L.A. – Film: „Ma“

Ich war am 13.6.19 in Los Angeles und habe mir folgenden Film im Kino angeschaut:

 

„Ma“ (dt. Filmtitel: „Ma – Sie sieht alles“, dt. Kinostart war der 30.05.19)  99 min  drama, thriller 

dir. Tate Taylor  cast: Octavia Spencer, Diana Silvers, Juliette Lewis, Luke Evans, Allison Janney Missi Pyle, Haley McKaley Miller, Corey Fogelmanis, Gianni Paolo, Dante Brown, Tate Taylor 

 

Maggie (Diane Silvers) ist mit ihrer Mutter Erica (Juliette Lewis) gerade umgezogen. Während Maggies Mutter in der Kleinstadt aufgewachsen und zur Schule gegangen ist, ist für Maggie alles neu. Sie muss sich erst mal eingewöhnen und neue Freunde suchen. Gut, dass sie am ersten Schultag gleich Bekanntschaft mit Haley (McKaley Miller) und ihren Freunden Andy (Corey Fogelmanis), Chaz (Gianni Paolo) und Darrell (Dante Brown) macht. Die Fünf wollen feiern und sich betrinken. Da sie selbst noch nicht alt genug sind, um Alkohol zu kaufen, bitten sie die Passantin Sue Ann (Octavia Spencer), dies für sie zutun. Eines Tages lädt die ältere Frau die Teenager ein, bei ihr unten im Keller zu feiern. Die Teenager nehmen es dankend an, nennen die mütterliche Sue Ann sogar „Ma“, aber irgendetwas stimmt nicht mit ihr…

 

C+ (Wertung von A bis F) „Ma“ ist der neue Film des amerikanischen Schauspielers (Winter´s Bone) und Regisseurs (The Help, Get On Up, The Girl on the Train) Tate Taylor. In einer kleinen Nebenrolle als Polizist ist er auch in diesem Film zu sehen. 

Ich weiß nicht, was mich geritten hat, dass ich mir diesen Film angeschaut habe. Von dem Regisseur habe ich bislang noch keinen wirklich guten Film gesehen, die Hauptdarstellerin Octavia Spencer finde ich, höflich ausgedrückt „schwierig“ und Luke Evans kann ich auch nicht leiden. Aber gut, irgendwann saß ich im Kino und fand den Film, wie man meiner Bewertung entnehmen kann, gar nicht so übel. Oder anders ausgedrückt, meine Meinung zu Tate Taylor-Filmen ändert sich nicht, aber die letzten, vielleicht dreißig Minuten von „Ma“ waren solides Thriller/Horrorfilm-Material. Die vorangegangene Stunde zog sich jedoch ziemlich, immer in hoffnungsvoller Erwartung, dass gleich bestimmt wirklich was passiert. 

Octavia Spencer, ich muss fair bleiben, macht ihre Sache als durchgeknallte „Ma“ wirklich gut. Bei Diane Silvers („Maggie“) bin ich mir noch nicht so sicher, kürzlich habe ich sie bereits in Booksmart gesehen, vielleicht erinnert sie mich manchmal zu sehr an Anne Hathaway. Positiv aufgefallen ist mir aber Corey Fogelmanis, der hier Maggies Freund „Andy“ spielt. 

„Ma“ ist am 31.05.19 in 2,808 Kinos in den U.S.A. gestartet. Der Film ist unter dem Filmtitel „Ma – Sie sieht alles“ bereits einen Tag zuvor, am 30.05.19, in die deutschen Kinos gekommen. 

Trailer zu sehen:

vorgeschaltete Trailer:

Trailer v. Film: „Crawl„

Bewertung des Trailers: B+ 

Kommentar: Alexandre Ajas neuer (Katastrophen-) Film 

Wie oft schon im Kino gesehen: 2 x

Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: mal gucken


Trailer v. Film: „Child´s Play„

Bewertung des Trailers: B-

Kommentar: Remake/Reboot des gleichnamigen Films aus dem Jahr 1988.

Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x

Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 0%


Trailer v. Film: „Stuber„

Bewertung des Trailers: B+ 

Kommentar: Action-Komödie mit Dave Bautista und Kumail Nanjiani 

Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x

Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: mal gucken 


Trailer v. Film: „Scary Stories to Tell in the Dark„

Bewertung des Trailers: B-

Kommentar: Horrorfilm von dem norwegischen Regisseur André Ovedal

Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x

Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: mal gucken 


Trailer v. Film: „Midsommar„

Bewertung des Trailers: B 

Kommentar: Ari Asters neuer (Horror-) Film

Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x

Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%


Trailer v. Film: „It Chapter Two„

Bewertung des Trailers: A-

Kommentar: Fortsetzung zu dem Horrorfilm aus dem Jahr 2017. Habe weder Original noch Remake gesehen.

Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x

Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: mal gucken


Trailer v. Film: „Once Upon a Time in Hollywood„

Bewertung des Trailers: B (Redband Trailer) 

Kommentar: Quentin Tarantinos neunter Film 

Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x

Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%


Trailer v. Film: „Good Boys„

Bewertung des Trailers: B (Redband Trailer)

Kommentar: Komödie mit Jacob Tremblay 

Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x

Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: mal gucken


Trailer v. Film: „The Dead Don´t Die„

Bewertung des Trailers: B 

Kommentar: Der neue Jim Jarmusch Film mit Bill Murray, Adam Driver, Tilda Swinton, u.a.

Wie oft schon im Kino gesehen: 2 x

Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

 

Werbung von Film „Ma“ in Los Angeles

NYC – Film: „I, Tonya“

Ich war am 03.01.18 in New York und habe mir folgenden Film im Kino angeschaut:

 

„I, Tonya“ (dt. Kinostart: 22.03.18) 121 min comedy, drama, biopic
dir. Craig Gillepsie cast: Margot Robbie, Sebastian Stan, Julianne Nicholson, Bobby Cannavale, Allison Janney, Paul Walter Hauser

 

Tonya Harding (Margot Robbie) kommt aus armen Verhältnissen. Schon früh wurde sie von ihrer Mutter (Allison Janney) in eine Eiskunstlauf-Karriere gedrängt. Sie verlässt die Schule vorzeitig, um sich besser auf ihren Sport zu konzentrieren. Tonya ist eine exzellente Eiskunstläuferin, als eine der wenigen beherrscht sie sogar den schwierigen Dreifach-Axel. Mit ihrem Auftreten und ihren selbstgenähten Kostümen entspricht sie jedoch nicht dem Bild einer eleganten Eisprinzessin und entsprechend lange dauert es, bis sie eine richtige Anerkennung für ihre sportliche Leistung bekommt. Im Jahr 1991 gewinnt sie dann aber die US-Meisterschaft. Als am 6.1.1994 ein Attentat auf Tonyas Erzrivalin Nancy Kerrigan (Caitlin Carver) verübt wurde, geriet Tonya Harding bald in den Verdacht, Verbindungen zu dem Attentäter gehabt zu haben…

 

B- (Wertung von A bis F) „I, Tonya“ wurde von wahren Begebenheiten inspiriert. Der Film erzählt von dem Leben der amerikanischen Eiskunstläuferin Tonya Harding. Es ist der neue Film des australischen Filmemachers Craig Gillespie (Lars and the Real Girl, Fright Night).

„I, Tonya“ ist eine schwarze Komödie und nimmt sich die Freiheit, die Wahrheit zu verzerren. Wenn man den Film sieht, könnte einen Tonya Harding eigentlich nur leid tun (gestraft mit dieser bösartige Mutter und dem prügelnden Ehemann und immer auf der Suche nach Anerkennung). In diesem Film wird Tonya Harding – auch mit Hilfe von mehreren unzuverlässigen Erzählern – in immer wiederkehrenden Sequenzen zum Opfer stilisiert. Letztendlich wird einem auch unterschwellig verkauft, dass sie sehr wahrscheinlich nichts mit dem Attentat zutun hat. Bis heute gilt der Fall als einer der größten Sportskandale. Ich kann mich noch gut erinnern, dass Tonya Harding seinerzeit über Monate Thema der amerikanischen Late-Night-Talker war. Diese Satire wird vielleicht der verrückten Story an sich gerecht, für ein Porträt über die Sportlerin und eine Zusammenfassung der Ereignisse, sollte man sich jedoch eine der zahlreichen Tonya Harding-Dokumentationen anschauen.

Der Film hat sehr gute Momente, ausgezeichnet fügen sich die ausgewählten Songs in die Handlung ein. Der Film ist aber zu lang und die erzählte Geschichte dreht sich vielfach im Kreis, was mich am Ende gelangweilt hat.

Die australische Schauspielerin Margot Robbie (The Wolf of Wall Street, The Big Short) ist nicht nur umwerfend schön, sondern auch eine hochtalentierte und mutige Schauspielerin. In der Rolle der Tonya Harding ist sie kaum wieder zuerkennen.

Allison Janney wurde für ihre Performance jetzt bereits mit ein einigen Preisen ausgezeichnet, sie macht ihre Sache als Monster-Mutter auch sehr gut. Es ist jedoch eine recht eindimensionale Figur und wenn man diese mit Laurie Metcalfs nuancierter Performance in Lady Bird vergleicht, müsste eigentlich Laurie Metcalf sämtliche Filmpreise (inkl. des Oscars) gewinnen.

