Berlin (ale) – Film: „Damsel“

Ich war am 17.02.18 in Berlin und habe mir folgenden Film im Kino angeschaut:

 

„Damsel“ 113 min comedy, western
dir. David Zellner, Nathan Zellner cast: Robert Pattinson, Mia Wasikowska, Robert Forster, David Zellner, Nathan Zellner

 

Samuel Alabaster (Robert Pattinson) ist mit seiner Gitarre, seinem Gewehr und dem Mini-Pferd „Butterscotch“ unterwegs. Er trifft auf Parson Henry (David Zellner), dem er zuvor einen Brief geschrieben hat. Samuel hat den Priester dafür bezahlt, ihn zu seiner geliebten Penelope (Mia Wasikowska) zu begleiten und die beiden dann bei ihrem Zusammentreffen gleich zu vermählen. Nur haben die Männer einander ein wichtiges Detail verheimlicht…

 

B- (Wertung von A bis F) „Damsel“ ist der neue Film des amerikanischen Schauspielers, Autors und Filmemachers David Zellner (Kumiko, the Treasure Hunter). Dies ist ein Zellner Bros.-Film, hier hat David Zellner zusammen mit seinem Bruder Nathan Regie geführt. David spielt hier auch eine der Hauptrollen (Parson Henry), während sein Bruder in einer der Nebenrollen (Rufus) zu sehen ist.

Ein Hauptgrund für mich diesen Film sehen zu wollen, war Zellners vorheriges Werk „Kumiko, the Treasure Hunter“, ein Film, der fast in meine Liste der Top Ten Filme aus dem Jahr 2015 gelandet wäre. Ich mag diese Skurrile-Situationen-und-Charaktere-Filme und „Damsel“ beginnt mit seinem Prolog und den Szenen in der kleinen Westernstadt dahingehend vielversprechend. Irgendwann verheddert sich dieser Western im Klamauk und findet mit dem Charakter Rufus dahingehend seinen Höhepunkt. Insbesondere mit Rufus wurde meine Geduld schon arg strapaziert, erfreulicherweise fängt sich der Film wieder und hält mit dem Charakter des Indianers dann sogar noch eine der besten Momente des Films parat.

Robert Pattinson ist sicherlich kein schlechter Schauspieler, auf mich wirkt er manchmal aber etwas dümmlich. Die Rolle es weicheiigen, naiven Schnösels passt perfekt. In diesem Film trägt er übrigens auch einen Song vor (der das Publikum des Friedrichstadtpalastes zum spontanen Szenenapplaus veranlasste).

Meine schauspielerische Neuentdeckung ist tatsächlich David Zellner. So richtig stimmt es nicht, erwähnt hatte ich ihn bereits in meinem Beitrag zu „Kumiko, the Treasure Hunter“. Vom Typ her ist David Zellner Woody Harrelson nicht unähnlich.

„Damsel“ wurde erstmalig auf dem Sundance Film Festival 2018 gezeigt. Bislang ist weder ein amerikanischer noch ein deutscher Kinostart bekannt. Ich habe den Film auf der Berlinale 2018 gesehen. Der Film lief im Wettbewerb. Die Regie- und Schauspielbrüder Zellner sind persönlich erschienen und haben ihren Film angekündigt. Gezeigt wurde die amerikanische Originalfassung mit deutschen Untertiteln.

Trailer zu sehen:

 

 

 

NYC – Film: „Crimson Peak“

Ich war am 27.10.15 in New York und habe mir folgenden Film im Kino angeschaut:

„Crimson Peak“ (dt. Kinostart war der 15.10.15) 119 min drama, mystery
dir. Guillermo del Toro cast: Mia Wasikowska, Jessica Chastain, Tom Hiddleston, Charlie Hunnam, Jim Beaver

Im Jahr 1901. Edith Cushing (Mia Wasikowska) lebt mit ihrem wohlhabenden Vater (Jim Beaver) in Buffalo, New York. Sie ist eine junge Autorin, die Spukgeschichten schreibt. Prägend dafür war sicherlich, dass ihr im Alter von 10 Jahren ihre tote Mutter als Geist erschienen ist. Jetzt lernt sie den britischen Baronet Sir Thomas Sharpe (Tom Hiddleston) kennen. Ediths Vater steht dem jungen Mann skeptisch gegenüber und lässt ihn und seine Schwester Lucille (Jessica Chastain) überprüfen. Was bei den Nachforschungen herausgefunden wird, ist in der Tat beunruhigend. Das nützt aber alles nichts, Edith hat sich längst in den Engländer verliebt.

