Denver – Film: „Christopher Robin“

Ich war am 11.8.18 in Denver und habe mir folgenden Film im Kino angeschaut:

 

„Christopher Robin“ (in D. ab dem 16.08.18) 104 min   drama, adaptation 

dir. Marc Forster  cast: Ewan McGregor, Hayley Atwell, Mark Gatiss, Bronte Carmichael  voices: Jim Cummings, Brad Garrett, Nick Mohammed, Peter Capaldi, Sophie Okonedo, Sara Sheen, Toby Jones 

 

Christopher Robin (Ewan McGregor) ist erwachen geworden. Seine Freunde Freunde Winnie the Pooh (Jim Cummings), Eeyore (Brad Garrett), Piglet (Nick Mohammed) und die anderen hat er in seiner Kindheit zurückzulassen. Er ist gestresst in seinem Job, so dass er kaum Zeit für seine Frau (Hayle Atwell) und seine kleine Tochter Madeline (Bronte Carmichael) hat. Dann halst ihm seine Chef (Mark Gatiss) auch noch Arbeit für das Wochenende auf, eigentlich wollte er mit seiner Familie aufs Land fahren. Wichtige Entscheidungen muss er fällen und dann steht plötzlich Winnie the Pooh vor ihm….

 

 

C+ (Wertung von A bis F) „Christopher Robin“ basiert auf A. A. Milnes illustriertem Buch „Winnie-the-Pooh“ und den Charakteren des Disney Films „Winnie the Pooh“. Es ist eine Realverfilmung und der neue Film des deutschen Filmemachers Marc Forster („Monster´s Ball“, „Finding Neverland“, „Quantum of Solace“, World War Z).

Sprachlich ist der Film herzig und wenn man die nostalgische Knuddel-Variante der Pooh-Familie auf der Leinwand sieht, zaubert sie einem ein Lächeln ins Gesicht. Wenn der knopfaugige Winnie the Pooh dann Nichtigkeiten vor sich hinplappert, wünscht man, dass der Film ewig so weitergeht. Leider ist die Geschichte aber schmerzhaft oft bei den Menschen und da wird davon erzählt, wie der gestressten Geschäftsmann Christopher Robin am Wochenende arbeiten muss, und daher sein Versprechen nicht einlösen kann, mit seiner Frau und seiner kleinen Tochter aufs Land zu fahren. Irgendwann steht dann sein Kindheitsfreund Winnie the Pooh vor ihm und er führt ihn dann wieder auf den richtigen Weg. Das ist die Kurzfassung, wenn man dabei außer Acht lässt, dass der berufstätiger Vater von seinem Chef „die Pistole auf die Brust“ gesetzt bekommen hat und am Wochenende arbeiten muss, weil er am darauffolgenden Montag einen Plan vorlegen muss, wie er die Ausgaben seiner Abteilung um 20% reduziert. Christopher Robin muss wichtige Entscheidungen fällen, darunter ob und welche seiner langjährigen Mitarbeiter entlassen werden müssen. Ihm also in einem vorzuwerfen, dass er sich keine Zeit für seine Familie nimmt, wenn er in der Zeit über das Schicksal seiner Mitarbeiter entscheiden muss, finde ich insbesondere in einem Kinderfilm, moralisch mindestens fragwürdig. 

Außerdem hatte ich ein Problem mit der Besetzung. Bronte Carmichael als Christopher Robins Tochter ist in meinen Augen fehlbesetzt. Das Mädchen wirkt alles andere als sympathisch, dazu haben sie ihr dann noch schreckliche Kleidung angezogen. Ewan McGregor macht erwartungsgemäß seine Sache gut und holt das beste aus seiner Rolle.  

„Christopher Robin“ ist am 3.8.18 in 3,602 amerikanischen Kinos gestartet. In Deutschland startet der Film heute (am 16.08.18) im Kino. 

Trailer zu sehen:

 

vorgeschaltete Trailer:

Trailer v. Film: „Goosebumps 2: Haunted Halloween„

Bewertung des Trailers: C+

Kommentar: Fortsetzung

Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x

Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 0 %


Trailer v. Film: „A-X-L„

Bewertung des Trailers: C+

Kommentar: Sci-Fi-Fantasy-Action-Mist für Kinder 

Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x

Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 0%


Trailer v. Film: „Wonder Park„

Bewertung des Trailers: C+

Kommentar: Animationsfilm

Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x

Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 0%


Trailer v. Film: „The House with a Clock in its Walls„

Bewertung des Trailers: B-

Kommentar: Ein Eli-Roth-Fantasy-Film mit Jack Black und Cate Blanchett in den Hauptrollen. Wie ist das denn zusammengekommen? 

Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x

Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: neugierig bin ich schon 


Trailer v. Film: „Smallfoot„

Bewertung des Trailers: B (neuer Trailer) 

Kommentar: Animationsfilm

Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x

Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%


Trailer v. Film: „Dumbo„

Bewertung des Teasers: B- 

Kommentar: Tim Burtons Realverfilmung von „Dumbo“, na darauf hat die Welt ja gewartet…

Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x

Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: eher nicht


Trailer v. Film: „Mary Poppins Returns„

Bewertung des Teasers: B-

Kommentar: Neuverfilmung mit Emily Blunt als Mary Poppins, außerdem mit Lin-Manuel Miranda, Colin Firth, Meryl Streep u.v.a. 

Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x

Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: wenn die Kritiken nicht sauschlecht sind, ja 

NYC – Film: „Zoe“

Ich war am 25.04.18 in New York und habe mir folgenden Film im Kino angeschaut:

 

„Zoe“  104 min   sci-fi, drama 

dir. Drake Doremus  cast: Ewan McGregor, Léa Seydoux,, Theo James, Rashida Jones, Miranda Otto, Christina Aguilera

 

Zoe (Léa Seydoux) arbeitet für eine Technologie-Firma. Der Firmengründer Cole (Ewan McGregor) kreiert synthetische Menschen, genauer künstliche Menschen, die für Beziehungen geschaffen sind. Kürzlich hat er den Prototypen Ash (Theo James) designt. Diese sogenannten „Synthetics“ sind eine Weltneuheit, sie können äußerlich gar nicht mehr von richtigen Menschen unterschieden werden. Sie können normale Konversationen führen, berühren und dadurch, dass ihnen Erinnerungen transplantiert werden, haben sie sogar Emotionen. Diese neuen „Menschen“ können sich normal in die Gesellschaft integrieren und sind optimal für dauerhafte Partnerschaften. Aber Zoe sehnt sich nach einem menschlichen Partner und fühlt sich nun mal von Cole angezogen. Bevor sich da noch viel mehr entwickelt, muss Cole ihr wohl etwas mitteilen…. 

 

 

B+ (Wertung von A bis F) „Zoe“ ist der neue Film des amerikanischen Drehbuchautors und Filmemachers Drake Doremus (Like Crazy, „Breathe In“, „Equals“).

„Zoe“ (das „e“ wird übrigens nicht gesprochen) ist ein intensives, fast intimes Beziehungsdrama in einem Sci-Fi-Umfeld. Wenn man sich anschaut, wie rasant sich der technische Fortschritt in den letzten zwanzig Jahren entwickelt hat, ist die Prämisse dieses Film alles andere als absurd. Schnell gibt es eine neue Generation und die alte ist überholt. Hier gibt es auch hier dieses Medikament, das man einnimmt, um sich in sein Gegenüber oder seinen langjährigen Partner (erneut) richtig zu verlieben. Wer würde dieses Medikament (wenigstens ab und zu) nicht nehmen, wenn es so einfach wäre, das Gefühl des Verliebtseins zu erleben bzw. zurückzuholen? Da die Wirkung nicht lange vorhält, besteht natürlich die Gefahr der Abhängigkeit. „Zoe“ regt zum Nachdenken an. Ich mochte den philosophischen Ansatz, warum verlieben wir uns ausgerechnet in diesen und nicht einen anderen Menschen oder in was genau verlieben wir uns bei diesem Menschen?  

Ursprünglich war Charlie Hunnam für die Rolle, die Ewan McGregor hier spielt, vorgesehen. Ewan McGregor ist aber idealbesetzt. Theo James, der den künstlichen Menschen Ash spielt, war mir vorher nicht bekannt, aber er hat diese gleichmäßigen, makellosen  Gesichtszüge, die einen weismachen können, dass er vielleicht künstlich sein könnte. Nicht wirklich zufrieden war ich mit der französischen Schauspielerin Leá Seydoux (Blue is the Warmest Colour), vielleicht auch, weil sie hier eine gewisse Ähnlichkeit mit Scarlett Johansson hat und ich die Amerikanerin viel lieber in der Rolle gesehen hätte. 

Besonders gut gefiel mir auch die Elektro-Filmmusik. 

„Zoe“ wurde erstmalig auf dem Tribeca Film Festival 2018 gezeigt. Mit Amazon Studios wurde bereits ein Käufer für den Film gefunden. Bislang ist weder ein amerikanischer noch ein deutscher Kinostart bekannt. Ich habe den Film auf dem Tribeca Film Festival gesehen. 

