Berlin – Film: „Blade Runner 2049“


Ich war am 6.10.17 in Berlin und habe mir folgenden Film im Kino angeschaut:

 

„Blade Runner 2049“ (dt. Kinostart war der 5.10.17) 163 min sci-fi, sequel, adaptation
dir. Denis Villeneuve cast: Ryan Gosling, Harrison Ford, Jared Leto, Robin Wright, Sylvia Hoeks, Ana de Armas, Mackenzie Davis, Hiam Abbass, Barkhad Abdi

 

Kalifornien im Jahr 2049. K (Ryan Gosling) ist ein künstlicher Mensch, ein Replikant. Er arbeitet als Blade Runner, Replikanten-Jäger, für die LAPD und hat den Auftrag, Replikanten der älteren Baureihe aufzuspüren und zu eliminieren. Bei seinem neuen Auftrag macht er eine entscheidende Entdeckung…

 

 

B- (Wertung von A bis F) „Blade Runner 2049“ ist die Fortsetzung von Ridley Scotts Film „Blade Runner“ aus dem Jahr 1982. Beide Filme basieren auf Philip K. Dicks Roman „Do Androids Dream of Electric Sheep?“. Dies ist der neue Film des kanadischen Filmemachers Denis Villeneuve (Incendies, Prisoners, Sicario, Arrival).

Es war ne ziemlich blöde Idee, „BR 2049“ anzuschauen, ohne vorher den Originalfilm zu gucken. Ich dachte, es wäre wie bei Mad Max: Fury Road, dass der Film für sich allein steht und als visuelles Meisterwerk beeindruckt.

Klar, „Blade Runner 2049“ ist sehr stylisch und sieht optisch sensationell aus, gerade der dritte Akt hat mich schwer beeindruckt. Im letzten Akt könnte ich quasi jedes Szenenfoto nehmen und es als Kunstwerk an die Wand hängen. ABER: während George Miller mit „Mad Max: Fury Road“ eigentlich nur eine einzige spektakuläre Verfolgungsjagd in Szene gesetzt hat, hat dieser Film erzählerisch einen höheren Anspruch. Gestalterisch fand ich diese Welt atemberaubend, habe sie aber nicht wirklich verstanden und konnte keinerlei emotionale Beziehungen zu den Charakteren aufbauen. Daher war mir das Schicksal der Charaktere relativ egal. Ich habe mich sogar über die scheinbar allzu vorhersehbare Story um Ryan Goslings Charakter geärgert (letztlich gab es dann doch eine entscheidende Wendung, aber auch die fand ich unbefriedigend). Ganz zu schweigen von den wirklich selten dämlichen Dialogen. Vielleicht ist Denis Villeneuves neuer Film mehr etwas für Fans des ersten Films, für andere ist dieser Film schön anzuschauen und anzuhören (der Sound des Films ist überragend und war das erste, was mir tatsächlich aufgefallen ist und ist das, was mir mehr als eine Woche nach der Sichtung immer noch in den Ohren dröhnt), mehr aber nicht. Außerdem war mir der Film mindestens eine halbe Stunde zu lang.

Ich werde mir sicherlich eines Tages Ridley Scotts Klassiker (es gibt wohl viele Versionen, empfohlen wird aber sein Final Cut) anschauen und dann Denis Villeneuves Fortsetzung  eine erneute Chance geben. Dann werde ich einen Vergleich zu der Sichtung, ohne Kenntnis des ursprünglichen Films ziehen. Es gibt wohl auch drei sehenswerte Kurzfilme („Black Out 2022“, „2036 Nexus Dawn“ und „2048: Nowhere to Run“), die die Welt zwischen dem Originalfilm und dem neuen Blade-Runner-Film erklären.

„Mad Max: Fury Road“ hat ein Produktionsbudget von 150 Millionen Dollar, ist vor 2 1/2 Jahren in 3703 amerikanischen Kinos gestartet. Der Film hat am Eröffnungswochenende rund 45 Millionen Dollar an der amerikanischen Kinokasse eingenommen, insgesamt sogar 150 Millionen Dollar (plus 220 Millionen weltweit) eingespielt. Damit war dieser Film ein ziemlicher Kassenerfolg, hat 10 Oscar-Nominierungen (inkl. Bester Film, Bester Regisseur) erhalten und hat im Jahr 2016 die meisten Oscars (6 technische) bei den 88th Academy Awards gewonnen. Außerdem war der Film ein Kritikerliebling von 371 gezählten Kritiken, 359 Fresh, 12 Rotten (97% RT)

Wie könnte es jetzt bei „BR 2049“ hinsichtlich der Oscars aussehen? Einspielergebnisse bei Blockbustern sind bei den Oscars nicht unerheblich.

