L. A. – Film: „A Star is Born“


Ich war am 12.10.18 in Los Angeles und habe mir folgenden Film im Kino angeschaut: 

 

„A Star is Born“ (dt. Kinostart war der 4.10.18)   135 min  drama, remake, adaptation 

dir. Bradley Cooper  cast: Bradley Cooper, Lady Gaga, Andrew Dice Clay, Sam Elliot, Dave Chappelle 

 

Nach einem Konzertauftritt landet der alkoholkranke Country-Rockstar Jackson Maine (Bradley Cooper) in einer Drag-Bar. Dort beeindruckt ihn die unbekannte Sängerin Ally (Lady Gaga). Sie lernen sich kennen und es entwickelt sich eine Beziehung zwischen den beiden. Irgendwann holt er sie zu sich auf die Konzertbühne und sie singen ein Duett zusammen. Das Video verbreitet sich viral und Ally wird entdeckt. Sie beginnt eine Karriere als Popstar, während seine Karriere langsam immer mehr den Bach runter geht und er immer mehr dem Alkohol und den Drogen verfällt…

 

B (Wertung von A bis F) „A Star is Born“ ist das dritte Hollywood-Remake von William A. Wellmans gleichnamigen Films aus dem Jahr 1937. In dem Film aus dem Jahr 1937 spielten Janet Gaynor und Frederic March die Hauptrollen, er war in sieben Kategorien für den Oscar nominiert, darunter eine Nominierung als Bester Film, übrigens der erste Farbfilm, der je für den BP-Oscar nominiert wurde. Der Film hat zwei Oscars (Drehbuch und Kameraführung) gewonnen. George Cukors 1954er Fassung war ein Musical mit Judy Garland und James Mason in den Hauptrollen, er gilt als der beste der Reihe. Dieser Film wurde für sechs Oscars nominiert, aber nicht in der Kategorie Bester Film. Frank Piersons 1976er Version ist ebenfalls ein Musical mit Barbra Streisand und Kris Kristofferson in den Hauptrollen. Dieser Film war für vier Oscars nominiert, aber auch nicht in der Kategorie Bester Film. Barbra Streisand hat einen Oscar für ihren Song „Evergreen“ gewonnen. Die 2018er Adaption ist nun die vierte Hollywood-Verfilmung von „A Star is Born“. Es ist das Regiedebüt des amerikanischen Schauspielers Bradley Cooper (The Hangover, Silver Linings Playbook, American Hustle, American Sniper, Joy).

Der neue „A Star is Born“-Film ist ein Musikfilm, aber kein Musical und dieser Film lebt durch Bradley Cooper. Auch wenn sein Country-Rockstar Jackson Maine Lady Gagas Ally entdeckt, ihr Talent fördert und sie im Verlauf des Films ein berühmter Popstar wird, ist es seine Geschichte. Sehr wohl gibt es aber eine „A Star is Born“ Szene, wenn der Rockstar bei einem seiner Konzertauftritte die unbekannte Sängerin zu sich auf die Bühne holt und sie ein Duett singen. Für mich die beste Szene des gesamten Films. Aber ansonsten ist der Filmtitel etwas irreführend. Zu Beginn des Films ist er der Star, dessen Karriere bereits die beste Zeit hinter sich hat. Er hat akute Alkohol- und Drogenprobleme, kann zunehmend schlechter hören, ist einsam und badet im Selbstmitleid. Der Film zeigt Alkoholismus in all seine Facetten. Bradley Cooper gibt eine bravouröse Performance. Er singt (beeindruckend) selbst und, was nur in der Originalfassung zu erfassen ist, imitiert in Perfektion die Stimme seines Bruders (gespielt von Sam Elliot), was auch im Film thematisiert wird. Normalerweise spricht er ganz anders. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt Zweifel, dass Bradley Cooper, dieser alternde, alkoholkranke Musiker Jackson Maine ist. Das ist eine eindeutige Oscar-Performance. Nach Sir Laurence Olivier („Hamlet“ im Jahr 1948) und Roberto Benigni („Life is Beautiful“ im Jahr 1998) könnte er der dritte Schauspieler sein, der sich regieführend selbst erfolgreich zu einem Schauspiel-Oscar führt. 

