TV – Serie: „The People v. O. J. Simpson: American Crime Story“


Ich habe mir die komplette Staffel folgender FX-Serie angeschaut:

„The People v. O.J. Simpson: American Crime Story“ 10 x 55 min drama, biopic, adaptation
dir. Ryan Murphy, Anthony Hemingway, John Singleton, cast: Cuba Gooding Jr., Sarah Paulson, Nathan Lane, David Schwimmer, John Travolta, Rob Morrow, Courtney B. Vance, Sterling K. Brown, Selma Blair, Evan Handler, Cheryl Ladd, Connie Britton, Bruce Greenwood, Kenneth Choi, Billy Magnussen

Nachdem vier Polizisten von einem kalifornischen Gericht freigesprochen wurden, kam es im Jahr 1992 zu Massenunruhen in Los Angeles. Den Polizisten wurde vorgeworfen, den Afroamerikaner Rodney King aus rassistischer Motivation misshandelt zu haben.

Zwei Jahre später. Brentwood, Los Angeles. In den frühen Morgenstunden des 12.Juni 1994 werden die Leichen von zwei Menschen gefunden. Bei den Toten handelt es sich um Nicole Brown Simpson und Ron Goldman. Der ehemalige American-Football-Spieler, Werbe- und Filmstar O.J. „the Juice“ Simpson (Cuba Gooding Jr.) gerät schnell in Verdacht, seine Ex-Frau und ihren Freund getötet zu haben. Das Medieninteresse ist riesengroß. O.J. engagiert den Star-Anwalt Robert Shapiro (John Travolta). Der ehemalige Profisportlers soll zu  einem vereinbarten Zeitpunkt im Polizeirevier in L.A. erscheinen. Die Ermittler warten jedoch vergeblich. Der Mordverdächtige ist auf der Flucht…

B+ (Wertung von A bis F) „The People v. O.J. Simpson: American Crime Story“ basiert auf Jeffrey Toobins Buch „The Run of His Life: The People v. O. J. Simpson“. Die Mini-Serie hält sich an wahre Begebenheiten. Die „American Crime Story“ ist eine Anthologie-Serie, ein Spin-Off von American Horror Story. Die erste Staffel (aus dem Jahr 2016) behandelt den O.J. Simpson-Fall. Für die Serienschöpfer Scott Alexander und Larry Karaszewski ist es die erste TV-Serie – die beiden Autoren haben zuvor bereits die Vorlagen zu einigen biografischen Dramen („Ed Wood“, „The People vs. Larry Flynt“, „Man on the Moon“) verfasst. Wie bereits „American Horror Story“ wird auch „American Crime Story“ von Ryan Murphy produziert. Ryan Murphy hat auch bei einigen Episoden Regie geführt.

Eigentlich wollte ich keinen Film oder gar eine TV-Serie mehr über den O.J.-Fall sehen. Ich habe mich seinerzeit zu sehr über den Ausgang des Prozesses geärgert und dachte auch, es wäre alles gesagt. Nun gilt diese Mini-Serie aber derzeit als mit das Beste, was aktuell das amerikanische Fernsehen in dieser Rubrik bietet und „The People v. O.J. Simpson“ wird jetzt bereits schon als großer Abräumer bei den nächsten Fernseh-Oscars (Emmy Awards) gehandelt – da konnte ich dann natürlich doch nicht widerstehen.

Diese abgeschlossene Geschichte der „American Crime Story“ trifft den Zeitgeist. Im positiven Sinne sind  True-Crime-Formate schon länger angesagt. Im letzten Jahr war es noch The Jinx, die „Serial“-Podcast und natürlich die Netflix-Doku-Serie „Making a Murderer“. Leider hatte ich im Dezember keine Zeit über diese Dokumentation zu schreiben, dieser Fall ist aber so unfassbar und ich empfehle dringend, „Making a Murderer“ zu sehen. Im negativen Sinne sind die Ereignisse, wenn man sich die Polizeigewalt gegenüber Schwarzen und die daraus resultierenden  Unruhen unter der afroamerikanischen Bevölkerung anschaut, leider immer noch aktuell.
Generell ist es immer schwierig, eine Geschichte, deren Ausgang jeder kennt in einen faszinierenden und spannenden Film zu verwandeln. Das ist schon bei Spielfilmen oder einer Dokumentation schwer, als Serie war es für mich – insbesondere in diesem Fall – noch unvorstellbarer.