„Blade Runner 2049“ hat ein Produktionsbudget von mind. 150 Millionen Dollar, ist in 4058 amerikanischen Kinos gestartet, hat am Eröffnungswochenende rund 32 Millionen Dollar an der amerikanischen Kinokasse eingenommen, damit sind die Einnahmen weit unter den Erwartungen. Wenn der Film am Ende 100 Millionen Dollar an der amerikanischen Kinokasse eingenommen hat, können sich die Produzenten fast schon glücklich schätzen. „Blade Runner 2049“ ist auch ein Kritikerliebling bei 281 gezählten Kritiken, 249 Fresh, 32 Rotten (89% RT). In meinen Augen hat „Blade Runner 2049“ gute Chancen in technischen Kategorien (vor allen Dingen Beste Kamera, Bestes Szenenbild, Bester Ton, Bester Tonschnitt, Beste visuelle Effekte, Beste Filmmusik) nominiert zu werden. Bester Film und Beste Regie und vielleicht eine Schauspielnominierung könnte der Film bekommen, da sehe ich ihn momentan aber eher als Wackelkandidat. Ich stehe allerdings nicht allein mit der Hoffnung, dass der 13 x für den Oscar nominierte Kameramann Roger Deakins („Jarhead“, „Shawshank Redemption“, „Fargo“, No Country For Old Men, Skyfall) nun endlich mit seinem ersten Oscar ausgezeichnet wird. Das Problem ist, dass nie der Name des Kameramannes/ der Kamerafrau auf dem Abstimmungszettel der Academy auftaucht, einzig der Film wird gelistet. Roger Deakins größte Konkurrenz dieses Jahr ist wohl Hoyte van Hoytema für Dunkirk und, wie ich ganz aktuell höre, der dreimalige Oscar-Gewinner Vittorio Storaro für den neuen Woody Allen Film „Wonder Wheel“.

„Blade Runner 2049“ ist für einige Oscar-Nominierungen im Gespräch, u.a. Bester Film, Beste Regie, Bester Nebendarsteller (Harrison Ford), Bestes adaptiertes Drehbuch und einige technische Kategorien. Update: Blade Runner 2049 hat 5 Oscar-Nominierungen erhalten (Best Cinematography, Best Production Design, Best Sound Editing, Best Sound Mixing, Best Visual Effects)

„Blade Runner 2049“ ist am 6.10.17 in 4058 amerikanischen Kinos gestartet. Es gibt eine 2D, 3D und IMAX-Version des Films. In Deutschland ist der Film bereits einen Tag zuvor ins Kino gekommen. „Blade Runner 2049“ ist ein Film, den mal definitiv im Kino gesehen haben muss. Ich habe den Film in Berlin in der 2D- und OmU-Fassung gesehen.

Trailer zu sehen:

 

vorgeschaltete Trailer:

Trailer v. Film: „Das Verschwinden„
Bewertung des Trailers: B-
Kommentar: deutsche Mini-Serie mit Julia Jentsch und Nina Kunzendorf
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: im TV schon

Trailer v. Film: „Borg/McEnroe„
Bewertung des Trailers: B- (dt. Trailer)
Kommentar: Biopic über die legendären Tennisspieler Björn Borg und John McEnroe. Shia LaBeouf spielt McEnroe
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: ja, aber natürlich nur in der OV

Trailer v. Film: „Vorwärts immer!„
Bewertung des Trailers: C
Kommentar: DDR/Honecker-Komödie – wer guckt so was?
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 0%

Trailer v. Film: „Good Time„
Bewertung des Trailers: B (dt. Trailer)
Kommentar: amerikanischer Krimi mit Robert Pattinson und Jennifer Jason Leigh – wollte ich kürzlich in New York sehen, lief aber leider nicht mehr
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%, aber natürlich nicht auf Deutsch

 

 

Kino in Berlin

Okay, mit dem Delphi Lux (YVA Bogen, Kantstr.10, 10623 Berlin) habe ein neues Lieblingskino. Das Anfang September 2017 eröffnete Kino gehört zu der Yorck Kinogruppe, die in Berlin für die Auswahl ihrer Filme geschätzt wird. Das Delphi Lux befindet sich in meinem Kiez, Charlottenburg (sprich: für mich in Laufnähe), zeigt überwiegend Arthouse-Filme im Original (bzw. OmU, manche Filme aber auch in der Synchro). Montag ist Kinotag mit 7 Euro pro Kinokarte, Di-Mi kostet das Ticket 8,50 Euro und Do-So 10,00 Euro (Ermäßigungen für Schüler/Studenten). Es gibt 7 Kinosäle, salzige Popcorn (auch süßes, aber wer isst das schon), nach hinten verstellbare mittel-bequeme Kinosessel, eine gute Sound-Anlage u.v.m. Ich habe „Blade Runner 2049“ dort gesehen, es ist ja in Deutschland scheinbar üblich für Überlänge bei Filmen zahlen zu müssen (was ich ja unglaublich finde, weil ich wünschte, dass die Filme alle nicht so lang wären), entsprechend hat mich die Kinokarte 11,50 Euro (1,50 Überlänge-Zuschlag) gekostet. Die Werbung (inkl. 4 Trailer) ging 18 Minuten lang. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich jemals einen Überlängen-Film gesehen habe, bei dem das Kino eine Unterbrechung mitten im Film macht. Habe aber gehört, es wäre in Deutschland relativ üblich (was ich natürlich ebenfalls unfassbar finde). In meinem neuen Berliner Lieblingskino gab es keine Pause während „Blade Runner 2049“.

