L.A. – Film: „Booksmart“

Ich war am 5.6.19 in Los Angeles und habe mir folgenden Film im Kino angeschaut:

 

„Booksmart“ (dt. Kinostart: 14.11.19) 102 min  comedy

dir. Olivia Wilde  cast: Kaitlyn Dever, Beanie Feldstein, Jessica Williams, Lisa Kudrow, Will Forte, Jason Sudeikis, Noah Galvin, Billie Lourd, Mason Gooding voice: Maya Rudolph 

 

Molly (Beanie Feldstein) und Amy (Kaitlyn Dever) sind beste Freundinnen und erleben heute den letzten Tag ihrer Highschool-Zeit. Um an einer Elite-Uni studieren zu können, haben sie die gesamte Schulzeit für gute Noten gepaukt und auf das Party machen gänzlich verzichtet. Jetzt erfahren sie, dass aber auch die Mitschüler, die viel gefeiert haben, eine Zusage von einer Top-Universität erhalten haben. Am Tag vor ihrem Abschluss wollen es Molly und Amy noch mal richtig krachen lassen…

 

B (Wertung von A bis F) „Booksmart“ ist der erste Spielfilm, bei dem die amerikanische Schauspielerin Olivia Wilde (TV-Serie: „House“, The Next Three Days, Rush, Meadowland, A Vigilante) Regie führt.

Olivia Wilde macht mit ihrem Film vieles richtig. Die beiden Mädchen Molly und Amy (gespielt von Jonah Hills kleiner Schwester Beanie Feldstein und Kaitlyn Dever) sind perfekt gecastet, die Chemie stimmt, sie sind sympathisch und ihre enge Bindung glaubwürdig. Bei zwei, relativ kurz aufeinander folgenden Szenen möchte ich die Regiearbeit (und Kamera) hervorheben. Sowohl bei der Poolszene als auch bei der Streitszene zeigt Olivia Wilde, ein Gespür fürs Inszenieren. Wenn man sich mit einer sehr wichtigen Person in seinem Leben in der Öffentlichkeit streitet, dann ist in dem Moment um einen herum alles egal. Heutzutage kann man es wohl auch nicht verhindern, dass man dabei dann noch gefilmt wird. Ein weiterer Pluspunkt des Films ist, wie selbstverständlich hier mit Homosexualität umgegangen wird. Selbst eine der Protagonistinnen (Amy) ist lesbisch, seit zwei Jahren geoutet und in eine Mitschülerin verliebt. 

Die größte Stärke dieser Highschool-Komödie sind zweifelsfrei die beiden Mädchen und ihre Freundschaft. Darüber kann man dann auch einige Ungereimtheiten vergessen (wieso ist es so schwer, die richtige Party zu finden, warum hat sie nicht die Telefonnummer von „Nick“ oder anderen Mitschülern im Handy gespeichert und fragt nach der Location, warum hat überhaupt nur eine der Mädchen ein Handy, usw.). Etwas irritiert hat mich auch, dass die Mädchen ausschließlich mit Amys Eltern und in ihrem Elternhaus zu sehen sind, gerade einen Tag vor dem Abschluss tauchen die Eltern ihrer besten Freundin nirgendwo auf. Kurzum, der Film funktioniert nicht durchweg, ist aber definitiv sehenswert.

Etwas auf die Nerven ging Billie Lourd (übrigens Tochter von Carrie Fisher), die hier die „Gigi“ spielt. Einen weiteren Spross eines Schauspielers haben wir hier mit Mason Gooding („Nick“), den Sohn von Cuba Gooding Jr. 

„Booksmart“ wurde erstmalig auf dem South by Southwest Festival 2019 gezeigt. Der Film ist am 24.05.19 in 2,505 amerikanischen Kinos gestartet. Für Deutschland ist ein Kinostart für den 14.11.19 geplant.

Trailer zu sehen:

vorgeschaltete Trailer:

Trailer v. Film: „The Art of Racing in the Rain„

Bewertung des Trailers: B+

Kommentar: Romanverfilmung und neuer Film von Simon Curtis.

Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x

Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: eher nicht


Trailer v. Film: „Men in Black: International„

Bewertung des Trailers: D+

Kommentar: vierter Film der Reihe jetzt mit Chris Hemsworth, Tessa Thompson, etc. 

Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x

Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 0%


Trailer v. Film: „Child´s Play„

Bewertung des Trailers: B-

Kommentar: Remake/Reboot des gleichnamigen Films aus dem Jahr 1988.

Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x

Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 0%


Trailer v. Film: „Shaft„

Bewertung des Trailers: C

Kommentar: Fortsetzung zu John Singletons Film aus dem Jahr 2000, den ich seinerzeit sehr mochte. Der neue Film kommt wohl nur in den U.S.A. ins Kino.

Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x

Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: definitiv nicht im Kino


Trailer v. Film: „Late Night„

Bewertung des Trailers: B

Kommentar: Komödie mit Emma Thompson und Mindy Kailing

Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x

Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%


Trailer v. Film: „Where´d You Go, Bernadette„

Bewertung des Trailers: B+ (neuer Trailer) 

Kommentar: Romanverfilmung und Richard Linklaters neuer Film mit Cate Blanchett in der Hauptrolle

Wie oft schon im Kino gesehen: 2 x

Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%


Trailer v. Film: „Crawl„

Bewertung des Trailers: B+ (anderer Trailer)

Kommentar: Alexandre Ajas neuer (Katastrophen-) Film 

Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x

Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: mal gucken


Trailer v. Film: „Good Boys„

Bewertung des Trailers: B (Redband Trailer)

Kommentar: Komödie mit Jacob Tremblay (den ich nicht erkannt habe) 

Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x

Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: mal gucken

VOD – Film: „A Vigilante“

Ich habe mir folgenden Film als Leihvideo auf iTunes (U.S.) angeschaut:

 

„A Vigilante“ (dt. Filmtitel: „Vigilante – Bis zum letzten Atemzug“, dt. DVD-Start war der 31.05.19)  92 min   thriller 

dir. Sarah Dagger-Nickson  cast: Olivia Wilde, Morgan Spector, Tonye Patano, Judy Marte, Betsy Aidem

 

Sadie (Olivia Wilde) hilft Frauen dabei, von ihren gewalttätigen Männern loszukommen. Dabei scheut sie nicht davor zurück, Gewalt anzuwenden. Sie hat einen unbändigen Hass auf Männer, die ihre Frauen und Kinder mißhandeln. Sadie war früher selbst ein Opfer häuslicher Gewalt, konnte jedoch fliehen und untertauchen. Eines Tages wird sie von ihrer Vergangenheit eingeholt…

 

B+ (Wertung von A bis F) „A Vigilante“ ist das Spielfilmdebüt der australischen Autorin und Filmemacherin Sarah Dagger-Nickson. Für diesen Film hat sie auch das Drehbuch geschrieben. 

Der Film zeigt zum einen, wie hilflos manche Frauen ihren gewalttätigen Männern ausgeliefert sind und zeigt auf der anderen Seite eine Frau, die misshandelte Frauen dabei unterstützt, von diesen Männern für immer loszukommen. Man könnte soweit gehen, diesen Film als einen feministischer Thriller zu bezeichnen.  

„A Vigilante“ hat einen gelungener Charakteraufbau, irgendwann fiebert man mit der Protagonistin. Olivia Wilde spielt die, nach außen hin starke Frau, körperlich trainiert und  gewaltbereit. Am Ende des Tages ist sie aber allein und verzweifelt. Sie war selbst Opfer, konnte aber fliehen und hat sich zurück ins Leben gekämpft. Irgendwann wird sie aber von ihrer Vergangenheit eingeholt. Der Film nimmt einen emotional mit und ist ab einem gewissen Moment ungemein spannend. Die Anwendung direkter Gewalt erspart der Film dem Zuschauer beinahe völlig. Anhand der schweren Verletzungen kann man sich aber vorstellen, was geschehen ist. 

„A Vigilante“ wurde erstmalig auf dem South by Southwest Festival 2018 gezeigt. Über ein Jahr später ist der Film am 29.03.19 in den Vereinigten Staaten scheinbar nur auf VOD herausgebracht worden. In Deutschland ist der Film unter dem Filmtitel „Vigilante – Bis zum letzten Atemzug“ seit dem 31.05.19 auf Blu-ray und DVD erhältlich.

Trailer zu sehen:

 

 

 

Chicago – Film: „Love the Coopers“

Ich war am 27.11.15 in Chicago und habe mir folgenden Film im Kino angeschaut:

 

„Love the Coopers“ (dt. Filmtitel: „Alle Jahre wieder – Weihnachten mit den Coopers“, dt. Kinostart war der 03.12.15) 107 min comedy, drama
dir. Jessie Nelson cast: Alan Arkin, John Goodman, Ed Helms, Diane Keaton, Anthony Mackie, Amanda Seyfried, June Squibb, Marisa Tomei, Olivia Wilde, Jake Lacy voice: Steve Martin

 

Charlotte (Diane Keaton) und Sam Cooper (John Goodman) sind seit 40 Jahren verheiratet und haben vor, sich zu trennen. Charlotte möchte ihrer Familie aber noch einmal ein schönes Weihnachten bereiten – nur dass jedes Familienmitglied nicht gerade nur positive Erinnerungen mit Weihnachten verbindet.

 

C (Wertung von A bis F) „Love the Coopers“ ist ein Film der amerikanischen Regisseurin Jessie Nelson („Corrina, Corrina“, „I Am Sam“).

Episodenfilme funktionieren selten, Weihnachtsfilme sind meistens enttäuschend und, in meinen Augen, gibt es nur ganz wenig gute RomComs. „Love the Coopers“ ändert nichts an dieser Tatsache – auch wenn es immer mal wieder ein paar hoffnungsvolle Momente im Film gibt.

Um etwas positives über den Film zu berichten, mir haben quasi alle Szenen mit Olivia Wilde und ihrer Zufallsbekanntschaft (gespielt von Jake Lacy) gefallen. Eine andere Geschichte hat mich jedoch schnell irritiert. Es geht um die Beziehung von zwei Schwestern. Marisa Tomei spielt eine der Schwestern und zuerst habe ich vermutet, dass Olivia Wilde ihre Schwester wäre, aber das hätte ja irgendwie nicht gepasst. Dann hat sich jedoch herausgestellt, dass die wesentlich ältere Diane Keaton Marisa Tomeis Schwester sein soll. Diese Besetzung ist unglaubwürdig, ärgerlich und hat mich den weiteren Verlauf des Films beschäftigt.

Das ist jedoch nicht das einzige Problem von „Love the Coopers“, dieser unpassend platte Humor hätte der Schere zum Opfer fallen müssen. Ohne die beiden genannten Punkte hätte ich den Film gerne weiter empfohlen.

 

 

Trailer zu sehen:

 

vorgeschaltete Trailer:

Trailer v. Film: „Macbeth“
Bewertung des Trailers: B+ (neuer Trailer
Kommentar: Shakespear-Verfilmung mit Michael Fassbender und Marion Cotillard
Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „My Big Fat Greek Wedding 2“
Bewertung des Trailers: C
Kommentar: na darauf hat ja die Welt gewartet…
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 0%

Trailer v. Film: „The 5th Wave“
Bewertung des Trailers: C
Kommentar: Sci-Fi-Action-Katastrophen-Film mit Chloe Grace Moretz. Januar-Film
Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 0%

Trailer v. Film: „Alvin and the Chipmunks: The Road Chip“
Bewertung des Trailers: C+
Kommentar: Die Chipmunks-Filme habe ich im TV früher oder später alle gesehen.
Wie oft schon im Kino gesehen: 2 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: im TV

Trailer v. Film: „In the Heart of the Sea“
Bewertung des Trailers: B (neuer Trailer)
Kommentar: Ron Howards neuer Film. Das letzte Mal, dass ich einen Trailer zu diesem Film gesehen habe, war zu Blackhat im Januar 2015
Wie oft schon im Kino gesehen: 2 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: vielleicht doch

Trailer v. Film: „The Divergent Series: Allegiant“
Bewertung des Trailers: C-
Kommentar: 3. Teil der Divergent-Filme, natürlich nur der erste Part. Dieser Jugendbuch-Verfilmung fehlt eindeutig die charismatische Hauptdarstellerin
Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 0%

Trailer v. Film: „The Choice“
Bewertung des Trailers: C-
Kommentar: wieder eine Nicholas Sparks-Verfilmung – die gehen aber auch nicht aus…
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 0%

 

NYC – Film: "Meadowland"

Ich war am 24.04.15 in New York und habe mir folgenden Film im Kino angeschaut:

„Meadowland“ 95 min drama
dir. Reed Morano cast: Olivia Wilde, Luke Wilson, Giovanni Ribisi, Elisabeth Moss, John Leguizamo, Juno Temple, Merritt Wever

Es ist jetzt ein Jahr vergangen, dass der kleine Sohn von Sarah (Olivia Wilde) und Phil (Luke Wilson) spurlos verschwunden ist. Jeder geht unterschiedlich mit seiner Trauer um. Während sich Phil einer Selbsthilfegruppe anschließt, will die Lehrerin Sarah das Verschwinden ihres Sohnes immer noch nicht wahrhaben und sucht die Nähe zu dem autistischen Schüler Adam (Ty Simpkins). Die beiden Eheleute entfernen sich immer mehr voneinander.

