L.A. – Film: „Leave No Trace“

Ich war am 03.08.18 in Los Angeles und habe mir folgenden Film im Kino angeschaut:

 

„Leave No Trace“ (dt. Kinostart: 13.09.18)  108 min   drama, adaptation

dir. Debra Granik  cast: Ben Foster, Thomasin McKenzie, Jeff Kober, Dale Dickey

 

Der Kriegsvetereran Will (Ben Foster) hat eine posttraumatische Belastungsstörung und als er in der Gesellschaft nicht mehr klar kam, hat er irgendwann beschlossen, in der Wildnis zu leben. Seine kleine Tochter nahm er seinerzeit mit. Die beiden richteten sich ihre Bleibe in dem Nationalpark nahe Portland ein. Will erzieht seine Tochter liebevoll. Als Tom (Thomasin McKenzie) dreizehn Jahre alt ist, entdeckt ein Jogger das Mädchen, ruft die Polizei und die nimmt die beiden fest. Das Amt versucht Vater und Tochter wieder in die Gesellschaft zu integrieren…

 

A- (Wertung von A bis F) „Leave No Trace“ basiert auf Peter Rocks Buch „My Abandonment“. Auch wenn es sich hierbei um eine fiktionale Erzählung handelt, diente dem Buchautor ein Vater mit seiner Tochter, die tatsächlich in einem Park bei Portland lebten, als Inspiration. Es ist der neue Film der amerikanischen Autorin und Filmemacherin Debra Granik (Winter´s Bone). 

Wenn man sich diesen Film anschaut, fragt man sich unweigerlich, warum man seit Graniks letztem brillanten Spielfim aus dem Jahr 2010 keinen weiteren der talentierten Regisseurin gesehen hat. Die Frage kann man sich natürlich selbst beantworten, denn es handelt sich um eine Frau, die Regie führt. Das erinnert an das Schicksal von Lynne Ramsay, die auch mehrere Jahre brauchte um den Nachfolgefilm zu ihrem We Need to Talk About Kevin zu finanzieren, dann aber vor einigen Monaten mit You Were Never Really Here erneut einen exzellenten Film ablieferte.  

Wie bereits Debra Graniks Film „Winter´s Bone“ führt einen „Leave No Trace“ auch an den Rand der (amerikanischen) Gesellschaft). Viel erfährt man nicht über die beiden Charaktere, man lernt sie einfach irgendwann kennen. Wahrscheinlich leben sie zu dem Zeitpunkt bereits schon seit vielen Jahren in den Wäldern bei Portland, illegal, weil auf öffentlichem Grund. Vater und Tochter verbindet eine sehr enge Beziehung. Eines Tages kommt man ihnen auf die Spur und die Ämter stellen ihr gesamtes Leben auf den Kopf. Während sich die 13-Jährige noch leichter in die Gesellschaft integrieren lässt, kommt Ben mit der neuen Situation weit weniger klar. 

Es sind unterschiedliche Gründe, warum sich manche Menschen nicht der Gesellschaft anpassen wollen oder auch können. Sie entscheiden sich dann für ein alternative Gestaltung ihres Lebens. Als Kind eines Aussiedlers ist dieser Lebensweg zunächst nicht frei gewählt. „Leave No Trace“ ist ein berührendes Charakter- und Sozialdrama, aber auch ist es ein Film über das Überleben und das Leben an sich. Die Filmemacherin gibt dem Zuschauer nicht viele Fakten an die Hand, der Film lebt auch nicht von seinen Dialogen und doch durchblickt man am Ende die Gefühlswelt beider Protagonisten, als wäre man ihnen im realen Leben begegnet und hätte viele Gespräche mit ihnen geführt. Ein toller Film. 

Debra Granik ist die Filmemacherin, die Jennifer Lawrence entdeckt hat und der Welt mit ihrem Film „Winter´s Bone“ vorgestellt hat. Es ist davon auszugehen, dass sie schon bald als die Regisseurin gilt, die die neuseeländische Schauspielerin Thomasin McKenzie für den amerikanischen Markt entdeckt hat. Das Mädchen hat das gewisse Etwas, ihr Ausdruck ist eine Mischung aus kindlich und erwachsen, mit ihrem scheuen Blick hat sie mich das eine oder andere Mal an die Schauspielerin Rooney Mara erinnert. 

„Leave No Trace“ ist einer meiner Top Ten-Filme des Jahres 2018. 

