Berlin – Film: „Us“


Ich war am 21.03.19 in Berlin und am 24.03.19 in Hongkong habe mir folgenden Film im Kino angeschaut:

 

„Us“ (dt. Filmtitel: „Wir“, dt. Kinostart: 21.03.19) 116 min  horror

dir. Jordan Peele  cast: Lupita Nyong´o, Winston Duke, Evan Alex, Shahadi Wright Joseph, Elisabeth Moss, Tim Heidecker

 

Adelaide (Lupita Nyong´o) hatte ein traumatisches Erlebnis in ihrer Kindheit und leidet immer noch darunter. Sie macht mit ihrem Mann Gabe (Winston Duke), ihrer Tochter Zora (Shahadi Wright Joseph) und ihrem Sohn Jason (Evan Alex) Urlaub in ihrem Ferienhaus in der Küstenstadt Santa Cruz. Nachdem sie mit ihren Freunden Kitty (Elisabeth Moss) und Josh (Tim Heidecker) einen Tag am Strand verbrachten, steht am Abend plötzlich eine fremde Familie in ihrer Einfahrt. Erschreckenderweise ähneln die Vier ihnen, zumindest optisch…

 

B+ (Wertung von A bis F) „Us“ ist der zweite Spielfilm des afroamerikanischen Comedians, Autors, Filmemachers und Produzenten Jordan Peele. Für seinen Oscar-nominierten Film Get Out hat er einen Oscar für das beste Originaldrehbuch erhalten. Für diesen Film hat er auch das Drehbuch geschrieben, ist Regisseur und Produzent. 

„Us“ ist ein Film, der die gesamte Aufmerksamkeit des Zuschauers verlangt. Um Lupitas Nyong´os exzellente Performance in einer Doppel-Rolle richtig erfassen zu können, ist es ratsam, den Film in der Originalfassung zu sehen. Ich empfehle auch mindestens eine zweite Sichtung von „Us“. Bei meiner ersten Sichtung war ich nicht nur durch die Erzählung sehr angespannt, ich versuchte die vielschichtige Geschichte im Ganzen einzuordnen und zugleich auf alle Details und auch auf die Referenzen zu anderen Filmen zu achten. Das ist mit einer Sichtung allein kaum möglich. Jordan Peele überlässt bei dieser Inszenierung nichts dem Zufall. Selbst die Musik ist perfekt eingebunden. Sein zweiter Spielfilm ist ein komplexer, aber auch humorvoller Horrorfilm, der eine Gesellschaftskritik enthält und am Ende Raum für Interpretationen lässt. Wie bei solchen Filmen üblich, gibt es hier auch mit Sicherheit „Experten“, die den Film zerpflücken und einige Logiklücken aufdecken. Jordan Peele verfolgt aber mit seinem Film eine diskussionswürdige Grundidee, was schon weit mehr ist, als man den meisten (Horror-) Filmen nachsagen kann.

Jordan Peele ist US-Amerikaner und er macht Filme vordergründig für US-Amerikaner. Während er mit seinem ersten Film Rassismus in den Vereinigten Staaten mal von einer völlig anderen Seite beleuchtete, spielt die Hautfarbe in seinem zweiten Film kaum eine Rolle. Seine Gesellschaftskritik hier zielt auf die soziale Schichtung in den USA ab. Die Schere zwischen Arm und Reich wird immer größer. Alleine aufgrund der Herkunft stehen manchen Tür und Tor offen, ohne dass die Privilegierten, das was sie haben, zu schätzen wissen. Andere haben aufgrund ihrer sozialen Herkunft oder einer anderweitigen Ausgrenzung keinen Zugang zu Bildung, usw.  Bei dem ersten Aufeinandertreffen von Adelaide und Red mit ihren jeweiligen Familien werden die Fremden gefragt: „Who are you?“ Woraufhin Red antwortet: „We are Americans“. Das führt auch zu der Doppelbedeutung des Originaltitels „Us“, was man damit nicht nur als „wir“ bzw. „uns“ deuten kann, sondern auch als die Gesellschaft der US (United States) im Allgemeinen. Letztere ist heute so gespalten wie nie zuvor. 