Leider gibt es bisher noch keinen Trailer.

Dafür Ewan McGregor auf dem roten Teppich zur Weltpremiere von „Zoe“ auf dem TFF 2018. 

 

Tribeca Film Festival

Das Tribeca Film Festival wurde nach dem 11. September 2001 von u.a. Robert De Niro ins Leben gerufen. Der New Yorker Robert De Niro besitzt in TriBeCa (Triangle below Canal Street) ein Hotel und Restaurants, auch seine Produktionsfirma ist dort ansässig. Durch das Filmfestival (samt Filminstitut und Filmcenter) wollte er nach den Terroranschlägen seinen Beitrag leisten, Manhattan – insbesondere Lower Manhattan, wieder in ein positives Licht zu rücken und für Investitionen, insbesondere im Filmbereich, werben. Im Jahr 2018 feierte das TFF bereits seinen 17. Jahrestag.

Berlin (ale) – Film: „T2 Trainspotting“

Ich war am 11.02.17 in Berlin und habe mir folgenden Film im Kino angeschaut:

 

 

„T2 Trainspotting“ (dt. Kinostart: 16.02.17) 118 min drama, adaptation, sequel
dir. Danny Boyle cast: Ewan McGregor, Jonny Lee Miller, Robert Carlyle, Kelly Macdonald, Ewen Bremner, Shirley Henderson, Anjela Nedyalkova

 

 

Mark (Ewan McGregor) ist mittlerweile 46 Jahre alt und kehrt nach 20 Jahren in seine Heimat, das trostlose Edinburgh, zurück. Seine Mutter ist kürzlich verstorben. Im Gegensatz zu seinen alten Freunden Spud (Ewen Bremner) und Simon, ehemals „Sick Boy“ (Jonny Lee Miller) hat Renton in der Zwischenzeit zu einem normal bürgerlichen Leben gefunden. Aber ist sein Leben wirklich so viel besser als das der anderen?

 
B+ (Wertung von A bis F) „T2 Trainspotting“ basiert auf Irvine Welshs Romanen „Trainspotting“ und „Porno“. Es ist der neue Film des britischen Filmemachers Danny Boyle („Shallow Grave“, „Trainspotting“, „The Beach“, Slumdog Millionaire, 127 Hours, Steve Jobs).

 
Eine Fortsetzung zu einem Klassiker kann nie so gut sein wie das geliebte Original. Danke aber, dass Danny Boyle so lange gewartet hat bis ein ordentliches Drehbuch vorlag, um sich mit Ewan McGregor zu versöhnen, die alte Gang zusammenzutrommeln und eine Fortsetzung zu seinem Junkie-Kultfilm „Trainspotting“ zu inszenieren. 1996 war dieser Stil, den Danny Boyle mit seinem Film prägte, krass, unverbraucht und neu. Mich begeistert bis heute sein Stil und so war mir klar, dass auch ein Sequel zu seinem Film nicht wirklich schlecht sein kann. Wie haben die vertrauten Charaktere die letzten zwanzig Jahre verbracht, wie leben sie heute? Wie verläuft das erste Zusammentreffen? Im Guten sind sie ja nicht gerade auseinander gegangen. Die Lebensläufe von Renton, Sick Boy, Spud und Franco sind glaubhaft. Der Filmemacher kreiert erneut tolle Situationen, transportiert die Stimmung und den so eigenen Humor. Vielleicht hat der Film zwischendurch ein paar Längen, aber ich hatte viel Spass mit den Charakteren, liebte einige Szenen (beispielsweise die Improvisation von Mark und Simon in dem Glasgower Vereinshaus, Marks „Choose“-Monolog und die komplette Club-Sequenz mit „Radio Ga Ga“) und das Ende hat Gänsehaut bei mir erzeugt. Was will man mehr?

Gerne würde ich wissen, wie es mit Charakteren weiter geht, vielleicht muss man dafür nicht zwingend zwanzig Jahre warten.

Der Soundtrack ist selbstverständlich wieder ausgezeichnet. Der aus dem ersten „Trainspotting“ bekannte Song  „Born Slippy“ von Underworld wurden neu aufgelegt, Iggy Pops „Lust for Life“ aus „T1“ wurde von The Prodigy geremixt.