Delphi Lux Kino in Berlin
Kinosaal 1 des Delphi Lux Kinos
Kinosaal 1 im Delphi Lux Kino
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15 Gedanken zu “Berlin – Film: „Blade Runner 2049“

  1. Glücklicherweise hatte ich auch keine Pause, die Cinestar-Gruppe scheint immer öfter auch davon Abstand zu nehmen. Allerdings hatte ich mir die größt mögliche Leinwand ausgesucht und werde ihn auch nochmals im IMAX ansehen, denn dafür wurde er ja gemacht.
    Ich kann mich erinnern wie alleine ich damals stand, als der erste Film rauskam und niemand mochte ihn. Viele, die ihn dann nicht im Kino gesehen hatten, konnten erst recht nichts damit anfangen, aber glücklicherweise gab es ja die „Berliner Kopie“ und so lief er viele Jahre immer mal wieder im Kino und ich zwang jeden Ungläubigen mit rein :))
    Das heißt natürlich auch, dass ich mit der ersten Kinofassung aufgewachsen bin und diese auch am Liebsten mag. Das Weglassen der Offstimme wertet den Film meiner Meinung nach nicht wirklich auf, inhaltlich hat der Final Cut auch keine Offenbarungen.
    „Blade Runner 2049“ baut natürlich auf dem ersten auf, damit war aber zu rechnen, sonst machte der Einsatz von Harrison Ford auch keinen Sinn.
    Ich denke auch, dass diese Welt mit den künstlichen Menschen nicht so einfach zu verstehen ist und ohne den „Blade Runner“ da etwas fehlt.

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    • Ja größtmögliche Leinwand und bestmögliche Soundanlage hat sich der Film verdient. Für mich hat er aber auch auf einer kleineren Leinwand gewirkt, visuell und akustisch fand ich den Film ja auch sensationell.

      Ich glaube auch, dass man den Originalfilm im Kino gesehen haben sollte. Ich weiß gar nicht, ob sie ihn hier in der Wiederaufführung zeigten. In den U.S.A. schon, aber wohl nur die Final Cut-Version. Ich würde bei jedem Film zu der Final Cut-Version tendieren, weil dass ja die Version ist, die der Regisseur wollte. Ich hatte mich mit „Blade Runner“ ja noch nie beschäftigt, nur jetzt mehrfach gehört, dass der Theatrical Cut und der Final Cut gravierend unterschiedlich sind, angefangen mit dem Erzähler, der alle Szenen quasi ausführlich erklärt. (Sowas nervt mich grundsätzlich, weil es ja meist darauf hinausläuft, dass sie den Zuschauer für dumm halten), auch soll das Ende anders sein und nur aus der Final Cut Version hervorgehen, dass Fords Charakter ein Replikant ist. Ich habe natürlich keine Ahnung, daher plapper ich nur nach. :)) Schade, dass ich ihn nicht damals im Kino gesehen habe. Wenn man mit einer bestimmten Version irgendeines Films aufgewachsen ist, setzt dass natürlich nostalgische Gefühle frei. 🙂

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      • Also ich habe zum Bügeln nochmals den Final Cut aus dem Regal genommen und damit ich mich nicht ärgern muss, auch den Originalton gelassen (denn die deutsche Synchro wurde neu und dabei total lieblos rübergesprochen mit anderen Stimmen und anderer Übersetzung). Zur alten Kinoversion ist praktisch kein Unterschied, bis auf dass er früher aufhört, was aber inhaltlich nicht weniger Happy End ist, als vorher und natürlich diese nutzlose Einhornszene hat. Ansonsten verhält es sich hier wie bei den Star Wars Überarbeitungen, dass Szenen „aufgehübscht“ wurden, was den Salat auch nicht schmackhafter macht.
        Inhaltlich gibt es absolut keine Unterschiede, was auch im Hinblick auf den neuen Film keinerlei Sinn machen würde, denn nur Rachael war besonders und wäre Deckard ein Replikant, hätte Scott diesen Film nicht mitproduzieren dürfen ohne sich selbst in Frage zu stellen :))
        Wie gesagt, ich mochte und mag die Erzähler-Version und ich fühlte mich nie bevormundet, aber ohne geht’s auch, wenn auch ohne diesen coolen Philip-Marlowe-Touch.