„Leave No Trace“ ist für einige Oscar-Nominierungen im Gespräch, u.a. Bester Film, Beste Regie, Bester Hauptdarsteller (Ben Foster), Beste Hauptdarstellerin (Thomasin McKenzie), Bestes adaptiertes Drehbuch 

„Leave No Trace“ wurde erstmalig auf dem Sundance Film Festival 2018 gezeigt. Der Film ist am 29.06.18 in neun amerikanischen Kinos gestartet. Mittlerweile läuft er landesweit in 361 Kinos in den U.S.A. Für Deutschland ist bislang noch kein Kinostart bekannt. Update: Ein deutscher Kinostart ist für den 13.09.18 geplant. 

Trailer zu sehen:

 

 

 

vorgeschaltete Trailer:

 

Trailer v. Film: „We The Animals„

Bewertung des Trailers: B+

Kommentar: Drama und Romanadaption

Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x

Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%


Trailer v. Film: „Blaze„

Bewertung des Trailers: C+

Kommentar: Ethan Hawkes neue Regiearbeit. Film über einen Countrysänger. 

Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x

Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: weiß nicht


Trailer v. Film: „Puzzle„

Bewertung des Trailers: B

Kommentar: Remake eines argentinischen Films mit Kelly Macdonald

Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x

Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: weiß nicht


Trailer v. Film: „BlacKkKlansman„

Bewertung des Trailers: B+

Kommentar: Spike Lees neuer Film mit Adam Driver und Denzels Sohn 

Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x

Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Boston – Film: „Hell or High Water“

Ich war am 13.08.16 in Boston und habe mir folgenden Film im Kino angeschaut:

 

 

„Hell or High Water“ (dt. Kinostart: 20.10.16) 102 min drama, thriller, western
dir. David Mackenzie cast: Jeff Bridges, Chris Pine, Ben Foster, Gil Birminingham

 

 

West Texas, Toby (Chris Pine) und Tanner (Ben Foster) sind Brüder. Das Geld war immer schon knapp. Kürzlich ist ihre Mutter verstorben und die beiden können die Raten für die Farm nicht mehr bezahlen. Sie beginnen, Filialen einer Bank zu überfallen und auszurauben. Der Texas Ranger Marcus Hamilton (Jeff Bridges) geht demnächst in Rente. Jetzt erfährt er von den Banküberfällen und heftet sich mit seinem Partner Alberto (Gil Birmingham) an die Fersen der Bankräuber.

 
B+ (Wertung von A bis F) „Hell or High Water“ ist der neue Film des schottischen Filmemachers David Mackenzie („Hallam Foe“, „Perfect Sense“, Starred Up)

Bis ich mich mit dem Kinoprogramm von Boston auseinandergesetzt habe, habe ich tatsächlich noch nichts von dem Film gehört. Ein Film, der sich für mich interessant anhört und bei 98% Rotten Tomatoes steht, will aber unbedingt von mir geguckt werden. Blöde nur, wenn man aufgrund der Lobeshymnen mit einer zu großen Erwartung in den Film geht. Ich habe nicht weniger als ein Meisterwerk wie No Country For Old Men erwartet. Das ist „Hell or High Water“ natürlich nicht, dafür aber ein wirklich feiner Indie.

„Hell or High Water“ ist ein moderner Western, aber vordergründig eine Charakterstudie. Der Film nimmt sich viel Zeit für seine Charaktere, wobei eines der Charaktere dabei tatsächlich auch Texas bzw. sein eigenbrötlerisches Völkchen ist. Man spürt förmlich die Weite des Landes und die Perspektivlosigkeit in den kleinen Käffern. Natürlich ist es aber auch Tobys und Tanners Geschichte, die nicht wissen, wie sie die Familienfarm vor der Zwangsvollstreckung bewahren können, Filialen ihrer Hausbank überfallen, um damit vielleicht ihre Schulden zu begleichen. Der mit einer nuscheligen Hingabe von Jeff Bridges gespielte Texas Ranger hat seinen letzten Fall zu lösen und geht die Sache ganz entspannt an, er hat eh die Zeit und die nimmt er sich auch, um regelmäßig seinen Partner zu foppen.

Am Ende des Films glaubt man, Toby, Tanner und den Ranger zu kennen. Für mich gibt es zwei herausragende Szenen in dem Film, zum einen die finale Dialogszene und zum anderen bietet der Film die originellste Kellnerinnen-Szene, die ich je gesehen habe.

Ben Foster (Pandorum, The Messenger, Kill Your Darlings) zählt für mich schon lange zu den besten Schauspielern, von dem stupsnasigen Chris Pine erwarte ich grundsätzlich wenig, so gut wie hier, habe ich ihn definitiv noch nicht gesehen. Jeff Bridges ist Jeff Bridges und damit sowieso schon mal anbetungswürdig. Hätte er den Oscar nicht bereits für einen anderen Indie gewonnen, hierfür hätte er ihn verdient.