„A Star is Born“ erzählt aber auch eine Liebesgeschichte und die funktioniert einesteils, zum anderen nicht wirklich. Warum sich Lady Gagas´ Ally in Bradley Coopers´ Jackson Maine verliebt, liegt klar auf der Hand. Er hat diese Aura, diese Intensität, diese sexy Coolness – unter den gegeben Umständen hätte ich mich sicher auch in ihn verliebt. Jackson und Ally kommen zusammen, er trinkt weiter Alkohol und kommt nicht damit klar, dass sie von einer ernstzunehmenden Sängerin und Songwriterin zum kommerziellen Popstar mutiert. Irgendwann kommt es zu schrecklichen Szenen, sie müsste ihn verlassen, sie liebt ihn aber und schließlich endet alles tragisch. Alles nachzuvollziehen, nicht so sehr, warum er sich in sie verliebt. Dem Zuschauer wird hier verkauft, dass er sich in der Drag-Bar in diese Sängerin, die auf – in meinen Augen – unzumutbare Weise „La Vie En Rose“ interpretiert, verliebt. Ich habe vergessen zu erwähnen, dass sie dabei aussieht, als wäre sie einem Gruselkabinett entsprungen. Sorry, aber der Funke ist bei mir nicht übergesprungen. Aber gut, der Film erlaubt es, dass man sich auf Bradley Coopers Charakter und seine Probleme konzentrieren kann. So spielt Lady Gaga erfreulicherweise für mich eine Nebenrolle. 

Lady Gaga hat wahrscheinlich viele Fans, ich zähle ganz sicher nicht dazu. Auch weil ich der Meinung bin, dass sie einzig durch ihre kalkuliert-exzentrischen Auftritte in ihren Klamauk-Outfits berühmt wurde. Wenn sie zu Beginn des Films sagt, dass ihr immer gesagt wurde, sie wäre nicht hübsch genug für eine Karriere im Musikbusiness, ist das sicherlich etwas, was man Gaga selbst, als sie als Sängerin startete, oft gesagt wurde. Sie hat aber ihren Weg gemacht, hat eine große Anhängerschaft und das ist gut so. In diesem Film macht sie gesanglich ihre Sache tadellos. Der letzte Song („I´ll Never Love Again“) ist für mich ihre stärkste Musik-Performance in dem Film. Bevor sie dieses Lied für den Dreh vortragen sollte, hat Lady Gaga im realen Leben erfahren, dass ihre beste Freundin verstorben ist. Die Gefühle der Trauer kann sie tatsächlich in diesem Song transportieren. Als Schauspielerin hatte ich sie bislang noch nicht gesehen (sie hat „Sin City 2“ und in zwei Staffel der TV-Serie „American Horror Story“ gespielt), ich fand ihre Performance hier mitunter schwierig, aber dadurch lässt sie Bradley Cooper als Schauspieler noch viel besser aussehen. 

Für sein Erstlingswerk als Regisseur liefert Bradley Cooper einen soliden Film ab, handwerklich nahezu perfekt. Es fühlt sich aber auch so an, als ob hier einige Szenen rausgeschnitten wurde. Dazu ist es vielleicht interessant zu wissen, dass dieser Film, bevor er abgenommen wurde, unzählige Male einem Testpublikum vorgeführt und abgeändert wurde. Definitiv wollte die Warner Bros. mit diesem Projekt auf Nummer sicher gehen und hat den Film so massentauglich wie möglich gehalten. Gefallen hat mir, dass „A Star is Born“ durchaus auch als Kritik an der Musik von kommerziellen Popstars zu verstehen ist. 