 
„T2 Trainspotting“ läuft bereits seit dem 27.1.17 in den britischen Kinos. In den amerikanischen Kinos startet der Film am 17.03.17. Ich habe den Film auf der Berlinale 2017 gesehen. Auf dem 67. International Filmfestival in Berlin lief der Film außer Konkurrenz im Wettbewerb. Gezeigt wurde die OmU (Danke für die Untertitel, ich hatte das eine oder andere Mal meine Probleme, das Kauderwelsch zu verstehen. Ab nächsten Donnerstag ist er dann regulär in den deutschen Kinos zu sehen.

 
Trailer zu sehen:

 

Chicago – Film: „American Pastoral“

Ich war am 21.10.16 in Chicago und habe mir folgenden Film im Kino angeschaut:

 
„American Pastoral“ (dt. Filmtitel: „Amerikanisches Idyll“, dt. Kinostart: 17.11.16) 108 min drama, adaptation
dir. Ewan McGregor cast: Ewan McGregor, Jennifer Connelly, Dakota Fanning, Rupert Evans, Molly Parker, David Strathairn, Hannah Nordberg

 

 

In den 1960er Jahren lebt Seymour (Ewan McGregor) mit seiner Familie im ländlichen Old Rimrock, New Jersey. Er und seine Frau Dawn (Jennifer Connelly) hatten es nie leicht mit ihrer Tochter Merry (Hannah Nordberg), im Alter von 16 Jahren radikalisiert sich das Mädchen (Dakota Fanning). Es ist die Zeit der Studentenkrawalle und Proteste gegen den Vietnamkrieg. Als bei einem Bombenanschlag auf das örtliche Postamt ein Mann getötet wird, gilt Merry schon bald als Hauptverdächtige. Weder Seymour noch Dawn wissen, wo sich ihre Tochter aufhält…

 
B- (Wertung von A bis F) „American Pastoral“ basiert auf dem gleichnamigen Roman von Philip Roth. Das Buch wurde mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet. Es ist das Regiedebüt des schottischen Schauspielers Ewan McGregor („Trainspotting“, „Moulin Rouge!“, The Ghost Writer, The Impossible)

Wenn man sich die amerikanischen Bewertungen zu dem Film anschaut (44% Metacritic, 20% Rotten Tomatoes) könnte man meinen, dass Ewan McGregor seine erste Regiearbeit ziemlich in den Sand gesetzt hat. Das finde ich nicht.

 
Ewan McGregors Charakter war der Kapitän des Footballteams an der Highschool und hat mit der ehemaligen Schönheitskönigin Dawn (gespielt von Jennifer Connelly) die Liebe seines Lebens gefunden und geheiratet. Er übernimmt die Handschuhfabrik seines Vaters, sie ziehen aufs Land und freuen sich über die gemeinsame Tochter. Die Mädchen ist aber schwierig, sie stottert und ist offensichtlich neidisch auf die Schönheit ihrer Mutter. In der Pubertät engagiert sich das Mädchen politisch, radikalisiert sich schließlich und wird verdächtigt, einen Bombenanschlag verübt zu haben „American Pastoral“ ist ein Familiendrama.  Ich habe mich gefragt, wie schlimm es für Eltern sein muss, wenn man ein so furchtbares Kind hat?

 
Zwei der Charaktere (Tochter Merry und die mysteriöse Frau) fand ich grau-en-haft und anstrengend, rührend hingegen ist Ewan McGregors Charakter (der seine Tochter trotzdem liebt und an sie glaubt). Die Vater/Tochter-Beziehung ist nachvollziehbar, ihr wird ein großer Teil des Films gewidmet und dadurch kommt am Ende für mich kein schlechter Film dabei raus. Fasziniert war ich von Jennifer Connellys Performance. Sie spielt hier eine ehemalige Schönheitskönigin, die unter dem Verhalten ihrer Tochter leidet und zunehmend durchdreht. Jennifer Connelly hat in der Vergangenheit schon einige Male bewiesen, wie talentiert sie ist. Den Oscar hat sie für „A Beautiful Mind“ gewonnen. Ich hätte ihn ihr für „House of Sand and Fog“ gegeben, seither war sie schauspielerisch leider nicht mehr wirklich auffällig. Für ihre Rolle hier könnte man sie durchaus berechtigt für den Oscar nominieren.

„American Pastoral“ ist für einige Oscar-Nominierungen im Gespräch, u.a. Bester Film, Beste Regie, Beste Nebendarstellerin (Dakota Fanning, Jennifer Connelly), Bestes adaptiertes Drehbuch

 

 

„American Pastoral“ wurde erstmalig auf dem Toronto International Film Festival gezeigt. Am 21.10.16 ist er in einigen amerikanischen Kinos gestartet. In Deutschland ist der Film ab dem 17.11.16 zu sehen.