Noch wie heute kann ich mich an die Bilder erinnern, wie O.J. flüchtig mit seinem weißen Bronco, von einigen Polizeiwagen und zig Hubschraubern verfolgt über den Highway brauste. Diese Bilder wurden damals live im Fernsehen übertragen, in den U.S.A. sogar in allen Programmen. Diesen sensationellen Prozess habe ich ebenfalls noch direkt vor Augen. Es war der Prozess des (letzten) Jahrhunderts – über mehr als acht Monate wurde dieser ebenfalls im TV übertragen. Es gab diese wasserdichte Beweise, die für O.J.s Schuld sprachen und dann diese Sache mit den blutgetränkten Handschuhen. Dieser gesamte Prozess war eine Farce und wurde von einigen Skandalen begleitet und war nachher auch nur noch ein Prozess, bei dem es nicht mehr wirklich darum ging, ob O.J. Simpson schuldig oder unschuldig ist, sondern nur noch darum, dass ein afroamerikanischer Prominenter vor Gericht steht. Es kam wie es kommen musste, der – bis heute – unfassbare Freispruch.

So tragisch die ganze Geschichte ist – Hollywood hätte sie nicht besser erfinden können. Zunächst die schweren Ausschreitungen in L.A. Aufgrund des Freispruchs der Polizisten, die einen Afroamerikaner misshandelt haben, gab es seinerzeit bürgerkriegsähnliche Zustände in Los Angeles. Dann bietet dieser Fall so viel: Eifersucht, Drogen, ein brutaler Doppelmord, ein attraktiver Ex-Footballspieler, Werbestar und Schauspieler und sowas wie ein (afroamerikanischer) Nationalheld, der verdächtigt wird, seine hübsche junge (weiße) Ex-Frau und ihren (weißen) Freund getötet zu haben. Zunächst kooperiert O.J. mit der Polizei, dann aber seine spektakuläre Flucht auf dem Highway, verfolgt von der Polizei und – klar – den Medien. Dann dieser monatelange Strafprozess mit O.J.s Staranwälten, die selbst das Rampenlicht suchten, der Staatsanwaltschaft, den Geschworen (die man auch nicht besser hätte erfinden können), wasserdichte Beweise, aber inkompetente und/oder korrupte und/oder rassistische Polizisten, die an dem Fall arbeiteten. Wenn man sich durch diese TV-Serie noch mal in diese Zeit zurückversetzen lässt, die Anwälte mit ihrer cleveren Strategie betrachtet, diese Geschworenen anschaut und dann das leider schlechte Schlussplädoyer der Staatsanwältin (warum ist sie nicht noch mal auf die eindeutigen Beweise eingegangen?) hört, konnte dieser Prozess nur in einem Freispruch enden.

Ich hätte es vorher nicht für möglich gehalten, aber eine Serie ist für den O.J. Fall tatsächlich das beste Format. Ich fand alle zehn Teile durchweg unterhaltsam und habe auch einige neue Informationen erhalten. Wie beispielsweise die „passenden“ Geschworenen ausgewählt wurden und wie es der Jury über die Monate des Prozesses erging und wie sie beeinflusst wurden. Ich fand es faszinierend, O.J.s Staranwälten und Alphatieren Robert Shapiro und Johnny Cochran bei ihrem Machtkampf zuzuschauen. Auch wusste ich nicht, dass O.J.s bester Freund und einer seiner Anwälte Robert Kardashian der Ex-Mann und Vater dieses Reality-TV-Gesindels, ist.

Die Medienlandschaft vor knapp 20 Jahren war auch eine komplett andere als heute. Das Internet (in der heutigen Form) existierte noch nicht, an soziale Medien war auch noch nicht zu denken und auch steckte das amerikanische Gerichtsfernsehen in den Kinderschuhen, es war neu, dass der Nachrichtensender CNN mit einer Rund-um-die-Uhr-Berichterstattung auf Sendung ging und auch standen die ganzen  Late-Night-Shows (Jay Leno, David Letterman) noch am Anfang. Für die Medien war der O.J.-Fall ein gefundenes Fressen, über mehrere Monate war O.J. Simpson quasi Top-Thema.