„Hell or High Water“ ist für einige Oscar-Nominierungen im Gespräch. Update: „Hell or High Water“ wurde insgesamt für 4 Oscars nominiert, in den Kategorien: Bester Film, Bester Nebendarsteller (Jeff Bridges), Bestes Originaldrehbuch und Bester Schnitt

 
„Hell or High Water“ wurde erstmalig auf dem Cannes Film Festival 2016 gezeigt. Der Film ist am 12.08.16 in 32 amerikanischen Kinos gestartet. Update: In Deutschland ist der Film ab dem 20.10.16 zu sehen.

 
Trailer zu sehen:

 
vorgeschaltete Trailer:

Trailer v. Film: „Ben-Hur„
Bewertung des Trailers: C-
Kommentar: Remake des gleichnamigen Films
Wie oft schon im Kino gesehen: 3 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 0%

Trailer v. Film: „The Girl on the Train„
Bewertung des Trailers: B
Kommentar: Thriller, der so gut sein kann wie Finchers Gone Girl, aber eben auch total daneben
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: mal gucken

Trailer v. Film: „The Magnificent Seven„
Bewertung des Trailers: B+ (neuer und besserer Trailer)
Kommentar: Mittlerweile habe ich etwas mehr Vertrauen in den Film, schließlich eröffnet er auch das Filmfestival in Toronto dieses Jahr
Wie oft schon im Kino gesehen: 3 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: mal gucken

Trailer v. Film: „The Accountant„
Bewertung des Trailers: B+ (neuer Trailer)
Kommentar: Actionthriller mit Ben Affleck, J.K. Simmons, John Lithgow, etc.
Wie oft schon im Kino gesehen: 3 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „Keeping Up with the Joneses„
Bewertung des Trailers: B
Kommentar: Actionkomödie mit Jon Hamm, Isla Fisher und Zach Galifianakis (der so viel abgenommen hat, dass man ihn kaum erkennt)
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: mal gucken

Trailer v. Film: „Mechanic: Resurrection„
Bewertung des Trailers: C
Kommentar: Fortsetzung von „The Mechanic“ mit Jason Statham
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 0%

Trailer v. Film: „Hacksaw Ridge„
Bewertung des Trailers: B-
Kommentar: Mel Gibsons neuer Film – ein Kriegsfilm mit Andrew Garfield (mit einem seltsamen Akzent), Vince Vaughn und Sam Worthington
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: ein Mel Gibson-Film? Nein

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NYC – Film: "Lone Survivor"

Ich war am 13.01.14 in New York und habe mir im Kino angeschaut:

„Lone Survivor“ (dt. Kinostart: 20.03.14) 121 min drama, adaptation
dir. Peter Berg cast: Mark Wahlberg, Emile Hirsch, Ben Foster, Eric Bana, Taylor Kitsch

Im Jahr 2005 sollen die Elitesoldaten Marcus Luttrell (Mark Wahlberg), Michael P. Murphy (Taylor Kitsch), Danny Dietz (Emile Hirsch), Matthew Axelson (Ben Foster) einen Taliban-Anführer in den afghanischen Bergen stellen. Sie geraten in eine ausweglose Situation…

B- (Wertung von A bis F) „Lone Survivor“ basiert auf dem gleichnamigen Buch von Marcus Luttrell und Patrick Robinson. Die Geschichte beruht auf einer fehlgeschlagenen Militäroperation des amerikanischen Navy SEAL-Teams im Jahr 2005. Bei der Operation Red Wings sollte ein Taliban-Anführer gefangen genommen oder getötet werden.

Auch wenn der Film auf einem Buch mit dem Titel „Lone Survivor“ basiert, finde ich es für einen Film nicht besonders schlau, wenn das Ende des Films praktisch schon im Filmtitel verraten wird. Vermutlich haben die meisten Zuschauer das Buch gar nicht gelesen. Definitiv empfand ich es nicht so geschickt, dass man praktisch von Beginn des Films weiß, wer der einzig Überlebende ist. (Das setzt natürlich voraus, dass man zuvor keinen Blick auf das Filmplakat geworfen hat.) Marcus Luttrell hat sich bereits mit seinem Buch einige künstlerische Freiheiten genommen, man kann mit Sicherheit davon ausgehen, dass in diesem Dokudrama die Geschehnisse auch anders darstellt wurden als sie in der Realität waren.