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      • :)) hat Dir wohl keine Ruhe gelassen…

        Mmmh, ja keine Ahnung, ich dachte, das Einhorn-Gedöns würde z.B. aussagen, dass er ein Replikant ist und habe irgendetwas über ein oranges Funkeln oder so in den Augen gehört…(was man wohl aber nur im Kino sieht, keine Ahnung). Langsam habe ich echt Lust, den Film zu gucken. Habe aber leider gerade gar keine Zeit. Es ist aber doch so, dass die Fans sich darüber streiten, ob er ein Replikant ist oder nicht?

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      • Also dieses Schillern hat er in den Augen, was ihn für mich nicht wirklich zu einem künstlichen Menschen macht. Spätestens nach seiner Kündigung hätte man ihn ja dann in den Ruhestand versetzt, außerdem waren die Replikanten damals auf der Erde nicht erlaubt. Es macht nach der Fortsetzung wirklich keinen Sinn, denn dann müssten sich zudem ja alle (alten) Replikanten fortpflanzen können.

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  2. Sozusagen frisch aus dem Kinosessel gestiegen, kann ich dir in vielem zustimmen. Ich habe vorher extra den Vorgänger geschaut und zwar letzte Woche, damit auch alles noch schön frisch ist, da ich Handlungsteile gerne schnell vergesse. Ja, es ist schon gut, wenn man Blade Runner gesehen hat. Allerdings hilft das nur bedingt, Beziehungen zu den Figuren aufzubauen. Auch wenn K mir nicht ganz soo egal war, hat es am Ende für keine große emotionale Reaktion bei mir gereicht. Und eigentlich bin ich von Filmen sehr leicht zu emotionalisieren 🙂 .
    Optisch und auch akkustisch ist der Film wirklich ganz großes Kino. Die Stimmung des Vorgängers wird super getroffen. Die Story fand ich gerade wegen des Twists am Ende zwar ganz gut, aber ich habe mit der Prämisse ein grundsätzliches Problem. Die finde ich leider total unlogisch. Und der Film ist einfach zu lang. Selbst manche Einstellungen sind zu gedehnt.

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    • Ja komisch, vielleicht liegt es an dieser kühlen Welt, dass man mit den Figuren nicht wirklich warm wird. Bei mir liegt es jetzt 3 Wochen her, dass ich den Film gesehen habe und ich erinnere mich einzig an die spektakulären Bilder (gerade im dritten Akt) und nach wie vor an den Sound. Ansonsten ist der Film völlig verblasst und ich habe auch nicht das Bedürfnis, ihn mir noch mal anzuschauen. Mittlerweile gilt der Film (zumindest in den U.S.A.) als Flop, was mir aber irgendwie fast schon wieder leid tut, es ist wirklich ein ambitionierter, großer Film, der definitiv ins Kino gehört – und davon gibt es nicht wirklich viele.

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      • Die Bilder und der Sound „verfolgen“ mich heute noch. Gerade erstes ist wirklich meisterhaft. Ryan Gosling hat sich schon viel Mühe gegeben 🙂 , aber vielleicht hast du Recht und es liegt an der kühlen Welt, dass die Figuren einem nicht ans Herz wachsen. Allerdings lädt die Welt nicht wirklich ein, gefühlvoll zu sein und die Androiden haben damit sicher ohnehin ihre Schwierigkeiten.
        Dass er in den USA nicht so gut ankommt, habe ich mir vorher schon gedacht. Damit tritt er aber in die Fußstapfen seines Vorgängers. Ich denke, in Europa werden die Besucherzahlen besser sein, aber sicher auch nicht überragend. Man muss sich schon sehr auf den Film (und seine Länge) einlassen können.

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      • Ich verstehe nicht, warum die ganzen Superhelden-Filme soviel Kasse (in den U.S.A., aber auch anderswo) machen und so ein Film, für den wirklich viel Werbung gemacht wurde, die Zuschauer nicht ins Kino ziehen kann. Der Film ist doch so viel ambitionierter als die allermeisten Marvel- oder DC-Filme und das konnte man schon in den zahlreichen Trailern sehen. Aber gut, am Ende bin ich ja auch kein Fan von dem Film. 🙂

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      • Irgendwie bin ich noch total unschlüssig. Beeindruckt hat der Film mich schon. Visuell und auch sonst hat er einiges Schönes 😉 . Vielleicht liegt es am amerikanischen Publikum? Wahrscheinlich ist Blade Runner weniger in der Tradition amerikanischer Filme als europäischer angesiedelt. Anklänge an den Film Noir sind bei Blade Runner auf jeden Fall vorhanden. Damit können die meisten Amerikaner (behaupte ich mal frech) dann vielleicht nicht viel anfangen.

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