Mein Lieblingscharakter der Serie ist die Staatsanwältin – logisch. In ihre Gemütsverfassung konnte ich mich hundertprozentig reinversetzen. Immer wenn sie mal wieder fassungslos war, glaubte auch ich, meinen Augen oder Ohren nicht trauen zu können. Außerdem mag ich ihren Humor. Sarah Paulson ist überzeugend in dieser Rolle und wird voraussichtlich auch den Emmy für ihre Performance erhalten. Schauspielerisch hat mir Courtney B. Vance auch sehr gut gefallen. Er spielt den Staranwalt Johnny Cochran spielt. Er ist aber sicherlich kein Sympathieträger.

Meine Lieblingsfolge ist die 8. („A Jury in Jail“)

Meine Empfehlung: Unbedingt in der Originalfassung gucken.

Mein Kritikpunkt: Ich hätte mir einen anderen Schauspieler als O.J. Simpson gewünscht. O.J. war seinerzeit athletisch, charismatisch und gutaussehend – Cuba Gooding Jr. ist das alles nicht, ziemlich schnell ist mir der Schauspieler Anthony Mackie (The Hurt LockerThe Night Before) als Idealbesetzung in den Sinn gekommen. Mit John Travolta verhält es sich auch immer schwierig, er versucht sein Bestes, aber er bleibt immer irgendwie John Travolta. Auch ähnelt sein bewegungsloses Gesicht mittlerweile irgendwie dem von Arnold Schwarzenegger.

Im Strafprozess, im Jahr 1995, wurde O.J. Simpson schließlich vom Vorwurf des Doppelmordes freigesprochen.

Zwei Jahre später, im Jahr 1997, verurteilte ein Zivilgericht den früheren American-Football-Star dazu, den Angehörigen der Getöteten 33, 5 Millionen Dollar zu zahlen.

Im Jahr 2010 wurde O.J. Simpson wegen eines ganz anderen Deliktes (bewaffneter Raubüberfall und Geiselnahme) zu mind 9 und max. 33 Jahren Haft verurteilt. Er befindet sich derzeit in einem Gefängnis in Nevada.

Die wichtigsten Charaktere im Einzelnen:

O.J. „the Juice“ Simpson ist Afroamerikaner, ehemaliger American-Football-Spieler, Werbegesicht. Er hat auch in einigen Hollywood-Produktionen (z.B „The Nacked Gun“) als Schauspieler mitgewirkt. Weltweit wurde er durch den spektakulären Strafprozess (People of the State of California v. Orenthal James Simpson) berühmt. Er stand vor Gericht, weil er unter Verdacht stand, seine Ex-Frau Nicole Brown Simpson und ihren Freund Ron Goldman brutal umgebracht zu haben. Gespielt wird O. J. Simpson von dem amerikanischen Schauspieler und Oscar-Gewinner Cuba Gooding Jr.. Er hat in zahlreichen Filmen („A Few God Men“, „Outbreak“, „As Good as It Gets“, Lee Daniels´The Butler, Selma) mitgespielt. Den Oscar hat er für seine Rolle in Cameron Crowes „Jerry Maguire gewonnen. Wie bereits weiter oben erwähnt, hat Cuba Gooding Jr. keinerlei Ähnlichkeit mit O.J. Simpson.

Marcia Clarke ist Staatsanwältin. Sie ist alleinerziehende Mutter von zwei kleinen Kindern und lebt in Scheidung. Marcia Clarke ist Chefin der Anklage im Strafprozess gegen O.J. Simpson. Gespielt wird Marcia Clarke von der amerikanischen Schauspielerin Sarah Paulson. Sie hat in zahlreichen TV-Serien (z.B. „Jack & Jill“, „Studio 60 on the Sunset Strip“ und in vier Staffeln von „American Horror Story“) mitgespielt, sie war aber auch schon in einigen anspruchsvollen Filmen (z.B. Mud, 12 Years a Slave und Carol) zu sehen. Marcia Clarke ist meine Lieblingsfigur der TV-Serie.

