Oscar-Gewinner 2017, meine Wette


Heute ist der 25.02.17, ein Tag vor den 89. Academy Awards. Wie üblich meine letzten Worte und meine Wette.

Ich habe mich damit abgefunden, dass „La La Land“ den Oscar als bester Film gewinnt – oder doch nicht?

 
Die 6.687 wahlberechtigten Academy-Mitglieder haben vom 13.2.17 – 21.2.17 ihre Stimme abgegeben. Während bei den Oscar-Nominierungen jede einzelne Branche ihre Stimme für die besten ihre Branche abgibt und zusätzlich die Kategorie Bester Film wählt, sind – wenn es um die Ermittlung der Oscar-Gewinner geht – alle Academy-Mitglieder aufgefordert, für alle 24 Kategorien ihre Stimme abzugeben. Das bedeutet natürlich auch, dass nicht zwingend die besten in der Kategorie gewinnen, sondern die Filme, die sie am meisten mögen. Ein gutes Beispiel dafür ist Bester Ton (Sound Mixing) und Bester Tonschnitt (Sound Editing). Wer genau kennt den Unterschied? Hier könnte sie einfach in beiden Kategorien „La La Land“ ankreuzen, weil sie vielleicht den Film am meisten mögen. „La La Land“ hat aber kaum Geräusche, die im Studio entstanden sind, daher dürfte er nicht die Kategorie Bester Tonschnitt gewinnen, in dieser Kategorie gewinnt oftmals der lauteste Film, dieses Jahr würde das wohl auf den Kriegsfilm, also „Hacksaw Ridge“ zutreffen.

Seit meine letzten Analyse hat sich noch einiges getan. Jedes Jahr gibt immer mehrere anonyme Befragungen einiger Academy-Mitglieder. Gefragt wird, was ihnen am besten gefallen hat und warum – und wofür sie ihre Stimme abgegeben haben. Das ist sehr interessant zu lesen, bringt einen aber mit der Prognose der Gewinner auch nicht weiter. Ansonsten habe ich aber erfahren, dass „Lion“ sehr gut bei einigen Academy-Mitglieder ankommt. Wenn sie den Film gesehen, haben, mögen sie ihn. (ging mir auch so). Ob das ausreicht, dass „Lion“ auch die Kategorien Bester Nebendarsteller, Bestes adaptiertes Drehbuch, Beste Kamera und was-weiß-ich-was-noch-alles für sich beansprucht? „Lion“ ist für sechs Oscars nominiert, inkl. einer Nominierung als Bester Film. Es ist ein Harvey Weinstein Film und der ist, was die Oscar-Kampagnen angeht – bekanntlich nie zu unterschätzen. Daher könnte „Lion“ mehr Oscars gewinnen – als auch ich – vermute.

Es würde einen Sinn ergeben, wenn sich die wahlberechtigten Academy-Mitglieder alle Filme auch anschauen müssen. Ist aber nicht so, bzw. sie müssen, so weit ich weiß, eine Erklärung unterzeichnen, dass sie die Filme gesehen habe – aber wer kann das überprüfen? Mittlerweile müssen sie nicht mal mehr, verpflichtend alle Filme in der Kategorie Bester fremdsprachiger Film angucken. Es ist mir zu Ohren gekommen, dass der schwedische Film „A Man Called Ove“ der beliebteste unter den nominierten fremdsprachigen Filmen ist. Dennoch werden die Academy-Mitglieder wohl politisch wählen und sich damit für Iran und „The Salesman“ entscheiden. Deutschlands Beitrag „Toni Erdmann“ hat wohl kaum einer gesehen, viele Academy-Mitglieder werden wohl auf das amerikanische Remake mit Jack Nicholson warten. Auf den letzten Metern habe ich es noch geschafft, mir „Elle“ anzuschauen und verstehe jetzt, warum AMPAS den Film nicht nominiert hat. Was für ein verstörender Film, Paul Verhoeven muss ein wirklich krankes Verhältnis zu Frauen haben. Ich kann mir jetzt auch nicht wirklich vorstellen, dass Isabelle Huppert den Oscar gewinnen kann. Sie ist gut, dass ist sie sicher immer, ich würde ihr aber dafür auch keinen Oscar geben. Wenn, dann wählen die Academy-Mitglieder aus Respekt vor Isabelle Huppert und dann ist es ein sogenannter „Karriere-Oscar“ und nicht weil sie jetzt ausgerechnet diese Performance so großartig fanden. „Elle“ werden sich die meisten (zumindest amerikanischen) Academy-Mitglieder kaum zu Ende angeschaut haben.