B- (Wertung von A bis F) „Crimson Peak“ ist der neueste Film des mexikanischen Regisseurs Guillermo del Toro („Pan´s Labyrinth“, „Hellboy“, Hellboy II: The Golden Army).

Die Geschichte ist schon zig mal erzählt worden und in dieser Fassung auch eher spannungsfrei. „Crimson Peak“ ist alles andere als gruselig, auch wenn die Geister-Gestalten anderes vermuten lassen. Man geht definitiv mit den falschen Erwartungen an den Film, wenn man davon ausgeht, einen Horrorfilm zu sehen. Ich würde den Film eher als eine sehr atmosphärische, gotische Geister-Romanze beschreiben. Da ich es mir in diesem, von mir beschriebenen Genre quasi von Anfang an bequem gemacht habe, und so vor mich hinträumte, wurde ich gerade von der ersten, richtig heftigen, äußerst brutalen Szene ziemlich kalt erwischt. Guillermo del Toro hat sich aber dann mit ähnlichen Szenen im Verlauf des Films eher zurückgehalten.

Zugegebenermassen hat mich die Story aber auch nicht sonderlich interessiert. Mein Hauptaugenmerk im Film galt sowieso der fantasievollen Ausstattung, der traumschönen viktorianischen Kostüme und den kunstvollen Szenenbildern. Einige Male hätte ich am liebsten den Film angehalten, etwas länger in dieser Kulisse verweilt, um wirklich alle Einzelheiten aufzusaugen. Alleine dieses zerfallene englische Anwesen ist atemberaubend. Wie gerne würde ich mal durch dieses Filmset schlendern und vielleicht mit dem stilvollen Fahrstuhl einige Male hoch und runter fahren. An diesem riesigen, dreistöckigen Allerdale Hall-Anwesen wurde mit viel Liebe zum Detail sieben Monate lang gebaut, leider wurde es nach den Dreharbeiten wieder abgerissen. Was für eine himmelschreiende Verschwendung. Ich hätte diese Location als zentrale Figur einer neuen TV-Serie genutzt und eine Geschichte um dieses Anwesen konstruiert. In einer gerechten Welt wird „Crimson Peak“ in den Kategorien Bestes Szenenbild und Bestes Kostümdesign mindestens für den Oscar nominiert, gerechtfertigt wäre aber auch die Auszeichnung.

Die australische Schauspielerin Mia Wasikowska (The Kids Are All Right, Jane Eyre, Stoker, „Only Lovers Left Alive“, The Double, Maps to the Stars) ist immer herausragend. In solchen Kostümdramen ist sie genauso authentisch wie als junge Frau in der heutigen Zeit. Nicht so glücklich war ich mit Jessica Chastain, vielleicht war es aber auch die für sie ungewohnte Rolle. Direkt fehlbesetzt fand ich Charlie Hunnam, er passt einfach nicht in die Zeit der Jahrhundertwende. Er ist mir sicherlich auch noch zu präsent als Jax Teller der TV-Serie Sons of Anarchy.

Trailer zu sehen:

vorgeschaltete Trailer:

Trailer v. Film: „The Boy“
Bewertung des Trailers: B-
Kommentar: Gruselpuppen-Horrorfilm
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 0%

Trailer v. Film: „The Night Before“
Bewertung des Trailers: B-
Kommentar: Komödie mit Seth Rogen, Joseph Gordon-Levitt und Anthony Mackie
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: weiß nicht

Trailer v. Film: „Victor Frankenstein“
Bewertung des Trailers: C+
Kommentar: Wie viele Frankenstein-Filme braucht die Welt? Hier spielt Daniel Radcliffe und James McAvoy mit. Warum spielt James McAvoy in so einem Mist mit?
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: Pfff

Trailer v. Film: „Creed“
Bewertung des Trailers: B-
Kommentar: Wie viele Boxer-Filme muss ich eigentlich noch gucken? Rocky-Spin-off mit Sylvester Stallone.
Wie oft schon im Kino gesehen: 3 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 0%

Trailer v. Film: „By the Sea“
Bewertung des Trailers: A-
Kommentar: Neuer Film von und mit Angelina Jolie Pitt (wann hat die Jolie eigentlich ihren Namen geändert?) und ihrem Gatten
Wie oft schon im Kino gesehen: 2 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „Krampus“
Bewertung des Trailers: B
Kommentar: Horrorfilm mit Toni Collette und Allison Tolman
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Berlin – Film: "Maps to the Stars"