Robert Shapiro ist ein geltungssüchtiger Staranwalt. Vor dem O.J.-Fall hat er schon einige Prominente (z.B. den Sohn von Marlon Brando) verteidigt. Er wurde von O.J. als erstes engagiert und leitete zunächst das Team der Verteidigung (von den Medien das Dream Team genannt). Gespielt wird Robert Shapiro von dem amerikanischen Schauspieler John Travolta. Berühmt wurde der Schauspieler im Jahr 1977 durch seine Rolle in „Saturday Night Fever“. Für diese Performance hat er eine Oscar-Nominierung erhalten. Nachdem er Mitte der 1980er und Anfang der 1990er Jahre nur noch mit entsetzlichen Filmen von sich reden machte, verhalf ihm Quentin Tarantino im Jahr 1994 schließlich zu einem Comeback. Seine Performance in „Pulp Fiction“ brachte ihm eine weitere Oscar-Nominierung ein. Mir ist der Amerikaner in Erinnerung für einige hervorragende Filme („Face/Off“, „She´s So Lovely“), aber auch einige filmische Katastrophen („Battelfield Earth“, „Domestic Disturbance“).

Johnnie Cochran ist ein afroamerikanischen Staranwalt, ebenso wie Robert Shapiro hat er ein übersteigerten Geltungsbedürfnis. Vor dem O.J.-Fall hat er bereits einige Prominente (z.B. Michael Jackson) vertreten. Nachdem es eine Änderung der Strategie gab, wurde Johnny Cochrane in O.J. Simpsons Verteidigungsteam (von den Medien das Dream Team genannt) geladen. Von ihm stammte seinerzeit der Ausspruch „If it doesn´t fit, you must acquit“. Gemeint war der, mit dem Blut eines der Opfers und O.J.s getränkte Handschuh, den O.J. Simpson vor Gericht anprobieren sollte und wenn er ihm nicht passte – so Cochran – sollte O.J. freigesprochen werden. Gespielt wird Johnnie Cochran von dem amerikanischen Schauspieler Courtney B. Vance. Er hatte viele Auftritte in verschiedenen TV-Serien. Größere und wiederkehrende Rollen hatte er in den Serien „Law & Order: Criminal Intent“, „ER“, „FlashForward“ und „Revenge“. Er hat aber auch in ein paar Kinofilmen („Final Destination 5“, „Terminator Genisys“) mitgewirkt. Courtney B. Vance ist mit der amerikanischen Schauspielerin Angela Bassett verheiratet.

Robert Kardashian ist O.J.s loyaler Freund und Rechtsbeistand. Er gehört zu seinem Verteidigungsteam (von den Medien das Dream Team genannt). Mit seiner ersten Frau Kris Kardashian hat er vier Kinder (Kourtney, Kim, Khloé und Rob). Gespielt wird Robert Kardashian von dem amerikanischen Schauspieler David Schwimmer. Den meisten ist er wahrscheinlich durch seine Rolle in der TV-Serie „Friends“ in Erinnerung. Er hat aber auch als Synchronsprecher für die „Madagascar“-Animationsfilme gearbeitet und in einigen Kinofilmen (u.a. The Iceman) als Schauspieler mitgewirkt. Für mich ist Bob Kardashian, neben der Staatsanwältin Marcia Clarke, ein weiterer Sympathieträger. Er ist zwar O.J.s Freund, er zweifelte aber schon bald an seiner Unschuld. Im realen Leben ist der Anwalt bereits im Jahr 2003 verstorben, so musste er wenigstens nicht mehr miterleben, wie seine ruhmsüchtigen Ex-Frau Kris und die gemeinsamen vier Kinder mit aller Gewalt in die Öffentlichkeit drängten.