Ich bin mit relativ geringen Erwartungen ins Kino gegangen und fand dann „Lone Survivor“ schon recht packend inszeniert. Natürlich ist der neue Film von Peter Berg („The Kingdom“, „Hancock“, „Battleship“) ein patriotischer und die Amerikaner sind die Guten. Man kann auch aus dem Film ziehen, dass amerikanische Soldaten (selbst die Elite-Soldaten) reine Tötungsmaschinen sind. Wenn die dann in eine Situation geraten, bei denen sie ihren Kopf einschalten müssen, sind sie schier überfordert. Der Amerikaner feiert sich mit „Lone Survivor“ selbst – obwohl es mal wieder gar nichts zu feiern gibt. Viel sollte man über den Film oder die Operation dieser amerikanischen Elite-Einheit nicht nachdenken, sondern den Film als eine Art Action-Film sehen. Die Schießereien nehmen einen großen Part im Film ein und die Kampf- und Actionszenen wirken echt. Im letzten Akt bekommt man sogar noch die Idee, dass alle Anderen nicht immer automatisch die Bösen sind.

Mark Wahlberg sollte versuchen, nicht neben richtig guten Schauspielern (in dem Fall Ben Foster) zu agieren. Dadurch erkennt man als Zuschauer nur um so klarer, was für ein schlechter Schauspieler er eigentlich ist.

Ben Foster ist so wandelbar, mittlerweile nehme ich ihm alle Rollen ab. Erstmalig habe ich ich in Pandorum wahrgenommen, da hat mich seine Stimme und Sprache sehr irritiert. Und auch heute ist es noch so, dass ich denke, es spricht Sean Penn. Auch optisch wirkt er wie die jüngere Ausgabe von Sean Penn (so kann es auch kein Zufall sein, dass sich Sean Penns Ex-Frau Robin Wright Ben Foster geschnappt hat – mittlerweile sollen sie sogar verlobt sein)

Etwas gerührt war ich von den Bildern der echten Navy SEALs, die zum Schluss gezeigt werden – gut, man hätte dazu nicht unbedingt Peter Gabriel „Heroes“ singen lassen müssen.

„Lone Survivor“ wurde offiziell erstmalig auf dem AFI Film Festival 2013 gezeigt.

„Lone Survivor“ war für einige Oscar-Nominierungen im Gespräch. Der Film wurde für tatsächlich für die Kategorien Bester Ton und Bester Tonschnitt nominiert. Gewonnen hat der Film Best Action Film und Best Actor in an Action Movie (Mark Wahlberg) bei den Critics ´Choice Awards und Best Stunt Ensemble in a Motion Picture bei den SAG Awards.

Zwei, der amerikanischen Trailer, die ich im Kino gesehen habe:

Die Website:

http://www.lonesurvivorfilm.com/site

vorgeschaltete Trailer:

Trailer v. Film: „Non-Stop“
Bewertung des Trailers: B-
Kommentar: Actionfilm mit Liam Neeson und Julianne Moore. Filme, die in einem Flugzeug spielen muss ich gucken – früher oder später. Hoffentlich hat dieser Trailer nicht alle Wendungen verraten.
Wie oft schon im Kino gesehen: 2 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „The Monuments Men“
Bewertung des Trailers: B-
Kommentar: George Clooneys neuer Film, Zweite Weltkriegsfilm mit George Clooney, Matt Damon, Cate Blanchett, Bill Murray, John Goodman, Jean Dujardin. Gut, mittlerweile weiß man offiziell warum der Film aus der Oscar-Saison geschoben wurde. Er ist alles andere als gut. Ich bin vorgewarnt und gucke ihn trotzdem am nächsten Wochenende.
Wie oft schon im Kino gesehen: 3 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „Transcendence“
Bewertung des Trailers: B+
Kommentar: Sci-Fi-Thriller mit Johnny Depp, Rebecca Hall, Paul Bettany, Kate Mara, etc. Der Film ist das Regiedebüt von Christopher Nolans Kameramann Wally Pfister.
Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „3 Days to Kill“
Bewertung des Theaters: C+
Kommentar: Actionfilm mit Kevin Costner (der scheinbar in jedem Aktionär im Moment spielt), Amber Heard, Hailee Steinfeld und Connie Nielsen
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 30%

Trailer v. Film: „Pompeii“
Bewertung des Theaters: B+ (neuer Trailer)
Kommentar: Film von Paul W.S. Anderson, der im Februar 14 ins amerikanische Kino kommt…der kann gar nicht gut sein. Wenn er nicht grottenschlechte Kritiken bekommt, gucke ich ihn.
Wie oft schon im Kino gesehen: 4 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „Neighbors“
Bewertung des Theaters: B+
Kommentar: Komödie mit Seth Rogen, Dave Franco, Rose Byrne und leider Zac Efron.
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: mal gucken, wenn ich Zac Efron irgendwie ausblenden kann…