Ich war am 16.09.14 in Berlin und habe mir folgenden Film im Kino angeschaut:

„Maps to the Stars“ (dt. Kinostart war der 11.09.14) 112 min drama
dir. David Cronenberg cast: Julianne Moore, Mia Wasikowska, Olivia Williams, John Cusack, Robert Pattinson, Evan Bird, Sarah Gadon

Agatha (Mia Wasikowska) wird nach einigen Jahren aus der Psychiatrie entlassen. Sie ist auf dem Weg nach Los Angeles und lernt dort den Chauffeur Jerome (Robert Pattinson) kennen. Jerome ist natürlich nicht nur Limousinenfahrer, sondern hat auch Ambitionen als Schauspieler und Drehbuchautor. Der ehemalige Kinderstar Benji (Evan Bird) ist dreizehn Jahre alt und hat schon seinen ersten Drogenentzug hinter sich gebracht. Seine Mutter (Olivia Williams) ist seine Managerin und versucht seine Karriere wieder in Schwung zu bekommen. Sein Vater (John Cusack) ist ein bekannter Psychotherapeut und hat durch die Selbsthilferatgeber, die er geschrieben hat, Millionen verdient. Derzeit therapiert er die in die Jahre gekommene Schauspielerin Havana Segrand (Julianne Moore), die immer im Schatten ihrer berühmten Mutter stand…

C+ (Wertung von A bis F) Grundsätzlich mag ich Filme über Hollywood. Um die zahlreichen Anspielungen in „Maps to the Stars“ zu verstehen, sollte man sich vielleicht etwas mit den Zusammenhängen und den Verbindungen in Tinseltown auskennen.

„Maps to the Stars“ spielt in der Stadt der Eitelkeiten, in der einzig Jugend und Schönheit zählt und in der quasi jeder in der Unterhaltungsindustrie arbeitet oder arbeiten will. Der Film zeigt die Befindlichkeiten, die Neurosen und das schlechte Benehmen einzelner egozentrischen Persönlichkeiten. Mir gingen die meisten Charaktere wahnsinnig auf die Nerven, die scheinbar normalste und auch sympathischste Hauptfigur ist die gerade aus der psychiatrischen Heilanstalt entlassene Agatha (gespielt von der wunderbaren Mia Wasikowska). Sie ist sicherlich auch eine ganz schön schräge, psychisch gestörte Type, aber bis zu einer gewissen Szene kann man ihr Verhalten nachvollziehen, das der meisten anderen Protagonisten bleibt noch mehr im Dunkeln. Ich hätte mir etwas mehr Hintergrundwissen über die einzelnen Charaktere gewünscht, vielleicht sind sie aber auch wirklich nur oberflächlich und auf sich fixiert.

„Maps to the Stars“ ist eine Hollywood-Satire und überzeichnete Figuren gehören dazu, die Katastrophe auf die die einzelnen Hauptfiguren hinsteuern, jedoch nicht. Das fand ich völlig unnötig. Mir war der Film außerdem viel zu lang.

Der kanadische Regisseur („The Fly“, „Naked Lunch“, „eXistenZ“, „History of Violence“, „Eastern Promises“) hat seinen Film „Maps to the Stars“ offiziell auf dem Cannes Film Festival 2014 das erste Mal gezeigt. Der Film lief im Wettbewerb und Julianne Moore wurde für ihre Rolle in diesem Werk als Beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet.

Obwohl „Maps to the Stars“ in Cannes eher durchwachsene Kritiken erhalten hat, war der Film ursprünglich mal im Gespräch für verschiedene Oscar-Nominierungen. Der Film hat erst kürzlich einen amerikanische Verleiher (Focus World) gefunden, der den Film erst im Jahr 2015 ins amerikanische Kino bringen will. Um am großen Oscar-Spiel teilzunehmen, muss sich ein Film qualifizieren. Der Film muss in dem jeweiligen Filmjahr für mindestens eine Woche in L.A. County in einem regulären Kino einem zahlenden Publikum zugänglich gemacht werden. „Maps to the Stars“ wird demnächst auf dem New York Film Festival gezeigt und vielleicht entscheiden die Verantwortlichen dort, ob sie in eine (mitunter bis zu zwanzig Millionen Dollar teure) Oscar-Kampagne für Julianne Moore investieren wollen. Meiner Meinung nach hat der Film bei der Academy nicht die geringsten Chancen auf irgendwelche Oscar-Nominierungen. Was Julianne Moore angeht, ist sie mit dem Film „Still Alice“ bereits im Oscar-Rennen und ganz aktuell ist sie diejenige, die es zu schlagen gilt.