Der in den U.S.A. erfolgreichste Film aller Oscar-nominierten Filme dieses Jahr ist „Hidden Figures“, weltweit hat „La La Land“ am meisten an der Kinokasse eingespielt.

Hier eine kleine Übersicht einiger Preise innerhalb der Filmindustrie im Jahr 2017:

Gewinner PGA: La La Land
Gewinner DGA: La La Land
Gewinner SAG: Hidden Figures
Gewinner WGA: Moonlight (Best Original Screenplay) Arrival (Best Adapted Screenplay – Moonlight hat aber eine Oscar-Nominierung als bestes adaptiertes Drehbuch erhalten.
Gewinner Scripter Award: Moonlight
Gewinner ASC: Lion
Gewinner ACE Eddie: Arrival (dramatic), La La Land (comedy)
Gewinner CAS: La La Land
Gewinner BAFTA: La La Land

 
In dieser kurzen Übersicht sieht man ziemlich genau, wohin die Reise geht. Ich habe in den letzten Wochen lange mit mir gekämpft, mein Herz schlägt für „Moonlight“. Ich habe immer auf den Moment gewartet, dass „Moonlight“ einen wichtigen Preis innerhalb der Filmindustrie gewinnt. Er hat aber weder den Preis der Gewerkschaft der Schauspieler (SAG), noch den britischen Oscar (BAFTA) gewonnen. Es ist wohl mittlerweile nur noch die Frage, wie viele Oscars „La La Land“ gewinnt. Ich bin jetzt okay damit, so lange „Hidden Figures“ nicht Bester Film abräumt. Das wäre für mich so unerträglich, dass ich wohl eine längere Zeit bräuchte, mich von diesem Schock zu erholen. Aber habe ich mich am Ende für meine Wette wirklich für „La La Land“ als Gewinner für den Oscar als bester Film entschieden?

 
In welcher Kategorie könnte es wirklich zu einer Überraschung kommen? Die sicherste Bank ist – nach wie vor – Viola Davis, alles andere ist nicht garantiert. Letztes Jahr sah es lange so aus, als würde Sylvester Stallone einen Oscar gewinnen (ich habe mich sogar gezwungen gesehen, auf ihn zu setzen) und dann hat etwas überraschend, ein richtiger Schauspieler (Mark Rylance) gewonnen. Mahershala Ali nehme ich als richtigen Schauspieler wahr, ein Liebling der Schauspielgarde ist aber zweifelsfrei Michael Shannon oder Oscar-Gewinner Jeff Bridges. Hierzu fällt mir ein, dass Christoph Waltz seinen zweiten Oscar auch für eine ganz ähnliche Rolle gewonnen hat. Jeff Bridges hat daher sehr gute Chancen, den Oscar als bester Nebendarsteller zu gewinnen. Oder Dev Patel, weil „Lion“ so beliebt ist. In der Kategorie Bester Hauptdarsteller ist es ein 50/50-Entscheidung. Denzel oder Casey? Die meisten Oscar-Experten setzen auf Denzel.

Als ich die Liste für meine Wette jetzt fertiggestellt habe, konnte ich mich bei einigen Kategorien schnell entscheiden, bei anderen habe ich mich permanent umentschieden. Zuletzt habe ich mich final für folgende Kategorien entscheiden können:

Best Documentary Short
Best Editing
Best Cinematography
Best Makeup and Hairstyling
Best Actor
Best Supporting Actor
Best Picture

genau in der Reihenfolge.

Ich beschäftige mich ja mit den Oscars quasi das gesamte Jahr. Von September bis Februar natürlich wesentlich intensiver, als die ersten sechs Monate. Zum Schluss bin ich einfach nur müde und bin – wie auch dieses Jahr – froh, wenn die blöde Oscar-Saison endlich vorbei ist. Jedenfalls bin ich gestern nochmal alles durchgegangen und habe überlegt, warum die Gewerkschaft der Schauspieler (SAG) „La La Land“ nicht als Besten Film (bei denen Best Ensemble) nominiert hat? Die Schauspieler bilden innerhalb von AMPAS auch die größte Gruppe. Von 6687 wahlberechtigten Academy-Mitgliedern ist die Schauspielbranche mit 1158 Mitgliedern die mit Abstand größte. Die zweitgrößte ist die der Regisseure (mit 473 Mitgliedern). Warum hat die Gewerkschaft der Schauspieler also nicht „La La Land“ – einen Film über eine Schauspielerin – nominiert? Der letzte Film, der keine SAG-Nominierung hatte und trotzdem den Oscar als Bester Film gewann, war „Braveheart“ und das war im Jahr 1995. Ich greife nach jedem Strohhalm. Auch frage ich mich, was die sogenannten steak eaters – die weißen, männlichen Academy-Mitglieder, die älter als 60 Jahre sind, wählen. „La La Land“? Sicher nicht. Wenn „La La Land“ in der ersten Runde der Auszählung über 50% aller Stimmen für sich beanspruchen kann, ist es der Gewinner-Film. Das ist klar, ich setze aber darauf, dass er es nicht in der ersten Runde schafft. Wenn jemand Geld setzt, empfehle ich „La La Land“ als Gewinner-Film zu nehmen. Ich habe von über 40 Oscar-Experten einen einzigen gefunden, der noch auf „Moonlight“ setzt, alle anderen gehen ganz klar von „La La Land“ als Gewinner-Film aus. Mir ist meine Wette dieses Jahr egal. Zu meiner Ausgangsfrage zurückzukommen, ich habe mich damit abgefunden, dass „La La Land“ den Best-Picture-Oscar gewinnt, ich habe es aber nicht über das Herz gebracht, auf „La La Land“ als besten Film zu setzen. Geht nicht. „Moonlight“ ist der richtige Film, der im Jahr 2017 den Academy Award gewinnen sollte.

 

Egal wie ich gewettet habe, ich freue mich über alle Academy Awards meiner Lieblinge: Moonlight, Manchester by the Sea, Arrival, O.J.: Made in America, Kubo and the Two Strings, The Lobster, Piper, Toni Erdmann, Casey Affleck, Viola Davis und Michael Shannon (seine Rede würde den Saal zum Toben bringen)

Um für das worst case scenario vorbereitet zu sein, stelle ich sicherheitshalber einen Eimer neben das Bett oder die Couch (je nachdem von wo aus ich die Verleihung sehe), sollte „Hidden Figures“ den Oscar als Bester Film gewinnen, schaffe ich es ganz sicher nicht so schnell zur Toilette.