Charlie, der megaputzige Goldendoodle, ist übrigens Bradley Coopers eigener Hund. 

Nun, ich hatte es weiter oben bereits erwähnt, dieser „A Star is Born“-Film ist kein Musical, aber ein Musik-Film. Musik spielt in diesem Drama eine zentrale Rolle. Um so überraschender ist es, dass Warner Bros. diesen Film für die Golden Globes nicht für die Kategorie Comedy/Musical eingereicht hat. In meinen Augen ist das, von den Awards-Strategen der Warner, ein riskanter Schachzug, ihn in der Kategorie Drama platzieren zu wollen. Den Golden Globe für Bestes Musical hätte er quasi in der Tasche. „Walk the Line“ war auch kein Musical, hat den Globe aber als solches gewonnen. Jetzt liegt es an der HFPA zu entscheiden, in welcher Kategorie der Film am Ende für die Golden-Globe-Nominierungen auftaucht. 

Bradley Copper hat bisher vier Oscar-Nominierungen (1 x als Produzent für „American Sniper“ und in drei aufeinanderfolgenden Jahren als Schauspieler (für „Silver Linings Playbook“, „American Hustle“ und „American Sniper“). Allein für „A Star ist Born“ könnte er vier Mal (als Produzent, Regisseur, Hauptdarsteller, Drehbuchautor) für den Oscar nominiert werden. Er könnte sogar für zwei seiner drei Originalsongs nominiert werden, das ist jedoch recht unwahrscheinlich, da die nominierten Songs, sicherlich von Lady Gaga stammen werden. Clint Eastwood ist immer für eine Überraschung gut, alle Oscar-Experten hat er dieses Jahr kalt erwischt, als er plötzlich mit seinem Film „The Mule“ um die Ecke kam. Zur Erinnerung, sein Film „Million Dollar Baby“ war der letzte Film mit einem Dezemberstart, der dann tatsächlich den Oscar als bester Film gewonnen hat. Bradley Cooper spielt in diesem Film mit, womit er dann – rein theoretisch – für einen weiteren  Oscars nominiert werden könnte. Es ist also Bradley Coopers´ Jahr.

Jetzt liegt es an den Oscar-Strategen der Warner, ihnen muss es irgendwie gelingen, den Hype für „A Star is Born“ über ein paar Monate aufrecht zu erhalten. Dann kann man davon ausgehen, dass der Film am 22.1.19 mind. 10 Oscar-Nominierungen erhält, darunter Bester Film, Beste Regie, Bester Hauptdarsteller (Bradley Cooper), Beste Hauptdarstellerin (Lady Gaga), Bester Nebendarsteller (Sam Elliot), Bestes adaptiertes Drehbuch, vorauss. 2 x für Bester Originalsong und einige technische Kategorien. Update: „A Star is Born“ hat 8 Oscar-Nominierungen (Bester Film, Bester Hauptdarsteller Bradley Cooper, Beste Hauptdarstellerin Lady Gaga, Bester Nebendarsteller Sam Elliot, Bestes adaptiertes Drehbuch, Beste Kamera, Bester Ton und Bester Song für „Shallow“) erhalten. Update: „A Star is Born“ hat einen Oscar (Bester Filmsong) gewonnen.

„A Star is Born“ wurde erstmalig auf dem Venice International Film Festival gezeigt. Dort haben Lady Gaga und Bradley Cooper eine achtminütige Standing Ovation bekommen. Der Film ist am 5.10.18 in 3,686 amerikanischen Kinos gestartet. „A Star is Born“ ist am 4.10.18 in den deutschen Kinos angelaufen. 

Trailer zu sehen:

 

 

vorgeschaltete Trailer:

Trailer v. Film: „The Girl in the Spider´s Web„

Bewertung des Trailers: B-

Kommentar: Neuer Thriller der Lisbeth Salander-Reihe, dieses Mal mit Claire Foy in der Hauptrolle

Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x

Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: bin nicht überzeugt


Trailer v. Film: „Green Book„

Bewertung des Trailers: B+

Kommentar: Möglicher Oscar-Kandidat, vielleicht sogar Gewinnerfilm mit Viggo Mortensen und Mahershala Ali

Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x

Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%


Trailer v. Film: „Boy Erased„

Bewertung des Trailers: B

Kommentar: möglicher Oscar-Kandidat mit Nicole Kidman, Russell Crowe und Lucas Hedges 

Wie oft schon im Kino gesehen: 3 x

Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%


Trailer v. Film: „Vice„

Bewertung des Trailers: A-

Kommentar: Adam McKays neuer Film und möglicher Oscar-Kandidat. Film über den ehemaligen US-Vize-Präsidenten Dick Cheney. Christian Bale könnte hierfür seinen zweiten Oscar gewinnen.

Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x

Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%


Trailer v. Film: „Rocketman„

Bewertung des Teasers: A-

Kommentar: Biopic über Elton John mit Taron Egerton in der Hauptrolle

Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x

Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%


Trailer v. Film „Mary Poppins Returns„

Bewertung des Trailers: C+ (neuer Trailer) 

Kommentar: Rob Marshalls neuer Film mit Emily Blunt als Mary Poppins. 

Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x

Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: weiß nicht


Trailer v. Film: „Fantastic Beasts: The Crimes of Grindelwald„

Bewertung des Trailers: B+

Kommentar: Fortsetzung des Fantasy-Films wieder mit Eddie Redmayne, aber auch mit Jude Law und Johnny Depp

Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x

Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 0%


Trailer v. Film: „Bohemian Rhapsody„

Bewertung des Trailers: B+

Kommentar: Queen-Biopic mit Rami Malek als Freddie Mercury. Der Film steht noch unter Embargo, man hört aber, dass der Film nicht soo doll sein soll, aber Rami Malek eine Oscar-Performance gibt

Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x

Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%


Trailer v. Film: „The Mule„

Bewertung des Trailers: B

Kommentar: Clint Eastwoods neuer Film und der Film, der für alle Oscar-Experten dieses Jahr ziemlich überraschend noch in die Oscar-Saison reinrutschte. Clint Eastwood darf man nie unterschätzen

Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x

Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100% 

 

16 Gedanken zu “L. A. – Film: „A Star is Born“

  1. Da wir uns in der Filmkritik in allen Punkten einig sind und denn Film auch ähnlich einschätzen, gehe ich mal auf was anderes ein. Erstmal glaube ich, dass die vielen Veränderungen den Film geschadet haben, so wirkt der Film unrund. Zweitens versteh ich den Hype um den Film nicht, das einzig Oscarwürdige an dem Film sind dir Songs und vor allem Bradley Cooper sowie mit Abstrichen Sam Elliott (dessen Rolle ich aber für zu klein halte). Ich sehe da keinen Oscarfilm, zumindest heutzutage, vor zwanzig Jahren hätte der Film vielleicht „alles“ gewonnen, aber ich bin mir sicher, dass es bessere Filme geben wird.

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    • Ich bin ja mit den schlimmsten Befürchtungen reingegangen und bin daher über das Resultat wirklich positiv überrascht gewesen. Richtig rund sind die wenigsten Filmen, sie müssen aber funktionieren und ich finde, das tut er. Als ich aus dem Kino kam, hatte ich auch eine etwas schlechtere Bewertung im Kopf. Der Film wirkt aber nach, so hatte ich am nächsten Tag wieder an den Film und an Bradley Coopers Charakter denken müssen. Gehypt wird der Film auch eigentlich nur in den U.S.A. (und natürlich von den ganzen Gaga-Fans). Das eigentliche Thema von einer kleinen Sängerin zu einem großen Popstar, ist auch ein uramerikanisches. Soweit ich gehört habe, macht er in Deutschland auch keine guten Zahlen.

      Man wird bei den Oscars nie alle sieben, acht, neun oder zehn nominierten Filme großartig finden. Muss man auch nicht, Geschmäcker sind verschieden. Das muss man am Ende den Fachleuten in den einzelnen Branchen überlassen, was die als Oscarwürdig ansehen. Wenn es nach mir geht, würde ich beispielsweise „You Were Never Really Here“, „Disobedience“ und „Leave No Trace“ im nächsten Jahr definitiv für den Oscar nominieren.

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      • Ich war zwar zu einer seltsamen Zeit in einem kleinen Kino (Do 15-45), aber es waren mit mir nur drei Personen im Kino. Aus meinem Bekanntenkreis hat der Vater meines besten Freundes den Film gesehen, er muss ihn genial gefunden haben…
        Ich hoffe jedes Jahr, dass einer meiner Favoriten des Jahres den Oscar gewinnt, was eigentlich in den letzten Jahren nur bei „Spotlight“ der Fall war. Ich bin gespannt, was dieses Jahr sonst noch in der Verlosung ist. Ich wage aber die Prognose, dass der Gewinnerfilm mir mehr zusagen wird, als der diesjährige…

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  2. Auch ich habe vor allem die großartige Performance von Bradley Cooper in Erinnerung. Wenn man bedenkt, dass der Filmtitel eigentlich auf Lady Gagas Rolle gemünzt ist, die aber eher nur der Katalysator für Bradleys Rolle (und Ende?) ist.

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    • Ich habe die drei anderen Filme auch nicht gesehen, aber was ich gehört habe, stand da auch der titelgebende Star im Mittelpunkt der Geschichte. Der Filmtitel hier macht beinahe schon den Eindruck, als wäre er aus marketingtechnischen Gründen gewählt.

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      • Den Judy Garland Film kenne ich und da steht sie definitiv im Mittelpunkt (Nun gut, es ist ja auch Judy Garland!). Diesen Satz habe ich hier vermisst. Lady Gaga durfte zwar gefühlt ein halbes Konzert bestreiten, hatte ansonsten aber mehr die beiläufige Rolle.

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  3. Stimme Dir voll und ganz zu, dass der Film einen starken Nachklang hinterlässt. Für mich war er echt horizonterweiternd, weil ich Bradley Cooper immer nur als bis zur Grausamkeit glatten Schönling wahrgenommen habe und Lady Gaga musikmäßig einfach nicht meine Welt ist. Also, um ehrlich zu sein, ist er mir schon ans Herz gegangen – habe aber leider die synchronisierte Fassung gesehen, so dass mir einige Feinheiten, z.B. die Sache mit der Stimme, gar nicht deutlich wurden. Bei uns im Kino: auch hauptsächlich Frauen, aber durch alle Altersgruppen hindurch! 🙂 Der richtige Film für einen Abend mit der besten Freundin.

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    • Ich hatte ein ähnliches Problem mit Bradley Cooper. Mir sah er auch immer zu „geleckt“ aus und den Schönling hat er auch lange genug gespielt. Er hat aber auch schon seine Wandelbarkeit unter Beweis stellen kennen (in „American Hustle“ oder „American Sniper“ beispielsweise). Mir persönlich gefällt er optisch halt um Längen besser, wenn er nicht frisch rasiert ist und damit etwas verwegener daherkommt. Und seine Stimme ist, insbesondere in „A Star is Born“ der Knaller, eigentlich darf man sich das nicht ergehen lassen. 🙂

      Definitiv eher ein Film für Frauen. Ich habe über die letzten Monate viele meiner Kollegen „interviewt“, viele Kolleginnen (aber auch schwule Kollegen) sind von Bradley Cooper in dem Film hin und weg, bei den meisten war aber auch die Stimme ausschlaggebend. Ich muss mir den Film auch noch mal anschauen. 🙂

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