San Francisco – Film: "Kill Your Darlings"

Ich war am 14.11.13 in San Francisco und habe mir im Kino angeschaut:

„Kill Your Darlings“ (dt. Kinostart: 30.01.14) 100 min biopic, drama
dir. John Krokidas cast: Daniel Radcliffe, Dane DeHaan, Ben Foster, Michael C. Hall, Elizabeth Olsen, Jennifer Jason Leigh, David Cross, Kyra Sedgwick, John Cullum

Im Jahr 1943 kommt der junge Allen Ginsberg (Daniel Radcliffe) an die Columbia University in New York. Endlich kann er sich von seinem Elternhaus in New Jersey lösen. Ein neues Leben beginnt. Sein charismatischer Kommilitone Lucien Carr (Dane DeHaan) führt ihn in die Künstlerszene in Greenwich Village ein. Dort lernt Allen auch die Schriftsteller William S. Burroughs (Ben Foster) und Jack Kerouac (Jack Huston) kennen. Allen ist ganz fasziniert von dem charismatischen und gutaussehenden Lucien. Nur was für eine Rolle spielt Luciens Bekannter David Kammerer (Michael C. Hall)? Eines Tages ist David Kammerer tot….

B+ (Wertung von A bis F) „Kill Your Darlings“ basiert auf wahren Begebenheiten.

Der amerikanische Regisseur John Krokidas führt einen mit seinem Spielfilmdebüt in das New York der 1940er Jahre. Es ist die Zeit bevor Allen Ginsberg berühmt war und sein bekanntestes Gedicht „Howl“ veröffentlicht hat. Man sieht Allen Ginsberg schwierige Situation Zuhause, seine psychisch kranke Mutter (gespielt von Jennifer Jason Leigh) und sieht wie er in New York immer mehr aufblüht, sich in den charismatischen Freigeist Lucien Carr (gespielt von Dane DeHaan) verliebt. Lucien hat einen Bekannten, David Kammerer, die Beziehung der beiden Männer ist etwas undurchsichtig. Irgendwann ist klar, dass David Lucien verfolgt, als Stalker würde man David heutzutage bezeichnen. Irgendwann ist er tot, ermordet. Der Film führt einen in eine Zeit, in der der ein heterosexueller Mann in den U.S.A. nicht wegen Mordes verurteilt werden konnte, wenn er beweisen konnte, dass ein schwuler Mann ihm zu nahe gekommen ist und er ihn daraufhin getötet hat.

Mir war bislang nicht bekannt, dass der Dichter Allen Ginsberg in eine Mordgeschichte verwickelt war. „Kill Your Darlings“ ist ein Film über die Autoren der Beat Generation. Der Film führt einen in eine ganz andere Welt und durch die Figur von Allen Ginsberg lernt man faszinierende Persönlichkeiten dieser Zeit kennen. Ich hatte mitunter sogar das Gefühl, dabei zu sein. Daniel Radcliffe spielt Allen Ginsberg. Grundsätzlich habe ich ein Problem mit dem Harry Potter-Darsteller, in „Kill Your Darlings“ hat er mich aber anfangs nur nicht gestört und später fand ich ihn sogar gut. Wenn Daniel Radcliffes Ginsberg mit den anderen an einem Tisch sitzt, ist er aber eindeutig die uninteressanteste Person und eigentlich auch mehr der Beobachter.

Schauspielerisch bin ich erneut völlig begeistert von Dane DeHaan (Chronicle, Lawless, Lincoln, The Place Beyond the Pines). Er ist der junge Verführer Lucien Carr. Er weiß, wie er andere manipulieren muss, um seine Ziele zu erreichen. Mit seiner intensiven Ausstrahlung, kann er sowohl das weibliche als auch das männliche Geschlecht in seinen Bann ziehen. Mir ist Dane DeHaan das erste Mal in „Chronicle“ aufgefallen, vor allen Dingen wegen seiner frappierenden Ähnlichkeit mit dem jungen Leonardo DiCaprio. In der Trailer-Bewertung zu diesem Film hatte ich Dane DeHaan schon eine große Karriere prophezeit. Ich bin mir sicher, dass in nur wenigen Jahren jeder seinen Namen kennt.

Auch wieder überzeugend fand ich Ben Foster (Pandorum, The Messenger, Chronicle, 360, Ain´t Them Bodies Saints). Das einzige was mich bei ihm immer ablenkt, ist seine Stimme und seine Sprache. Wenn ich die Augen zumache, sehe ich Sean Penn vor mir.