Christopher Darden ist ein afroamerikanischer Staatsanwalt. In dem O.J.-Fall arbeitet er mit Marcia Clarke (gespielt von Sarah Paulson) zusammen. Die drei wichtigsten Rollen in dieser Mini-Serie spielen Marcia Clarke, Johnny Cochran und eben Christopher Darden. Gespielt wird Christopher Darden von dem amerikanischen Schauspieler Sterling K. Brown. Er hat in einigen TV-Serien („Supernatural“, „Army Wives“, „Person of Interest“) mitgespielt, aber auch in einigen Kinofilmen (z.B. „Righteous Kill, Our Idiot Brother)

F. Lee Bailey ist Anwalt und in O.J.s Verteidigungsteam (von den Medien das Dream Team genannt). F. Lee Bailey wird von dem amerikanischen Theater- und Kinoschauspieler Nathan Lane gespielt. Vielen ist er durch seine Rolle neben Robin Williams in „The Birdcage“ bekannt. Außerdem hat er in den TV-Serien „Modern Family“ und „The Good Wife“ mitgespielt. Einen Namen hat sich Nathan Lane insbesondere am Theater gemacht. Ich habe ihn selbst sogar schon auf dem Broadway in „The Producers“ gesehen. Für diese Rolle hat er den Tony-Award gewonnen.

Alan Dershowitz ist Anwalt und in O.J.s Verteidigungsteam (von den Medien das Dream Team genannt). Alan Dershowitz wird von dem amerikanischen Schauspieler Evan Handler gespielt. Bekannt wurde er durch seine Rolle als Charlottes Ehemann in „Sex and the City“. Außerdem hat er den Freund und Agenten von David Duchovnys Charakter in Californication gespielt.

Lance Ito ist der Richter im Simpson-Fall. Gespielt wird er von dem amerikanischen Schauspieler Kenneth Choi. Er hat in zahlreichen TV-Serien (u.a. „House“, „24“, „Sons of Anarchy“) mitgespielt und war auch bereits in einigen Kinofilmen (Captain America: The First Avenger, The Wolf of Wall Street) zu sehen.

Kato Kaelin ist ein Freund von O.J. Simpson und Nicole Simpson. Er lebt in dem Gästehaus auf O.J. s Grundstück. Kato war und ist Gelegenheitsschauspieler. Kato wird von dem amerikanischen Schauspieler Billy Magnussen gespielt. Er hat in einigen Kinofilmen (u.a. Bridge of Spies, The Big Short und The Meddler) mitgespielt.

The People v. O.J. Simpson: American Crime Story wurde erstmalig v. 2.2.15 – 5.4.16 auf dem amerikanischen FX-Sender ausgestrahlt.

Die erste Staffel dieser TV-Serie gilt derzeit als Favorit für den Primetime Emmy Award 2016 in der Kategorie (Outstanding Limited Series). Die zweite Staffel wird gerade entwickelt, dabei soll es sich um Geschichten rundum Hurrikan Katrina handeln.

The People of v. O.J. Simpson ist für zahlreiche Emmy-Nominierungen im Gespräch: Beste Miniserie, Bester Schauspieler TV-Movie/Miniserie Courtney B. Vance, Beste Schauspielerin TV-Movie/ Miniserie Sarah Paulson, Bester Nebendarsteller Sterling K. Brown, John Travolta, David Schwimmer, Nathan Lane

Teaser zu sehen:

First Look zu sehen:

 

Plakat von "The People v. O.J. Simpson" in New Yorker U-Bahn
Plakat von „The People v. O.J. Simpson“ in New Yorker U-Bahn

 

Werbung für "The People v. O.J. Simpson" auf einem Bus in New York
Werbung für „The People v. O.J. Simpson“ auf einem Bus in New York

 

2 Gedanken zu “TV – Serie: „The People v. O. J. Simpson: American Crime Story“

  1. Bei Cuba Gooding Jr. und David Schwimmer bin ich ganz bei Dir. Beide spielen aber nur eine Nebenrolle. Klar sind sie in der Serie, aber man konzentriert sich irgendwann auf die wirklichen wichtigen Charaktere und auch Schauspieler. Sarah Paulson ist großartig und sie und Courtney B. Vance (den ich vorher noch nicht wirklich kannte) machen die Serie definitiv sehenswert. 🙂

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