Trailer zu sehen:

 

 
vorgeschaltete Trailer:

Trailer v. Film: „Billy Lynn´s Long Halftime Walk„
Bewertung des Trailers: B+
Kommentar: Ang Lees neuer Film mit Kristen Stewart, Chris Tucker und Steve Martin. Nicht mehr länger im Gespräch als Oscar-Gewinnerfilm
Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „La La Land“
Bewertung des Trailers: B
Kommentar: Damien Chazelles neuer Film mit Emma Stone, Ryan Gosling und J. K. Simmons. Oscar-Film!
Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „Hacksaw Ridge„
Bewertung des Trailers: C
Kommentar: Mel Gibsons erste Regiearbeit nach dem Skandal vor 10 Jahren – ein Kriegsfilm mit Andrew Garfield. Ich habe keine Lust auf den Film, aber wenn er sich als Oscar-Kandidat hält, muss ich ihn wohl sehen. Bei dem vor „American Pastoral“ gezeigten Trailer kann man auf faszinierende Weise sehen, wie tunlichst vermieden wird, Mel Gibsons Name überhaupt zu erwähnen. Im Trailer: „From the Academy Award Winning Director of „Braveheart“.
Wie oft schon im Kino gesehen: 2 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: ich will nicht

Trailer v. Film: „Collateral Beauty„
Bewertung des Trailers: B+
Kommentar: Drama mit Will Smith, Edward Norton, Keira Knightley, Naomie Harris und Kate Winslet – der Film sieht aus wie ein Oscar-Film, warum ist er nicht mehr im Gespräch?
Wie oft schon im Kino gesehen: 2 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „Loving„
Bewertung des Trailers: A-
Kommentar: Jeff Nichols neuer Film mit Joel Edgerton, Ruth Negga und natürlich Michael Shannon. Ein Oscar-Film.
Wie oft schon im Kino gesehen: 2 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „Rules Don´t Apply„
Bewertung des Trailers: B+ (neuer Trailer)
Kommentar: Warren Beattys neuer Film mit ihm als Howard Hughes, Annette Bening, Alden Ehrenreich und Lily Collins. Oscar-Film?!
Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „Lion„
Bewertung des Trailers: B+
Kommentar: Drama mit Dev Patel, Rooney Mara und Nicole Kidman. Ein Oscar-Film und Harveys einziges Pferd im Stall.
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

 

Berlin (ale) – Film: „Miles Ahead“

Ich war am 19.02.16 in Berlin und habe mir folgenden Film im Kino angeschaut:
„Miles Ahead“ 100 min drama, biopic
dir. Don Cheadle cast: Don Cheadle, Ewan McGregor, Michael Stuhlbarg, Emayatzy Corinealdi, Keith Stanfield

 

Ende der 1970er Jahre in New York. Der Jazztrompeter Miles Davis (Don Cheadle) lebt sehr zurückgezogen. Seit fünf Jahren hat er kein Album mehr produziert und ist auch nicht mehr aufgetreten. Eines Tages steht der Rolling Stone-Reporter Dave Braden (Ewan McGregor) vor seiner Tür und möchte eine Story über das Comeback des Jazzmusikers schreiben.

 

B (Wertung von A bis F) „Miles Ahead“ ist ein Biopic über die Jazz-Legende Miles Davis. Es ist das Regiedebüt des oscarnominierten Schauspielers Don Cheadle („Out of Sight“, „Ocean´s Eleven“, „Hotel Rwanda“, „Crash“, Reign Over Me)

 

Dies ist zwar kein klassisches Musiker-Porträt, aber ein sowohl erzählerisch als auch künstlerisch interessantes – insbesondere wenn man berücksichtigt, dass dies Don Cheadles erste Regiearbeit ist. Um die – Ende der 1970er Jahre  angesiedelte – Comeback-Story auf den Weg zu bringen und kurzweilig zu halten, dient hier eine fiktive Person (gespielt von Ewan McGregor). Die Rückblenden widmen sich hauptsächlich der großen Liebe der Jazzlegende.

Don Cheadle hat in diesem Projekt auch die Hauptrolle übernommen und gibt eine uneitle und durchaus filmpreiswürdige Performance. Die Szenen mit ihm und Ewan McGregor waren sehr amüsant. Michael Stuhlbarg (A Serious Man, Blue Jasmine, Steve Jobs, Trumbo) mimt hier den fragwürdigen Plattenproduzenten –  großartig.

