The Bucket List

Ich war am 31.12.07 in New York und habe mir im Kino angeschaut:

„The Bucket List“ (dt. Titel „Das Beste kommt zum Schluss“, dt. Kinostart 24.01.08) 97 min drama, comedy
dir. Rob Reiner cast: Jack Nicholson, Morgan Freeman, Sean Hayes, Rob Morrow

Der Millionär Edward Cole (Jack Nicholson) hat soeben erfahren, dass er nur noch ein paar Monate zu leben hat und schon sieht er sich in seinem eigenen Krankenhaus, seiner Anweisung zufolge, in einem Krankenzimmer neben einem Fremden liegen. Carter Chambers (Morgan Freeman) hat ebenfalls Krebs im Endstadium. Nach anfänglichen Schwierigkeiten, freunden sich die beiden alten Männer schliesslich an und erstellen eine Liste mit verrückten Dingen, die sie noch erleben wollen, bevor sie das Zeitliche segnen. Mit Edwards Geld, einem Privatjet und dem Assistenten Tommy (Sean Hayes) reisen sie um die halbe Welt, machen ihren ersten Fallschirmsprung, lassen sich tätowieren, besteigen Berge, fahren mit einem Motorrad die chinesische Mauer lang und vieles mehr, was ihnen eine unvergessliche Zeit beschert…

A+ (Wertung von A bis F) Es ist beinahe unglaublich, wieviel Spass es macht, Jack Nicholson und Morgan Freeman auf der Leinwand zu sehen…sie hätten meines Erachtens alles spielen können und ich hätte mich amüsiert, hier hatten sie aber auch noch eine brilliante und glaubwürdige Vorlage. Man lacht, weint und manchmal beides zur gleichen Zeit. Es ist das dritte Mal, dass ich es im Kinojahr 2007 im amerikanischen Kino erlebt habe, dass die Leute nach dem Ende des Films applaudieren!!! Zur Information, bei Ratatouille und Michael Moores Sicko gab es auch Applaus. Zu „The Bucket List“ zurück, der Film und insbesondere seine beiden Hauptdarsteller wären es wert, wenn sie für einen Oscar nominiert werden.

Trailer zu sehen:

New York City – Into the Wild

Ich war am 31.12.07 in New York und habe mir im Kino angeschaut:

„Into the Wild“ (dt. Titel „In die Wildnis – Allein durch Alaska“, dt. Kinostart 31.01.08) 147 min drama, adaptation
dir. Sean Penn cast: Emile Hirsch, Marcia Gay Harden, William Hurt, Vince Vaughn, Catherine Keener, Hal Holbrook

Obwohl der 22jährige Christopher McCandless (Emile Hirsch) gerade erfolgreich sein College abgeschlossen hat und hervorragende Zukunftsaussichten hat, bricht er aus seinem Elternhaus aus, vernichtet alle Ausweise und Kreditkarten, spendet das gesparte Studiengeld wohltätigen Zwecken und beginnt ein neues Leben in der Natur. Er reist monatelang quer durch die U.S.A. mit dem Ziel eines Tages in Alaska anzukommen. Auf seinem Weg lernt er wunderbare Menschen kennen, bevorzugt aber irgendwann wieder die Einsamkeit und zieht weiter. Eines Tages wird ihm gerade diese von ihm selbst gewählte Einsamkeit zum Verhängnis…

A+ (Wertung von A bis F) Der Film basiert auf wahren Begebenheiten. Christopher McCandless ist sicherlich trotz seines tragischen Schicksals der Held aller amerikanischen Ausreisser. Es gibt sicherlich viele Menschen, die schon einmal davon geträumt haben, alles hinter sich zu lassen und rumzureisen. Sean Penn erzählt seine Geschichte so, dass man ihn um seine Erfahrungen beneidet. Er untermalt die Story mit spektakulären Natur- und Landschaftsaufnahmen und der Musik von Eddie Vedder (den Soundtrack habe ich mir dann auch gleich gekauft) Authentisches Schauspiel von Emile Hirsch und rührende Performances von Catherine Keener, Hal Holbrook und William Hurt. Der Film wird nach meiner Überzeugung in verschiedenen Kategorien für einen Oscar nominiert.