 

SPOILER – Anfang 

Meine Interpretation:

Adelaides Doppelgängerin (Red) ist die Anführerin der Revolution der Doppelgänger bzw. Klone (the Tethered – der Verbundenen) in den USA. Sie ist auch die einzige, die richtig Englisch sprechen kann. Ihre Ausdrucksweise ist jedoch recht einfach, sie spricht mit einer kratzigen, brüchigen Stimme, wie jemand, der jahrelang nicht geredet hat. Die Klone sind eine einfachere Version, der mit ihnen eng verbundenen Originale. Sie sind nicht behütet und mit Liebe aufgewachsen wie ihre Originale. Das Ganze war scheinbar ursprünglich ein Experiment der Regierung, das aber irgendwann für gescheitert erklärt wurde. Die Klone sind dann ihrem Schicksal überlassen worden. Sie sind die Unterdrückten, die im Schatten ihrer privilegierten Originale jahrzehntelang im Untergrund, in einer Parallelgesellschaft, lebten.  Die Revolution wurde über Jahre geplant. Um an der Oberfläche zu leben, müssen die Kopien ihre  Alpha-Version „ausradieren“. Die Klone wollen ein Zeichen setzen. Dafür bilden sie eine („Menschen“-)Kette (angelehnt an die Wohltätigkeitsaktion für sozial Benachteiligte Hands Across America, bei der im Jahr 1986 von den Teilnehmern eine Menschenkette von New York nach Long Beach in Kalifornien gebildet wurde. Diese Aktion war damals sehr kostspielig und hat am Ende kaum Gelder für die Bedürftigen übrig gelassen. Daher hat sich diese Aktion als Flop dargestellt, was bei der ursprünglichen Idee natürlich keiner wusste). Der erste Klon, der jetzt an die Oberfläche kam, ist der Obdachlose am Strand (mit dem Jeremiah 11:11-Schild). Er startete auch Kette der Klone. Ganz zum Schluss des Films erfährt man offiziell (man kann es schon vorher ahnen), dass Red (also Adelaides Klon) bereits als Kind den Platz von Adelaide eingenommen hat. Daher konnte „sie“, als sie als Kind für kurze Zeit verschwand und von ihren besorgten Eltern wieder entgegengenommen wurde, auch nicht sprechen und hat sich seltsam verhalten. Ihre Eltern sind mit „ihr“ zu einer Psychologin gegangen, die eine posttraumatische Belastungsstörung diagnostizierte. Im Umkehrschluss erklärt das auch, dass Adelaide (die ja nun jahrzehntelang im Untergrund lebte) als einzige von den Klonen sprechen kann. Bis zu diesem Urlaub mit ihrer Familie konnte sich Red an die Begebenheiten von damals nur bruchstückhaft erinnern. Am Ende weiß sie jedoch wieder, wer sie ist. Ihr Sohn vermutet am Ende wohl auch, dass seine Mama eigentlich Red ist. 

SPOILER – Ende 

 

A- (Wertung von A bis F) Ein paar Tage nach der ersten Sichtung habe ich mir den Film ein zweites Mal angeschaut. Jetzt konnte ich auf viel mehr Kleinigkeiten achten und das, was ich für mich mit der ersten Sichtung bereits herausgefunden hatte, vertiefen. „Us“ ist ein Film, der besser wird, um so öfter man ihn sieht. Erwähnen möchte ich noch, dass Elisabeth Moss – wieder mal – eine herausragende Performance gibt.

„Us“ ist einer meiner Top Ten-Filme aus dem Jahr 2019.

„Us“ hat ein sehr erfolgreiches Eröffnungswochenende an der amerikanischen Kinokasse hingelegt, dadurch ist der Film jetzt auch für einige Oscar-Nominierungen im Gespräch, u.a. Bester Film, Beste Hauptdarstellerin (Lupita Nyong´o), Beste Nebendarstellerin (Elisabeth Moss), Bestes Originaldrehbuch 

„Us“ wurde erstmalig bei dem South by Southwest Festival 2019 gezeigt. Der Film ist am 22.03.19 in 3,741 amerikanischen Kinos landesweit gestartet. In Deutschland ist „Us“ unter dem Filmtitel „Wir“ bereits seit dem 21.03.19 im Kino zu sehen. Ich habe den Film zunächst im Delphi Lux in Berlin in der OV gesehen und dann in Hongkong in der Originalfassung mit chinesischen Untertiteln. 

Trailer zu sehen:

 

vorgeschaltete Trailer:

(Berlin) 

Trailer v. Film: „Border„

Bewertung des Trailers: B+ (gezeigt wurde der synchronisierte Trailer)

Kommentar: sehr sehenswerter schwedischer Fantasie-Film 

Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x

Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: bereits auf dem NYFF56 gesehen


Trailer v. Film: „Zwei Familien auf Weltreise„

Bewertung des Trailers: B+ 

Kommentar: deutsche Reise-Dokumentation 

Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x

Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: vielleicht im Fernsehen


Trailer v. Film: „Das schönste Paar„

Bewertung des Trailers: B+ 

Kommentar: deutsches Drama

Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x

Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%


(Hongkong)

Trailer v. Film: „Shazam!„

Bewertung des Trailers: B- 

Kommentar: Superhelden-Kram

Wie oft schon im Kino gesehen: 3 x

Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: nö

Kinoplakat von „Us“ in Hongkong

19 Gedanken zu “Berlin – Film: „Us“

  1. Klingt vielversprechend, ich mag die meisten Horrorfilme ja nicht, da die viel zu billig und einfach gestrickt sind. Den würde ich mir aber ansehen, auch hier startet er ordentlich, das örtliche Multiplex zeigt ihn mindestens zwei mal am Tag, auch nächste Woche.
    Bei „Das schönste Paar“ hab ich den Trailer noch nicht gesehen, die Thematik klingt aber interessant.

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    • Oh, es gibt viele gute und nicht nur „einfach gestrickte“ Horrorfilme. Gerade viele Indies sind voller, auch neuer Ideen.

      Ich kann mir auch vorstellen, dass mit diesem Film der „normale“ Horrorfilm-Fan (zumindest in Deutschland) nicht so viel anfangen kann. Ich kann mich aber auch täuschen.

      Ich fand den Trailer von „Das schönste Paar“ wirklich interessant, wäre mal ein deutscher Film, den ich mir vielleicht sogar im Kino angucken würde.

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      • Stimme ich zu, ich glaube, dass der typische Horrorfilmfan damit unzufrieden sein wird, wenn ich nach deiner Kritik gehe. Aber dann werde ich den Film wohl mögen.

        Ich hab jetzt mal gezielt nach neuen deutschen Filmen geschaut, da sind ein paar interessante Sachen dabei, gerade da in den nächsten Wochen nicht viel besonderes anläuft, werden die bei mir ne Chance bekommen.

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      • Toni Erdmann hab ich bis heute nicht gesehen, da gehen die Meinungen ja weit auseinander, den gibt’s aber auf Amazon Prime, da werde ich ihn mir mal anschauen.

        Ich hab das Original nicht gesehen, da ich den Schweiger eh nicht ernst nehmen kann. Wenn er dazu stehen würde, dass er reine Unterhaltungsfilme macht, ja gut. Aber der hat ernsthaft geglaubt, dass er Nick Nolte den Oscar bringen kann. Angeblich wurde sogar Tom Hanks die Rolle davor angeboten. Schweigerfilme gucke ich grundsätzlich nicht im Kino.

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      • Toni Erdmann war einer meiner Lieblingsfilme in dem Jahr.

        Ich habe das Interview (ich glaube es war im Stern) auch kürzlich gelesen, er hat zuerst Michael Douglas und dann Tom Hanks angefragt und hat den Film extra in den U.S.A. starten lassen, weil er glaubte, es würde (mindestens) eine Oscar-Nominierung für Nick Nolte rausspringen. Für den tut es mir auch etwas leid, weil der eigentlich toll ist und auch bestimmt sein Bestes gegeben hat. Ich habe mal probiert, den einen oder anderen Schweiger-Film im Fernsehen zu sehen, entspricht aber nicht meinem Humor-Verständnis, wie die meisten anderen deutschen Komödien.

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      • Irgendwas in Schweigerfilmen ist immer ganz gut, allerdings ist sein Regiestil furchtbar manipulativ und seine schauspielerischen Fähigkeiten sind kaum vorhanden. Von all seinen Regiearbeiten finde ich noch den sinmbefreiten Actionfilm Schutzengel am besten. Von den weiteren Filmen, in denen er mitgespielt hat, mag ich noch „Knockin on heavens door“. Aber von guten Filmen ist er meistens astronomisch weit entfernt.

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  2. Ich weiß nicht, den muss ich noch auf mich wirken lassen. Wirklich vom Hocker gehauen hat er mich nicht, auch wenn ich viele Szenen und vor allem den Score richtig gut fand. Ich mag Filme nicht so gerne, vor oder nach denen ich erstmal Recherchieren muss, auf was sie sich bezogen haben könnten, insbesondere wenn es um irgendwelche US-amerikanische Verschwörungstheorien und politische Aktionen geht. Ich könnte mir vorstellen, dass er es hier darum auch schwer haben wird. Bei uns gerade haben einige das Kino verlassen.

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    • Ja, glaube ich. Den Film muss man – insbesondere nach der ersten Sichtung – erst mal sacken lassen. Er fordert schon einiges ab vom Zuschauer. Jordan Peele ist ja selbst ein Horrorfilm-Fan und seine Inszenierung fand ich teilweise richtig klasse (vor allen Dingen dafür, dass es erst sein zweiter Film ist). Die gesamte Musikeinbindung fand ich genial, also auch die Songs. Aber der Film kann sicher nicht allein als Horrorfilm stehen und alles was darüber hinaus geht, richtet sich in erster Linie an die Amerikaner. Ich finde ihn gerade deshalb so gut, weil eine abstrakte Idee und Gesellschaftskritik hinter der Geschichte steckt und der Film dadurch zum Nachdenken anregt. Ganz ohne recherchieren geht es sicher nicht, diese Hand Across America-Aktion musste ich auch erst mal nachlesen. Der Bibelvers hat wohl auch eine Bedeutung, da bin ich aber nicht tiefer eingestiegen. :). Definitiv ein Film, den man nicht nur ein Mal sehen sollte, wie gesagt, mir gefiel er beim zweiten Mal noch besser. Ich werde mir den Film auch sicher ein weiteres Mal anschauen, auch weil ich jetzt gehört habe, dass evtl. ihr Sohn von ihr auch irgendwann gegen die bessere (also die nicht verbrannte) Version ausgetauscht wurde. Das bekomme ich in meinem Gehirn noch nicht so richtig zusammen. :))

      Zu welchem Zeitpunkt haben denn die Zuschauer bei Euch das Kino verlassen?

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      • Also ich werde ihn definitiv auch ein zweites Mal ansehen. Ich mochte diese Untergrundatmosphäre und ja, irgendwas stimmte mit dem Sohn nicht, denn sie war so überängstlich und das kaputte Feuerzeug war schon verdächtig.
        Seltsamerweise haben die meisten bis kurz vor Schluss durchgehalten und sind in der letzten Viertelstunde abgehauen. Das habe ich nicht verstanden. Vielleicht haben sie gemerkt, das es keine auflösende Wendung geben wird und sie mit der Menschenkette leben müssen, wer weiß :))

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      • Die Kinder waren ja beide auch irgendwo ihre Kinder (sie ging, als die „andere“ Tochter in dem Wald verschwand, ihr auch hinterher). Das wäre normalerweise so ein typisch dummer Fehler eines Charakters in einem Horrorfilms. Als ihr anderer Sohn rückwärts ins Feuer lief, war sie auch berührt. Ich werde ihn mir auch noch mal anschauen und auf die Sprache des Sohnes achten.

        Eine Viertelstunde vor Ende des Films das Kino zu verlassen, ist dämlich. Ich glaube das hat mir der Erwartungshaltung zutun, sie haben einen anderen (vielleicht reinen Horror-) Film erwartet und dann haben sie sich irgendwann keinen Reim mehr auf die ganzen Symbole, Andeutungen, etc. machen können. In den U.S.A. hat der Film auch nur ein Cinemascore B bekommen. Da werden de Zuschauer am Eröffnungstag befragt. Üblicherweise bekommt ein Film ein A- oder B+.

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  3. Hab mir den Film gerade angesehen, ich muss sagen, bis kurz vorm Ende war ich begeistert, der letzte Twist war mir zu deplatziert, der hatte früher bekannt werden müssen, da ich ihn für möglich hielt. Ich empfand in der Endszene auch den Sohn komplett anders als zuvor, daher glaub ich, dass er auch ausgetauscht wurde. Ich hab aber auch Blödsinn über den Film gelesen, wie schlecht er sei, aber er ist gelungen, die Conclusio vermiest es mir aber irgendwie

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    • Der letzte Twist war ja früher schon zu erahnen. Aber wie gesagt, dass ist kein Film, bei dem man alles beim ersten Mal schon mitbekommen kann. Dafür gibt es zu viele verwirrende Anspielungen, dann muss man ihn erst mal sacken lassen, ihn für sich versuchen zu interpretieren und dann noch mal schauen. 🙂

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      • Deswegen hätte man den letzten Twist besser platzieren müssen, das hat den Film doch für mich deutlich verschlechtert, aber das ist ein Film, der einen nicht loslässt, meine letzten Gedanken vorm Schlaf drehten sich auch um ihn.

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      • „Deswegen hätte man den letzten Twist besser platzieren müssen, das hat den Film doch für mich deutlich verschlechtert..“ Das ist aber Dein Problem, nicht das von Jordan Peele oder seinem Film. Das war schon ganz gut so wie es ist.

        Definitiv, ich denke auch heute noch an den Film, habe es bislang auch noch nicht geschafft, ihn ein drittes Mal zu schauen.

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      • Naja, ich habe viele Stimmen gehört, die den Film wesentlich schlechter empfunden haben. Irgendwie musste er den Twist machen, aber er hat auch den richtigen Zeitpunkt verpasst.
        Ich überlege auch ihn mir nochmal anzugucken…

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      • Ich glaube, dass die, die ihn schlecht fanden, ihn nicht in seiner Gänze verstanden haben, bzw. sich auch nicht weiter mit dem Film und seiner Gesellschaftskritik auseinandersetzen wollen. Vielleicht wollten die sich auch nur einfach „berieseln“ lassen und der Film stellt nun mal auch eine gewisse Herausforderung dar.

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      • Das ist anzunehmen, der Film ist wirklich herausfordernd, aber er ist schon gut. Es ist schon beeindruckend mit welcher Selbstverständlichkeit Jordan Peele solche Filme macht.

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