„I, Tonya“ ist für einige Oscar-Nominierungen im Gespräch, u.a.: Bester Film, Beste Regie, Beste Hauptdarstellerin (Margot Robbie), Beste Nebendarstellerin (Allison Janney), Bestes Originaldrehbuch und einige technische Kategorien. Update: I, Tonya hat 3 Oscar-Nominierungen erhalten (Best Actress – Margot Robbie, Best Supporting Actress – Allison Janney, Best Film Editing) Update: „I, Tonya“ hat einen Oscar (Beste Nebendarstellerin, Allison Janney) gewonnen.

„I, Tonya“ wurde erstmalig auf dem Toronto International Film Festival 2017 gezeigt. Three Billboards Outside Ebbing, Missouri hat auf dem Filmfestival den Publikumspreis gewonnen, „I, Tonya“ belegte den Platz 2. Der Film ist im Verleih des, erst im Jahr 2017 gegründeten amerikanischen Indie-Filmverleihs NEON. Der Film ist am 8.12.17 in vier amerikanischen Kinos gestartet. Mittlerweile läuft der Film in 517 Kinos landesweit. Für Deutschland ist ein Kinostart am 22.03.18 vorgesehen.

Trailer zu sehen:

vorgeschaltete Trailer:

Trailer v. Film: „Saturday Church„
Bewertung des Trailers: B+
Kommentar: Drama/Musical
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: mal gucken

Trailer v. Film: „Blame„
Bewertung des Trailers: B-
Kommentar: Drama
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: eher nicht

Trailer v. Film: „Have a Nice Day„
Bewertung des Trailers: B
Kommentar: chinesischer Animationsfilm
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: weiß nicht

 

Berlin – Film: „The Girl on the Train“

Ich war am 10.10.16 in Berlin und habe mir folgenden Film im Kino angeschaut:

 

 

„The Girl on the Train“ (dt. Filmtitel: „Girl on the Train“, dt. Kinostart: 27.10.16) 105 min thriller, drama, adaptation
dir. Tate Taylor cast: Emily Blunt, Rebecca Ferguson, Haley Bennett, Justin Theroux, Luke Evans, Allison Janney, Edgar Ramirez, Lisa Kudrow

 
Rachel (Emily Blunt) fährt jeden Morgen und jeden Abend mit dem Zug nach Manhattan. Sie kommt immer an einem idyllischen Haus vorbei und beobachtet ein scheinbar perfektes Paar (Haley Bennett und Luke Evans). Früher hat sie mit ihrem Ex-Mann (Justin Theroux) in der Nachbarschaft gewohnt. Er lebt immer noch dort, allerdings jetzt mit seiner neuen Frau (Rebecca Ferguson) und dem gemeinsamen Baby. Rachel hat die Scheidung noch nicht verarbeitet, außerdem ist sie Alkoholikerin. Um sich abzulenken, beobachtet sie nun beim Vorbeifahren weiter dieses scheinbar perfekte Paar und malt sich Stories aus. Eines Tages sieht sie, wie die junge hübsche Frau auf der Terrasse einen anderen Mann küsst. Kurz darauf ist die Frau verschwunden…

 

 

C- (Wertung von A bis F) „The Girl on the Train“ basiert auf dem gleichnamigen Roman von Paula Hawkins. Es ist der neue Film des amerikanischen Filmemachers Tate Taylor (The Help, Get On Up).

Bei „The Girl on the Train“ liegt so vieles im Argen. Ich habe das Buch nicht gelesen, aber es kann nicht gut sein. Kein überdurchschnittlicher Regisseur wollte diesen Roman verfilmen und für die Besetzung wurden, mit zwei Ausnahmen (Emily Blunt und Allison Janney), auch nur zweitklassige Darsteller gefunden.

Dieses Projekt muss sich natürlich den Vergleich zu „Gone Girl“ gefallen lassen. Das Buch hatte ich seinerzeit schnell gelesen, war auch nichts anderes als Strandlektüre, aber sehr spannend und gut erzählt. Einer der besten amerikanischen Regisseure, David Fincher („Fight Club“, „Panic Room“, Zodiac, The Social Network) hat dann die ideale Besetzung gefunden und aus dieser Geschichte (einer übrigens auch unzuverlässigen Erzählerin) einen soliden Thriller inszeniert. Letztlich stand der Film dann kurz davor, für mehrere wichtige Oscars nominiert zu werden. Es endete damit, dass einzig Hauptdarstellerin (Rosamunde Pike) für den Academy Award nominiert wurde. Und damit  komme ich bereits dazu, warum ich mich über „The Girl on the Train“ so ärgere. Ganz am Anfang war ich noch etwas irritiert darüber wie die Hauptdarstellerin Emily Blut hier aussieht, bis sich dann aber sehr schnell herausstellte, dass sie eine Alkoholikerin spielt. Emily Blunt ist zweifelsfrei das Beste in „The Girl on the Train“. Mit dieser Performance könnte sie eine Nominierung für die wichtigsten Filmpreise bekommen, leider spielt sie aber in einem billigen und miserablen Fernseh-Film mit. Das Ende ist sogar so übel, dass ich geneigt war, eine noch schlechtere Bewertung abzugeben. Filmemacher Tate Taylor trägt für mich die meiste Schuld. Ich bin mir fast sicher, dass Fincher aus dieser Romanvorlage trotzdem noch einen B oder B- Film herausgeholt hätte.