Michael C. Hall („Six Feet Under“, Dexter, Gamer) ist perfekt als älterer Verehrer eines viel zu jungen und für ihn auch viel zu attraktiven Typen. Seine Besessenheit wird er irgendwann mit seinem Leben bezahlen.

„Kill Your Darlings“ könnte in meiner Top Ten für Filme aus dem Jahr 2013 landen.

„Kill Your Darling“s war und ist immer noch für folgende Oscar-Nominierungen im Gespräch: Beste Regie, Bester Hauptdarsteller (Daniel Radcliffe), Bester Nebendarsteller (Däne DeHaan), Bestes Originaldrehbuch, Beste Kostüme

„Kill Your Darlings“ wurde erstmalig auf dem Sundance Film Festival 2013 gezeigt.

Trailer zu sehen:

vorgeschaltete Trailer:

Trailer v. Film: „The Invisible Woman“
Bewertung des Trailers: B
Kommentar: Romanverfilmung mit Ralph Fiennes, Felicity Jones, Kristin Scott Thomas. Auch evtl. ein Oscar-Film.
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „Philomena“
Bewertung des Trailers: B+
Kommentar: Wahre Geschichte mit Judi Dench und Steve Coogan. Eine Oscar-Nominierung für Judi Dench ist schon länger im Gespräch.
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „Gloria“
Bewertung des Trailers: C+
Kommentar: Wurde von Chile für die nächsten Oscars (bester fremdsprachiger Film) eingereicht. Weiß nicht, es könnte sein, dass mir die Hauptdarstellerin auf die Nerven geht.
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%, wenn er für den Oscar nominiert wird

Trailer v. Film: „Nebraska“
Bewertung des Trailers: B+
Kommentar: Oscar-Film. Um so öfter ich den Trailer sehe, um so besser gefällt er mir. Auch wenn ich mittlerweile mitsprechen kann…
Wie oft schon im Kino gesehen: 6 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „Her“
Bewertung des Trailers: A-
Kommentar: Spike Jonzes neuer Film mit Joaquin Phoenix. Ich liebe den Film schon jetzt. Dem Trailer nach auch eine Oscar-Performance von Joaquin Phoenix.
Wie oft schon im Kino gesehen: 5 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

NYC – Film: "Ain´t Them Bodies Saints"

Ich war am 18.08.13 in New York und habe mir im Kino angeschaut:

„Ain´t Them Bodies Saints“ 90 min drama
dir. David Lowery cast: Casey Afleck, Rooney Mara, Ben Foster, Keith Carradine, Nate Parker

Texas, irgendwann in den 1970er Jahren. Nach einer wilden Schießerei, bei der die schwangere Ruth (Rooney Mara) einen Polizisten trifft, nimmt Bob (Casey Affleck) die Alleinschuld auf sich und sitzt Bob im Gefängnis. Ruth soll ihr gemeinsames Kind aufziehen. Jahrelang schreibt er ihr Liebesbriefe aus dem Gefängnis. Er versucht mehrmals, aus dem Gefängnis auszubrechen. Als ein Fluchtversuch schließlich gelingt ist, sind sich alle sicher, dass er früher oder später Kontakt zu Ruth und der inzwischen bald 4-jährigen Tochter aufnehmen wird…

B- (Wertung von A bis F) „Ain´t Them Bodies Saints“ ist ein ruhiges, aber stimmungsvolles Drama.

Die Story ist etwas dünn, aber visuell sieht der Film sehr ansprechend aus (noch mehr war ich von dem Score angetan). Hier bleiben aber nicht nur die Taten des Gangsterpärchens und einige Verbindungen der einzelnen Figuren etwas im Dunkeln, der Regisseur David Lowery und sein, mit Talent gesegneter Kameramann Bradford Young haben die ganzen Dreharbeiten einfach ins Dunkle verlegt. Sicherlich sieht es auch wesentlich cooler aus, wenn die Charaktere nur bei Sonnenuntergang oder nachts schön in Szene gesetzt werden und man sie mitunter nur schemenhaft sieht. Ich hätte mir aber gewünscht, die Mimik und die Gesichter der Protagonisten auch richtig zu erkennen. Von seiner ursprünglichen Version ist der Film künstlerisch korrigiert/ geschnitten worden, vielleicht hätte man ihn an den richtigen Stellen gleich mal etwas aufhellen können.

