TV – Serie: „True Detective, 3. Staffel“


Ich habe mir die komplette Staffel folgender HBO-Serie angeschaut:

 

„True Detective, 3. Staffel“ (in D. auf VOD erhältlich)  8 x approx  60 min  drama 

dir. Jeremy Saulnier, Daniel Sackheim, Nic Pizzolatto  cast: Mahershala Ali, Carmen Ejogo, Stephen Dorff, Scoot McNairy, Ray Fisher, Mamie Gummer, Michael Greyeyes, Michael Graziadei, Steven Williams, Sarah Gadon

 

Im Jahr 2015 in Arkansas. Wayne Hays (Mahershala Ali) ist im Ruhestand. Im Jahr 1980 hat er als Detective bei der Polizei in Arkansas gearbeitet. Ihn beschäftigt immer noch ein Verbrechen aus diesem Jahr. Damals wurde die Leiche eines 12-jährigen Jungen entdeckt und seine 10-jährige Schwester als vermisst gemeldet. Er hatte seinerzeit mit seinem Partner Roland West (Stephen Dorff) in dem Fall ermittelt. Jetzt 35 Jahre später ist er von zunehmender Demenz geplagt und wird nochmal mit dem Fall konfrontiert. Für ein True Crime-Projekt wird er befragt und versucht sich die Tage und Wochen nach dem Verbrechen ins Gedächtnis zu rufen. Auch die Entwicklungen zehn Jahre später, als dieser Fall neu aufgerollt wird, kommen dabei wieder ans Tageslicht. Seine mittlerweile verstorbene Ehefrau (Carmen Ejogo) hatte seinerzeit ein Buch über den ungelösten Fall und über die Auswirkungen auf ihr Familienleben geschrieben. Er hatte es nie gelesen… 

 

B- (Wertung von A bis F) Serienschöpfer der „True Detective“-Reihe ist der amerikanische Roman- und Drehbuchautor Nic Pizzolatto. Jede der drei Staffeln erzählt eine abgeschlossene Geschichte. Während bei der kompletten ersten Staffel der amerikanische Filmemacher Cary Fukunaga (Jane Eyre, Beasts of No Nation) Regie führte sollte ursprünglich bei der dritten Staffel auch nur ein Filmemacher die künstlerische Leitung übernehmen. Die Inszenierung aller acht Episoden des amerikanischen Filmemacher Jeremy Saulnier (Blue Ruin, Green Room) hätte ich nur allzu gern gesehen. Später hiess es, er teilt sich die Regiearbeit mit Serienschöpfer Nic Pizzolatto. Fakt ist, Jeremy Saulnier ist, nachdem er die ersten zwei Episoden abgedreht hatte, etwas überraschend als Regisseur ausgestiegen. Der TV- und Film-Regisseur Daniel Sackheim (TV-Serie Ozark, „The Glass House“) hat dann bei vier Episoden die Regie übernommen und Nic Pizzolatto gab mit Episode 4 und 5 sein Regiedebüt.

Die zweite Staffel, die Pizzolatto nach dem Erfolg der ersten schnell aus dem Hut gezaubert hat, hatte mich nie wirklich interessiert. Entsprechend ist es bei mir jetzt fünf Jahre her, dass ich True Detective gesehen habe. Als ich jetzt die dritte Staffel begann, fühlte ich mich schnell wieder an die erste erinnert. Ein Detective wird vorgeladen und zu einem Verbrechen befragt, an dem er vor Jahren ermittelte. Während die erste Staffel in Louisiana spielte, ist die Handlung der dritten Staffel in den auch recht pittoresken Ozarks, im Nordwesten des Bundesstaates Arkansas, angesiedelt. Der Serienschöpfer, Produzent, Autor und Neu-Regisseur Nic Pizzolatto hat selbst ein paar Jahre in Fayetteville im Bundesstaat Arkansas gelebt.

Die dritte Staffel springt – wie bereits die solide Ursprungsstaffel mit Matthew McConaughey und Woody Harrelson – zwischen mehreren Zeitebenen. Hier ist es das Jahr 1980, 1990 und 2015. Als Werkzeug, um in die dritte Zeitebene zu gelangen, wird hier recht smart (nicht wie bei Halloween) ein True Crime-Format eingesetzt. 

Vordergründig ist „True Detective“ wohl als Charakterstudie anzusehen. Hier wird man als Zuschauer über einen Zeitraum von 35 Jahren zum Wegbegleiter von Wayne Hays (und zu einem geringeren Anteil auch von seinem Partner Roland West). Ich mag die Charakterentwicklung. Dadurch wird auch eine gewisse Spannung aufgebaut, wenn man als Zuschauer überlegt, wie es zu der Veränderung der Lebenssituation und auch der Partnerschaft der beiden Polizisten (gespielt von Mahershala Ali und Stephen Dorff) gekommen ist. Das eigentliche Verbrechen ist dabei der rote Faden. Die Aufklärung des Verbrechens ist recht unspektakulär, beinahe banal. Jede Zeitebene hat seine eigene Farbgebung und ein bestechend realistisches, detailgetreues Set- und Kostümdesign.

Ich mag die dritte Staffel hauptsächlich aufgrund ihrer Machart und der Performance von Mahershala Ali.  Er strahlt eine Ruhe und Selbstsicherheit aus, ist unglaublich wandelbar und kann überzeugend Typen auf beiden Seiten des Gesetzes spielen. Hier spielt er einen Mann im Alter von 34, 44 und knapp 70 Jahren. Mir kam es bei diesem Projekt vor, als würde ich eine Art Boyhood, sehen, bei dem tatsächlich erst mit einem Abstand von 10 bzw. 25 Jahren die Dreharbeiten fortgesetzt wurden. Nie wirkt es, als wäre Mahershala Alis Charakter Wayne Hays  auf „älter“ oder „alt“ geschminkt. Selbst seine Stimme und Sprache, die Körperhaltung, sein Gang verändern sich – wie im normalen Leben – über so einen längeren Zeitraum – eine sehr facettenreiche Performance. Das trifft auch zum großen Teil auf Stephen Dorff und seinen Charakter Roland West zu. Mahershala Ali musste den Serienschöpfer Nic Pizzolatto erst überreden, dass er in der dritten Staffel die Hauptrolle übernimmt. Ein rassistischer Aspekt sollte nicht dominierend sein. Ist es auch glücklicherweise nicht, der Rassismus wird mehr subtil thematisiert. 

Meine Lieblingsepisoden: 1. und 2.  („The Great War and Modern Memory“, „Kiss Tomorrow Goodbye“)

Meine Lieblingsszenen: Das erste Zusammentreffen zwischen Wayne Hays und Roland West nach über zwanzig Jahren (Episode 5 „If You Have Ghosts“) aber auch viele anderen Szenen zwischen den beiden älteren Herren im Jahr 2015 haben mich berührt. 

„True Detective“ ist sicherlich keine Serie für Freunde der temporeichen Erzählung. Auch die dritte Staffel schreitet mit einem ähnlich langsamen Tempo voran wie die erste. In meinen Augen bedarf es keiner acht Folgen, die Geschichte hätte man auch in fünf oder sechs Folgen erzählen können. Das Staffelfinale („Now Am Found“) hingegen ist strukturell etwas missraten (so gibt es eine Auflösung, die besser an das Ende der vorletzten Episode gehört hätte) außerdem ist die letzte Folge im Ganzen etwas verwirrend. Später habe ich gelesen, dass der Serienschöpfer und Autor Nic Pizzolatto rund zwei Stunden für die finale Episode einplante, die aber auf knapp 80 Minuten gekürzt werden musste. Die Beantwortung einer bestimmten Frage, die sich mir stellte, ist vielleicht dem Schnitt zum Opfer gefallen. Die beiden finalen Szenen der dritten Staffel lassen Raum für Interpretationen. 

 

SPOILER

Die Szenen mit Wayne und seiner Tochter Becca fand ich seltsam. Vater und Tochter haben sich seit längerer Zeit nicht mehr gesehen, es wird aber nie genau erklärt, warum. Dann fährt Wayne zu der Adresse, vergisst aber, was er da eigentlich wollte, ruft seinen Sohn an und lässt sich von ihm abholen. Dann steht ihm aber plötzlich auch seine Tochter gegenüber und fährt ihren Vater nach Hause. Später besucht Roland seinen Freund Wayne. Wayne sitzt mit seiner Tochter und seiner Schwiegertochter auf der Veranda. Waynes Sohn stellt seine Frau vor. Waynes Tochter wird von niemanden beachtet, auch nicht von Roland begrüßt. Entspringen die Szene mit Wayne und seiner Tochter Waynes Fantasie, seinem Wunsch seine komplette Familie samt Freund Roland um sich zu haben? Ich fand es etwas irritierend. 