Trailer zu sehen:

Philadelphia – I´m Not There

Ich war am 30.12.07 in Philadelphia und habe mir im Kino angeschaut:

„I´m Not There“ (dt. Kinostart 28.02.08) 135 min drama, musical, biopic
dir. Todd Haynes cast: Christian Bale, Cate Blanchett, Richard Gere, Heath Ledger, Ben Whishaw, Charlotte Gainsburg, Julianne Moore

Der Film wurde durch die Musik und Vielseitigkeit der amerikanischen Musikerlegende Bob Dylan inspiriert. Diese aussergewöhnliche Persönlichkeit wird hier fiktiv in sechs verschiedenen Stadien seines Lebens dargestellt, in den 50er Jahren als schwarzer 11jähriger Sänger (Marcus Carl Franklin), als Dichter (Ben Whishaw), später als erfolgreicher Folkmusiker (Christian Bale), dann als Rockstar (Cate Blanchett), als berühmter Schauspieler (Heath Ledger) und schliesslich als in die Jahre gekommener Outlaw (Richard Gere).

A+ (Wertung von A bis F) Der Film ist ein Kunstwerk und genau der Grund, warum man Filme liebt. Er strotzt vor Kreativität, Genialität und Einzigartigkeit, so dass ich teils meinen Atem anhielt. Der Regisseur Todd Haynes hat sich dazu entschlossen, überwiegend in schwarz/weiss zu drehen, wenn farbig, dann sehr grünlastig…unbeschreiblich cool. Wenn man wie ich kaum etwas über das Leben von Bob Dylan weiss, der sich wohl immer wieder neu erfunden hat, dann ist man schon von diesem Film und dessen Ideenreichtum umgehauen…ich kann mir kaum vorstellen, wie es wäre, wenn man Fan von Bob Dylan ist. Schauspielerisch sind alle überzeugend, dennoch haut einen Mrs. Blanchett als Bob Dylan am meisten um (Damit wird sie wohl definitiv für einen Oscar und der Film wird meiner Überzeugung nach auch als BEST PICTURE nominiert).

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Dallas – No Country For Old Men

Ich war am 22.12.07 in Dallas und habe mir im Kino angeschaut:

„No Country for Old Men“ (deutscher Filmstart 10.04.08) 122min drama, thriller, adaptation
dir. Joel Coen, Ethan Coen cast: Josh Brolin, Javier Bardem, Tommy Lee Jones

Inmitten der texanischen Wüste stösst der Jäger Llewelyn Moss (Josh Brolin) auf ein Dutzend erschossener Männer und einen Koffer voller Geld. Als Llewelyn beschliesst, den Koffer an sich zu nehmen und zu verschwinden, sind ihm zahlreiche Individuen auf den Fersen, einschliesslich des Psychokillers Chigurgh (Javier Bardem).

A+ (Wertung von A bis F) Nach wenigen Sekunden ist bereits klar, dass man hier einem grossem Filmereignis beiwohnen kann. Leider wurder der Begriff des Kultfilms in der Vergangenheit inflationär gebraucht, hier ist er angebracht…Die Coen Brothers haben zusätzlich zu einem perfekten Film mit CHIGURGH auch noch eine der coolsten Filmfiguren erschaffen. Chapeau! Film wird sicherlich für einen Oscar nominiert, wenn er nicht sogar den BEST PICTURE-Oscar erhält. Update: No Country for Old Men hat vier Oscars gewonnen: Bester Film, Beste Regie, Bester Nebendarsteller (Javier Bardem) und Bestes adaptiertes Drehbuch.

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Detroit – Dan in Real Life

Ich war am 2.11.07 in Detroit und habe mir im Kino angeschaut:

„Dan in Real Life“ (dt. Kinostart 20.03.08) 98 min comedy
dir. Peter Hedges cast: Steve Carell, Juliette Binoche, Dane Cook, Emily Blunt

Der Kolumnist Dan Burns (Steve Carell) ist seit vier Jahren Witwer und zieht seine drei Töchter alleine auf. Als seine komplette Grossfamilie an einem Wochenende bei seinen Eltern zusammenkommt und er sich für einen kurzen Moment absetzt, lernt er in einem Bücherladen Marie (Juliette Binoche) kennen. Beide verbringen einen unvergessenen Nachmittag miteinander. Als er zu seiner Familie zurückkehrt und seinen Brüdern von seiner Eroberung erzählen will, tritt Marie in den Raum und sein Bruder stellt sie als seine neue Freundin vor. Sowohl Dan als auch Marie verheimlichen allen anderen ihre Anziehung für einander, was eher früher als später zu Komplikationen führt…

A (Wertung von A bis F) äusserst charmante Komödie, wenn nicht sogar die Komödie (romantische Komödie) von 2007. Steve Carell ist in dieser Rolle hinreissend, authentisch und unersetzlich (Oscar-Nod?)

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