Ich weiß nicht, was die alle an Casey Affleck finden. Gut, ich bin im Allgemeinen kein Freund der Affleck-Brüder als Schauspieler. (Nach Ben Afflecks erschütternd schlechten Performance als Daredevil verbleibt es völlig rätselhaft, wie Warner Bros. darauf kommt, ihn als neuen Batman zu besetzen). Casey Affleck ist natürlich der eindeutig talentiertere Schauspieler der beiden. Ihn halte ich jedoch auch für überschätzt. Ich mag seine weinerliche Stimme nicht, außerdem nuschelt er immer vor sich hin und redet, als ob er einen übergroßen Kaubonbon im Mund hat.

Rooney Mara ist hervorragend in ihrer Rolle, ebenso Keith Carradine Ben Foster hat mir am besten gefallen – wie so oft – überzeugt er auch hier mit seinem reduzierten, intensiven Spiel.

Derzeit sind folgende Oscar-Nominierungen für das Jahr 2014 im Gespräch: Casey Affleck (Bester Hauptdarsteller), Rooney Mara (Beste Hauptdarstellerin), Ben Foster (Bester Nebendarsteller) und Bradford Young (Beste Kamera)

„Ain´t Them Bodies Saints“ wurde erstmalig auf dem Sundance Film Festival 2014 gezeigt. Dort wurde er noch in seiner ursprünglichen Filmlänge von 105 Minuten gezeigt. Auf dem Sundance Film Festival hat er den Special Jury Prize: Cinematography gewonnen.

Trailer zu sehen:

Im IFC Center wurden vor diesem Film keine Trailer geschaltet.

DVD – Film: "360"

Folgenden Film habe ich mir über iTunes (U.S.) als Leihvideo angeschaut:

„360“ (dt. Kinostart: 16.08.12) 110 min drama
dir. Fernando Meirelles cast: Jude Law, Lucia Siposová, Anthony Hopkins, Ben Foster, Rachel Weisz, Moritz Bleibtreu, Juliano Cazarré, Maria Flor

Mirka (Lucia Siposová) kommt aus der Slowakei und träumt von einem finanziell sorglosem Leben. In Wien möchte sie ihr Geld als Prostituierte verdienen. Ihr erster Freier soll der verheiratete Geschäftsmann Michael (Jude Law) sein. Nur der entscheidet sich in letzter Minute um und fliegt zurück zu seiner Ehefrau Rose (Rachel Weisz). Roses Gedanken sind jedoch bei dem Brasilianer Rui (Juliano Cazarré) mit dem sie eine leidenschaftliche Affäre hat. Rui hat eine feste Freundin, Laura (Maria Flor) und die hat ihn gerade verlassen, nachdem sie herausgefunden hat, dass er sie betrügt. Laura fliegt zu ihrer Familie nach Brasilien zurück. Im Flugzeug lernt sie ihren Sitznachbarn John (Anthony Hopkins) kennen, der Brite sucht nach seiner vermissten Tochter. Auf dem Zwischenstopp in Denver lernt Laura Tyler (Ben Foster) kennen, was sie nicht weiß, Tyler ist ein gerade entlassener Sexualstraftäter…

C- (Wertung von A bis F) Ich mag Episodenfilme, „Babel“ und Magnolia“ zählen beispielsweise zu meinen Lieblingsfilmen. Fernando Meirelles führt bei „360“ Regie und der hat mit „City of God“ einen wahnsinnig guten Film vorgelegt. Was läuft bei „360“ nun schief? Nicht jede Story ist interessant und fesselnd, was nicht weiter schlimm wäre, wenn die beiden – in meinen Augen – langweiligsten Geschichten hier nicht im Mittelpunkt stehen würden. Auch finde ich, dass die Handlungsstränge nicht auf natürliche Weise zusammenlaufen. Viel lieber hätte ich mehr Zeit mit Anthony Hopkins und Ben Fosters Charakteren verbracht. Der Einblick in das Leben von JOHN und TYLER ist zu oberflächlich und endet auch viel zu abrupt. Sowohl Anthony Hopkins als auch Ben Foster geben aber eine sehenswerte Performance. Auch Moritz Bleibtreu ist in einer kleinen Rolle zu sehen.

„360“ wurde auf dem Toronto Film Festival im Jahr 2011 uraufgeführt.

Trailer zu sehen:

Philadelphia – Film: "The Messenger"

Ich war am 28.11.09 in Philly und habe mir im Kino angeschaut:

„The Messenger“ (dt. Kinostart: 03.06.10) 105 min drama
dir. Oren Moverman
cast: Ben Foster, Woody Harrelson, Samantha Morton, Jena Malone, Eamonn Walker

Der U.S. Soldat Sergeant Will Montgomery (Ben Foster) kommt von seinem Irak-Einsatz zurück und bekommt, für seine verbleibende Armee-Zeit, eine neue Aufgabe zugeteilt. Zusammen mit seinem Vorgesetzten Captain Tony Stone (Woody Harrelson) sollen sie den Angehörigen gefallener Soldaten die Todesnachricht übermitteln.