Trailer zu sehen:

vorgeschaltete Trailer:

Trailer v. Film: „The Hunger Games: Mockingjay – Part 1“ (in der OV gezeigt)
Bewertung des Trailers: B- (neuer Trailer)
Kommentar:Jetzt der dritte Teil, der in zwei Parts ins Kino kommt.
Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „The Judge“ (in der OV gezeigt)
Bewertung des Trailers: B
Kommentar: Tragikomödie mit Robert Downey Jr., Robert Duvall, Vera Farmiga und Billy Bob Thornton. Film soll nicht gut sein.
Wie oft schon im Kino gesehen: 4 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „A Walk Among the Tombstones“ (in der OV gezeigt)
Bewertung des Trailers: B- (neuer Trailer)
Kommentar: Thriller mit Liam Neeson.
Wie oft schon im Kino gesehen: 3 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: bei mind. 60% RT

Trailer v. Film: „Gone Girl“ (in der OV gezeigt)
Bewertung des Trailers: B
Kommentar: David Finchers neuer Film mit Ben Affleck, Rosamunde Pike, Neil Patrick Harris. Ich verliere immer mehr den Glauben daran, dass dies ein Oscar-Film ist. Der Romanfigur nach ist aber eine Oscar-Nominierung für Rosamunde Pike wahrscheinlich.
Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

London – Film: "The Double"

Ich war am 8.4.14 in London und habe mir im Kino angeschaut:

„The Double“ 93 min drama, adaptation
dir. Richard Ayoade cast: Jesse Eisenberg, Mia Wasikowska, Wallace Shawn, Noah Taylor, Chris O´Dowd, Sally Hawkins

Der unscheinbare Simon James (Jesse Eisenberg) führt ein recht trostloses Leben. Seit sieben Jahren geht er einer langweiligen Bürotätigkeit nach, hat ein spärlich eingerichtetes Apartment und praktisch gar kein Sozialleben. Schon länger schwärmt er für seine Kollegin Hannah (Mia Wasikowska), ist aber zu schüchtern, sie anzusprechen. Dann wird ein neuer Kollege (Jesse Eisenberg) eingestellt. James Simon heißt er, sieht exakt so aus wie er, nur ist der wesentlich selbstbewusster und charismatischer und alle mögen ihn…

A- (Wertung von A bis F) „The Double“ basiert auf Dostojewskis gleichnamiger Erzählung aus dem Jahr 1846.

Ich mag einfach Filme, die anders sind. Filme, die sich von gewöhnlicher Kinokost unterscheiden. „The Double“ ist definitiv anders. Es ist ein schräger Film mit superschrägen Charakteren. Er hat mich in eine ganz eigene Welt geführt und dort für knapp zwei Stunden verweilen lassen. Ich war natürlich froh, diese Welt wieder verlassen zu dürfen, aber auch glücklich, einen so besonderen Film gesehen zu haben.

Simon lebt in einer Welt, die von Dunkelheit, Einsamkeit und Beobachtungen geprägt ist. In dieser Welt bringen sich die Bürger reihenweise um. Simon ist ein Büroangestellter, der viel arbeiten muss und wenig dafür bezahlt bekommt. Jahrelang geht er schon dieser Tätigkeit in diesem dunklen Bürokomplex nach, immer mit denselben Kollegen. Kaum einer seiner Kollegen scheint ihn wirklich wahrzunehmen. Am Empfang muss er sich jeden Tag von neuem ausweisen. Alles wirkt düster und frustrierend und man spürt den Einfluss von Franz Kafka, George Orwell und sicherlich auch irgendwo von Terry Gilliams Film „Brazil“ (der nach so vielen Jahren förmlich nach einer zweiten Sichtung schreit).

Der britische Komiker und Schauspieler Richard Ayoade („The IT Crowd“) hat mit dem gelungenen Film Submarine sein Regiedebüt gegeben. „The Double“ ist erst sein zweiter Kinofilm und in meine Augen hat er hier eine großartige, sehr künstlerische Regiearbeit abgeliefert.

Jesse Eisenberg war in The Social Network sensationell und ist es auch hier in einer Doppelrolle. Mia Wasikowska hat in der Vergangenheit bereits so oft gezeigt, wie wandelbar sie ist. Es ist faszinierend, ein solch junges Talent über so viele Filme zu begleiten.

„The Double“ war für mich die vierte „Doppelgänger“-Produktion (nach den Kinofilmen Enemy, Muppets Most Wanted und der TV-Serie Orphan Black), die ich innerhalb von nur knapp 4 Wochen gesehen habe.