Haley Bennett, die in „The Girl on the Train“ die Megan spielt, hat eine frappierende Ähnlichkeit mit Schauspielerin Jennifer Lawrence – irgendwie zeigt auch das, dass die Besetzung nur eine zweite Wahl ist.

 
„The Girl on the Train“ war  für einige Oscar-Nominierungen im Gespräch, u.a. Bester Film. Emily Blunt hält sich immer noch wacker im (größeren) Kreis der Favoriten, die Chancen auf eine Oscar-Nominierung als Beste Hauptdarstellerin haben.

„The Girl on the Train wurde am 7.10.16 in den amerikanischen Kinos gestartet. In Deutschland kommt der Film am 27.10.16 ins Kino. Ich habe den Film in einer Pressevorführung gesehen. Gezeigt wurde die OmU.

 
Trailer zu sehen:

 

 

 

 

deutscher Trailer:

 

 

 

NYC – Film: „Finding Dory – 3D“

Ich war am 17.06.16 in New York und habe mir folgenden Film im Kino angeschaut:

 

 

„Finding Dory – 3D“ (dt. Filmtitel: „Findet Dorie“, dt. Kinostart: 29.09.16) 103 min animation, sequel
dir. Andrew Stanton voices: Ellen DeGeneres, Albert Brooks, Hayden Rolence, Ed O´Neill, Kaitlin Olson, Ty Burrell, Diane Keaton, Eugene Levy, Idris Elba, Dominic West, Bill Hader, Willem Dafoe, Allison Janney, Sigourney Weaver

 
Die Paletten-Doktorfisch-Dame Dory (Ellen DeGeneres) lebt mittlerweile mit ihrem Clownfisch-Kumpel Marlin (Albert Brooks) und seinem Sohn Nemo (Hayden Rolence) zusammen. Sie leidet unter Amnesie. Als Kind hat sie irgendwann ihre Eltern verloren. Sie erinnert sich sporadisch an einzelne Episoden ihrer schönen Kindheit. Schließlich begibt sich die vergessliche Dory auf die Suche nach ihren Eltern und gerät dabei schon bald in Gefahr…

 
B+ (Wertung von A bis F) „Finding Dory“ ist die Fortsetzung, bzw. das Spin-off zu Pixars Film „Finding Nemo“ aus dem Jahr 2003. Die Ereignisse in „Finding Dory“ finden jedoch bereits ein Jahr später statt. Es ist der neue Film von Andrew Stanton („A Bug´s Life“, „Finding Nemo“, Wall-E).

Grundsätzlich bin ich kein Fan von Fortsetzungen. Bei Animationsfilmen verhält es sich ganz unterschiedlich. Kung Fu Panda mochte ich nicht, Kung Fu Panda 2 gefiel mir da schon wesentlich besser. Despicable Me und Despicable Me 2  fand ich beide super, den Spin-off Minions hätte man sich aber sparen können. Da mein Herz an so vielen Pixar-Filmen hängt, bricht es fast, wenn mir wieder mal zu Ohren kommt, dass ein Pixar-Klassiker (wie aktuell „The Incredibles“) ein Sequel bekommt. Dabei sind die Pixar-Fortsetzungen nicht grundsätzlich Ramsch. Toy Story 3 ist beispielsweise – in meinen Augen – ein Meisterwerk und damit besser als der Originalfilm, hingegen war die Fortsetzungen zu Monsters, Inc.: Monsters University nicht nötig. Ein sowieso nicht guter Film wie „Cars“ braucht logischerweise keinen weiteren Film.

Auch wenn ich „Finding Nemo“ ewig nicht gesehen habe, ist es für mich rückblickend einer der besseren Pixar-Filme. Nach einer Fortsetzung habe ich mich auch hier nicht gesehnt, „Finding Dory“ zählt aber zu den gelungeneren Fortsetzungen. Während Dory in „Finding Nemo“ nur ein liebenswerter Nebencharakter war, wird nun hier ihre Geschichte erzählt. Sie ist auf der Suche nach ihren Eltern und landet schon bald in so einem Meeres-Institut mit Publikumsverkehr (inklusive „Streichel-Wasserbecken“ für Kinder). Dorys Kumpel Marlin (und die Zuschauer) machen sich große Sorgen um sie und damit sind bald alle in ein aufregendes Abenteuer involviert.

Dorys Geschichte ist spannend und sehr witzig. In Rückblenden ist Klein-Dory zu sehen – wie drollig ist die denn? Außerdem wurden einige neue Charaktere eingeführt, beispielsweise der siebenarmige Oktopus Hank (von Ed O´Neill gesprochen), die beiden Seelöwen Fluke und Rudder (von Idris Elba und Dominic West gesprochen) und der von den beiden gemobbte, leicht autistische Seelöwe Gerald. Ins Herz geschlossen habe ich aber auch den Vogel Becky (spricht nicht, ist aber äußerst putzig). Das Anderssein ist bei diesem Pixar-Film durchaus ein Thema. Etwas irritierend fand ich, wie Dorys Mitmenschenmeeresbewohner mit ihrem Handicap umgehen. Im besten Fall ignorieren sie die vergessliche Dory, oftmals zeigen sie sich aber auch von ihr genervt.

Zwischendurch hat „Finding Dory“ ein paar kleinere Längen, gegen Ende kommt dann aber noch die „What a Wonderful World“-Sequenz und die hat mir am Besten gefallen.

Die Animationen sind – wie man es von PIXAR gewohnt ist – klasse und die 3D-Fassung kann ich auch empfehlen. PIXAR kann 3D, daran gibt es keinen Zweifel.

Zu erwähnen bleibt, dass man den Abspann abwarten sollte, im Anschluss an den Abspann gibt es noch eine kleine Szene zu sehen.

 
„Finding Dory“ ist für folgende Oscar-Nominierungen im Gespräch: bester Animationsfilm und beste Filmmusik (Thomas Newman). Sias Interpretation von Nat King Coles „Unforgettable“ kann nicht für den Oscar nominiert werden, da es kein Originalsong ist.

 

 

Trailer zu sehen:

 

 

Vorfilm

„Piper – 3D“ 6 min animation
dir. Alan Barillaro

Das Strandläufer-Küken ist ziemlich hungrig. Langsam muss es aber lernen, wie man sich selbst auf die Suche nach Nahrung begibt. Gar nicht so einfach…

A (Wertung von A bis F) „Piper“ ist wahrscheinlich einer der besten Pixar-Kurzfilme. Allein wie der Sand und das Wasser animiert wurden, ist erstklassig. Derzeit kann ich mir nicht vorstellen, dass ein anderer animierter Kurzfilm den Oscar gewinnen könnte.

Teaser zu sehen:

 
vorgeschaltete Trailer:

keiner

Da das Regal in Brooklyn aus technischen Gründen, „Finding Dory“ erst 20 Minuten später starten konnte, mussten wir wenigstens keine Trailer mehr anschauen.

 

Boston – Film: „Minions“

Ich war am 14.07.15 in Boston und habe mir folgenden Film im Kino angeschaut:

„Minions“ (dt. Kinostart war der 02.07.15) 91 min animation
dir. Pierre Coffin, Kyle Balda voices: Pierre Coffin, Sandra Bullock, Jon Hamm, Michael Keaton, Alison Janney, Geoffrey Rush, Jennifer Saunders, Steve Carell

So weit man denken kann, gibt es Minions. Sie sind klein, gelb, etwas ungeschickt, nicht sonderlich helle, aber voller Schadenfreude. Eigentlich haben sie nur ein Ziel im Leben: einem Bösewicht zu dienen. Für viele Schurken haben sie bereits gearbeitet, doch irgendwann kamen diese ums Leben und sie mussten sich wieder einen neuen suchen. Jetzt haben sie schon seit vielen Jahren keinen Boss mehr, sind also arbeitslos. Sie wurden depressiv und haben sich in eine Eishöhle zurückgezogen. Dort langweilen sie sich zu Tode. Irgendwann begeben sich Kevin, Stuart, Bob (einer der Regisseure, Pierre Coffin, spricht alle Minions) auf die Suche nach einem neuen Superschurken.

B- (Wertung von A bis F) Nach Despicable Me und Despicable Me 2, in denen die Minions eher eine Nebenrolle spielten, ist „Minions“ nun der erste eigenständige Film über die gelben Spaßvögel. In „Minions“ wird eine Hintergrundgeschichte über die Minions erzählt, die Handlung ist hauptsächlich in den 1960er Jahren angesiedelt.