Die Serie endet dann zunächst mit einer Rückblende. Wayne sitzt in einer Bar und macht Amelia eine Art Heiratsantrag, später verlassen sie die Bar gemeinsam. Als sie aus der Bar schreiten, erscheint helles Licht. Da könnte man „den Himmel“ bzw. ein gemeinsames „Leben nach dem Tod“ reininterpretieren, aber nicht zwingend. Zum Abschluss sieht man Wayne dann in Dschungel in Vietnam. In der allerletzten Szene wendet sich Wayne zurück, blickt fast in die Kamera. Das Ende kann man verschieden interpretieren, so richtig konnte ich mir da erst keinen Reim darauf machen. Definitiv bezweifle ich, dass Wayne schon länger tot ist. Ich deute dieses abstrakte Ende eher so, dass Wayne nun bereit ist loszulassen, von seinen Vietnamerfahrungen, diesem Fall, der ihn über 35 Jahre beschäftigte und nun auch von seiner längst verstorbenen Frau Amelia (auch wenn ich die Beziehung nie so richtig nachvollziehen konnte und ich immer noch nicht weiß, wann und woran sie eigentlich gestorben ist). Dazu passt auch der Song, der das Finale untermalt: „St. James Infirmary Blues“. Das Thema Erinnerung bestimmte die gesamte dritte Staffel, auch dafür wäre es ein solider Abschluss. 

SPOILER ENDE

 

 

Die wichtigsten Charaktere im Einzelnen:

Wayne „Purple“ Hays ist ein Vietnam-Kriegsveteran und im Jahr 1980 ein 34-jähriger Detective bei der Arkansas State Police. Er ermittelt, zusammen mit seinem Partner, Detective Roland West (gespielt von Stephen Dorff) in dem Mord- und Vermisstenfall der 12- und 10 Jährigen Kinder. Der Fall konnte seinerzeit nicht geklärt werden und wird zehn Jahr später neu aufgerollt. Weitere 25 Jahre später ist Wayne Hays 70 Jahre alt, längst pensioniert und wird von den Produzenten eines True Crime Formats erneut an den Fall erinnert. Er ist aber mittlerweile an Demenz erkrankt und hat starke Erinnerungslücken. Wayne Hays wird von dem afroamerikanischen Schauspieler Mahershala Ali in drei Lebensphasen gespielt. Ich habe mal überlegt, wann mir der Schauspieler erstmalig aufgefallen ist. Dunkel kann ich mich an eine kleinere Rolle in der ersten Staffel von House of Cards erinnern, das war 2013. Ebenfalls dunkel erinnern kann ich mich, dass er in den letzten beiden Parts von „The Hunger Games“, Mockingjay Part 1 und Part 2 mitgespielt hat. Richtig schauspielerisch aufgefallen ist er mir, bzw. erstmalig namentlich erwähnt habe ich ihn in meinem Beitrag aus dem Jahr 2016 für den Film Free State of Jones, dann natürlich in Hidden Figures und Moonlight (wofür er mit seinem ersten Oscar ausgezeichnet wurde). In der Nacht, in der die letzte Episode der dritten Staffel von „True Detective“ erstmalig auf HBO ausgestrahlt wurde, hat Mahershala Ali seinen zweiten Oscar für Green Book gewonnen. (Übrigens war Matthew McConaughey den US-Amerikanern vor seinem Oscar-Gewinn (für Dallas Buyers Club) im Jahr 2014 ähnlich präsent wie jetzt Mahershala Ali im Jahr 2019 vor seinem 2. Oscar-Gewinn. Von Januar bis März 2014 lief nämlich die erste Staffel von „True Detective“ auf HBO). Beide Schauspieler haben den Oscar also – mehr oder weniger – auch für „True Detective“ gewonnen. Mahershala Ali hat vor und seit seiner Kinokarriere auch in einigen TV-Serien mitgespielt (u.a. „Crossing Jordan“, „The 4400“, „Treme“, wie gesagt, „House of Cards“ und „Marvel´s Luke Cage“. Für seine Performance in „House of Cards“ wurde er für einen Emmy nominiert.

Roland West ist Detective bei der Arkansas State Police und Partner von, wie er ihn nennt „Purple“ (gespielt von Mahershala Ali). Roland hat einen Draht zu dem Vater des ermordeten Jungen und des vermissten Mädchens Tom (gespielt von Scott McNairy). Roland West wird von dem amerikanischen Schauspieler Stephen Dorff gespielt. Stephen Dorffs junger Roland West hat mich hier mehrmals an den jungen Dennis Quaid erinnert. Leider hat mich sein Haarteil manchmal etwas abgelenkt. Stephen Dorff hat in einigen Fernsehserien (u.a. Roseanne) mitgewirkt und auch in einigen Kinofilmen (u.a. „Blade“, Public Enemies, Somewhere, The Iceman) mitgespielt. 

Amelia ist Lehrerin, beginnt irgendwann Bücher zu schreiben und ist die spätere Ehefrau von Wayne Hays (gespielt von Mahershala Ali). Gespielt wird Amelia von der dunkelhäutigen britischen Schauspielerin Carmen Ejogo. Sie hat in einigen amerikanischen Kinofilmen (u.a. „The Brave One“, „Pride and Glory“, „The Purge: Anarchy“, Selma, Born to Be Blue, Roman J. Israel, Esq. mitgespielt. Auch hat sie in einigen Serien mitgewirkt, u.a. „Kidnapped“,  „Chaos“. 

Lucy Purcell ist die Mutter des ermordeten 12-jährigen Will und der vermissten 10-jährigen Julie. Sie ist Alkoholikerin und mit Tom (gespielt von Scoot McNairy) verheiratet. Gespielt wird Lucy Purcell von der amerikanischen Schauspielerin Mamie Gummer. Als Kind spielte sie bereits neben ihrer Mutter Meryl Streep in „Heartburn“, ihr Schauspieldebüt als Erwachsene gab sie jedoch in dem Film The Hoax, namentlich genannt habe ich sie erstmalig im Jahr 2007 in meinem Beitrag zu dem Film Evening. Sie hat auch in einigen anderen Kino- und TV-Projekten mitgespielt (u.a. „Stop-Loss“, Taking Woodstock, Side Effects, „Ricky and the Flash“, TV-Serie „The Good Wife“). Auch spielt sie erfolgreich Theater. 

Tom Purcell ist der Vater des ermordeten 12-jährigen Will und der vermissten 10-jährigen Julie. Tom ist mit Lucy (gespielt von Mamie Gummer) verheiratet. Gespielt wird Tom Purcell von dem amerikanischen Schauspieler Scoot McNairy. Mit Scott McNairy habe ich offensichtlich ein Problem. Ich habe ihn schon in zig Kinofilmen (Argo, 12 Years a Slave, Non-Stop, The Rover, Frank, War Machine), gesehen, finde ihn auch meist gut oder wenigstens nicht auffällig schlecht. Ich kann mir aber einfach sein Gesicht nicht merken bin sozusagen gesichtsblind was ihn angeht. Wahrscheinlich würde ich ihn nie in einem Film selbst erkennen, ich kann mir gar nicht erklären, warum das so ist.  Ein Allerweltsgesicht hat er nun auch nicht. Seltsam. 

Auch diese Staffel ist für einige Emmy-Nominierungen im Gespräch (u.a. Beste Limited Series, Bester Schauspieler einer Mini-Serie, Mahershala Ali). Update:The Academy of Television Arts & Sciences hat die dritte Staffel von  „True Detective“ für 9 Emmys nominiert (darunter Lead Actor in a Limited Series (Mahershala Ali) Die Primetime Emmy Awards-Verleihung findet am 22.09.19 statt, die Creative Arts Emmy Awards werden am 15.09.19 verliehen. 

Die dritte Staffel von „True Detective“ wurde vom 13.1.19 – 24.2.19 erstmalig auf HBO gezeigt. In Deutschland ist die dritte Staffel über VOD (iTunes, etc.) erhältlich. 

Trailer zu sehen:

 

Vorspann zu sehen:

 

 

6 Gedanken zu “TV – Serie: „True Detective, 3. Staffel“

  1. Ich hab mir irgendwann den ersten True Detective auf DVD gekauft, den fand ich schon gut, wenn der hier eine ähnliche Machart hat, sollte ich mir den auch angucken, wobei es allein wegen Mahershala Ali lohnenswert ist, der Mann ist einfach unglaublich gut.

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  2. Ach da freue ich mich drauf, auch wenn sie mit Stephen Dorff ist. Ich finde ihn völlig untalentiert :))
    Und was Scoot McNairy angeht… man, den mag ich auch nicht :)) Ich werde dann immer wieder an diesen langweiligen „Monsters“ erinnert. Ich überlege, ob ich ihn jemals in einer für mich positiv besetzten Rolle gesehen habe, aber an sein Gesicht erinnere ich mich immer ;D

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  3. Hab wahnsinnig Lust auf die dritte Staffel, besonders wegen Mahershala Ali, der ist einfach so großartig! Und ich wusste auch gar nicht, dass Jeremy Saulnier involviert war, was der Mann abliefert ist super und passt auch wunderbar zur Serie. Schade, dass er nicht die komplette Staffel abgedreht hat und dass augenscheinlich das Finale nicht sehr gelungen ist. Vielleicht führe ich mir sie dennoch bald mal zu Gemüte.

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    • Ja, mach das, wegen Mahershala Ali allein lohnt es sich.

      Als ich die dritte Staffel anfing wusste ich auch nicht, wer bei der ersten Folge Regie führte. Die Bilder haben mich aber so beeindruckt, dass ich tatsächlich kurz stoppte, um nachzuschauen, wer der Regisseur ist. Ich glaube es würde generell einer TV-Serie zugute kommen, wenn Regisseure komplette Staffeln inszenieren wie Cary Fukunaga, Jean-Marc Vallée, Steven Soderbergh, David Lynch, etc.. Sie könnten ihren eigenen Stempel (sofern sie denn einen haben) der Serie aufdrücken.

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