„The Double“ wurde erstmalig auf dem Toronto International Film Festival im Jahr 2013 gezeigt. Der Film wird am 9.5.14 in einigen amerikanischen Kinos gezeigt. Ich habe den Film in Großbritannien gesehen.

Trailer zu sehen:

vorgeschaltete Trailer:

Trailer v. Film: „Transcendence“
Bewertung des Trailers: B (neuer Trailer)
Kommentar: Sci-Fi-Thriller mit Johnny Depp, Rebecca Hall, Paul Bettany, Kate Mara, etc. Der Film ist das Regiedebüt von Christopher Nolans Kameramann Wally Pfister. Ich bin mittlerweile total gelangweilt von Johnny Depp.
Wie oft schon im Kino gesehen: 2 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 0%

Trailer v. Film: „A Million Ways to Die in the West“
Bewertung des Trailers: B+
Kommentar: Seth MacFarlanes neue Komödie mit ihm in der Hauptrolle und Charlize Theron, Liam Neeson, Giovanni Ribisi, Sarah Silverman, Neil Patrick Harris, Amanda Seyfried
Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „Neighbors“
Bewertung des Theaters: B+ (neuer Trailer)
Kommentar: Komödie mit Seth Rogen, Dave Franco, Rose Byrne und leider Zac Efron. In Großbritannien hat der Film komischerweise den Titel „Bad Neighbors“.
Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: mal gucken, wenn ich Zac Efron irgendwie ausblenden kann

Trailer v. Film: „The Amazing Spider-Man 2“
Bewertung des Trailers: C+
Kommentar: Schon der zweite Teil der Reihe? Diese Neuverfilmung sieht gar nicht gut aus. Andrew Garfield ist m. E. auch der Falsche. Hier spielen auch Sally Field, Paul Giamatti, Campbell Scott und, vor allen Dingen, Dane DeHaan mit. Na toll, ich habe mir vorgenommen, jeden Film mit Dane DeHaan zu sehen.
Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: interessiert mich nicht die Bohne, aber Dane DeHaan!

Trailer v. Film: „Locke“
Bewertung des Trailers: A-
Kommentar: Thriller mit Tom Hardy
Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Kino in London

Bestimmt fünfzehn Jahre war ich nicht mehr in Großbritannien, demnach seit so langer Zeit auch dort nicht mehr im Kino. Seit mindestens ebenfalls fünfzehn Jahren habe ich die Möglichkeit, regelmässig in den U.S.A. ins Kino zu gehen. Dort bekommt man vor dem offiziellen Beginn des Kinofilms eine Pre-Show zu sehen, da werden neue TV-Serien vorgestellt, gezeigt wird das eine oder andere Making-Of von einem Film, der demnächst ins Kino kommt, man bekommt Interviews mit Schauspielern oder Regisseuren zu sehen und dann gibt´s hin und wieder Rätselspielchen (auf Filme oder Schauspieler bezogen, meist gesponsert von Coca Cola o.ä.) Auch Werbeclips werden zwischendurch gezeigt. Das vertreibt schnell die Zeit, wenn man zu früh ins Kino gekommen ist. Wenn dann aber beispielsweise der Film um 17.00 beginnen soll, geht um 17.00 das Licht aus und die Trailer (leider sind es für einen Geschmack in den letzten Jahren immer mehr geworden, 6 oder 7 Trailer sind mittlerweile schon fast Standard) werden gezeigt, dann kommt meist noch ein Clip des jeweiligen Kinos, der darauf hinweist, dass man sich in der Lobby etwas zu essen oder zu trinken kaufen kann, spätestens jetzt sein Handy auf lautlos gestellt haben sollte und während der Vorstellung nicht reden oder anderweitig seine Mitzuschauer stören soll und dann geht´s los.

In London verhält es sich praktisch so wie in Deutschland. Der Film sollte offiziell um 16.20 beginnen und trotz bezahlter Kinokarte (GBP 10.50, also knapp EUR 13.00) bekam ich ab 16.20 Uhr unglaubliche 15 Minuten Werbung (für Bier, Banken, E-Cigaretten, Buchungsportalen für Hotels, Luxusautos, Designermöbel, Kosmetik) vorgesetzt. Im Anschluss daran kamen die Kinotrailer. Das mit der Werbung scheint also nicht allein ein deutsches Problem zu sein. Wenn ich für eine Leistung (egal welcher Art) nichts bezahle, nehme ich selbstverständig in Kauf, dass ich dafür mit Werbung zugemüllt werde. Wenn ich aber viel Geld für eine Kinokarte bezahle, finde ich es unverschämt, dass mir meine Zeit geraubt wird und ich mit so viel Werbung konfrontiert werde. Außerdem musste ich auch in London bereits an der Kinokasse meinen Sitzplatz wählen, was ich als nicht gerade komfortabel empfinde. In London habe ich wieder mal festgestellt, wie entspannend ein Kinobesuch einfach in den U.S.A. ist.

