San Francisco – Film: „The Report“

Ich war am 21.11.19 in San Francisco und habe mir folgenden Film im Kino angeschaut:

 

„The Report“ (dt. Kinostart war der 7.11.19)   119 min  drama, thriller, biopic 

dir. Scott Z. Burns   cast: Adam Driver, Annette Bening, Jon Hamm, Ted Levine, Michael C. Hall, Tim Blake Nelson, Corey Stoll, Maura Tierney, Matthew Rhys

 

Daniel Jones (Adam Driver) arbeitet für den US-amerikanischen Senat. Nachdem herausgekommen ist, dass die CIA scheinbar Vernehmungsvideos zerstört hat, beauftragt die kalifornischen Senatorin Dianne Feinstein (Annette Bening) den ambitionierten Daniel Jones die Methoden zu untersuchen, mit denen die CIA nach den Anschlägen vom 11.September 2001 Terrorverdächtige befragt hat… 

 

C+ (Wertung von A bis F) „The Report“ basiert auf tatsächlichen Begebenheiten und auf dem echten, über 6000 Seiten langen, sogenannten „Folter-Report“. Es ist der Untersuchungsbericht des Geheimdienstausschusses des US-Senats, der Foltermethoden des amerikanische Auslandsgeheimdienst CIA nach 9/11 aufdeckte. „The Report“ ist das Kinofilmdebüt des amerikanischen Drehbuchautors („The Bourne Ultimatum“, The Informant! , Contagion, Side Effects, „The Laundromat“), Filmproduzenten („An Inconvenient Truth“) und Filmemacher Scott Z. Burns. 

Ich habe eigentlich nie daran gezweifelt, dass die CIA (wie wahrscheinlich auch die meisten Geheimdienste anderer Staaten) „erweiterte Verhörmethoden“ anwendet. Menschenverachtend und schlimm, keine Frage, aber überrascht hat mich das nicht. So hat mich damals eigentlich nur schockiert, dass sich die CIA dabei erwischen lassen hat. Wie dilettantisch und beknackt sind die bei der Agency eigentlich?

Jetzt bekommen wir mit „The Report“ einen Film, bei dem wir den ehrenwerten Daniel Jones dabei zuschauen, wie er sechs Jahre akribisch Informationen über die Folterungen der CIA sammelt und dokumentiert. Ziemlich öde. Etwas interessanter wird es (aber da waren dann, glaube ich, schon anderthalb Stunden vergangen), wenn man erfährt, dass nicht nur die CIA, sondern auch die jeweils amtierende Regierung (sowohl die republikanische als auch die demokratische Administration) alles versuchen, damit der Bericht nicht an die Öffentlichkeit gelangt. Der Film basiert auf erschreckende  Fakten, aber ich halte die Geschichte dennoch nicht unbedingt für verfilmenswert. Oder er hätte anders, sprich spannender, inszeniert und noch während der Obama-Administration herausgebracht werden müssen. Jetzt dreht sich in der Berichterstattung des amerikanischen Nachrichtenfernsehens quasi rund um die Uhr alles darum, ob der jetzige Präsident (Donald Trump) seines Amtes enthoben werden könnte. Andere Zeiten erfordern andere Filme. 

Schauspielerisch durchaus überzeugend waren aber Adam Driver und besonders Annette Bening. 

„The Report“ ist für einige Oscar-Nominierungen im Gespräch, u.a. Bester Film, Beste Regie, Bester Hauptdarsteller (Adam Driver), Beste Nebendarstellerin (Annette Bening), Bestes Originaldrehbuch

„The Report“ wurde erstmalig auf dem Sundance Film Festival gezeigt. Der Film ist am 15.11.19 einigen ausgewählten amerikanischen Kinos gestartet. In Deutschland läuft der Film seit dem 7.11.19 im Kino. Der Amazon-Film soll dann ab dem 29.11.19 auf dem Streaming-Portal zu sehen sein.

Trailer zu sehen: 

vorgeschaltete Trailer:

Trailer v. Film: „White Snake„

Bewertung des Trailers: C (Originalfassung mit englischen Untertiteln) 

Kommentar: chinesischer Animationsfilm

Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x

Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 0%


Trailer v. Film: „Litte Joe„

Bewertung des Trailers: B+

Kommentar: britisch-österreichisches Drama mit Emily Beecham und Ben Whishaw 

Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x

Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: mal gucken


Trailer v. Film: „Light From Light„

Bewertung des Trailers: B+

Kommentar: amerikanisches Drama 

Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x

Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100% 


Trailer v. Film: „Atlantics„

Bewertung des Trailers: B-

Kommentar: senegalesisches Drama „Atlantique“, dass in Cannes den Großen Preis der Jury gewonnen hat. Netflix-Film

Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x

Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: eher nicht  

San Francisco – Film: „Game Night“

Ich war am 01.03.18 in San Francisco und habe mir folgenden Film im Kino angeschaut:

 

„Game Night“ (dt. Kinostart war der 1.3.18) 100 min  comedy, action 
dir. John Francis Daley, Jonathan Goldstein cast: Jason Bateman, Rachel McAdams, Kyle Chandler, Billy Magnussen, Sharon Horgan, Jesse Plemons, Michael C. Hall, Lamorne Morris, Kylie Bunburry, John Francis Daley, Jonathan Goldstein

 

Max (Jason Bateman), seine Frau Annie (Rachel McAdams) und ihre Freunde Ryan (Billy Magnussen), Kevin (Lamorne Morris) und seine Frau Michelle (Kylie Bunbury) treffen sich regelmäßig zum Spieleabend. Alle Mitspieler verbindet ihr Ehrgeiz, unbedingt gewinnen zu wollen. Als der ältere Bruder von Max, Brooks (Kyle Chandler), in der Stadt ist, lädt er die Gruppe ein, mal ein etwas realeres Gesellschaftsspiel zu spielen. Leider ist das Spiel realer als jeder dachte oder ist es gar kein Spiel?

 

B (Wertung von A bis F) „Game Night“ ist ein Film der amerikanischen Filmemacher John Francis Daley und Jonathan Goldstein. Beide haben bereits an einigen Projekten (Horrible Bosses, „Vacation“, Spider-Man: Homecoming) als Autoren, und/oder Schauspieler und Regisseure zusammengearbeitet. In diesem Film sind beide auch in einer Nebenrolle zu sehen.

„Game Night“ ist einer dieser Actionkomödien, bei der es wirklich viel zu lachen gibt. Zwei Szenen (die „Operations“-Szene und eine mit dem Hund von Jesse Plemons Charakter) blieben mir dabei noch ganz besonders in Erinnerung. Überhaupt ist Jesse Plemons hier ein Highlight. Lange habe ich den amerikanischen Schauspieler nicht sonderlich beachtet, mit dieser Performance hat er aber mein Interesse geweckt. Die anderen Schauspieler tragen aber auch zum Erfolg dieser gut gemachten Komödie bei. Mir gefielen aber auch besonders die vielen Referenzen zu Filmen und Filmstars, das großartige Miniatur-Production-Design und der sehr coole Abspann.

„Game Night“ ist am 23.03.18 in 3488 amerikanischen Kinos gestartet. Seit dem 01.03.18 ist der Film in Deutschland im Kino zu sehen.

Trailer zu sehen:

vorgeschaltete Trailer:

Trailer v. Film: „Overboard„
Bewertung des Trailers: C+
Kommentar: Eine Art Remake einer der besten 1980er Jahre-Komödien mit Kurt Russell und Goldie Hawn. Ich möchte das nicht
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 0%

Trailer v. Film: „Book Club„
Bewertung des Trailers: B+
Kommentar: Komödie mit Diane Keaton, Jane Fonda, Candice Bergen und Mary Steenburgen
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: ich glaube schon

Trailer v. Film: „Love, Simon„
Bewertung des Trailers: A-
Kommentar: Komödie mit Josh Duhamel und Jennifer Garner
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „Ocean´s 8„
Bewertung des Trailers: B+
Kommentar: Actionkomödie mit Sandra Bullock, Cate Blanchett und Sarah Paulson. Ich weiß zwar noch nicht, wie ich Anne Hathaway ertragen soll, aber irgendwie interessiert mich der Film
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „Life of the Party„
Bewertung des Trailers: C
Kommentar: Komödie mit Melissa McCarthy
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 0%

Trailer v. Film: „Blockers„
Bewertung des Trailers: C
Kommentar: Komödie mit Leslie Mann und John Cena
Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 0%

Trailer v. Film: „Venom„
Bewertung des Teasers: A-
Kommentar: Am meisten hasse ich die Marvel-Filme, bei denen ich gezwungen bin, sie zu gucken. Der ist wegen Tom Hardy wohl Pflichtprogramm
Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

San Francisco – Film: "Cold in July"

Ich war am 01.06.14 in San Francisco und habe mir folgenden Film im Kino angeschaut:

„Cold in July“ 109 min drama, crime, adaptation
dir. Jim Mickle cast: Michael C. Hall, Sam Shepard, Don Johnson

Im Jahr 1989 in Texas. Eines Nachts wacht Ann (Vinessa Shaw) durch Geräusche im Haus auf. Sie weckt ihren Mann Richard (Michael C. Hall), der mit zitternder Hand seine Schusswaffe lädt und den mysteriösen Geräuschen auf die Spur geht. Richard jagt dem Einbrecher eine Kugel in den Kopf. Der ermittelnde Sheriff (Nick Damici) bestätigt ihm, dass der Getötete ein gesuchter Krimineller ist und von dem Familienvater aus Notwehr getötet wurde. Der Vater des Getöteten, der rachsüchtige Ben Russell (Sam Shepard) ist gerade aus dem Gefängnis entlassen worden und stattet Richard schon bald einen Besuch ab. Richard hat Angst um seine Familie und bekommt Polizeischutz. Es dauert nicht lange bis Richard etwas herausfindet, was ihn beunruhigt. Ist er in einen Komplott geraten?

B+ (Wertung von A bis F) „Cold in July“ basiert auf dem gleichnamigen Roman von Joe R. Lansdale.

„Cold in July“ ist wieder mal einer meiner zufälligen Indie-Entdeckungen. Diesen Film habe ich einzig durch die Wahl eines meiner Lieblingsprogrammkinos und der Bewertung bei RT (als der Film für mich in die nähere Auswahl kam, hatte er 90-irgendwas Prozent) auserkoren. Beim Kauf meiner Kinokarte, meinte der Mitarbeiter des Kinos, dass alle Zuschauer begeistert aus dem Kino kommen.

Gut, jetzt sollte man natürlich nicht den besten Film des Jahres erwarten, aber „Cold in July“ ist ein wirklich sehenswerter atmosphärischer und auch manchmal humoriger Thriller. Der Film spielt in den 1980er Jahren und ist inszeniert, als ob er tatsächlich auch in der Zeit gedreht wurde. Mittlerweile mag ich Filme, die in den 1980er Jahren spielen. Die Zeit, in denen das Internet und Handys praktisch noch keine Rolle spielten, erscheint schon so unfassbar weit weg, aber bietet in der Erzählung so viel Potenzial. Außergewöhnlich gut hat mir auch der elektronische 1980er Score gefallen. Gegen Ende des Films gibt es eine Sequenz, die einem Haus spielt. Diese Szenen haben mir nicht nur aufgrund der genialen Location besonders gefallen. Jim Mickle ist mir noch gut durch seinen letzten Film, den Indie-Grusel „We Are What We Are“, in Erinnerung. „Cold in July“ ist ein weiterer Film, der verdeutlicht, wie talentiert der Regisseur ist.

Michael C. Hall zeigt hier wieder mal, was für ein großartiger Schauspieler er ist. Einen ganz normalen Typen, einen einfühlsamen Familienvater spielt er hier. Wenn ich bedenke, dass mich Michael C. Hall über so viele Jahre als schwuler Bestatter und als raffinierter Serienmörder (in den Serien „Six Feet Under“ und Dexter) begleitet hat, finde ich es immer wieder faszinierend, ihn in einer so ganz anderen Rolle zu sehen. Etwas hat mich hier jedoch irritiert. Vielleicht waren meine Sinne erkältungsbedingt etwas getrübt, aber Michael C. Hall hatte in diesem Film eine verblüffende Ähnlichkeit mit Matt Damon.

Sam Shepard ist großartig, aber gut, das ist auch natürlich keine neue Erkenntnis.

Überraschend souverän und auch, was ich bisher für praktisch ausgeschlossen gehalten habe, irgendwie cool fand ich hier Don Johnson. Er hat definitiv ein paar Lacher auf seiner Seite und hat bei seinem ersten Auftritt im Film, in meiner sehr gut besuchten Vorstellung, sogar Szenenapplaus bekommen.

„Cold in July“ wurde erstmalig auf dem Sundance Film Festival 2014 gezeigt.

Trailer zu sehen:

Im Opera Plaza Cinema wurden vor diesem Film keine Trailer gezeigt.

San Francisco – Film: "Kill Your Darlings"

Ich war am 14.11.13 in San Francisco und habe mir im Kino angeschaut:

„Kill Your Darlings“ (dt. Kinostart: 30.01.14) 100 min biopic, drama
dir. John Krokidas cast: Daniel Radcliffe, Dane DeHaan, Ben Foster, Michael C. Hall, Elizabeth Olsen, Jennifer Jason Leigh, David Cross, Kyra Sedgwick, John Cullum

Im Jahr 1943 kommt der junge Allen Ginsberg (Daniel Radcliffe) an die Columbia University in New York. Endlich kann er sich von seinem Elternhaus in New Jersey lösen. Ein neues Leben beginnt. Sein charismatischer Kommilitone Lucien Carr (Dane DeHaan) führt ihn in die Künstlerszene in Greenwich Village ein. Dort lernt Allen auch die Schriftsteller William S. Burroughs (Ben Foster) und Jack Kerouac (Jack Huston) kennen. Allen ist ganz fasziniert von dem charismatischen und gutaussehenden Lucien. Nur was für eine Rolle spielt Luciens Bekannter David Kammerer (Michael C. Hall)? Eines Tages ist David Kammerer tot….

B+ (Wertung von A bis F) „Kill Your Darlings“ basiert auf wahren Begebenheiten.

Der amerikanische Regisseur John Krokidas führt einen mit seinem Spielfilmdebüt in das New York der 1940er Jahre. Es ist die Zeit bevor Allen Ginsberg berühmt war und sein bekanntestes Gedicht „Howl“ veröffentlicht hat. Man sieht Allen Ginsberg schwierige Situation Zuhause, seine psychisch kranke Mutter (gespielt von Jennifer Jason Leigh) und sieht wie er in New York immer mehr aufblüht, sich in den charismatischen Freigeist Lucien Carr (gespielt von Dane DeHaan) verliebt. Lucien hat einen Bekannten, David Kammerer, die Beziehung der beiden Männer ist etwas undurchsichtig. Irgendwann ist klar, dass David Lucien verfolgt, als Stalker würde man David heutzutage bezeichnen. Irgendwann ist er tot, ermordet. Der Film führt einen in eine Zeit, in der der ein heterosexueller Mann in den U.S.A. nicht wegen Mordes verurteilt werden konnte, wenn er beweisen konnte, dass ein schwuler Mann ihm zu nahe gekommen ist und er ihn daraufhin getötet hat.

Mir war bislang nicht bekannt, dass der Dichter Allen Ginsberg in eine Mordgeschichte verwickelt war. „Kill Your Darlings“ ist ein Film über die Autoren der Beat Generation. Der Film führt einen in eine ganz andere Welt und durch die Figur von Allen Ginsberg lernt man faszinierende Persönlichkeiten dieser Zeit kennen. Ich hatte mitunter sogar das Gefühl, dabei zu sein. Daniel Radcliffe spielt Allen Ginsberg. Grundsätzlich habe ich ein Problem mit dem Harry Potter-Darsteller, in „Kill Your Darlings“ hat er mich aber anfangs nur nicht gestört und später fand ich ihn sogar gut. Wenn Daniel Radcliffes Ginsberg mit den anderen an einem Tisch sitzt, ist er aber eindeutig die uninteressanteste Person und eigentlich auch mehr der Beobachter.

Schauspielerisch bin ich erneut völlig begeistert von Dane DeHaan (Chronicle, Lawless, Lincoln, The Place Beyond the Pines). Er ist der junge Verführer Lucien Carr. Er weiß, wie er andere manipulieren muss, um seine Ziele zu erreichen. Mit seiner intensiven Ausstrahlung, kann er sowohl das weibliche als auch das männliche Geschlecht in seinen Bann ziehen. Mir ist Dane DeHaan das erste Mal in „Chronicle“ aufgefallen, vor allen Dingen wegen seiner frappierenden Ähnlichkeit mit dem jungen Leonardo DiCaprio. In der Trailer-Bewertung zu diesem Film hatte ich Dane DeHaan schon eine große Karriere prophezeit. Ich bin mir sicher, dass in nur wenigen Jahren jeder seinen Namen kennt.

Auch wieder überzeugend fand ich Ben Foster (Pandorum, The Messenger, Chronicle, 360, Ain´t Them Bodies Saints). Das einzige was mich bei ihm immer ablenkt, ist seine Stimme und seine Sprache. Wenn ich die Augen zumache, sehe ich Sean Penn vor mir.

Michael C. Hall („Six Feet Under“, Dexter, Gamer) ist perfekt als älterer Verehrer eines viel zu jungen und für ihn auch viel zu attraktiven Typen. Seine Besessenheit wird er irgendwann mit seinem Leben bezahlen.

„Kill Your Darlings“ könnte in meiner Top Ten für Filme aus dem Jahr 2013 landen.

„Kill Your Darling“s war und ist immer noch für folgende Oscar-Nominierungen im Gespräch: Beste Regie, Bester Hauptdarsteller (Daniel Radcliffe), Bester Nebendarsteller (Däne DeHaan), Bestes Originaldrehbuch, Beste Kostüme

„Kill Your Darlings“ wurde erstmalig auf dem Sundance Film Festival 2013 gezeigt.

Trailer zu sehen:

vorgeschaltete Trailer:

Trailer v. Film: „The Invisible Woman“
Bewertung des Trailers: B
Kommentar: Romanverfilmung mit Ralph Fiennes, Felicity Jones, Kristin Scott Thomas. Auch evtl. ein Oscar-Film.
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „Philomena“
Bewertung des Trailers: B+
Kommentar: Wahre Geschichte mit Judi Dench und Steve Coogan. Eine Oscar-Nominierung für Judi Dench ist schon länger im Gespräch.
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „Gloria“
Bewertung des Trailers: C+
Kommentar: Wurde von Chile für die nächsten Oscars (bester fremdsprachiger Film) eingereicht. Weiß nicht, es könnte sein, dass mir die Hauptdarstellerin auf die Nerven geht.
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%, wenn er für den Oscar nominiert wird

Trailer v. Film: „Nebraska“
Bewertung des Trailers: B+
Kommentar: Oscar-Film. Um so öfter ich den Trailer sehe, um so besser gefällt er mir. Auch wenn ich mittlerweile mitsprechen kann…
Wie oft schon im Kino gesehen: 6 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „Her“
Bewertung des Trailers: A-
Kommentar: Spike Jonzes neuer Film mit Joaquin Phoenix. Ich liebe den Film schon jetzt. Dem Trailer nach auch eine Oscar-Performance von Joaquin Phoenix.
Wie oft schon im Kino gesehen: 5 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Fernsehen: "Dexter, Staffel 6"

Die komplette Staffel folgender Showtime-Serie habe ich mir angeschaut:

„Dexter, Staffel 6“ 12 x approx. 50 min crime, drama, suspense
dir. John Dahl, SJ Clarkson, Stefan Schwartz, Romeo Tirone, Ernest Dickerson, Seith Mann, Michael Lehmann cast: Michael C. Hall, Jennifer Carpenter, Desmond Harrington, Colin Hanks, C.S. Lee, Lauren Vélez, David Zayas, James Remar, Aimee Garcia, Edward James Olmos, Molly Parker, Mos Def

Dexter Morgan (Michael C. Hall) ist Blutspurexperte bei der Polizei von Miami. Seit frühester Kindheit hat er mörderische Fantasien, die er in einem nächtlichen Parallel-Alltag in die Tat umsetzt. Er tötet ausschließlich Menschen, die dem amerikanischen Rechtssystem entkommen sind oder zu gering bestraft sind. Der alleinerziehende Vater Dexter will seinem zweijährigen Sohn Harrison natürlich die beste Schulbildung ermöglichen. Es ist Zeit, dass der Junge in die Vorschule kommt, warum nicht in eine katholische? Auf einmal wird Dexter mit der Frage konfrontiert, warum er nicht gläubig ist. Harrison hat mit Jamie (Aimee Garcia), der Schwester von Angel Batista (David Zayas), ein neues Kindermädchen. Quinn (Desmond Harrington) macht seiner Freundin Debra (Jennifer Carpenter) einen Heiratsantrag. Schließlich wird die Miami Metro Police zu einem ungewöhnlichen Tatort gerufen und bekommt es mit einem religiösen Mörderpaar zu tun. Auf den Leichen und/oder dem Tatort wurden Symbole aus dem Neuen Testaments hinterlassen…

D+ (Wertung von A bis F) Für mich ist es ganz eindeutig, die sechste Staffel von „Dexter“ ist definitv die schlechteste. Was ich persönlich für unmöglich gehalten habe, sie ist sogar schlechter als die dritte Staffel und zwar mit Abstand.

Ich habe jetzt sechs Staffeln von „Dexter“ gesehen. Rückblickend ist die vierte meine Lieblingsstaffel, gefolgt von der ersten, zweiten und fünften. Bei Dexter sind ja beinahe alle Hauptcharaktere und die entsprechenden Schauspieler großartig, um das unter Beweis zu stellen brauchte es nur eine Staffel. Dexter selbst ist natürlich, nach wie vor, eine der interessantesten Serienfiguren, die jemals erfunden wurden. Wo liegt also das Problem bei der sechsten Staffel? Eindeutig bei den Autoren, das Staffeldrehbuch ist eine Katastrophe. Das Thema Glauben und Religion spielt hier eine dominante Rolle, das geht sichtlich Dexter (mir aber auch) auf die Nerven.

Also zusammenfassend funktioniert die sechste Staffel nicht a) weil sich der sympathische Serienmörder Dexter Morgan auf einmal damit auseinandersetzen muss, warum er nicht gläubig ist, b) das Thema Glauben und Religion überhaupt eine viel zu große Rolle spielt, c) die religiösen Serienmörderfiguren (Doomsday Killer – DDK), höflich gesagt, nicht überzeugen können und diese Serienmörder-Story auch allgemein langweilig ist und d) weil die Autoren der Meinung waren, sie müssten die geliebten Serienfiguren (Quinn, LaGuerta und zum Schluss auch ganz schlimm Debra) in eine Richtung weiterentwickeln lassen, die ihnen keiner so richtig abnehmen kann bzw. die absolut lächerlich ist.

Das DDK-Serienmörderpaar wird von Professor James Gellar (Edward James Olmos) und seinem Studenten Travis Marshall (Colin Hanks) verkörpert. Übrigens kein Spoiler weil es schon in der ersten Episode gezeigt wird. Colin Hanks spielt also einen Serienmörder. Ich bin nicht mal sicher, ob ich seinem Vater Tom Hanks (einem zweimaligen Oscar-Gewinner) abnehmen würde, dass er einen Serienmörder überzeugend spielen kann. Was ist bloss mit Familie Hanks los? Vater Tom macht nur noch Filme, die man sich nicht anschauen kann und sein Sohn Colin (der aussieht wie der Papa mit Mitte 20) nimmt Rollen an, bei denen man klar erkennen kann, dass er das Talent offenbar doch nicht geerbt hat.

Irgendwann im Laufe der sechsten Staffel wird die Figur Louis eingeführt, bei der man davon ausgehen kann, dass er für die nächste Staffel von Bedeutung sein wird.

Die sechste Staffel endet erwartungsgemäss mit einem Knaller. Staffel 7 und sogar auch 8 sind bereits in Auftrag gegeben worden. Im Moment bin ich etwas unschlüssig, ob ich eine meiner ehemaligen Lieblingsserien weitergucken möchte.

Trailer zu sehen:

TV – Serie: "Dexter, Staffel 5"

Die komplette Staffel folgender Serie habe ich mir angeschaut:

„Dexter, Staffel 5“ 12 x approx. 50 min crime, drama, suspense
dir. Steve Shill, John Dahl, Ernest Dickerson, Milan Cheylov, Romeo Tirone, Keith Gordon cast: Michael C. Hall, Jennifer Carpenter, Desmond Harrington, C.S. Lee, Lauren Vélez, David Zayas, James Remar guest starring: Julia Stiles, Peter Weller, Jonny Lee Miller

Dexter Morgan (Michael C. Hall) ist Blutspurexperte bei der Polizei von Miami. Seit frühester Kindheit hat er mörderische Fantasien, die er in einem nächtlichen Parallel-Alltag in die Tat umsetzt. Er tötet auschließlich Menschen, die dem amerikanischen Rechtssystem entkommen sind oder zu gering bestraft wurden. Kürzlich hatte Dexter erst seine langjährige Freundin Rita (Julie Benz) geheiratet und wurde Vater eines Sohnes, Harrison. Rita wurde gerade brutal ermordet aufgefunden. Dexter weiss, wer seine Ehefrau getötet, gibt sich jedoch selbst die Schuld. Als die Polizei und seine Schwester Debra (Jennifer Carpenter) am Tatort eintreffen, ist Dexter noch ganz benommen und erwähnt, dass er es war. Debras Partner, Detective Quinn (Desmond Harrington), kann zwar nicht benennen warum, aber verdächtigt Dexter schon länger und fühlt sich jetzt bestätigt. Er beginnt wieder, Nachforschungen anzustellen. Derweil wird das Revier mit neuen Morden konfrontiert. Die Opfer wurden mit einer Machete geköpft. Masuka (C.S. Lee) übernimmt vorübergehend die Arbeit von Dexter, der noch ganz traumatisiert ist und sich um seine drei Kinder kümmern muss. Um langsam wieder Kontrolle über sein Leben zu bekommen, muss Dexter bald wieder seinem Tötungsdrang nachgehen. Er beginnt zu recherchieren und findet schon bald Boyd Fowler (Shawn Hatosy), der diverse Frauen brutal gefoltert und getötet hat. Als er dabei ist Boyd zu töten, bemerkt er, dass er beobachtet wird. Es stellt sich heraus, dass die Zeugin, eine von Boyds übel zugerichteten Opfern ist. Ihr Name ist Lumen (Julia Stiles) und die kann Dexter natürlich nicht so einfach gehen lassen…

A- (Wertung von A bis F) „Nurse Jackie“ ist im Comedy-Bereich meine derzeitige Lieblingsserie, „Dexter“ ist eigentlich seit der ersten Staffel meine Lieblingskrimiserie. Aus der Erinnerung heraus muss ich sagen, dass bisher Staffel 1 und 4 die besten waren. An Staffel 2 und jetzt 5 habe ich minimal etwas rumzumäkeln, eigentlich nicht mal erwähnenswert. Ist es doch nörgeln auf richtig hohem Niveau. Zusammenfassend fand ich einzig Staffel 3 etwas lahm und irgendwie enttäuschend.

„Dexter, Staffel 5“ ist wieder einmal ziemlich komplex und brillant geschrieben und inszeniert. Gleich mit der ersten Episode ist den Autoren ein unglaublich guter Rückblick bzw. Beginn von neuen Verwicklungen gelungen. Ab Folge 8 mit all den Wendungen wird die Staffel beinahe unerträglich spannend. Ich fand es beinahe ungehörig, dass die Serie dann so fesselnd war, raubte sie mir doch den Schlaf… Das Staffelende (die letzten Minuten) fand ich so mittel, lange nicht so gut wie das von Staffel 4.

Die Serie ist auch in Staffel 5 mit einer ordentlichen Portion Humor ausgestattet. Eine meiner Lieblingsszenen ist, als Debra eine Tagesmutter für ihren kleinen Neffen Harrison sucht. Auch wunderbar, die ersten Worte von Harrison: „DIE, DIE“ oder wenigstens sind es die Worte die Papa Dexter versteht. Wie immer, sorgt auch hier C.S. Lees Präsenz und seine Sprüche fürs Amüsement.

Über Michael C. Hall als Schauspieler, und insbesondere in seiner Paraderolle als Serienmörder Dexter, brauche ich keine Worte mehr zu verlieren. Komplexe Charakter in Serien sind selten. Die Serienfigur Dexter mit den ganzen Weiterentwicklungen seines Charakters ist die derzeit interessanteste, die mir einfällt. Dexter ist definitiv mein männlicher Lieblingsseriencharakter.

Auch auf Jennifer Carpenter als Dexters Schwester Debra mit ihrer Leidenschaft zum Beruf und zur Fäkalsprache kann man in der Serie nicht verzichten.

Desmond Harrington ist als Detective Quinn seit der dritten Staffel dabei. In der vierten Staffel hat er mir schon gut gefallen, jetzt in der 5. Staffel (insbesondere in den letzten Episoden) finde ich ihn sogar richtig gut.

An Julia Stiles („10 Things I Hate About You“, „The Bourne Identity“, „The Bourne Supremacy“, The Bourne Ultimatum) musste ich mich erst einmal gewöhnen. Ihr Charakter hat eine großartige Einführung in die Serie, dann nimmt die Figur aber eine Wandlung und die Geschichte einen Verlauf an, die ich dann ab und zu etwas absurd fand. Später in der Staffel und dann auch rückblickend empfand ich sie jedoch als Bereicherung für die Staffel. Ihre Serienfigur Lumen sorgt für eine extra Portion Spannung. Julia Stiles Performance war die allermeiste Zeit überragend. Sie wurde letztes Jahr für ihre Rolle in Dexter für einen Golden Globe nominiert.

Auch Jonny Lee Miller („Hackers“, „Trainspotting“, „Mindhunters“) spielt eine entscheidende Rolle. Auch er war überzeugend, so sehr, dass zum Ende von Episode 8 beinahe mein Herz stehenblieb.

Meine Lieblingsfolgen in Staffel 5: Episode 1 („My Bad“) und ab Episode 8

Staffel 6 wird ab September 2011 bei SHOWTIME ausgestrahlt.

Trailer zu sehen:

TV – Serie: "Dexter, Staffel 4"

Die komplette Staffel folgender Serie habe ich mir angeschaut:

„Dexter, Staffel 4“ 12 x ca. 50 min crime, drama, suspense, adaptation
dir. Marcos Siega, Brian Kirk, John Dahl, Keith Gordon, Romeo Tirone, Tim Hunter, Ernest Dickerson, SJ Clarkson, Steve Shill cast: Michael C. Hall, Jennifer Carpenter, Julie Benz, Desmond Harrington, Lauren Velez, C.S. Lee, David Zayas, James Remar, Keith Carradine, John Lithgow

Der Blutspurexperte der Polizei von Miami, Dexter Morgan (Michael C. Hall), hat kürzlich seine langjährige Freundin Rita (Julie Benz) geheiratet und ist Vater eines Sohnes geworden. Letzteres bedeutet, dass er keine Nacht mehr durchschlafen kann und völlig übernächtigt in seinem Job Fehler macht und nicht nur da. Seit frühester Kindheit hat Dexter mörderische Fantasien, die er in einem nächtlichen Parallel-Alltag in die Tat umsetzt. Er tötet auschließlich Menschen, die dem amerikanischen Rechtssystem entkommen sind oder zu gering bestraft wurden. Wie lange kann er seine mörderische Leidenschaft noch geheimhalten? Seine Schwester Debra (Jennifer Carpenter) stellt derweil Nachforschungen über ihren gemeinsamen Vater (James Remar) an, auch das wird Dexter nicht gefallen. Detectiv Joey Quinn ( Desmond Harrington) beginnt, Dexter gehörig auf die Nerven zu gehen. Nachdem Dexter nun endlich seinen ersten Mord durchführen konnte, baut er auch noch völlig übermüdet einen schweren Autounfall. Wo ist die Leiche, die er im Kofferraum vermutet? Dann steht plötzlich FBI Agent Lundy ( Keith Carradine) wieder auf dem Revier. Mittlerweile ist Lundy pensioniert, ist aber seit über 15 Jahren hinter einem Serienmörder her, dem TRINITY KILLER (John Lithgow). Lundy geht davon aus, dass der TRINITY KILLER jetzt in Miami sein Unwesen treibt. Dieser Serienmörder soll bereits seit drei Jahrzehnten nach dem selben Muster töten. Muss sich Dexter nun auch noch um den TRINITY KILLER kümmern?

A (Wertung von A bis F) Von allen vier Staffeln von „Dexter“ sehe ich die komplette erste und die komplette vierte als besonders empfehlenswert. Im Gegensatz zur dritten Staffel, von der ich doch recht enttäuscht war, bin ich bei der vierten Staffel gleich seit der ersten Folge gefesselt. Das hat mit Sicherheit mit Dexters neuer Situation zu tun. Michael C. Hall zeigt einmal mehr eine neue Facette von Dexter. Den völlig übermüdeten, gestressten jungen Vater Dexter hier zu sehen, der doch eigentlich nur seiner Bestimmung folgen möchte, ist äusserst amüsant. Gleich in der ersten Folge wird dann auch eine witzige, abgeänderte Opening-Sequenz (Link dazu siehe unten) gezeigt.

Neben natürlich der Entwicklung von Dexters Charakter, wurde eine neue geniale Figur kreiert. Der TRINITY KILLER zeigt in der Serie immer mehr Seiten von sich und etabliert sich, meines Erachtens, schließlich als einer der besten Serienmörder-Figuren überhaupt. In der Serie wird er gespielt von dem grossartigen John Lithgow. In den letzten Jahren hat man John Lithgow eher in ganz schlechten Kinoproduktionen („Dreamgirls“, Confessions of a Shopaholic, Leap Year) gesehen, dabei vergisst man leicht, dass der Schauspieler bereits zwei Mal für den Oscar nominiert („Word According to Garp“ und „Terms of Endearment“) wurde und durch dieTV-Serie „3rd Rock from the Sun“ einen großen Bekanntheitsgrad erreichen konnte. Schließlich konnte er auch am Theater seine Fangemeinde noch einmal vergrössern und gewann sogar einen Tony-Award. In „Dexter“ ist John Lithgow unglaublich überzeugend und so hat Dexter endlich wieder eine ebenbürtigen Kameraden an seiner Seite. Seit der zweiten Staffel spielt Dexter meiner Meinung nach mit niemanden mehr auf Augenhöhe. John Lithgow als der TRINITY KILLER schafft es, so bald er auf dem Bildschirm erscheint eigentlich jede Szene für sich zu beanspruchen, sogar wenn er direkt mit Michael C. Hall als Dexter zusammenspielt.

Es war eine grandiose Idee der Autoren, Dexter hier als genervten Familienvater, der versucht sein geheimes Leben mit seinem neuen Leben unter einen Hut zu bringen, zu zeigen. Die vierte Staffel ist sehr witzig, brutal, richtig spannend und das unglaublich gute Drehbuch hält ein paar Überraschungen und unvorhersehbare Wendungen parat. Auch wird anderen Charakteren die Möglichkeit gegeben, sich weiterzuentwickeln.

Meine Lieblingscharaktere neben natürlich DEX und dem TRINITY KILLER sind Dexters ewig fluchende Schwester Debra (Jennifer Carpenter) und Masuka (C.S. Lee), der mich mit seinem Verhalten und seinen Sprüchen immer zum Lachen bringt. Seit der dritten Staffel spielt Quinn mit, der mir auch irgendwie gut gefällt.

Michael C. Hall („Six Feet Under“) zeigt in Staffel 4 ein weiteres Mal wie vielseitig und was für ein ausserordentlich talentierter Schauspieler er ist.
Nach unzähligen Nominierungen als bester Hauptdarsteller in der Kategorie Serie/ Drama, wurde Michael C. Hall im Jahr 2010 zunächst mit einem SAG-Award und anschließend mit einem Golden Globe ausgezeichnet. Auch John Lithgow hat für die vierte Staffel einen Golden Globe (und kürzlich einen EMMY) als bester Nebendarsteller gewonnen.

Die fünfte Staffel wird ab 26.09.2010 bei SHOWTIME ausgestrahlt.

Die Website:

http://www.sho.com/site/dexter/cast.do

Dexter Morgan, Blutspurexperte, Serienmörder: seine morgendliche Routine (vorher)

Dexter Morgan, Blutspurexperte, Serienmörder, frischgebackener Vater: seine morgendliche Routine (nachher)

Trinity-Killer Tribute: