Boston – Film: „Miss Sloane“

Ich war am 10.12.16 in Boston und am 16.12.16 in Washington und habe mir folgenden Film im Kino angeschaut:

 
„Miss Sloane“ (dt. Filmtitel: Die Erfindung der Wahrheit, dt. Kinostart: 06.07.17) 132 min drama, thriller
dir. John Madden cast: Jessica Chastain, Mark Strong, Gugu Mbatha-Raw, Michael Stuhlbarg, Alison Pill, John Lithgow, Sam Waterston

 
Washington D.C. Die ehrgeizige Politstrategin Elizabeth Sloane (Jessica Chastain) überwirft sich mit ihrem Chef (Sam Waterston) und verlässt nach elf Jahren ihren Arbeitgeber, eine einflussreiche Lobby-Firma. Jetzt arbeitet sie für eine Organisation und leitet eine Kampagne, mit der sie und ihr Team über 60 U.S. Senatoren davon überzeugen müssen, ein neues, schärferes Waffengesetz zu befürworten. Mit dem neuen Gesetz werden strengere Überprüfungen beim Waffenkauf gefordert. Mit ihrer Kampagne legt sich die Lobbyistin mit der mächtigen Waffenlobby an. Ihr altes und jetzt gegnerische Team unter der Leitung von Pat Conners (Michael Stuhlbarg) unterstützt die Waffenlobby und versucht die Senatoren auf ihre Seite zu ziehen. Beide Teams kämpfen mit allen Mitteln…

 
A (Wertung von A bis F) „Miss Sloane“ ist der neue Film des englischen Filmemachers John Madden („Shakespeare in Love“, „Proof“, „The Best Exotic Marigold Hotel“).

Ich habe ein Faible für smarte Politthriller und gute Charakterstudien. Auch mag ich – wie ich es nenne – „runde“ Geschichten. „Miss Sloane“ ist genau das.

„Miss Sloane“ gibt einem am Anfang des Films eine Idee von der üblichen Strategie der titelgebenden Figur. Miss Sloane ist eine ehrgeizige Frau, die sich in der harten Welt der Lobbyisten in Washington durchgesetzt hat. Sie ist stets perfekt vorbereitet und ihren Widersachern meist einen Schritt voraus ist, schießt aber durchaus auch mal über das Ziel hinaus. Miss Sloane ist sehr erfolgreich in ihrem Metier, aber sie hat auch Prinzipien. Eine Gewinnertype, die sich sogar mit der mächtigen amerikanischen Waffenlobby anlegt – wäre sie ein Mann, jeder würde sie bewundern. Sie  lebt für ihren Job, ist aber nicht fehlerfrei und zahlt einen hohen Preis für dieses Leben.

 
Jessica Chastain (Zero Dark Thirty, A Most Violent Year) ist gewohnt bravourös. Sie kann unterkühlte Frauen sehr gut spielen. Miss Sloane ist keine Sympathieträgerin, aber dafür ein faszinierender, vielschichtiger Charakter, der mich bis zum Schluss gefesselt hat. Ich liebe scharfzüngige, zynische und sehr smarte Filmfiguren. Besonders mochte ich den Schlagabtausch, den sich Miss Sloane und ihr Kollege und spätere Gegner (gespielt von Michael Stuhlbarg) liefern. Bei Miss Sloanes Aussage am Ende des Films habe ich sogar Gänsehaut bekommen.

Schauspielerisch sind aber auch Mark Strong, Gugu Mbatha-Raw und – wie immer – Michael Stuhlbarg klasse. Jake Lacy ist mir das erste Mal in Love the Coopers aufgefallen, hier spielt er Forde und ist auch ein Hingucker, irgendwie.

Jessica Chastain hat in einem Interview erzählt, wie sie sich auf den Film vorbereitet hat. Weniger als 10% in der Washingtoner Lobby-Industrie sind Frauen. Sie hat sich mit elf Lobbyistinnen in Washington getroffen und war überrascht, dass diese Frauen auch so cool waren. Besonders erstaunt war die Schauspielerin, wie viel Geld man in dieser Branche verdient.

Wenn man diesen Film (insbesondere im Original) schaut, wird man kaum glauben können, dass dieses dialogreiche, brillante Drehbuch das erste Skript des Engländers Jonathan Perera ist. Es hätte auch von Aaron Sorkin (The Social Network, Moneyball, Steve Jobs) sein können.

 
Bei den meisten Filmen spielt leider immer noch eine männliche Figur die Hauptrolle und die Frau hat meist nur eine unterstützende Rolle oder ist schmückendes Beiwerk. Dieses Jahr gibt es auffällig viele Filme („La La Land“, „Arrival“, „Jackie“, „Elle“, „Hidden Figures“, „20th Century Women“, „The Edge of Seventeen“, „Krisha“, „Toni Erdmann“, etc.), bei denen ein starker und komplexer Frauencharakter, den Film trägt. Weiter so!

 
Ich habe mir den Film ein zweites Mal angeschaut. Bei der zweiten Sichtung hatte ich genauso wenig an dem Film auszusetzen, wie bei der ersten und damit ist der Film festgesetzt in meiner Top Ten für Filme aus dem Jahr 2016.

„Miss Sloane“ ist für einige Oscar-Nominierungen im Gespräch, u.a. Bester Film, Beste Regie, Beste Hauptdarstellerin (Jessica Chastain), Bester Nebendarsteller (Mark Strong, Michael Stuhlbarg), Beste Nebendarstellerin (Gugu Mbatha Raw), Bestes Originaldrehbuch und einige technische Kategorien Update: Der Film wurde bei den Oscars leider komplett übergangen.

 
„Miss Sloane“ wurde erstmalig auf dem AFI Fest 2016 gezeigt. Der Film ist am 25.11.16 in drei ausgewählten amerikanischen Kinos gestartet. Seit dem 9.12.16 ist der Film landesweit in den amerikanischen Kinos zu sehen. In Deutschland startet „Miss Sloane“ unter dem Filmtitel „Die Erfindung der Wahrheit“ am 06.07.17 in den Kinos.

 
Trailer zu sehen:

 

 

vorgeschaltete Trailer:
Trailer v. Film: „La La Land“
Bewertung des Trailers: A
Kommentar: Perfekter Trailer von Damien Chazelles neuem Film mit Emma Stone, Ryan Gosling und J. K. Simmons. Oscar-Film!
Wie oft schon im Kino gesehen: 6 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: bereits gesehen

Trailer v. Film: „Passengers„
Bewertung des Trailers: A-
Kommentar: Morten Tyldums neuer Film, Sci-Fi-Romanze mit Jennifer Lawrence und Chris Pratt. Jennifer Lawrence sieht in dem Kleid echt ein Knaller aus.
Wie oft schon im Kino gesehen: 7 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „50 Shades Darker„
Bewertung des Trailers: B+ (neuer Trailer)
Kommentar: Fortsetzung zu „50 Shades of Grey“ – ich verstehe nicht, wie die Dorman besetzen konnte, er ist wirklich alles andere als sexy. Aber gut, was interessiert es mich.
Wie oft schon im Kino gesehen: 4 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 0%

Trailer v. Film: „Silence„
Bewertung des Trailers: B+
Kommentar: Martin Scorsese neuer Film. Oscar-Film!
Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „Collateral Beauty„
Bewertung des Trailers: B-
Kommentar: Drama mit Will Smith, Edward Norton, Keira Knightley, Naomie Harris und Kate Winslet – diesen Trailer habe ich so oft gesehen, dass ich ihn exakt mitsprechen kann…Der hat mittlerweile so schlechte Bewertungen, dass ich ihn mir auch nicht mehr anschauen will.
Wie oft schon im Kino gesehen: 7 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 0%

Trailer v. Film: „A United Kingdom„
Bewertung des Trailers: B-
Kommentar: Biopic-Drama mit Rosamund Pike und David Oyelowo
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: interessiert mich gar nicht

Trailer v. Film: „Valerian and the City of a Thousands Planets„
Bewertung des Trailers: B+
Kommentar: Luc Bessons neuer Sci-Fi-Film mit Dane DeHaan und Cara Delevingne
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: mal gucken

Trailer v. Film: „The Circle„
Bewertung des Trailers: B+
Kommentar: Sci-Fi-Film mit Tom Hanks, John Boyega und Emma Watson
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: mal gucken

amerikanischer Aufsteller von "Miss Sloane"
amerikanischer Aufsteller von „Miss Sloane“

 

Montréal – Film: "Kingsman: The Secret Service"

Ich war am 20.02.15 in Montréal und habe mir folgende Film im Kino angeschaut:

„Kingsman: The Secret Service“ (dt. Kinostart: 12.03.15) 129 min action, comedy, adaptation
dir. Matthew Vaughn cast: Colin Firth, Taron Egerton, Samuel L. Jackson, Mark Strong, Michael Caine

Harry „Galahad“ Hart (Colin Firth) arbeitet als Geheimagent für die Kingsmen, einer unabhängigen Spionageorganisation, die für Frieden in der Welt sorgt. Er fühlt sich für den Tod von Eggsys Vater im Jahr 1997 persönlich verantwortlich. Mittlerweile ist aus Eggsy (Taron Egerton) ein junger Mann und ein Kleinkrimineller geworden. Als er Schwierigkeiten mit der Polizei bekommt, hilft ihm Harry Hart aus der Patsche. Vielleicht hat der Junge sogar das Potential, ein Kingsman zu werden.

B- (Wertung von A bis F) „Kingsman: The Secret Service“ basiert auf dem Comic „The Secret Service“ von Mark Miller und Dave Gibbons.

Matthew Vaughns Filme („Layer Cake“, StardustX-Men: First Class) sind grundsätzlich sehenswert. Nun zählen Comic-Verfilmungen nicht gerade zu meinem Lieblingsgenre. „Kingsman: The Secret Service“ ist aber auch eine Agentenkomödie. Das Comichafte bei dem Film kommt insbesondere bei den zahlreichen Gewaltszenen durch, bei denen unverhältnismäßig wenig Blut fließt. „Kingsman: The Secret Service“ erinnerte mich in der einen oder anderen Szene an „Men in Black“.

Colin Firth ist für mich grundsätzlich ein Grund, einen Film sehen zu wollen. Er gibt hier einmal mehr den distinguierten Gentleman, aber – und das ist zunächst etwas gewöhnungsbedürftig – auch den Actionhelden. Selbstverständlich ist in einer Spionage-Actionkomödie ein Gegenspieler nötig. Samuel L. Jackson spielt diesen lispelnden, aber umweltbewussten Bösewicht mit einer raffinierten Idee.

Taron Egerton kannte ich bislang nur von den Fotos und auf denen fand ich ihn recht nichtssagend. Im Film macht er aber schon was her. Also zumindest wenn er nicht gerade diesen seltsamen Overall oder diese geschmacklose gold-schwarze Adidas-Jacke trägt.Und das sage ich als großer Fan der meisten Sport- und Lifestyle-Kollektionen von Adidas. Taron Egerton hat wirklich Potential und das nicht nur als Kingsman.

Ich mag die gesamte Sequenz von KC & the Sunshine Band´ „Give It Up“ bis Bryan Ferrys „Slave to Love“.

Ich denke, man kann davon ausgehen, dass es nicht bei diesem einen „Kingsman“-Film bleiben wird.

Trailer zu sehen:

vorgeschaltete Trailer:

Trailer v. Film: „Unfriended“
Bewertung des Trailers: B+ (neuer Trailer)
Kommentar: Horrorfilm
Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „Ant-Man“
Bewertung des Trailers: B+
Kommentar: Muss ich mir tatsächlich wieder en Marvel-Film angucken?
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: wird noch entschieden

Trailer v. Film: „Hitman: Agent 47“
Bewertung des Trailers: B
Kommentar: Wo ist Timothy Olyphant wenn man ihn braucht? Ich mochte den ersten „Hitman“ nicht zuletzt seinetwegen.
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: mal gucken

Trailer v. Film: „Fantastic Four“
Bewertung des Trailers: C+
Kommentar: Ich kann gar nicht sagen, wie sehr ich gelangweilt bin, wenn ich schon MARVEL lese. Hier der dritte Teil oder Reboot oder was auch immer.
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 0%

Berlin – Film: "The Imitation Game"

Ich war am 25.11.14 in Berlin und habe mir folgenden Film im Kino angeschaut:

„The Imitation Game“ (dt. Titel: „The Imitation Game – Ein streng geheimes Leben“, dt. Kinostart: 22.01.15) 113 min drama, biopic, adaptation
dir. Morten Tyldum cast: Benedict Cumberbatch, Keira Knightley, Matthew Goode, Mark Strong, Charles Dance,

London im Jahr 1939. Der 27-jährige Alan Turing (Benedict Cumberbatch) ist ein brillanter Mathematiker und wird von dem britischen MI6 für ein Geheimprojekt engagiert. Er soll mit anderen Code-Spezialisten, unter der Leitung von Hugh Alexander (Matthew Goode), den als unentschlüsselbar geltenden Enigma-Code der Nazis knacken.

B+ (Wertung von A bis F) „The Imitation Game“ basiert auf dem Leben des legendären Mathematikgenies Alan Turing. Graham Moore schrieb das Drehbuch auf der Grundlage von Andrew Hodges´ Biografie „Alan Turing – Enigma“. Sein Drehbuch stand im Jahr 2011 auf Platz 1 von Hollywoods The Black List, der Liste der besten unverfilmten Drehbücher. „The Imitation Game“ ist das englischsprachige Regiedebüt von dem norwegischen Filmemacher Morten Tyldum („Headhunters“)

In der Oscar-Saison 2014/2015 sind „The Imitation Game“ und The Theory of Everything die beiden britischen Biopics, bei denen eigentlich klar ist, dass sie in einigen Kategorien unter den Oscar-Nominierten sein werden. Bei „Theory of Everything“ war ich mehr begeistert von den Szenenbildern, bei „The Imitation Game“ fand ich die Geschichte faszinierender und die Persönlichkeit sympathischer.

„The Imitation Game“ erzählt Teile der weitgehend unbekannten Lebensgeschichte eines Genies. Alan Turing fand ich von Anfang an fesselnd. Auch ist der Film sehr humorvoll, was vorwiegend von Alan Turings Persönlichkeit ausgeht. Am Ende des Films war ich froh, dass ich etwas aus seinem Leben erfahren habe.

Ich bin kein Fan von Benedict Cumberbatch (also keine der, wie es in den U.S.A. so schön heißt, Cumberbitches ), ich finde er sieht einfach seltsam aus. Und ich gebe zu, dass – als ich ihn das erste Mal im Fernsehen gesehen habe – ich mich regelrecht erschrocken habe. Wissentlich habe ich ihn jetzt in fünf Filmen (Tinker Tailor Soldier Spy, War Horse, The Fifth Estate, 12 Years a Slave und August: Osage County) gesehen, wirklich gut besetzt fand ich ihn in keinem Film. Das ändert sich mit „The Imitation Game“. Hier ist er idealbesetzt. Alan Turing war ein eigenwilliger, eigenbrötlerischer, sehr schüchterner, mit einem blitzschnellen Verstand gesegneter Visionär. Benedict Cumberbatch spielt ihn so, dass man diesen Außenseiter bezaubernd und liebenswert findet. Benedict Cumberbatch gibt für mich hier definitiv eine Oscar-Performance.

Mir haben aber auch Matthew Goode und Keira Knightley sehr gut gefalllen.

„The Imitation Game“ wurde in den U.S.A. dafür kritisiert, dass Alan Turings Charaker nicht in intimen Szenen mit anderen Männern gezeigt wurde. Seine Homosexualität spielt gegen Ende seines Lebens auch eine tragische Rolle, aber ich fand es für die Erzählung dieser Geschichte nicht nötig, entsprechende Szenen konkret zu zeigen.

„The Imitation Game“ ist für folgende Oscar-Nominierungen im Gespräch: Bester Film, Beste Regie, Bester Hauptdarsteller, Bester Nebendarsteller (Charles Dance, Matthew Goode), Beste Nebendarstellerin (Keira Knightley) Bestes adaptiertes Drehbuch, Bestes Szenenbild, Beste Kamera, Bestes Kostümdesign, Bester Schnitt, Bester Tonschnitt, Beste Filmmusik. Momentan hat „The Imitation Game“ wohl die größten Chancen auf einen Oscar-Gewinn in der Kategorie Bestes adaptiertes Drehbuch. Update: „The Imitation Game“ wurde auf der 87. Oscar-Verleihung am 22.2.15 mit einem Oscar (Bestes adaptiertes Drehbuch) ausgezeichnet.

„The Imitation Game“ wurde erstmalig auf dem Telluride Film Festival 2014 gezeigt. Kurz darauf hat der Film auf dem Toronto International Film Festival 2014 den Publikumspreis gewonnen.

„The Imitation Game“ ist am 28.11.14 in vier Kinos in den U.S.A. gestartet. An dem darauffolgenden Freitag lief er bereits in 8 Kinos in den gesamten U.S.A. Mittlerweile wird der Film in 754 amerikanischen Kinos gezeigt. Im Vergleich dazu läuft ein Blockbuster in rund 3200 Kinosälen. Ich finde es für die Art von Filmen aber eine gute Strategie, den Film „klein“ herauszubringen und dann aufzustocken. das hat sich bereits dieses Jahr bei Birdman, Foxcatcher und Wild bewährt. Ich habe „The Imitation Game“ am 25.11.14 in einer Pressevorführung gesehen. Gezeigt wurde die OmU.

Offizieller Trailer zu sehen:

Deutscher Trailer zu sehen:

Benedict Cumberbatch kann ziemlich gut andere Schauspieler imitieren (und mal wieder ein Beweis, dass man Filme ausschließlich in der OV sehen sollte):

NYC – Film: "Zero Dark Thirty"

Ich war am 10.1.13 in New York und habe mir im Kino angeschaut:

„Zero Dark Thirty“ (dt. Kinostart: 31.01.13) 157 min thriller, drama
dir. Kathryn Bigelow cast: Jessica Chastain, Jason Clarke, Jennifer Ehle, Joel Edgerton, Mark Strong, Kyle Chandler, Mark Duplass, Harold Perrineau

„Zero Dark Thirty“ lässt die zehn Jahre anhaltende Jagd nach al-Qaida-Anführer Osama Bin Laden Revue passieren.

A- (Wertung von A bis F) „Zero Dark Thirty“ basiert auf tatsächlichen Begebenheiten.

Kathryn Bigelows Vorgängerfilm The Hurt Locker hat uns in den Irak geführt, nachdem der Krieg 2003 offiziell beendet war. Gezeigt hat er einen anhaltenden, nicht zu gewinnenden Krieg und wie sich der gefährliche Alltag für eine amerikanische Spezialeinheit darstellt. Ihr aktueller Film „Zero Dark Thirty“ zeigt einen scheinbar endlosen Krieg, den Krieg gegen den Terror. Die Rahmenhandlung beschäftigt sich mit der komplizierten, mühsamen und auch frustrierenden Fahndung nach dem Terrorchef Osama Bin Laden. Dabei sind wir als Zuschauer bis zum letzten Part der Geschichte an der Seite von der von Jessica Chastain verkörperten CIA-Agentin Maya, die ihr ganzes Leben darauf ausgerichtet hat, den meistgesuchten Terroristen der Welt zu finden.

Kathryn Bigelow und ihr Drehbuchautor Mark Boal werden für ihren Film in den U.S.A. heftig angegriffen. Ungewöhnlich ist, dass sich auch einige hochrangige Politiker einmischen. „ZD30“ zeigt, dass es Folter als Verhörmethode des CIA gab – und warum sollte er dies nicht zeigen. Der Film spricht sich aber weder für Folter noch gegen sie aus. Dazu bezieht er keine Stellung. Letztlich waren es mehrere Einzelheiten, die die CIA auf die Spur von UBL (wie er in amerikanischen Militärkreisen genannt wird) gebracht haben. Auch lese ich in dem Film, dass es eigentlich nichts verändert hat, dass Osama Bin Laden gefunden und getötet wurde. Ich verstehe die ganze Aufregung nicht, meine Güte es ist ein Film – und zwar ein verdammt guter.

Die richtig guten Filme sind in meinen Augen die, die dem Zuschauer nicht alle Antworten liefern, sondern viele Fragen aufkommen lassen und zur Diskussion anregen. „ZD30“ ist so ein Film. Er ist irgendwo eine Charakterstudie über eine von ihrem Job besessene CIA-Agentin. Selbstverständlich ist es aber auch ein Militär-Thriller, der – obwohl jeder den Ausgang der Geschichte kennt – langsam Spannung aufbaut und zum Ende hin einfach nervenaufreibend inszeniert ist.

Das Zentrum des Films ist Jessica Chastains Charakter Maya. Man kann nachvollziehen, wie sie sich fühlt. Man sieht auch wie sie sich verändert, zum Anfang ist sie noch recht jung und eher die Beobachterin, dann die desillusionierte Geheimdienstlerin und später die ehrgeizige, sehr angespannte, von ihrer Idee überzeugte Agentin und irgendwie steht sie immer alleine da. Jessica Chastain ist exzellent in dieser Rolle. Auch hat mir endlich mal wieder Mark Strong gut gefallen. Jennifer Ehle hat auch wieder überzeugt. In einer Szene ist Joel Edgerton supersexy.

Ich weiss nicht, ob generell Europäer den Film anders sehen als Amerikaner. Meine absolute Lieblingsserie ist seit einem Jahr Homeland und da geht es um ein ähnliches Thema.

Vor wenigen Tagen hat „Zero Dark Thirty“ fünf Oscar-Nominierungen (Bester Film, Beste Hauptdarstellerin, Jessica Chastain, Bestes Originaldrehbuch, Bester Schnitt, Bester Tonschnitt) erhalten. Für jeden, der sich mit dem Oscar-Rennen 2012/2013 etwas intensiver beschäftigt, war es eine Überraschung, dass Kathryn Bigelow nicht für ihre Regiearbeit nominiert wurde.

Als Anfang Dezember 2012 die ganzen Debatten über den Film begannen, schwanden die Oscar-Chancen für den Film praktisch stündlich. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass die Academy of Motion Picture Arts and Sciences einem Film, der so viele Diskussionen entfacht, mit einem Oscar als Bester Film auszeichnet. Die Academy würde dadurch einen Imageschaden befürchten.

„Zero Dark Thirty“ wird in meiner Top Ten für Filme aus dem Jahr 2012 landen.

Trailer zu sehen:

vorgeschaltete Trailer:

Trailer v. Film: „The Place Beyond the Pines“
Bewertung des Trailers: B+
Kommentar: Neuer Film mit Ryan Gosling. Ist in meiner Must-See-Liste für 2013
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „Parker“
Bewertung des Trailers: B- (neuer Trailer)
Kommentar: Actionfilm mit J. Lo und Jason Stratham
Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 0%

Trailer v. Film: „Snitch“
Bewertung des Trailers: C+
Kommentar: Actionfilm mit, schon wieder, Dwayne Johnson. Warum spielt Susan Sarandon hier mit?
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 0%

Trailer v. Film: „Pain & Gain“
Bewertung des Trailers: B-
Kommentar: Action mit Mark Wahlberg und Dwayne Johnson. Eigentlich gucke ich keine Filme mit Letztgenannten, der Trailer war aber nicht schlecht, bis klar war, dass es ein Michael Bay-Film ist. :))
Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 0%

Trailer v. Film: „Oblivion“
Bewertung des Trailers: C-
Kommentar: Sci-Fi mit Tom Cruise
Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 0%

Trailer v. Film: „Broken City“
Bewertung des Trailers: B
Kommentar: Thriller mit Russell Crowe, Mark Wahlberg und Frau Douglas. Nach wie vor, Filme, die im Januar oder Februar in den U.S.A. starten sind ganz, ganz selten gut.
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: ?

Trailer v. Film: „After Earth“
Bewertung des Trailers: B
Kommentar: M. Night Shyamalans neuer Film mit Will Smith und seinem Gör
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: ich sag mal – nö

Berlin – Film: "Tinker Tailor Soldier Spy"

Ich war am 29.11.11 in Berlin und habe mir folgenden Film im Kino angeschaut:

„Tinker Tailor Soldier Spy“ (dt. Titel: „Dame König As Spion“, dt. Kinostart: 02.02.12) 127 min drama, spy thriller, adaptation
dir. Tomas Alfredson cast: Gary Oldman, Colin Firth, Tom Hardy, John Hurt, Toby Jones, Mark Strong, Benedict Cumberbatch, Kathy Burke

1972 in London. George Smiley (Gary Oldman) ist ein Top-Spion und arbeitet als rechte Hand für den britischen Geheimdienstchef „Control“ (John Hurt). Nach einer missglückten Operation in Budapest werden beide frühzeitig pensioniert. Neuer Chef des MI6 ist Percy Alleline (Toby Jones). Nachdem „Control“ nach längerer Krankheit stirbt, wird George Smiley direkt von der Regierung beauftragt, einen Doppelagenten in den obersten Rängen des Geheimdienstes zu enttarnen. George Smiley arbeitet mit dem Agenten Peter (Benedict Cumberbatch) zusammen. Sie finden schon bald heraus, dass sein alter Vertrauter und ehemaliger Chef „Control“ fünf Männer verdächtigt hat, Verräter zu sein und auch für den sowjetischen Geheimdienst zu arbeiten. Smiley ist überrascht, dass „Control“ selbst ihn auf seiner Liste hatte…

B- (Wertung von A bis F) Der Film „Tinker Tailor Soldier Spy“ basiert auf John le Carrés gleichnamigen Bestseller. Der Roman wurde bereits im Jahr 1979 als TV-Miniserie mit Alec Guinness verfilmt.

„Tinker Tailor Soldier Spy“ ist ein Agententhriller im besten Sinne. Mit der atmosphärischen Inszenierung, der authentischen Ausstattung und der Kostüme befindet man sich als Zuschauer auf einmal in den tristen 1970er Jahren in England. (Einzig die grauenhaften Perücken von Cumberbatch und Hardy haben mich ständig abgelenkt) Man begleitet den zurückhaltenden George Smiley und rätselt wer nun dieser Doppelagent sein könnte. Die Story ist intelligent, aber erfordert viel Aufmerksamkeit. Ich habe generell Probleme, mir Namen zu merken und hatte hier tatsächlich einige Schwierigkeiten alle Personen gleich zuzuordnen und gleichzeitig der Geschichte zu folgen. Irgendwann war ich aber drin und dann fügt sich auch langsam das komplexe Bild. Der Film ist meines Erachtens etwas zu lang, aber er hat ein so gelungenes Ende, dass es mir im Nachhinein wieder egal war. „Tinker Tailor Soldier Spy“ ist ein Film bei dem es sich empfiehlt, sich ihn ein zweites Mal anzuschauen.

Der schwedische Regisseur Tomas Alfredson („Let the Right One in“) konnte hier ein tolles Ensemble für die Neuverfilmung des Carré-Bestsellers gewinnen. Gary Oldman („True Romance“, „Léon – The Professional“, „The Fifth Element“, „The Contender“) war schon immer ein großartiger Schauspieler. Er hat so oft bewiesen, dass er den Bösewicht kann, hier nimmt er sich mal völlig zurück und brilliert ebenso. Für den Oscar wurde er noch nie nominiert und damit wäre es jetzt mal an der Zeit. Mark Strong (RocknRolla, Body of Lies, Sherlock Holmes) konnte hier mit einer interessanten Filmfigur und seiner Performance auch endlich mal wieder positiv auffallen. Auch der frisch gekürte Oscar-Preisträger Colin Firth hat mich erneut beeindruckt.

Der Film startet am 09.12.11 in den amerikanischen Kinos. Ich habe den Film in einer Pressevorführung in der Astor Filmlounge gesehen. (Vielen Dank für die Einladung!) „Tinker Tailor Soldier Spy“ sollte in der Originalfassung mit dt. Untertiteln gezeigt werden, wurde aber ohne Untertitel gezeigt.

Trailer zu sehen:

Vancouver – Film: "The Way Back"

Ich war am 02.01.11 in Vancouver und habe mir im Kino angeschaut:

„The Way Back“ (dt. Kinostart: 30.06.11) 133 min drama, adaptation
dir. Peter Weir cast: Ed Harris, Jim Sturgess, Colin Farrell, Saoirse Ronan, Mark Strong

Sibirien 1940. Mitten in den sibirischen Wäldern, fern von jeglicher Zivilisation, sind zahlreiche Kriegsgefangene in einem Arbeitslager eingesperrt. Im tiefsten Winter brechen die Insassen, der Amerikaner Mr. Smith (Ed Harris), der Pole Janusz (Jim Sturgess) und die Russen Valka (Collin Farrell), Tomasz (Alexandru Potocean), Kazik (Sebastian Urzendowsky), Voss (Gustaf Skarsgard) und Zoran (Dragos Bucur) aus dem Lager aus. Janusz übernimmt die Führung und versucht alle über die Grenze in die Mongolei zu führen. Unterwegs stösst die junge Polin Irena (Saoirse Ronan) zur Gruppe. Die Mongolei wird aber nicht das Ende der beschwerlichen Flucht sein…

C+ (Wertung von A bis F) „The Way Back“ wurde von wahren Begebenheiten inspiriert und ist angelehnt an das Buch „The Long Walk“ von Slawomir Rawicz.

In erster Linie habe ich zu bemängeln, dass noch bevor der Film richtig anfängt, im Vorspann, erwähnt wird, wie viele der Gefangenen es bis zum Schluß geschafft haben. Was hat man sich denn dabei gedacht? Man kann einen Film den Überlebenden widmen, aber dann doch bitte im Abspann. Dann fand ich einiges unrealistisch. Mit Ausnahme von Ed Harris, sahen mir alle, für das was sie über so viele Monate durchmachen mussten, viel zu wohlgenährt aus. (Wo ist Christian Bale wenn man ihn braucht?) In einigen Abschnitten wird auch nicht logisch erklärt woher sie ihre Nahrung und vor allen Dingen das Wasser beziehen. „The Way Back“ erschien mir unglaublich lang, hat aber das eine oder andere Mal von einer Szene zur nächsten zu harte, nicht plausible Übergänge. So ist in der einen Szene tiefster Winter und einen Augenaufschlag später sind scheinbar frühlingshafte Temperaturen. Dann stösst eine junge Frau zur Gruppe und keiner, der ganz sicher sexuell ausgehungerten Männer, versucht sie auch nur im Ansatz zu bedrängen. Schlimm fand ich Colin Farrell, mit seinem merkwürdig-russischen Akzent wirkte er für mich beinahe wie eine Karrikatur. „The Way Back“ hätte ein sehr guter Film werden können. Dem Regisseur Peter Weir („Witness“, „Dead Poet´s Society“, „The Truman Show“) ist es jedoch nicht gelungen, der – wieder einmal – genialen Performance von Ed Harris hier mit seinem Film gerecht zu werden.

Trailer zu sehen:

vorgeschaltete Trailer:

Trailer v. Film: „Biutiful“
Bewertung des Trailers: A-
Kommentar: Alejandro González Inárritus neues Drama mit Javier Bardem. Wenn der Film tatsächlich so gut ist wie ich denke, wird er von mir für meine TOP TEN 2010 nachnominiert.
Wie oft schon im Kino gesehen: 2 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „Bang Bang Club“
Bewertung des Trailers: B+
Kommentar: Drama und Biopic über vier Fotografen in den letzten Tagen der südafrikanischen Apartheid, mit Ryan Phillippe
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 70%

Trailer v. Film: „Jane Eyre“
Bewertung des Trailers: B+ (neuer Trailer)
Kommentar: Drama mit Mia Wasikowska, Judi Dench, Sally Hawkins, etc.
Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „Frankie & Alice“
Bewertung des Trailers: B+
Kommentar: Drama mit Halle Berry
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Seattle – Film: "The Young Victoria"

Ich war am 07.01.10 in Seattle und habe mir im Kino angeschaut:

„The Young Victoria“ (dt. Kinostart: 22.04.10) 104 min drama, biopic
dir. Jean-Marc Vallee cast: Emily Blunt, Rupert Friend, Jim Broadbent, Miranda Richardson, Mark Strong, Paul Bettany, Thomas Kretschmann

Nach dem Tod ihres Onkels, König Wilhem IV. (Jim Broadbent), bestieg Victoria (Emily Blunt) im Jahr 1837 Im Alter von nur 18 Jahren den britischen Thron. Sie war von 1837 bis 1901 Königin des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Irland. Königin Victoria hat 63 Jahre regiert und damit länger als jeder andere Herrscher. Der Film „The Young Victoria“ erzählt von ihrer Jugend, ihrer Beziehung zu ihrer ehrgeizigen und dominanten Mutter, Herzogin von Kent (Miranda Richardson) und deren Berater und Lebensgefährten Sir John Conroy (Mark Strong) und von ihrer großen Liebe. Im Alter von 21 Jahren heiratet sie ihren Cousin, den deutschen Adligen Albert von Sachsen-Coburg und Gotha (Rupert Friend). Königin Victoria bekam während ihrer Regentschaft neun Kinder. Victoria und Albert führten bis zu seinem frühen Tod eine glückliche Ehe…

B (Wertung von A bis F) „The Young Victoria“ ist ein sehr ansehnlicher Kostümfilm und viel wichtiger ein interessantes Biopic, das sich ausschließlich den frühen Jahre von Königin Victoria widmet. Im Mittelpunkt des Films steht die Liebesgeschichte zwischen Victoria und Albert und die überzeugt hier. Emily Blunt („The Devil Wears Prada“, Charlie Wilson´s War, Sunshine Cleaning) wurde für diese Rolle bereits für einen Golden Globe nominiert. Hier kann sie erneut beweisen, wie wandelbar sie ist. Emily Blunt ist als Königin Victoria glaubwürdig. Noch besser gefallen hat mir jedoch Rupert Friend („Pride & Prejudice, „The Boy in the Striped Pajamas“), der stellt Emily Blunts Performance – meines Erachtens – sogar etwas in den Schatten. Ich würde ihn sehr gerne mal in ganz anderen Rollen sehen.

Trailer zu sehen:

vorgeschaltete Trailer:

Trailer von Film:“Crazy Heart“
Bewertung des Trailers: B
Kommentar: Jeff Bridges wurde gerade für seine Rolle in diesem Film mit einem Golden Globe und SAG Award ausgezeichnet und gilt jetzt als Oscar-Favorit
Wie oft habe ich den Trailer bereits im Kino gesehen: 6 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich mir den Film anschaue: 100 %

Trailer von Film:“Babies“
Bewertung des Trailers: ?
Kommentar: Wer guckt sich denn so etwas an?
Wie oft habe ich den Trailer bereits im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich mir den Film anschaue: 0 %

Trailer von Film:“The Runaways“
Bewertung des Trailers: B+
Kommentar: Biopic über die 1970er Band „The Runaways“ mit Kirsten Stewart und Dakota Fanning als Joan Jett und Cherie Currie
Wie oft habe ich den Trailer bereits im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich mir den Film anschaue: 100 %

Trailer von Film:“Sex and the City 2″
Bewertung des Trailers: C
Kommentar: irgendwie interessieren die mich gar nicht mehr, vielleicht war der 1. Film schon zu enttäuschend
Wie oft habe ich den Trailer bereits im Kino gesehen: 1 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich mir den Film anschaue: 70 %