Das Everyman Cinema in der Baker Street ist aber ein schönes Programmkino (mit bequemen Sitzen, einer schönen Bar und kostenlosen Wi-Fi-Zugang), das ich jederzeit weiterempfehlen kann.

Chicago – Film: "Stoker"

Ich war am 15.03.13 in Chicago und habe mir im Kino angeschaut:

„Stoker“ (dt. Kinostart: 09.05.13) 98 min drama, thriller
dir. Park Chan-wook cast: Mia Wasikowska, Nicole Kidman, Matthew Goode, Jacki Weaver, Dermot Mulroney

Ihr geliebter Vater kommt an India Stokers (Mia Wasikowska) 18. Geburtstag ums Leben. Bei der Trauerfeier lernt sie ihren Onkel Charlie (Matthew Goode) kennen. Bislang wusste sie nicht einmal, dass sie einen Onkel hat. Charlie lässt sie wissen, dass er für einige Zeit bei ihr und ihrer psychisch labilen Mutter Evelyn (Nicole Kidman) wohnen wird. India hat keinen Draht zu ihrer Mutter und fühlt sich auch gleich zu dem neuen Familienmitglied hingezogen. Nur irgendetwas verbirgt doch dieser Charlie…

B (Wertung von A bis F) „Stoker“ ist das Drehbuchdebüt des Schauspielers Wentworth Miller („Prison Break“) und das englischsprachige Spielfilmdebüt des südkoreanischen Filmemachers Park Chan-wook (Oldboy)“. Wentworth Miller hat angegeben, dass ihn Alfred Hitchcocks Film „Shadow of a Doubt“ aus dem Jahr 1943 inspiriert hat.

Ins Kino reingegangen bin ich mit der Erwartung einen Thriller zu sehen, rausgekommen bin ich mit dem Eindruck, dass „Stoker“ vielleicht zu 20% ein Thriller, aber zu gleichen Teilen ein spannendes Drama bzw. ein Arthouse-Film ist.

Man muss sich auf diesen Film einlassen wollen. Der Film hat eine langsame Erzählweise. Für mich haben die Charaktere India, Charlie und auch Evelyn aber von Anfang an etwas Faszinierendes. Schade, dass man so wenig Hintergrund über sie erfährt. Ich hätte beispielsweise gerne etwas mehr über Nicole Kidmans und auch Matthew Goodes Charakter in Erfahrung gebracht und was es mit der Beziehung von India und ihrer Mutter auf sich hat. Man erfährt, dass Indias geliebter Vater sie vorbereitet hat gegen das Böse zu kämpfen (was genau hatte der Vater gemeint/geahnt?). „Stoker“ lässt, wenn man sich auf diesen subtilen Film einlässt, Raum für Interpretationen.

Noch bevor ich jedoch von den Charakteren in den Bann gezogen wurde, war ich – wieder einmal – von Park Chan-Wooks ästhetischen Stil beeindruckt. Zusammen mit seinem Kameramann und südkoreanischen Landsmann Chung-hoon Chung haben sie eine wunderbare Bildsprache mit so vielen surrealen Deatails kreiert. Etwas abgelenkt haben mich hier nur die außergewöhnlichen Kostüme und Accessoires und die eindrucksvolle Ausstattung. Da ich nicht wusste, wann der Film spielt, wollte ich die erzählte Geschichte einem Jahrzehnt zuordnen. Es hätten die 1950er oder 1960er Jahre sein können. Das hat mich tatsächlich eine Weile beschäftigt, eigentlich bis es klar war, wann der Film spielt.

Von Matthew Goode (A Single Man, „Match Point“) war ich von Anfang an hingerissen. Er hat in „Stoker“ eine unglaublich intensive Ausstrahlung. Er ist so charmant, elegant, feingeistig und mysteriös, wie man es nur selten so gut im Film geboten bekommt.

Mia Wasikowska (The Kids Are All RightAlice in Wonderland, Jane Eyre) zeigt einmal mehr wie unglaublich wandelbar sie ist. Sie und Matthew Goode spielen die beiden interessantesten Charaktere.

„Stoker“ wurde auf dem Sundance Film Festival 2013 erstmalig gezeigt.

Trailer zu sehen:

vorgeschaltete Trailer:

Trailer v. Film: „Temptation: Confessions of a Marriage Counselor“
Bewertung des Trailers: D
Kommentar: Bei dem Trailer dachte ich, den habe ich doch mindestens schon 10x gesehen. Gelistet hatte ich ihn aber nicht, ist halt wieder ein typischer Tyler Perry-Film, den kein Mensch braucht.
Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 0%

Trailer v. Film: „The Sapphires“
Bewertung des Trailers: B-
Kommentar: australisches Musical-Biopic mit Chris O´Dowd. Lief auf dem Cannes FF 2012.
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 60%

Trailer v. Film: „The Place Beyond the Pines“
Bewertung des Trailers: A- (neuer Trailer)
Kommentar: Neuer Film mit Ryan Gosling. Ist in meiner Must-See-Liste für 2013
Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „Evil Dead“
Bewertung des Trailers: B
Kommentar: Remake des Horrorfilms.
Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: vielleicht

Trailer v. Film: „Trance“
Bewertung des Trailers: A-
Kommentar: Danny Boyles neuer Film mit Vincent Cassel und James McAvoy
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „The East“
Bewertung des Trailers: B+
Kommentar: Thriller mit Brit Marling, Alexander Skarsgard, Ellen Page und Patricia Clarkson
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

NYC – Film: "Lawless"

Ich war am 26.09.12 in New York und habe mir im Kino angeschaut:

„Lawless“ 115 min drama, adaptation
dir. John Hillcoat cast: Shia LaBeouf, Tom Hardy, Jason Clarke, Guy Pearce, Mia Wasikowska, Jessica Chastain, Gary Oldman

Im Jahr 1931 in Franklin County, Virginia. Die drei Brüder Jack (Shia LaBeouf), Howard (Jason Clark) und Forrest Bondurant (Tom Hardy) verdienen sich ihr Geld in der Zeit der Prohibition hauptsächlich mit der Produktion und dem Schmuggel von Alkohol. Dann taucht ein neuer Agent der Regierung, Charley Rakes (Guy Pearce), in Franklin auf. Er beansprucht einen ordentlichen Teil des illegal verdienten Geldes. Forrest lehnt ab und der Krieg beginnt…

C+ (Wertung von A bis F) „Lawless“ basiert auf dem Roman „The Wettest County in the World“ von Matt Bondurant. Matt Bondurant ist der Enkel von Jack Bondurant und erzählt in dem Buch die wahre Geschichte seines Großvaters und seiner beiden Brüder.

Der Musiker Nick Cave hat das Drehbuch geschrieben und zeigt sich auch für die Filmmusik verantwortlich.

„Lawless“ ist wahnsinnig brutal, in der Erzählweise aber relativ spannungsfrei. Es geht andauernd Hin und Her und das Ganze zieht sich gefühlte Ewigkeiten. Außerdem hätte einer der Protagonisten hier – der Logik nach – mehr als nur einmal tot sein müssen.

Der Hauptcharakter in „Lawless“ wird von Shia LaBeouf dargestellt und das ist ein großer Schwachpunkt des Films. Ich kann ihn als Schauspieler einfach nicht ernst nehmen. Da braucht es auch nicht zwingend einen Tom Hardy, der ihn mit Leichtigkeit an die Wand spielt. Tom Hardys Knurren ist in „Lawless“ wesentlich eindrucksvoller als LaBeoufs Performance den gesamten Film über. Als Beispiel reicht aber eigentlich auch der noch recht unbekannte, gleichaltrige Dane DeHaan (Chronicle). In den Szenen der beiden sieht man eindeutig, wer hier Talent hat und wer halt nicht. Shia LaBeouf ist ein Hollywoodstar, aber alles andere als ein guter Schauspieler. Tom Cruise in jung, sozusagen. Inständig hoffe ich, dass er nicht mehr so häufig in Hauptrollen besetzt wird. Oder wenigstens dann nur in Filmen („Transformers“), bei denen ich sowieso nicht in die Verlegenheit komme, sie zu gucken. Zurück zu den Schauspielern, die „Lawless“ letztlich noch sehenswert machen. Sobald Tom Hardy auf der Leinwand erscheint, kann man einfach nicht die Augen von ihm lassen. Guy Pearce spielt hier zwar eine völlig überzeichnete Figur, das aber sehr sehenswert. Gary Oldman beeindruckt auch wieder einmal, spielt aber eine viel zu kleine Rolle.

„Lawless“ wurde erstmalig auf dem Cannes Film Festival 2012 gezeigt.

Trailer zu sehen:

vorgeschaltete Trailer:

Trailer v. Film: „Killing Them Softly“
Bewertung des Trailers: A-
Kommentar: Krimi mit Brad Pitt, Richard Jenkins, James Gandolfini, Ray Liotta und Ben Mendelsohn
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „Looper“
Bewertung des Trailers: A-
Kommentar: Sci-Fi/Action mit Joseph Gordon-Levitt und Bruce Willis
Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: ein paar Tage später geschaut.

Trailer v. Film: „The Man with the Iron Fists“
Bewertung des Trailers: A-
Kommentar: Martial-Arts Film mit Russell Crowe und Lucy Liu
Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „Jack Reacher“
Bewertung des Trailers: C+
Kommentar: Action mit Tom Cruise.
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 0%

DVD – Film: "Jane Eyre"

Folgenden Film habe ich mir als iTunes Leihvideo angeschaut:

„Jane Eyre“ (dt. Kinostart: 01.12.11) 121 min drama, adaptation
dir. Cary Fukunaga cast: Mia Wasikowska, Michael Fassbender, Jamie Bell, Judi Dench, Sally Hawkins, Amelia Clarkson, Romy Settbon Moore

England des 19. Jahrhunderts. Nach dem Tod ihrer Eltern wächst Jane Eyre (Amelia Clarkson) zunächst bei ihrer wohlhabende Tante Mrs. Reed (Sally Hawkins) und ihren drei verzogenen Kindern auf. Sie lassen sie stets spüren, dass sie aus einem niederen Stand kommt. Es ist eine schreckliche Zeit, bis sie ins Internat kommt und alles noch viel schlimmer wird. Mittlerweile ist Jane (Mia Wasikowska) achtzehn Jahre alt, hat eine gute Schulbildung genossen und verlässt das Internat. Auf dem Anwesen Thornfield Hall hat sie schließlich Glück und bekommt eine Anstellung als Gouvernante der jungen Adèle (Romy Settbon Moore). Ihren Arbeitgeber, den launischen und überheblichen Edward Rochester (Michael Fassbender) lernt sie erst einige Zeit später kennen. Er schätzt ihre Direktheit und Intelligenz. Sie verliebt sich schließlich in ihn, geht aber davon aus, dass er standesgemäß heiraten wird. Zwischen den beiden entwickelt sich eine ganz besondere Beziehung bis Jane Eyre von seinem Geheimnis erfährt…

B- (Wertung von A bis F) „Jane Eyre“ basiert auf dem gleichnamigen Roman von Charlotte Bronte aus dem Jahr 1847.

Gerne hätte ich diesen Film im Kino gesehen. Dort hätte ich die Atmosphäre voraussichtlich noch besser aufgenommen. Die Ausstattung und die Kostüme sind großartig und auch die Filmsets versetzen einen in die damalige Zeit. Dem Regisseur Cary Fukunaga („Sin Nombre“) ist mit seinem – erst zweiten – Spielfilm eine spannende und schön inszenierte Literaturverfilmung gelungen. Mit einer Ausnahme wurde hier auch ein wunderbares Ensemble vereint. Sally Hawkins („Happy-Go-Lucky“) passt für mich so gar nicht in die Zeit. Mia Wasikowska (Alice in Wonderland, The Kids Are All Right) hingegen verkörpert für mich Jane Eyre. Michael Fassbender gibt einen glaubhaften Edward Rochester, er wirkt sehr männlich und hat eine geheimnisvolle und sexy Ausstrahlung. Aber auch wenn ich Mia Wasikowska und Michael Fassbender sehr gut besetzt finde, so werden für mich die Emotionen bzw. die Gefühlswelt der beiden Protagonisten nicht hundertprozentig transportiert.

Der deutschstämmige Michael Fassbender (Inglourious Basterds) ist gerade dabei, seinen großen Durchbruch zu schaffen. In diesem Jahr hat er erst in „Jane Eyre“, dann in „X-Men: First Class“ (den ich leider immer noch nicht gesehen, aber jetzt wenigstens schon gekauft habe) gespielt und jetzt sind noch zwei potentiellen Award-Kandidaten mit „A Dangerous Method“ und „Shame“ auf dem Weg in die Kinos. Auch dort wird seine Arbeit schon hochgelobt.

Trailer zu sehen: