Berlin – Film: The Gentlemen“

Ich war am 28.01.20 in Berlin und habe mir folgenden Film im Kino angeschaut:

 

„The Gentlemen“ (dt. Kinostart: 27.02.20)   113 min  crime, action 

dir. Guy Ritchie  cast: Matthew McConaughey, Charlie Hunnam, Henry Golding, Michelle Dockery, Jeremy Strong, Eddie Marsan, Colin Farrell, Hugh Grant

 

Der Amerikaner Mickey Pearson (Matthew McConaughey) hat sich in London über die Jahre ein millionenschweres Mariihuana-Imperium aufgebaut. Vom kleinen Dealer hat er es in die britische Upper Class geschafft. Nun will er sich zur Ruhe setzen und endlich mehr Zeit mit seiner Frau Rosalind (Michelle Dockery) verbringen. In dem exzentrischen Milliardär Matthew Berger (Jeremy Strong) hat Mickey vielleicht auch schon einen Käufer für sein Imperium gefunden…

 

B+ (Wertung von A bis F) „The Gentlemen“ ist der neue Film des englischen Filmemachers Guy Ritchie („Lock, Stock and Two Smoking Barrels“, „Snatch“, RocknRolla). Auch das Drehbuch hat Guy Ritchie geschrieben. 

„The Gentlemen“ ist zwar nicht der erste Film, den ich dieses Jahr im Kino gesehen habe, es ist aber offiziell mein erster Film aus Jahr 2020 und es fühlt richtig sich gut an, wenn das neue Filmjahr gleich mit einem Werk beginnt, das mir gefällt. 

Nach Sherlock Holmes: Game of Shadows hatte ich Guy Ritchie quasi abgeschrieben. Jedenfalls habe ich mir seither nie wieder einen Film von ihm angeschaut. Der Trailer zu „The Gentlemen“ erinnerte mich dann aber an die Arbeiten, mit denen er sich seinerzeit einen Namen gemacht hat. Und tatsächlich, der Film ist ein stylischer und origineller, kurzweiliger Spass nach guter alter, britischer Gangster-Genre-Manier. Die Geschichte ist komplex, sprachwitzige Dialoge, hervorragende Schauspieler (darunter Jeremy Strong aus der TV-Serie „Succession“, die wunderbaren Michelle Dockery aus der mittlerweile leider abgesetzten TV-Serie „Good Behavior und ein blendend aufgelegter Hugh Grant) und dann gibt es sogar noch ein paar Höhepunkte in Form von dem von Colin Farrell gespielten „Coach“ und seinen „Toddlers“, die Erwähnung von einem meiner Lieblingsfilme („The Conversation“) und einer recht gelungenen Miramax/Harvey Weinstein-Anspielung.

Der Film wird in den Vereinigten Staaten dafür kritisiert, dass er rassistische Beleidigungen enthält. Wie glauben denn diese Leute, dass sich Gangster unter- und übereinander unterhalten? Dieses ständige Politisch-Korrekt-Sein-Wollen hat mittlerweile anstrengende Formen angenommen.

„The Gentlemen“ ist bereits am 1.1.20 in den britischen Kinos gestartet. In den Vereinigten Staaten wird der Film seit dem 24.1.20 in 2,165 Kinos landesweit gezeigt. In Deutschland ist der Film ab dem 27.02.20 in den Kinos zu sehen. Ich habe den Film in einer Pressevorführung in der OmU gesehen. 

Trailer zu sehen:

Boston – Film: „Molly´s Game“

Ich war am 08.01.18 in Boston und habe mir folgenden Film im Kino angeschaut:

 

„Molly´s Game“ (dt. Kinostart: 08.03.18) 141 min drama, crime, biopic, adaptation
dir. Aaron Sorkin cast: Jessica Chastain, Idris Elba, Kevin Costner, Michael Cera, Chris O´Dowd, Bill Camp, Jeremy Strong

 

Molly Bloom (Jessica Chastain) musste aufgrund einer Rückenverletzung ihre Skifahrer-Karriere aufgeben. Bevor sie ein Jurastudium anfängt, will sie sich erst mal eine Auszeit nehmen. Sie zieht nach Los Angeles und arbeitet als persönliche Assistentin von Dean (Jeremy Strong), der einen elitären, illegalen Pokerclub in Hollywood führt. Irgendwann macht sich Molly selbstständig und organisiert fortan hochexklusive Pokerspiele. Sie baut sich ein Imperium auf, bis eines Tages das FBI vor der Tür steht…

 

B+ Wertung von A bis F) „Molly´s Game“ basiert auf wahren Begebenheiten. Der Film ist eine Adaption von Molly Blooms Memoiren „Molly’s Game: From Hollywood’s Elite to Wall Street’s Billionaire Boys Club, My High-Stakes Adventure in the World of Underground Poker“. Es ist das Regiedebüt von Drehbuchautor Aaron Sorkin („The West Wing“, TV-Serie:The Newsroom, The Social Network, Moneyball, Steve Jobs). Für „Molly´s Game“ hat er selbstverständlich auch das Drehbuch geschrieben.

Aaron Sorkin gilt als einer der besten Drehbuchautoren, in seinem Regiedebüt erzählt er von Molly Blooms faszinierendem Leben. Aaron Sorkin hat auch durchaus Potenzial, einen Film zu inszenieren, im Moment ist jedoch noch Luft nach oben. Es gibt einige Szenen, die man ersatzlos hätte streichen können oder vielleicht auch müssen. Der Film hat mich teilweise an einen meiner Lieblingsfilme vom letzten Jahr, Miss Sloane, erinnert. Im Ganzen ist dieser Film aber zu lang und längst nicht so perfekt.

Jessica Chastain ist idealbesetzt in der Titelrolle. Aaron Sorkin ist bekannt für seine schnellen und supersmarten Texte bzw. Dialoge, dafür braucht er aber auch Schauspieler, die diese überzeugend vortragen können. Das ist mit der Besetzung dieses Films gelungen. Die Schauspieler in dem Film haben mir alle gut gefallen, neben Jessica Chastain besonders Bill Camp, sexy Idris Elba und und in einigen Szenen auch Kevin Costner.

Der Spieler X spielt bei den High-Class-Pokerspielen und in Molly Blooms Leben eine wichtige Rolle. Er wird, ohne namentlich genannt zu werden, als berühmter Hollywoodstar beschrieben. In Molly Blooms Memoiren hat sie darüber geschrieben, dass Ben Affleck, Leonardo DiCaprio und Tobey Maguire regelmäßig an den exklusiven Pokerspielen teilnahmen. Bei dem Player X, der in dem Film von Michael Cera verkörpert wird, wird gemeinhin davon ausgegangen, dass es sich hierbei um Tobey Maguire handelt.

Molly´s Game ist für einige Oscar-Nominierungen im Gespräch, u.a.: Bester Film, Beste Regie, Beste Hauptdarstellerin (Jessica Chastain), Bestes adaptiertes Drehbuch und einige technische Kategorien Update: Molly´s Game hat 1 Oscar-Nominierung erhalten (Best Adapted Screenplay)

„Molly´s Game“ ist am 25.12.17 in 271 amerikanischen Kinos gestartet. Seit dem 5.1.18 läuft der Film landesweit in 1608 Kinos in den U.S.A. „Molly´s Game“ startet am 8.3.18 in den deutschen Kinos.

Trailer zu sehen:

vorgeschaltete Trailer:

Trailer v. Film: „The Commuter„
Bewertung des Trailers: B
Kommentar: Action-Thriller mit Liam Neeson und Vera Farmiga
Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: bereits gesehen

Trailer v. Film: „Annihilation„
Bewertung des Trailers: B-
Kommentar: Alex Garlands neuer Sci-Fi-Film mit Natalie Portman, Jennifer Jason Leigh, Tessa Thompson und Oscar Isaac
Wie oft schon im Kino gesehen: 2 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „Fifty Shades Freed„
Bewertung des Trailers: C+
Kommentar: was die für ein Geld für Werbung ausgeben
Wie oft schon im Kino gesehen: 7 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 0%

Trailer v. Film: „Red Sparrow„
Bewertung des Trailers: A-
Kommentar: Wow – zumindest vom Trailer her. Spionagethriller mit Jennifer Lawrence, Joel Edgerton, Matthias Schoenaerts
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „Den of Thieves„
Bewertung des Trailers: C+
Kommentar: Actioner mit Gerard Butler und 50 Cent, sieht aus wie ein typischer „Januar-Film“
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 0%

Trailer v. Film: „Sicario 2 Soldado„
Bewertung des Trailers: B+
Kommentar: Fortsetzung zu Sicario mit (wieder) Benicio del Toro und Josh Brolin
Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „The 15:17 to Paris„
Bewertung des Trailers: B-
Kommentar: Clint Eastwoods neuer Film
Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: mal gucken

Trailer v. Film: „Gringo„
Bewertung des Trailers: B-
Kommentar: Actionkomödie von Joel Edgertons Bruder Nash mit Charlize Theron, David Oyelowo und Joel Edgerton
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: mal gucken

NYC – Film: „Detroit“

Ich war am 07.08.17 in New York und habe mir folgenden Film im Kino angeschaut:

 

„Detroit“ (dt. Kinostart: 23.11.17) 143 min drama
dir. Kathryn Bigelow cast: John Boyega, Will Poulter, Jacob Latimore, Jason Mitchell, Peyton Alex Smith, Anthony Mackie, John Krasinski, Jeremy Strong

 

Juli 1967 in Detroit. Nach einer Polizeirazzia in einer Bar, herrscht zwischen den Afroamerikanern und der Polizei eine stark aufgeheizte Stimmung. Es kommt zu Protesten, die sich durch Vandalismus, Brandstiftungen und Plünderungen äußern. Als vermeintlich Schüsse aus dem Algiers Motel kommen, vermutet die Polizei einen Heckenschützen in dem Gebäude. Sie stürmen das Motel…

 

C- (Wertung von A bis F) „Detroit“ basiert auf einer wahren Geschichte. Nach einer Polizeirazzia kam es im Jahr 1967 in Detroit zu einer der größten Rassenunruhen in den U.S.A. Im Jahr 2017 jähren sich die fünf Tage andauernden Ereignisse, bei denen 43 Menschen zu Tode kamen, zum fünfzigsten Mal. Es ist der neue Film der amerikanischen Filmemacherin und Oscar-Gewinnerin Kathryn Bigelow. Nach The Hurt Locker und Zero Dark Thirty ist dies ihre dritte Zusammenarbeit mit dem New Yorker Journalisten und Oscar-prämierten Drehbuchautor Mark Boal.

„Detroit“ ist ein Film, den ich mögen wollte. Mir waren die Ereignisse, die sich vor 50 Jahren in Detroit zugetragen haben, nicht bekannt. Filme mit einem historischen Hintergrund müssen nicht alles haargenau nacherzählen, ich muss mir als Zuschauer nur ein Bild von der Lage machen können.

Wenn ich eine Art Doku-Drama erwartet habe, ist es mindestens irritierend, wenn Ich „Detroit“ als Horrorfilm in Erinnerung habe. Eine quälend lange Stunde ist der Film tatsächlich, was man als torture porn bezeichnen kann. Unerträgliche psychische und physische Gewalt von rassistischen Polizisten an wehrlosen, schwarzen Männern und zwei weißen Frauen. Angeführt wurde diese Aktion von dem weißen Polizisten Philip Krauss (realistisch portraitiert von Will Poulter). Sein Charakter ist fiktiv, steht aber exemplarisch für die rassistischen und gewaltbereiten Polizisten in den U.S.A. Da man als Zuschauer ziemlich schnell versteht, in welcher ausweglosen Situation sich die jungen Leute in dem Motel befinden und wie die Polizisten ihre Macht ausnutzen, ist es völlig unnötig, die Zuschauer über – wie gesagt – eine Stunde mit solchen Szenen zu quälen. Dramaturgisch wird diese Algiers Motel-Sequenz von einem Part, in dem man die brutalen Ausschreitungen der schwarzen Bevölkerung und zugleich die Überforderung der Gesetzeshüter sieht, sowie der unvermeidlichen Gerichtsverhandlung, umrahmt.

Bei ihrer Erzählung haben Kathryn Bigelow und Mark Boal keinen Wert auf den Charakteraufbau gelegt, man weiß quasi nichts über die Charaktere. Als Hauptcharakter könnte man vielleicht den afroamerikanischen Sicherheitsbeamten (gespielt von dem wunderbaren John Boyega) ansehen, aber auch über ihn erfährt man nichts Näheres. Außerdem ist der Film völlig nervig geschnitten. Selbst in Szenen, die Ruhe verlangen, kommen hektische Schnitte und die „Wackelkamera“ zum Einsatz. Für mich hat sich dieses, beinahe zweieinhalbstündige Filmerlebnis angefühlt, als hätte ich drei Tage im Kino gesessen. Ich brauchte sogar zwischendurch eine Pause. Ohne Eile suchte ich während des Films den Waschraum auf und kaufte mir sogar eine kleine Tüte Popcorn (für unfassbare 8 Dollar – seit wann ist denn Popcorn so teuer?).

In den USA wird darüber diskutiert, ob eine weiße Frau überhaupt die Richtige ist, die bei einem Film mit diesem Thema Regie führt. Während interessante Frauenrollen in Hollywood-Filmen immer noch erschreckend unterrepräsentiert sind, sind es doch vorwiegend männliche Regisseure, die sich der Gefühlswelt von Frauen annähern. Das dürfte Argument genug sein. Kathryn Bigelow („Point Break“, „Strange Days“ „The Hurt Locker“) ist eine großartige Filmemacherin. Jeder großer Regisseur inszeniert mal einen Film, der nicht ganz so gut funktioniert. Mit diesem Film hat sie sich an das Thema Rassismus und Polizeigewalt in den U.S.A. gewagt, etwas, dass im Jahr 2017 leider immer noch ein großes Thema in dem Land ist. Um so verärgerter bin ich, dass mir dieser Film nicht besser gefallen hat. Schwamm drüber. Schlimmer ist, dass ihr Film an der amerikanischen Kinokasse nicht sonderlich viel einspielen konnte. Ein Flop wird nämlich weiblichen Regisseuren mehr angekreidet als männlichen.

Bis zu diesem Zeitpunkt gibt es nur vier weibliche Filmemacher (Lina Wertmuller, Jane Campion, Sofia Coppola und Kathryn Bigelow) die in der Kategorie Beste Regie je für einen Oscar nominiert wurden. Kathyn Bigelow ist die einzige, die in der Kategorie gewonnen hat. Ihr Film „The Hurt Locker“ hat sich noch dazu gegen den mittelmässigen Film ihres Ex-Mannes (James Cameron) in der Kategorie Bester Film durchgesetzt. Danke dafür noch mal, AMPAS.

„Detroit“ ist für einige Oscar-Nominierungen im Gespräch, u.a. Bester Film, Beste Regie, Bester Nebendarsteller (John Boyega), Bestes Originaldrehbuch und einige technische Kategorien

„Detroit“ ist am 28.07.17 in zwanzig amerikanischen Kinos gestartet. Seit dem 4.8.17 läuft er landesweit in 3,007 Kinos. Für Deutschland ist der 23.11.17 als Kinostart vorgesehen.

 

Trailer zu sehen:

vorgeschaltete Trailer:

Trailer v. Film: „Marshall„
Bewertung des Trailers: C+
Kommentar: Biopic-Thriller mit Chadwick Boseman, Kate Hudson, Dan Stevens und Sterling K. Brown. Leider spielt Josh Gad mit
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: weiß nicht – habe eine Josh Gad-Abneigung

Trailer v. Film: „Mother!“
Bewertung des Teasers: B
Kommentar: Darren Aronofskys neuer Film mit Jennifer Lawrence, Javier Bardem, Michelle Pfeiffer, Ed Harris und Vater und Sohn Gleeson
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „Only the Brave„
Bewertung des Trailers: C+
Kommentar: Drama mit Josh Brolin, Miles Teller und Jeff Bridges. Filme über Feuerwehrmänner können funktionieren („Backdraft“)
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: abwarten

Trailer v. Film: „The Mountain Between Us„
Bewertung des Trailers: D- (der Trailer verrät quasi die komplette Story)
Kommentar: Bestseller-Verfilmung mit Kate Winslet und Idris Elba
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: mal gucken

Trailer v. Film: „Death Wish„
Bewertung des Trailers: C
Kommentar: Eli Roths Remake des gleichnamigen Charles-Bronson-Films aus den 1970er Jahren. Hier mit Bruce Willis – gähn
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 0%

Trailer v. Film: „American Made„
Bewertung des Trailers: B
Kommentar: Doug Limans neuer Actionfilm mit Tom Cruise – wie lange will der eigentlich immer dieselbe Rolle spielen?
Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: eher nicht

Trailer v. Film: „Blade Runner 2049„
Bewertung des Trailers: B+ (neuer Trailer)
Kommentar: Fortsetzung zu dem Film aus dem Jahr 1982. Denis Villeneuves führt Regie und Roger Deakins ist der DP, der Film sieht fantastisch aus. Es spielen Ryan Gosling, Jared Leto und Harrison Ford mit
Wie oft schon im Kino gesehen: 3 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „American Assassin„
Bewertung des Trailers: A-
Kommentar: Action-Thriller mit Michael Keaton und einem neuen Filmstar? ( Dylan O`Brien)
Wie oft schon im Kino gesehen: 2 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%