C+ (Wertung von A bis F) „Meadowland“ ist das Regiedebüt einer der wenigen Kamerafrauen, Reed Morano (Kill Your Darlings, The Skeleton Twins).

„Meadowland“ ist ein spannungs- und überraschungsfreies Beziehungsdrama. Es passiert wenig, man sieht, wie die Protagonisten ihren Alltag leben und versuchen, ihre Trauer zu bewältigen. Die Filmmusik lärmt und nervt – grauenvoll. Das Einzige was ich von dem Film positiv in Erinnerung habe, sind ein paar gute Szenen und die schauspielerischen Leistungen von Elisabeth Moss, Giovanni Ribisi und vor allen Dingen Olivia Wilde (People Like Us, Rush). Während Elisabeth Moss wieder mal in ihrer eigenen Klasse spielt, gibt Olivia Wilde eine völlig uneitle, intensive Performance, die wohl zu den besten ihrer Karriere zählt.

Trailer zu sehen:

„Meadowland“ wurde erstmalig auf dem Tribeca Film Festival 2015 gezeigt. Ich habe ihn auf diesem Filmfestival gesehen. Die Regisseurin Reed Morano, die Produzentin und die Schauspielerin Olivia Wilde waren anwesend und haben sich im Anschluss an den Film den Fragen des Publikums gestellt. „Meadowland“ hat im Juni einen amerikanischen Verleiher gefunden und wird im Oktober 2015 ins amerikanische Kino gebracht.

Tribeca Film Festival

Das Tribeca Film Festival wurde nach dem 11. September 2001 von u.a. Robert De Niro ins Leben gerufen. Der New Yorker Robert De Niro besitzt in TriBeCa (Triangle below Canal Street) ein Hotel und Restaurants, auch seine Produktionsfirma ist dort ansässig. Durch das Film Festival wollte er nach den Terroranschlägen seinen Beitrag leisten, Manhattan – insbesondere Lower Manhattan, wieder in ein positives Licht zu rücken und für Investitionen, insbesondere im Filmbereich, werben. Im Jahr 2015 feierte das TFF bereits seinen 14. Jahrestag.

Ich habe mir „Meadowland“ am FILM FOR ALL FRIDAY angeschaut. An diesem Tag sind ALLE Kinokarten umsonst. Die Tickets für den FILM FOR ALL FRIDAY sind nicht online zu erwerben. Man muss sich eine der begehrten Kinokarten an einem bestimmten Tag (vor Beginn des Festivals) an einer der Verkaufsstellen besorgen. Das soll den New Yorkern ermöglichen, das Tribeca Film Festival gratis zu besuchen. Die Karten für alle Vorstellungen an diesem Tag sind in Nullkommanichts „ausverkauft“. Auch wenn man bei dem Tribeca Film Festival noch keine Karte für den gewünschten Film hat, stehen die Chancen sehr gut, den Film trotzdem zu sehen. Der Haken ist, dass man sich anstellen muss, um sich einen der dann noch verfügbaren Plätze zu sichern. Alle Inhaber einer Kinokarte sollten mind. 15 Minuten vor Beginn der Vorstellung auftauchen, da ansonsten die freien Plätze an die Wartenden verkauft (bzw. am Film For All Friday verschenkt) werden. Die Organisation funktioniert hervorragend, da sehr viele (seit zwei Jahren sogar bezahlte) Freiwillige für das Tribeca Film Festival arbeiten. Auch dieses Jahr machte es den Anschein, dass sich das Anstehen lohnt. In jeder der Schlangen für die sogenannten RUSH tickets stehen im Schnitt ca. 50 Leute und eine der für die Organisation zuständigen Mitarbeiterinnen erzählte mir, dass die meisten tatsächlich eine Kinokarte für ihren gewünschten Film bekommen.

Ich persönlich bin kein großer Fan von FILM FOR ALL FRIDAY, ich bezahle lieber für meine Kinokarte, habe sie dann auf meinem iPhone und gehe bequem ins Kino.

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San Francisco – Film: "The Lazarus Effect"

Ich war am 27.02.15 in San Francisco und habe mir folgenden Film im Kino angeschaut:

„The Lazarus Effect“ 83 min horror
dir. David Gelb cast: Mark Duplass, Olivia Wilde, Donald Glover, Evan Peters, Sarah Bolger

Frank (Mark Duplass) und Zoe (Olivia Wilde) sind Wissenschaftler und arbeiten mit Clay (Evan Peters) und Niko (Donald Glover) an der Universität von Berkeley an einem geheimen Projekt. Sie haben ein spezielles Serum erfunden, dass sie an toten Hunden testen. Ewa (Sarah Bolger) dokumentiert die Tests mit der Kamera. Ganz ungefährlich ist das Lazarus Projekt nicht.

C (Wertung von A bis F) „The Lazarus Effect“ ist ein Horrorfilm, mit einigen Logikfehlern und anderen, keinen Sinn ergebenden Dingen. Der Film ist oftmals unfreiwillig komisch, aber es hätte noch viel schlimmer sein können, wenn Olivia Wilde nicht mitspielen würde. Über weite Teile trägt sie den Film und lenkt vom schlechtem Schauspiel anderer ab. Als ich am Eröffnungstag ins Kino ging, hatte der Film 13% bei Rotten Tomatoes – so schlecht wie diese Prozentzahl vermuten lässt, ist er nun auch nicht.

Mark Duplass (Your Sister´s Sister, The One I Love spielt einen Wissenschaftler namens Frank (spätestens mit dem Trailer weiß man, dass es sich um einen Frankenstein-Film handelt), leider habe ich ihm diese Figur nicht abgenommen.

Ich hatte mal wieder ein ereignisreichen Kinobesuch. Einer meiner Mitzuschauer (ein älterer Herr) war der Meinung während des Films kiffen zu müssen (San Francisco halt) und jede einzelne Szene entweder zu kommentieren oder nachsprechen zu müssen. Er wurde von den anderen Zuschauern und mir natürlich mehrfach aufgefordert, seine Klappe zu halten. Das hat ihn aber wenig beeindruckt, nach der Hälfte des Films muss ihm sein Dummgequatsche dann aber scheinbar selbst angeödet haben, denn er verliess das Kino

Man kann davon ausgehen, dass eine Fortsetzung von „The Lazarus Effect“ geplant ist.

Trailer zu sehen:

vorgeschaltete Trailer:

Trailer v. Film: „Avengers: Age of Ultron“
Bewertung des Trailers: B+
Kommentar: Marvel-Fortsetzung
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 0%

Trailer v. Film: „Insidious 3“
Bewertung des Trailers: B+
Kommentar: 3. Teil des Horrorfilms
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: mal gucken

Trailer v. Film: „Furious 7“
Bewertung des Trailers: A-
Kommentar: Der siebentausendste Teil der Reihe
Wie oft schon im Kino gesehen: 2 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 0%

Trailer v. Film: „The Longest Ride“
Bewertung des Trailers: C-
Kommentar: wieder eine Nicholas Sparks-Verfilmung, das ist die 17. Auch die wird sicher nicht an „The Notebook“ heranreichen.
Wie oft schon im Kino gesehen: 2 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: eher nicht

Trailer v. Film: „Chappie“
Bewertung des Trailers: B
Kommentar: Neil Blomkamps neuer Film sieht aus wie ein Sci-Fi-Film für Teenager. Erschwerend dazu kommt, dass Dev Patel und Hugh Jackman mitspielen.
Wie oft schon im Kino gesehen: 7 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 0%

Trailer v. Film: „The Gunman“
Bewertung des Trailers: B+ (neuer Trailer)
Kommentar: Zwei meiner Lieblingsschauspieler (Sean Penn und Javier Bardem) in einem Actionthriller – na logisch gucke ich den.
Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „Desert Dancer“
Bewertung des Trailers: B-
Kommentar: Film spielt im Iran. Ich habe keinerlei Interesse an Tanzfilmen.
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 0%

San Francisco – Film: "Third Person"

Ich war am 17.07.14 in San Francisco und habe mir folgenden Film im Kino angeschaut:

„Third Person“ (dt. Filmtitel: „Dritte Person“, dt. Kinostart: 04.12.14) 136 min drama
dir. Paul Haggis cast: Liam Neeson, Mila Kunis, Adrien Brody, Olivia Wilde, James Franco, Maria Bello, Kim Basinger, Moran Atias

In Paris bekommt der verheiratete Romanautor Michael (Liam Neeson) Besuch von seiner Geliebten (Olivia Wilde).

In Rom lernt der amerikanische Geschäftsmann Scott (Adrien Brody) in einer Bar eine Frau (Moran Atlas) kennen.

In New York befinden sich Julia (Mila Kulis) und ihr Ex Rick (James Franco) in einem erbitterten Sorgerechtsstreit um ihren gemeinsamen Sohn.

C- (Wertung von A bis F) „Third Person“ ist ein nicht enden wollender Episodenfilm. Die einzelnen Geschichten führen einen nach Paris, New York und Rom. Dieser Film ist mal wieder ein Beispiel dafür, dass ein anerkannter Drehbuchautor und Regisseur und eine beeindruckende Besetzung nicht zwangsläufig auch zu einem guten Film führen.

Ich fand einzig die Geschichte um Liam Neesons und Olivia Wildes Figuren unterhaltsam. Die Episoden um Adrian Brodys Charakter fand ich völlig absurd (Wie dämlich kann man denn sein?) und noch dazu öde, die um Mila Kunis´ Figur nur öde. Vielleicht hätte mir der Film gefallen, wenn einzig die Pariser Geschichte erzählt worden wäre. So bin ich leider ungeduldig in meinem Kinosessel hin- und hergerutscht, sobald die beiden einschläfernden Stories weitergingen. Bei diesem Episodenfilm gibt es eine Verbindung der Geschichten untereinander, dazu findet man immer wieder Indizien, ganz zum Schluss wird die Verbindung aber erst aufgeklärt. Das Ende fand ich gut (vielleicht auch, weil der Film nun endlich vorbei war), aber alles andere als neu.

Erneut ein großer Störfaktor für mich war Mila Kunis. Mir ist sie einfach zu gewöhnlich.

Erwähnenswert ist vielleicht noch, dass die hübsche Olivia Wilde hier splitterfasernackt zu sehen ist.

„Third Person“ wurde erstmalig auf dem Toronto International Film Festival 2013 gezeigt.

Trailer zu sehen:

vorgeschaltete Trailer:

Trailer v. Film: „Boyhood“
Bewertung des Trailers: B+
Kommentar: Drama mit Ethan Haake und Patricia Arquette
Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: bereits gesehen

Trailer v. Film: „This is Where I Leave You“
Bewertung des Trailers: B+
Kommentar: Tragikomödie mit Tina Fey, Jason Bateman, Rose Byrne, Corey Stoll, etc.
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „I Origins“
Bewertung des Trailers: B
Kommentar: Sci-Fi mit Brit Marling
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „The Hundred-Foot Journey“
Bewertung des Trailers: B-
Kommentar: Lasse Hallströms neuer Film mit Helen Mirren. Den würde ich mir nur ihretwegen anschauen.
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: weiß nicht

Trailer v. Film: „A Walk Among the Tombstones“
Bewertung des Trailers: B-
Kommentar: Thriller mit Liam Neeson. Ich hasse es, wenn Trailer bereits so viel spoilern. Das ist ein Grund, warum ich mir außerhalb des Kinos keine Trailer anschaue.
Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 80%

L.A. – Film: "Her"

Ich war am 20.12.13 in Los Angeles und habe mir im Kino angeschaut:

„Her“ (dt. Kinostart: 27.03.14) 119 min drama, sci-fi
dir. Spike Jonze cast: Joaquin Phoenix, Amy Adams, Rooney Mara, Olivia Wilde, Chris Pratt voice: Scarlett Johansson

Los Angeles – in nicht so ferner Zukunft. Theodore Twombly (Joaquin Phoenix) schreibt beruflich wunderbare Liebesbriefe für andere Leute, privat weiß er sich oftmals nicht richtig auszudrücken. Jetzt lebt er gerade in Scheidung von seiner Frau Catherine (Rooney Mara). Theodore legt sich ein neues Betriebssystem zu. Das OS 1 ist das erste Betriebssystem von künstlicher Intelligenz. Dieses Betriebssystem kann sogar denken und fühlen. Nachdem ihm ein paar persönliche Fragen gestellt wurden und seine Festplatte durchgecheckt wurde, ist das OS direkt auf ihn zugeschnitten und beginnt sich, durch eine sympathische Frauenstimme, mit ihm zu unterhalten. Samantha (Scarlett Johansson) nennt sie sich, erinnert ihn an Termine, liest ihm seine Emails vor und er vertraut ihr seine Gedanken an. Die Beziehung wird immer inniger…

A- (Wertung von A bis F) „Her“ ist ein Film über eine ungewöhnliche Liebesbeziehung. Es ist aber auch ein Film über die Einsamkeit in einer zunehmend technisierten Welt.

Spike Jonze („Being John Malkovich“, „Adaptation“, Where the Wild Things Are) zeichnet mit seinem erst vierten Spielfilm eine Welt in der näheren Zukunft. Eine Zukunft, in der die Technologie einen immer größeren Stellenwert in unserem Leben einnimmt. Die Menschen begegnen sich zwar noch, unterhalten sich, aber zwischenmenschliche Beziehungen nehmen immer mehr ab. Der Computer, das Betriebssystem bestimmt zunehmend das Leben. Es übernimmt weite Teile der Kommunikation in der Gesellschaft, was zwangsläufig in Einsamkeit resultiert.

Es ist etwas ganz Besonderes in diese abgedrehte Welt von Spike Jonzes „Her“ einzutauchen. Man muss sich aber auch darauf einlassen können und wollen. Der Regisseur Spike Jonze hat bereits zwei Mal mit dem Drehbuch-Genie Charlie Kaufmann („Confession of a Dangerous Mind“, „Eternal Sunshine of the Spotless Mind“, Synecdoche, New York) gearbeitet. Zuerst bei seinem Regiedebüt „Being John Malkovich“, dann bei seinem zweiten Film „Adaptation“. „Her“ fühlt sich auch an, als käme er aus Charlie Kaufmanns Ideenfabrik. Dieses Mal hat Spike Jonze aber die Vorlage zu seinem Film völlig allein geschrieben.

Ich finde die Idee mit dem Betriebssystem von künstlicher Intelligenz genial und kann mir vorstellen, dass in einigen, wenigen Jahren so etwas zur Normalität werden kann. Schon seit einigen Jahren beobachte ich sorgenvoll, dass die meisten Menschen mehr in ihr Handy schauen, gucken was in sozialen Netzwerken passiert, anstatt sich persönlich mit anderen Menschen zu unterhalten. Der direkte Kontakt zu seinen Mitmenschen scheint immer mehr abzunehmen. Da ist die Idee mit dem personifizierten Betriebssystem praktisch nur einen Schritt weiter. In „Her“ sieht man (später im Film) wie die Leute auf der Straße nicht nur dauernd in ihr Handy gucken und durch das Handy mit jemanden reden, sondern sie reden direkt mit ihrem Handy, bzw. mit ihrem personifizierten Betriebssystem. Sie bauen eine Beziehung zu ihrem Betriebssystem auf und dann ist es sicherlich nur noch ein kleiner Schritt, Gefühle für sein OS zu entwickeln.

Das Erste was mir in „Her“ aufgefallen ist, waren diese weichen schönen Farben, die großartige Szenenbilder und die fantastische Ausstattung. Alleine in dieser einzigartigen Ausstattung könnte ich mir vorstellen zu leben. Wenn so Großraumbüros aussehen, möchte ich auch in einem arbeiten. Dieses warme Licht in den Innenräumen schafft so eine Wohlfühl-Atmosphäre, teilweise ganz im Kontrast zu den Aufnahmen in der Innenstadt. Die Stadt, hier das Los Angeles in der Zukunft, wirkt kalt und klinisch sauber (mich hat das sofort an japanische Städte wie Osaka oder Nagoya erinnert).

Joaquin Phoenix („Gladiator“, „Walk the Line“, We Own the Night, I´m Still Here, The Master) zeigt einmal mehr was für ein brillanter Schauspieler er ist. Ich habe ihn, glaube ich, in beinahe jedem Film gesehen. In der Vergangenheit hat er oft genug gezeigt, was für ein facettenreicher Schauspieler er ist, auch wenn ich ihn immer besonders überzeugend fand, wenn er irgendwie durchgeknallte Charaktere spielt. Ich kann mich nicht erinnern, wann er je so einen sympathischen und gefühlvollen Charakter wie in „Her“ gespielt hat. Joaquin Phoenix ist Theodore Twombly und damit ist das eine eindeutige Oscar-Performance. Ich kann mir auch keinen anderen Schauspieler vorstellen, der diese Rolle hätte überzeugend verkörpern können. Dennoch ist es gut vorstellbar, dass er bei den Oscar-Nominierungen im nächsten Jahr übergangen wird. Ausgerechnet in die Kategorie Bester Hauptdarsteller drängen sich lauter nominierungswürdigen Performances. Um den wichtigsten männlichen Schauspielern im Filmjahr 2013 gerecht zu werden, könnte man locker die Kategorie Beste Hauptdarsteller auf zehn zu Nominierende erweitern.

Auch im Gespräch für eine Oscar-Nominierung ist Scarlett Johansson. Die Academy hat jedoch noch nie jemanden für eine reine Sprechrolle nominiert, daher ist auch hier eine Nominierung eher unwahrscheinlich. Ich sehe Scarlett Johansson nun gar nicht gerne, aber muss zugeben, dass sie eine schöne Stimme und Sprache hat. Samantha wurde übrigens zuvor von der Schauspielerin Samantha Morton gesprochen. Nachdem der Film abgedreht war, hat sich jedoch Spike Jonze entschieden, ihre Rolle noch einmal komplett von einer anderen Schauspielerin, also Scarlett Johansson, sprechen zu lassen.

Das Einzige woran ich mich in dem Film erst gewöhnen musste, sind Joaquins Hosen (bzw. auch die Hosen der anderen Männer). Später im Film fand ich aber selbst die auf seltsame Weise toll.

Da in dem Film „Her“ die Stimmen und die Sprache eine äußerst wichtige Rolle spielen, sollte er ausschließlich in der Originalfassung geschaut werden. Auch sollte „Her“ vorzugsweise auf der großen Leinwand gesehen werden.

„Her“ ist ein Film nach einem Originaldrehbuch. Wenn man sich den Film anschaut, dann denkt man sofort, dass dies eine Indie-Produktion ist. „Her“ wurde aber tatsächlich von einem großen Studio (Warner Bros Pictures) produziert. Und das in einer Zeit, in der von den Studios hauptsächlich dumme Actionfilme, Comic-Verfilmungen, Buchadaptionen, Remakes, Fortsetzungen und Neuauflagen von bereits vorhandenen Filmen oder Reihen die Kinosäle blockieren. Daher weiß ich den so kleinen, feinen Film von einem Major besonders zu schätzen.

Definitiv wird „Her“ in meiner Bestenliste für Filme aus dem Jahr 2013 auftauchen.

Als ich mir den Film angeschaut habe, lief er nur auf sechs Leinwänden in den gesamten U.S.A. bzw. Kanada (New York, L.A. und Toronto)

„Her“ wurde erstmalig auf dem New York Film Festival 2013 gezeigt.

„Her“ ist für folgende Oscar-Nominierungen im Gespräch: Bester Film, Beste Regie, Bester Hauptdarsteller (Joaquin Phoenix), Beste Nebendarstellerin (Amy Adams, Scarlett Johansson), Bestes Originaldrehbuch, Bestes Szenenbild, Beste Kamera, Beste Filmmusik (bereits qualifiziert), Bester Original Song („The Moon Song“ ist bereits qualifiziert)

Der amerikanische Kino-Trailer:

Die Website:

http://www.herthemovie.com/#/home

vorgeschaltete Trailer:

Trailer v. Film: „Labor Day“
Bewertung des Trailers: B
Kommentar: Jason Reitmans neuer Film mit Kate Winslet und Josh Brolin. Galt mal als Oscar-Kandidat.
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „The Other Woman“
Bewertung des Trailers: B-
Kommentar: Komödie mit Cameron Diaz und Leslie Mann. (Schön zu sehen, dass auch Cameron Diaz älter wird und noch besser, dass sie auf Botox verzichtet)
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: weiß nicht

Trailer v. Film: „Winter´s Tale“
Bewertung des Trailers: C-
Kommentar: Romanverfilmung mit Colin Farrell, Jennifer Connelly und Russell Crowe. Romantisches Drama mit esoterischem Einfluss. Hilfe!
Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 0%

Trailer v. Film: „The Edge of Tomorrow“
Bewertung des Trailers: B
Kommentar: Sci-Fi-Film mit Tom Cruise und Emily Blunt. Während des Trailers habe ich mir notiert: „Das kann doch nicht deren Ernst sein“. Ich kann mich aber nicht erinnern warum und wollte mir den Trailer auch nicht noch mal im Netz anschauen.
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 0%