Viele vereinzelte Szenen (im New Yorker Warenhaus, wenn sie per Anhalter fahren, die Villain-Con, alle Szenen, in denen sie sich über sich selbst lustig machen) fand ich großartig und eigentlich gibt es den gesamten Film über viel zu schmunzeln und einiges zu Lachen und auch der Soundtrack sorgt für gute Laune. Leider hat aber das Drehbuch Schwächen und der Film Längen. Mir hätte „Minions“ beispielsweise noch besser gefallen, wenn es etwas weniger Scarlet Overkill und etwas mehr Szenen mit den, in der Eishöhle zurückgelassenen Minions gegeben hätte.

Letztlich ist „Minions“ aber eine wesentlich gelungener Film, als ich es erwartet habe. Er ist natürlich auch nicht auf dem Niveau des ausgeklügelten Pixar-Films Inside Out.

Ungewöhnlicherweise kam „Minions“ übrigens erst eine Woche nach dem deutschen Kinostart in die amerikanischen Kinos.

„Minions“ ist im Gespräch für eine Oscar-Nominierung in der Kategorie bester Animationsfilm.
Teaser zu sehen:

Trailer zu sehen:

vorgeschaltete Trailer:

Trailer v. Film: „Underdogs“
Bewertung des Trailers: C-
Kommentar: argentinischer Animationsfilm über Fußballer. Ich kann mich erinnern, einen Trailer von dem Film schon mal im Kino gesehen zu haben. Konnte das aber nicht auf Anhieb finden. Film ist aus dem Jahr 2013 und der amerikanische Kinostart wurde schon zig Mal verschoben
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 0%

Trailer v. Film: „Shaun the Sheep Movie“
Bewertung des Trailers: B- (neuer Trailer)
Kommentar: Dieser Trailer ist besser, trifft aber immer noch nicht mein Humorzentrum
Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: mal gucken

Trailer v. Film: „Hotel Transylvania 2“
Bewertung des Trailers: B (neuer Trailer)
Kommentar: Fortsetzung des Animationsfilms
Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 0%

Trailer v. Film: „Pan“
Bewertung des Trailers: C- (neuer Trailer)
Kommentar: Joe Wrights Peter Pan-Film mit Hugh Jackman, Rooney Mara, Amanda Seyfried und schon wieder Cara Delevingne
Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 0%

Trailer v. Film: „Jem and the Holograms“
Bewertung des Trailers: C (neuer Trailer)
Kommentar: Teenager-Musical
Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 0%

Trailer v. Film: „Alvin and the Chipmunks: The Road Chip“
Bewertung des Teasers: C+
Kommentar: Habe die Filme glaube ich alle mal – früher oder später – im TV gesehen und fand die irgendwie putzig
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: im TV

Trailer v. Film: „The Secret Life of Pets“
Bewertung des Trailers: B+
Kommentar: Animationsfilm über unbeaufsichtigte Haustiere
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

NYC – Film: "Get On Up"

Ich war am 10.08.14 in New York und habe mir folgenden Film im Kino angeschaut:

„Get On Up“ (dt. Kinostart: 09.10.14) 138 min drama, musical, biopic
dir. Tate Taylor cast: Chadwick Boseman, Nelson Ellis, Viola Davis, Keith Robinson, Dan Aykroyd, Alison Janney, Octavia Spencer

James Brown (Chadwick Boseman) kommt aus ärmlichen Verhältnissen. Musik hat ihn immer schon begeistern können. Eines Tages bekommt er die Möglichkeit, der Armut zu entkommen und mit seiner Musik sein Lebensunterhalt zu verdienen. Der Godfather of Soul war einer der einflussreichsten Musiker des 20. Jahrhunderts.

C- (Wertung von A bis F) „Get On Up“ ist ein Biopic über die Soul-Legende James Brown.

Eigentlich hätte ich gewarnt sein müssen, vor einigen Jahren hatte der Regisseur Tate Taylor schon den Film The Help  inszeniert. Über diesen Film und den ganzen Hype hatte ich mich noch Monate später geärgert. Der Gipfel des Ganzen war dann noch der Oscar-Gewinn für die froschgesichtige Octavia Spencer. Das war einer dieser Oscars, der bis heute nicht zu erklären ist.

Jetzt kommt nun also von diesem (weißen) Regisseur ein Biopic über James Brown. Ursprünglich sollte Spike Lee einen Film über das Musikgenie drehen und man braucht keine große Vorstellungskraft um sicher zu sein, dass der (schwarze) Filmemacher einen wesentlich souveräneren Film inszeniert hätte. Das Drehbuch von „Get On Up“ ist eine einzige Katastrophe, der Filmschnitt ist miserabel und die Locations wirken wie Kulissen, ganz selten authentisch. Der Film beginnt 1988 und dann – ich habe es mir notiert – springt die Geschichte in die Jahre 1968, 1988, 1968, 1939, 1964, 1949, 1955, 1962, 1965, 1968, 1971,1988,1993. Die Erzählung ist wirr, enthält unzählige und scheinbar wahllose aneinander gesetzte Rückblenden, gefühlt noch viel öfter als die Jahreszahlen es andeuten. Als ob das nicht alles schon gereicht hätte, einen aus dem Film zu bringen, guckt und redet der James Brown-Darsteller dann auch noch hin und wieder direkt in die Kamera.

Gut es ist nicht alles unbefriedigend an diesem Film, es gibt auch ein paar gute Ansätze. Ich mochte beispielsweise drei Szenen im Film (Die „It´s a Man´s World“-Szene, die Szene, bei der James Brown später auf seine Mutter trifft und wenn James Brown gegen Ende des Film in einem roten Anzug zu sehen ist)

Chadwick Boseman verkörpert hier James Brown so selbstverständlich, dass er wahrscheinlich zum Ende der Dreharbeiten selbst geglaubt hat, er ist die Soul-Legende James Brown. Er hat eine sehr ähnliche Bühnenpräsenz und wie er James Brown tänzerisch imitiert ist unglaublich. Gut er singt hier nicht selbst, bewegt nur seine Lippen synchron, aber seine schrill-rauchige Sprechstimme und sein supernerviges Dauergequatsche erinnert doch sehr an den echten James Brown. Wenn man Chadwick Boseman auf der Bühne sieht, vergisst man irgendwann, dass er nicht selbst singt. Chadwick Boseman ist in den U.S.A. bereits ein Star, „Get On Up“ ist bereits sein zweites Biopic. Im letzten Jahr wurde er von den amerikanischen Kritikern bereits als Baseball-Spielerlegende Jackie Robinson in dem Film „42“ gefeiert. In „Get On Up“ portraitiert Chadwick Boseman James Brown im Alter von 16 bis 60 Jahre und für mich ist dies eine Oscar-Performance.

Ich hatte aber den Eindruck, dass die meisten Schauspieler ihr Bestes geben, hervorheben möchte ich auch Nelson Ellis (der Browns besten Freund Bobby Byrd spielt) und definitiv Viola Davis. Beide sind grandios. Viola Davis ist immer überragend, wenn sie die geeignete Rolle spielen darf. Hier spielt sie James Browns Mutter. Alle drei Schauspieler haben einen besseren Film verdient und James Brown wäre ein wirklich solideres Biopic zu wünschen gewesen.
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Für „Get on Up“ sind folgende Oscar-Nominierungen im Gespräch: Bester Hauptdarsteller (Chadwick Boseman), Bestes Make-up und beste Frisuren, Bester Ton und Beste Kostüme

Trailer zu sehen:

vorgeschaltete Trailer:

Trailer v. Film: „Kill the Messenger“
Bewertung des Trailers: B
Kommentar: Thriller mit Jeremy Renner, Ray Liotta, Mary Elizabeth Winstead, Oliver Platt
Wie oft schon im Kino gesehen: 2 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „All Is By My Side“
Bewertung des Trailers: B-
Kommentar: Jimi Hendrix Biopic mit André 3000 als Jimi Hendrix
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: weiß nicht

Trailer v. Film: „The Judge“
Bewertung des Trailers: B+
Kommentar: Tragikomödie mit Robert Downey Jr., Robert Duvall, Vera Farmiga und Billy Bob Thornton. Mal gucken, ob der oscarmäßig was reißen kann.
Wie oft schon im Kino gesehen: 3 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „No Good Deed“
Bewertung des Trailers: B+
Kommentar: Thriller mit Idris Elba
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: bei mind. 60% RT

Trailer v. Film: „Exodus: Gods and Kings“
Bewertung des Trailers: B+
Kommentar: Ridley Scotts neuer Film mit Christian Bale, Joel Edgerton, Aaron Paul, Ben Kingsley und Sigourney Weaver. Ich weiß nicht, warum dieses Jahr so viele Bibel-Filme rauskommen. Die Bilder im Trailer wirken sehr imposant.
Wie oft schon im Kino gesehen: 2 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: bei mind. 60% RT

Trailer v. Film: „A Walk Among the Tombstones“
Bewertung des Trailers: B-
Kommentar: Thriller mit Liam Neeson. Ich hasse es, wenn Trailer bereits so viel spoilern. Das ist ein Grund, warum ich mir außerhalb des Kinos keine Trailer anschaue.
Wie oft schon im Kino gesehen: 2 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: bei mind. 60% RT

Trailer v. Film: „Unbroken“
Bewertung des Trailers: B+
Kommentar: Angelina Jolies Biopic/Drama mit Jack O´Connell. Oscar-Film.
Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

D.C. – Film: "Bad Words"

Ich war am 21.03.14 in Washington und habe mir im Kino angeschaut:

„Bad Words“ 89 min comedy
dir. Jason Bateman cast: Jason Bateman, Kathryn Hahn, Rohan Chand, Allison Janney, Philip Baker Hall

Guy Trilby (Jason Bateman) ist 40 Jahre alt und hat seinerzeit die Schule geschmissen. Da er die achte Klasse nie abgeschlossen hat, ermöglicht ihm eine Lücke in den Regularien, an regionalen und nationalen Kinder-Buchstabierwettbewerben teilzunehmen. Als er immer mehr Wettbewerbe für sich entscheiden kann, werden die Medien auf ihn aufmerksam. Die Reporterin Jenny (Kathryn Hahn) begleitet ihn auf seinen Reisen durchs Land und versucht herauszufinden, was seine Beweggründe sind. Irgendwann trifft Guy auf seinen Konkurrenten, den zehnjährigen Chaitanya Chopra (Rohan Chand)…

B+ (Wertung von A bis F) „Bad Words“ ist das Regiedebüt des Schauspielers Jason Bateman (Juno, Up in the AirHorrible Bosses, Disconnect)

Natürlich ist „Bad Words“ völlig überzogen. Wenn man sich für diesen Film entscheidet, sollte man wissen, dass es hier alles andere als politisch korrekt zugeht. Jason Batemans Filmfigur Guy ist kein Sympathieträger. Er ist einer der Typen, die nie erwachsen werden. Er ist zynisch und schlagfertig, seine Beleidigungen sind grob und treffen auch Kinder. „Bad Words“ hat einen bösen Humor und trifft genau mein Humorzentrum. Hauptsächlich funktioniert der Film weil ich Jason Bateman die Rolle abgenommen habe. Seine Filmfigur ist authentisch. Außerdem nimmt der Film engstirnige und besonders ehrgeizige Eltern auf die Schippe. Wer kommt auch schon auf die Idee, seine Kinder zu einem Buchstabierwettbewerb (oder zu ähnlich sinnfreien Wettbewerben) zu schicken?

Der große Hingucker im Film ist zweifelsfrei der indische Junge. Rohan Chand ist unfassbar putzig. Mir kam der Kleine bekannt vor, bin aber nicht von alleine darauf gekommen, dass ich ihn dieses Jahr bereits in Lone Survivor gesehen habe.

„Bad Words“ bietet scharfsinnige Sprüche und Dialoge, es empfiehlt sich daher dringend, den Film im Original zu sehen. „Bad Words“ stand als einer der Top Drehbücher, die bislang noch nicht verfilmt wurden, auf der sogenannten The Black List des Jahres 2011.

Jason Batemans wunderbares Regiedebüt wurde erstmalig auf dem Toronto International Film Festival 2013 gezeigt.

Der Red Band Trailer, der im amerikanischen Kino gezeigt wurde:

vorgeschaltete Trailer:

Trailer v. Film: „Blended“
Bewertung des Trailers: F
Kommentar: Schlimmer als eine RomCom mit Adam Sandler ist nur eine RomCom mit Adam Sandler und Drew Barrymore
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: niemals

Trailer v. Film: „A Haunted House 2“
Bewertung des Trailers: B-
Kommentar: Fortsetzung der Horrorkomödie mit Marlon Wayans
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 0%

Trailer v. Film: „22 Jump Street“
Bewertung des Trailers: B- (neuer Trailer, bzw. neues Ende des Trailers)
Kommentar: Fortsetzung der Kinokomödie 21 Jump Street mit dem zweimaligen Oscar-Nominierten Jonah Hill (unglaublich, wenn man ihn hier sieht) und Channing Tatum
Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100% (bei mind. 60% RT)

Trailer v. Film: „Dom Hemingway“
Bewertung des Trailers: B+
Kommentar: Schwarze Komödie mit Jude Law, der hier einen großartigen Eindruck auf mich machte
Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „The Purge: Anarchy“
Bewertung des Trailers: A-
Kommentar: Dem Trailer nach ganz mein Film. Das ist aber die Fortsetzung von „The Purge“, der nicht besonders gut gewesen sein soll.
Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: mal gucken

Trailer v. Film: „The Signal“
Bewertung des Trailers: B+
Kommentar: Sci-Fi-Thriller mit Laurence Fishburne.
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%