A (Wertung von A bis F) Intensives Drama, das auf so vielen Ebenen funktioniert und mich durchweg gefesselt hat. Der Regisseur Oren Moverman greift in seinem Spielfilmdebüt sowohl auf ein solides Drehbuch als auch auf die Kunst der Improvisation zurück. Die Charaktere Will und Tony werden mit unerträglichen Situationen konfrontiert, in denen sie den Familienangehörigen bzw. Ehepartnern mitteilen sollen, dass ihre Liebsten nicht mehr am Leben sind. Dabei wussten die beiden Schauspieler Ben Foster und Woody Harrelson nicht, was sie hinter der jeweiligen Tür erwartet. Sie mussten spontan auf die Reaktionen der „Angehörigen“ reagieren und das haben sie mit Bravour gemeistert. Man sieht den Charakteren förmlich die Sprach- und Hilflosigkeit an.

Ben Foster („Pandorum“) und Woody Harrelson („Natural Born Killers“) sind authentisch in ihren Rollen. Aber auch Samantha Morton („Sweet and Lowdown“, „In America“), bei der ich immer geneigt bin, sie für selbstverständlich zu nehmen, besticht hier wieder mit ihrer Natürlichkeit. Nicht unerwähnt lassen möchte ich ein überraschendes und großartiges Cameo. Woody Harrelson hat für meinen Geschmack für einen kurzen Moment in einer Szene zu dick aufgetragen, was aber seine komplette Performance hier nicht in Frage stellt. Von Ben Foster hingegen war ich von der ersten Minute bis zum Schluß überzeugt. Ben Foster ist einfach dieser heimgekehrte Soldat, der nach einer Perspektive im Leben und nach einem Platz für sich sucht. Mir hat es beinahe wehgetan, dass ihm dann noch von der Armee eine solche psychische Belastung zugemutet wird. Bei meinem Beitrag zu dem Film Pandorum hatte ich schon erwähnt, dass er mich an den jungen Sean Penn erinnert, hier sah ich mich nur in meinem Eindruck bestägt. Seine Stimme, seine Sprache und irgendetwas in seiner Persönlichkeit erinnern mich sehr an einem meiner absoluten Lieblingsschauspieler. Langsam muß ich mal mit seiner Arbeit in vorangegangen Filmen befassen und werde demnach erst einmal „3:10 to Yuma“ ganz oben auf meine Must-See-Liste setzen.

„The Messenger“ hat in diesem Jahr schon zahlreiche Preise abgeräumt, u.a. auf der BERLINALE´09, ich bin sicher – und darüber würde ich mich sehr freuen – dass er bei der Nominierung für den Academy Award im nächsten Jahr nicht unberücksichtigt bleibt. (inbesondere in den Kategorien: Bester Film, bestes Drehbuch und für den Schauspieler Ben Foster und vielleicht sogar eine zweite Oscar-Nominierung für Woody Harrelson)

Trailer zu sehen:

„grandios“

vorgeschaltete Trailer:

Trailer von Film: „Up in the Air“
Bewertung des Trailers: A-
Kommentar: Clooneys möglicher Oscar-Film
Wie oft habe ich den Trailer bereits im Kino gesehen: 4 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich mir den Film anschaue: 100%

Trailer von Film: „The White Ribbon“
Bewertung des Trailers: C+
Kommentar: Michael Hanekes Film, der in Cannes die Goldene Palme gewann und sich jetzt als deutscher Beitrag für einen Oscar als bester ausländischer Film bewirbt.
Wie oft habe ich den Trailer bereits im Kino gesehen: 1 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich mir den Film anschaue: 100%

Trailer von Film: „Brothers“
Bewertung des Trailers: A
Kommentar: Jim Sheridans mögliches Oscar-Drama mit Natalie Portman, Jake Gyllenhaal und Tobey Maguire
Wie oft habe ich den Trailer bereits im Kino gesehen: ca. 7 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich mir den Film anschaue: 100%

Trailer von Film: „Broken Embraces“
Bewertung des Trailers: B+
Kommentar: Ich liebe Almodovar-Filme, den werde ich aber auf DVD schauen.
Wie oft habe ich den Trailer bereits im Kino gesehen: 1 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich mir den Film anschaue: 100%