„Miles Ahead“ war im Jahr 2015 für einige Oscar-Nominierungen im Gespräch. Um sich für die 88. Academy Awards zu qualifizieren, hätte Sony Pictures Classics den Film bis zum 31.12.15 ins amerikanische Kino bringen müssen. Da der Film auf dem NYFF nicht, die vielleicht erwarteten Begeisterungsstürme hervorgerufen hat, wagte der amerikanische Verleiher nicht den Schritt in die Oscar-Saison.

 

„Miles Ahead“ feierte seine Weltpremiere auf dem New York Film Festival 2015. Der Film wurde in der Sektion Berlin Special auf dem Berlin International Film Festival 2016 gezeigt. Ich habe den Film auf der Berlinale gesehen. Gezeigt wurde die OmU. „Miles Ahead“ soll am 1.4.16 in den amerikanischen Kinos starten.

Trailer zu sehen:

 

Mein Berlinale-Ticket
Mein Berlinale-Ticket

NYC – Film: "August: Osage County"

Ich war am 13.01.14 in New York und habe mir im Kino angeschaut:

„August: Osage County“ (dt. Titel: „Im August in Osage County“, dt. Kinostart: 06.03.14) 121 min drama, comedy, adaptation
dir. John Wells cast: Meryl Streep, Julia Roberts, Ewan McGregor, Chris Cooper, Abigail Breslin, Benedict Cumberbatch, Juliette Lewis, Margo Martindale, Dermot Mulroney, Julianne Nicholson, Sam Shepard

Violet (Meryl Streep) ist die Matriarchin der Familie Weston. Sie ist an Krebs erkrankt, bekommt Chemo und steht unter permanenten Medikamenteneinfluss. Jetzt ist ihr Ehemann Beverly (Sam Shepard) verschwunden. Violets Schwester Mattie (Margo Martindale) und Ehemann Charles (Chris Cooper) eilen herbei und ihre älteste Tochter Barbara (Julia Roberts) trifft mit ihrem Ehemann Bill (Ewan McGregor) und ihrer Tochter Jean (Abigail Breslin) ein. Als Beverly kurz darauf tot aufgefunden wird, versammelt sich dann die komplette Familie. Lange haben sich die Verwandten nicht mehr gesehen und vermisst haben sie sich auch nicht gerade. Streit ist praktisch vorprogrammiert, vor allen Dingen weil Violet jedem ihre Meinung klar ins Gesicht sagt…

B (Wertung von A bis F) „August: Osage County“ basiert auf dem gleichnamigen Bühnenwerk. Das Theaterstück hat im Jahr 2008 den Pulitzer Prize for Drama gewonnen und wurde außerdem mit anderen wichtigen Theaterpreisen ausgezeichnet.

Der Film „August: Osage County“ hat eher durchwachsene Kritiken bekommen. Viele haben das Theaterstück gesehen und waren von dem Film entsprechend nicht so angetan. Das Bühnenstück ist mit Unterbrechungen ungefähr 3 1/2 Stunden lang, die Filmfassung nur 2 Stunden. Es wurde also einiges ausgelassen und auch das Ende wurde geändert. Ohne etwas zu spoilern, endet das Theaterstück mit Violets Charakter. Das ursprüngliche Ende im Film war eigentlich auch die Einstellung auf Meryl Streep. Das Filmende ist jedoch bei den Zuschauern in test screenings beanstandet worden, zu negativ empfanden sie es und so wurde es geändert. Passender und konsequenter wäre es zweifelsfrei, wenn der Film mit der Meryl Streep-Szene endet.

„August: Osage County“ ist ein Ensemble-Film und ein Film, der praktisch bis in die kleinste Rolle prominent besetzt ist. So eine Besetzung, die nur aus bekannten oder berühmten Schauspielern besteht, finde ich meist problematisch. Oftmals lenkt mich das zu sehr ab. Hier hat mich das nicht so sehr gestört, vorwiegend weil mich die Charaktere gefesselt haben. Dennoch finde ich nicht alle idealbesetzt. Julia Roberts und Ewan McGregor als Ehepaar finde ich beispielsweise nicht wirklich glaubwürdig. Mein Problem mit Benedict Cumberbatch scheint auch etwas schwerwiegender zu sein. Juliette Lewis sieht mittlerweile nicht nur wahnsinnig fertig aus, sondern auch ziemlich alt. Sie spielt wieder einmal eine Variante von sich selbst. Sie ist aber so eine eigene Type, dass ich mir, jetzt wo ich sie in dieser Rolle gesehen habe, auch keine andere Schauspielerin vorstellen kann.