Ein kleiner Überblick, wie ich bei meiner Oscar-Wette In den letzten Jahren gelegen habe. Von den 24 Kategorien habe ich im Jahr 2016 19, im Jahr 2015 ganze 21 richtig geraten, im Jahr 2014 habe ich meine Wette erstmalig verloren, aber 19 richtig geraten, im Jahr 2013 hatte ich einen Gleichstand mit meinen Rate-Kumpel und auch 19 richtig geraten, im Jahr 2012 18 Kategorien richtig geraten, im Jahr 2011 habe ich nur 15 richtig geraten, meine Wette aber trotzdem gewonnen und auch im Jahr 2010, dem Beginn meiner veröffentlichten Aufzeichnungen, habe ich 15 richtig geraten und meine Wette gewonnen. Die Wette ist nur ein Spaß, damit wird für mich die eigentliche Oscar-Verleihung spannender. Dieses Jahr sind die Preise nebensächlich, ich setze im Jahr 2017 vor allen Dingen auf den Oscar-Gastgeber Jimmy Kimmel und die hoffentlich sehr eindrucksvollen Dankesreden.

Die Oscar-Gewinner wurden von vielen Seiten, sogar von der AMPAS Präsidentin Cheryl Boone Isaacs selbst, ermutigt, in ihrer Dankesrede auch ein (politisches) Statement zu setzen. Ich bin gespannt auf die Präsentatoren (Meryl Streep wird auch eine derjenigen sein) und die max. 45 Sekunden aller Preisträger.

 
Ein äußerst amüsanter Blick auf alle, in diesem Jahr für den Oscar nominierten Filme (und was U.S. Präsident Donald Trump dazu sagen könnte):

 
Oscar-Gewinner 2017 – meine Wette:

Best Picture: Adele Romanski, Dede Gardner and Jeremy Kleiner, Producers (Moonlight)
Best Director: Damien Chazelle (La La Land)
Best Actor: Casey Affleck (Manchester by the Sea)
Best Actress: Emma Stone (La La Land)
Best Supporting Actor: Mahershala Ali (Moonlight)
Best Supporting Actress: Viola Davis (Fences)
Original Screenplay: Kenneth Lonergan (Manchester by the Sea)
Best Adapted Screenplay: Barry Jenkins, Tarell McCraney (Moonlight)
Best Animated Feature: Zootopia (Walt Disney Pictures)
Best Production Design: Production Design: David Wasco; Set Decoration: Sandy Reynolds-Wasco (La La Land)
Best Cinematography: Linus Sandgren (La La Land)
Best Costume Design: Madeline Fontaine (Jackie)
Best Editing: Tom Cross (La La Land)
Best Makeup and Hairstyling: Joel Harlow and Richard Alonzo (Star Trek Beyond)
Best Sound Mixing: Andy Nelson, Ai-Ling Lee, Steve A. Morrow (La La Land)
Best Sound Editing: Robert Mackenzie (Hacksaw Ridge)
Best Visual Effects: Robert Legato, ASC, Andrew R. Jones, Adam Valdez, Dan Lemmon (The Jungle Book)
Best Original Score: Justin Hurwitz (La La Land)
Best Song: “City of Stars” – Justin Hurwitz; Benj Pasek and Justin Paul (La La Land)
Best Foreign Language Film: Iran (The Salesman)
Best Documentary Feature: Ezra Edelman and Caroline Waterlow (O.J.: Made in America)
Best Live Action Short: „La Femme et le TGV“ – Timo von Gunten and Giacun Caduff
Best Animated Short: „Piper“ – Alan Barillaro and Marc Sondheimer (Pixar)
Best Documentary Short: „Joe´s Violin“ – Kahane Cooperman and Raphaela Neihausen

Wenn ich richtig gezählt habe, gehen nach meiner Prognose 8 Oscars an „La La Land“ – wahrscheinlich sind es 9 Oscars (weil er zusätzlich Best Picture gewinnt), 3 Oscars gehen an „Moonlight“ – wahrscheinlich nur 2 Oscars (weil er Best Picture natürlich nicht gewinnt). 2 Oscars an „Manchester by the Sea“ und wahrscheinlich nur 1 Oscar (weil Denzel tatsächlich seinen 3. Oscar gewinnt).

 
Die Übersicht meiner Beiträge zu der Oscar-Saison 2016/2017

Meine erste Prognose hinsichtlich der Oscar-Nominierungen 2017
Meine November-Prognose hinsichtlich der Oscar-Gewinner 2017
Golden Globe-Nominierungen 2017 und meine Meinung
Golden Globe Gewinner 2017
Oscar-Nominierungen 2017, meine Wette
Oscar-Nominierungen 2017 und meine Meinung
Oscar-Gewinner 2017, meine Februar-Analyse

In meinen Augen gab es einige Fehlentscheidungen, es haben aber auch viele großartige Filme den Oscar gewonnen. Hier kurze Ausschnitte aller Best-Picture-Gewinner von 1927-2016:

 

9 Gedanken zu “Oscar-Gewinner 2017, meine Wette

  1. Ich ärgere mich, dass ich Fences noch nicht gesehen habe. Manchester by teh Sea hat mich übrigens völlig kalt gelassen und in Moonlight war ich bereits nach dem ersten Kapitel verliebt ❤ Es würde mich somit sehr für Moonlight freuen und spannend wird auch der Regie-Preis, den ich eher bei Chazelle sehe. Viel Spaß dir heute abend. Ich werde dieses Mal auch gucken.

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    • Na da sind wir uns ja mit „Moonlight“ einig. Freut mich. „Manchester“ fand ich ja auch großartig, aber es ist mehr ein Autor-Film, als ein Regisseur-Film finde. Mich hat er gar nicht kalt gelassen, aber ich bin auch nicht in Tränen ausgebrochen. Der einzige Film der nominierten Filme, bei denen ich regelrecht in Tränen ausgebrochen bin, war „Lion“. Der Regie-Preis geht, denke ich, ziemlich sicher an Chazelle. Auch wenn ihn Barry Jenkins mindestens genauso verdient hätte. Ich gucke die Show ja dieses Jahr auch in Deutschland und vorzugsweise auf Pro7, weil die im live streaming entsprechend der amerikanischen Regeln vieles in den Reden auspeepen müssen. Das ist mir zu anstrengend. Ich wünsche Dir auch viel Spass. 🙂

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  2. (sorry) ELLE ist verstörend, aber ich fand den Film trotzdem sehr eindrucksvoll. Aus meiner Sicht geht es um das wirklich zwiespältige Thema „Opfer und Täter“ und auch darum, wie bestimmte psychologische Muster dein Leben prägen, wie sehr du ihnen auch zu entkommen suchst. Sehr bezeichnend ist für mich, dass sich keine englischsprachige Schauspielerin diese Rolle zutraute, sondern Isabelle Huppert – die ja auch eine Stellvertreterin für den Französischen Film ist, der sich gern um Beziehungen und seelische Abgründe kümmert – sie wirklich bis über die Gernzen hinaus ausspielt. Ich kann nicht sagen, dass mir der Film „gefallen“ hat, das muss ein FIlm für mich auch nicht als einziges Merkmal leisten. Mich hat er stark beeindruckt und ich denke immer wieder über die Handlung nach …

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    • Mir war „Elle“ – vor allen Dingen – storymäßig zu überladen, da ist die Vater-Geschichte, dann die Sache mit der Mutter, ihrem Sohn und der Schwiegertochter, die Sache mit ihrer Affäre mit dem Mann ihrer besten Freundin, die Geschichte mit ihrem Angestellten, überhaupt ihre seltsame Firma, die so dämliche krasse, sexuell motivierte Videospiele produziert, dann die mehrfache unglaublich brutale Vergewaltigung und wie sie sich scheinbar auch davon irgendwo angeturnt fühlt und – wie dämlich ist das denn – dass die Ehefrau des Täters die ganze Zeit davon wusste. Isabelle Huppert ist toll, sie nimmt sich hier aber in ihrer Rolle sehr zurück (was nicht das schlechteste ist). Mein Film ist es nicht und ich stehe durchaus auch auf gestörte Filme.

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