In „August: Osage County“ haben mir tatsächlich die Schauspieler am meisten gefallen, die nicht ganz so bekannt sind und die man auch nicht so häufig sieht: Julianne Nicholson, Margo Martindale, Chris Cooper und Delmot Mulroney.

Natürlich ist aber auch Meryl Streep hervorragend. Die Rolle der Violet Weston ist sicherlich keine leichte Aufgabe, Violet ist krebskrank, verbittert, boshaft und die ganze Zeit verbal am Austeilen. Meryl Streep liefert hier eine völlig uneitle Performace. Die sogenannten Oscar-Szenen waren für mich nicht die hysterischen, sondern die ruhigen. Wenn Meryl Streep ihre Mimik sprechen lässt, ist das unbezahlbar.

Julia Roberts mit ihrer riesigen Präsenz und ihrem übersichtlichen Talent gibt hier eine ziemlich ordentliche Performance. In meinen Augen gibt sie die beste Performance seit „Pretty Woman“ und um Längen besser als die in „Erin Brockovich“ für die sie den Oscar (stellvertretend für ihre gesamte Karriere) gewann. Julia Roberts Rolle ist für mich definitiv eine Hauptrolle, aus strategischen Rollen wurden aber Kampagnen für die beste Nebenrolle geführt. Julia Roberts wurde kürzlich für diese Rolle für einen Oscar als beste Nebendarstellerin nominiert.

Eigentlich war ich kurz davor, „August: Osage County“ ein B- zu geben. Auch wenn ich die Charaktere und die Dialoge sehr unterhaltsam fand, spiegelt eine B- Bewertung eigentlich den grössten Teils des Films für mich wieder. Dann gab es eine Wendung im Film und ab dem Moment mochte ich den Film tatsächlich noch etwas mehr. Meine Lieblingsszene ist auch eher zum Ende des Films (Meryl Streep, Julianne Nicholson und Julia Roberts am Tisch).

„August: Osage County“ wurde erstmalig auf dem Toronto International Film Festival 2013 gezeigt.

„August: Osage County“ war für einige Oscar-Nominierungen im Gespräch. Letztlich wurde aber nur Meryl Streep als beste Hauptdarstellerin (ihre 18. Oscar-Nominierung) und Julia Roberts als beste Nebendarstellerin nominiert.

Der amerikanische Kinotrailer:

vorgeschaltete Trailer:

Trailer v. Film: „Labor Day““
Bewertung des Trailers: B
Kommentar: Jason Reitmans neuer Film mit Kate Winslet und Josh Brolin. Galt als Oscar-Kandidat bis er erstmalig gezeigt wurde.
Wie oft schon im Kino gesehen: 2 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „Bears“
Bewertung des Trailers: A-
Kommentar: Disney-Dokumentation über Grizzlybären in Alaska. Tolle Bilder, ich liebe Tierdokus.
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „Heaven is for Real“
Bewertung des Trailers: C-
Kommentar: Buchverfilmung mit Greg Kinnear und Kelly Reilly. Drama über Nahtod-Erfahrungen eines dreijährigen Jungen. Dieses Kind im Trailer ist wirklich schon eine Zumutung.
Wie oft schon im Kino gesehen: 4 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 0%

Trailer v. Film: „Endless Love“
Bewertung des Trailers: B
Kommentar: Remake des Films aus dem Jahr 1981 mit Alex Pettyfer. Ach nö.
Wie oft schon im Kino gesehen: 2 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: eher nicht.

Trailer v. Film: „One Chance“
Bewertung des Trailers: B-
Kommentar: britischer Film über den Gewinner von Britain´s Got Talent-Gewinner Paul Potts. Interessiert mich gar nicht.
Wie oft schon im Kino gesehen: 3 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 0%

Trailer v. Film: „The Railway Man“
Bewertung des Trailers: B+
Kommentar: Verfilmung der gleichnamigen Autobiografie. Zweiteweltkriegsdrama mit Nicole Kidman und Colin Firth
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

NYC – Film: "The Impossible"

Ich war am 15.01.13 in New York und habe mir im Kino angeschaut:

„The Impossible“ (dt. Kinostart: 31.01.13) 114 min drama
dir. Juan Antonio Bayona cast: Naomi Watts, Ewan McGregor, Tom Holland The Impossible erzählt eine wahre Geschichte.

Am Heiligabend im Jahr 2004 kommt das Ehepaar Marie (Naomi Watts) und Henry Bennett (Ewan McGregor) mit ihren drei Kindern in ihrem Strandhotel in Khao Lak, Thailand an. Sie wollen ein paar unbeschwerte Tage verbringen. Am frühen Morgen des 26.12. 2004 verursacht ein Seebeben eine verheerende Flutwelle, die mit voller Wucht über das Urlaubsparadies hereinbricht. Die Familie wird getrennt, Marie findet in dem Chaos und der Verwüstung bald ihren 15-jährigen Sohn Lucas (Tom Holland), aber sind die restlichen Familienmitglieder auch noch am Leben…?

A- (Wertung von A bis F) Der Film „The Impossible“ basiert auf einer wahren Geschichte. Erzählt wird die Geschichte der spanischen Familie Belón.

Dem Regisseur gelingt es perfekt, die Stimmung und die ganze Atmosphäre einzufangen. Von Anfang an hatte ich das Gefühl, vor Ort zu sein und alles irgendwie miterleben zu müssen. Mehr als nur einmal im Film sind mir auch die Tränen gekommen. Die eigentliche Tsunami-Szene ist so realistisch inszeniert, dass ich Gänsehaut bekommen habe. Dann beginnt der Überlebenskampf und man ist an der Seite von Naomi Watts und Tom Hollands Charakteren. Naomi Watts ist Ärztin, Mutter und Ehefrau, den psychischen und physischen Schmerz nimmt man ihr ab und leidet mit ihr.

Tom Holland übernimmt ab einem gewissen Moment die zentrale Rolle im Film. Davon abgesehen, dass Tom Holland unfassbar goldig ist, ist der kleine Mann einfach der 15-jährige Lucas. Er ist ängstlich, peinlich berührt (wenn er seine Mutter halbnackt sieht), unglaublich tapfer, fürsorglich und verzweifelt. Ohne Frage ist das die beste Performance eines Kindes aus einem Film aus dem Jahr 2012. Wenn man Quvenzhane Wallis (die in „Beasts of the Southern Wild“ hauptsächlich präsent und niedlich ist) Darstellung und Tom Hollands vielschichtige Performance im Vergleich sieht, ist es der blanke Hohn, dass die Erstgenannte dieses Jahr für den Oscar nominiert ist. Es ist aber bekannt, dass die Academy Mitglieder ein großes Herz für kleine Mädchen haben. Traditionell werden bei Kinderschauspielern immer Mädchen für den Oscar nominiert und die Jungen gehen in den meisten Fällen leer aus.

Die hervorragenden Schauspielerin Naomi Watts („Mullholland Drive“, „The Ring“, „21 Grams“, Fair Game) wurde für ihre Rolle als Marie Bennett gerade für den Oscar nominiert. Eine Nominierung ist durchaus berechtigt, nur sehe ich ihre Rolle eher als eine Nebenrolle.

„The Impossible“ wurde erstmalig auf dem Toronto International Film Festival 2012 gezeigt.

Trailer zu sehen:

vorgeschaltete Trailer:

Trailer v. Film: „Amour“
Bewertung des Trailers: B
Kommentar: Michael Hanekes Film, der kürzlich bei den Oscar-Nominierungen richtig abgesahnt hat (Bester Film, Beste Regie, Beste Hauptdarstellerin, Bestes Drehbuch, Bester fremdsprachiger Film)
Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: bereits gesehen

Trailer v. Film: „The Great Gatsby“
Bewertung des Trailers: B+ (neuer Trailer)
Kommentar: So wieder ein neuer Trailer. Meine Erwartungen sind riesig, eigentlich kann ich nur enttäuscht werden. Diese Romanverfilmung ist von Baz Luhrmann inszeniert und mit Leonardo DiCaprio, Carey Mulligan und Tobey Maguire in den Hauptrollen.
Wie oft schon im Kino gesehen: 2 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „Oz: The Great and Powerful“
Bewertung des Trailers: B
Kommentar: Sam Raimis Verfilmung von „The Wonderful Wizard of Oz“ mit James Franco und Michelle Williams
Wie oft schon im Kino gesehen: 4 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „After Earth“
Bewertung des Trailers: C
Kommentar: M. Night Shyamalans neuer Film mit Will Smith und seinem Gör
Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 0%

Trailer v. Film: „Mama“
Bewertung des Trailers: B+
Kommentar: Horrorfilm mit Jessica Chastain
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 50%

Trailer v. Film: „Stoker“
Bewertung des Trailers: A- (neuer Trailer)
Kommentar: Horrorfilm mit Nicole Kidman, Mia Wasikowska und Matthew Goode
Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „Now You See Me“
Bewertung des Trailers: A-
Kommentar: Thriller mit Morgan Freeman, Michael Caine, Jesse Eisenberg, Mark Ruffalo, Woody Harrelson
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%