Oscar-Gewinner 2014, meine Prognose und Analyse


Heute ist der 21.02.14, alle Filmpreise sind verliehen worden, die Kampagnen sind praktisch für beendet erklärt und die meisten Academy-Mitglieder haben sicherlich schon ihre Stimme abgegeben. Bis zum 25.02.14 hätten sie noch Zeit. In knapp einer Woche (am 2.3.14) ist die Oscar-Verleihung. Wer das Oscar-Rennen verfolgt hat, weiß, dass es dieses Jahr ein ganz enges Rennen ist. Aller Voraussicht nach werden die drei Filme „Gravity“, „12 Years a Slave“ und „American Hustle“ das Oscar-Rennen 2013/2014 in der Kategorie Bester Film unter sich entscheiden. „Gravity“ ist aber der klare Favorit.

Der Regie-Oscar geht mit Sicherheit an den mexikanischer Regisseur Alfonso Cuaron (für „Gravity“). Normalerweise wird der Film, der den Regiepreis gewinnt auch mit dem Oscar für Bester Film ausgezeichnet. Warum sollte es dieses Jahr anders sein? Nun, aus der Tradition heraus, gewinnt immer der Film, auf den sich alle einigen. Du kannst die ganze Familie vor den Fernseher setzen und am Ende des Films wird keiner sagen, dieser Film hat mir gar nicht gefallen. Das wäre dieses Jahr „American Hustle“. „Gravity“ ist auch ein Film, auf den man sich einigen kann, jedoch hauptsächlich, weil er technisch brillant ist. Hier noch mal die drei Favoriten im Überblick:

„Gravity“ ist unter den neun nominierten Filmen der eindeutig erfolgreichste Film aus dem Jahr 2013. Bei Produktionskosten von 100 Millionen Dollar hat er weltweit über 700,9 Millionen Dollar eingespielt. „Gravity“ hat (zusammen mit „American Hustle“) die meisten Oscar-Nominierungen – 10 an der Zahl. „Gravity“ spielt zwar nicht in der Zukunft, ist aber unter der Kategorie Science Fiction einzuordnen. Früher konnte ein Sci-Fi oder Fantasy-Film NIE einen Oscar gewinnen. („E.T. the Extra-Terrestrial“, „Star Wars“, die ersten beiden „Lord of the Rings“-Filme, „Avatar“, „District 9“ und „Inception“ waren zwar als Bester Film nominiert, der Oscar ging aber an „Ghandi“, „Annie Hall“, „A Beautiful Mind“, „Chicago“, „The Hurt Locker“ und „The King´s Speech“). Der dritte „The Lord of the Rings“-Film war der erste Fantasy-Film, der einen Oscar als Bester Film gewinnen konnte. „Gravity“ ist ein Unterhaltungsfilm. „Gravity“ hat eine Schauspielnominierung, aber keine Drehbuch-Nominierung. (wäre ja wohl auch noch schöner). „Gravity“ (hat zusammen mit „12 Years a Slave“) den wichtigen Preis der Produzenten (PGA) gewonnen. „Gravity“ hat den Preis der Regisseure (DGA) gewonnen und der Regie-Oscar ist ihm sicher. Der Regiepreis und der Preis für den Besten Film gehen grundsätzlich an einen Film. Die Ausnahmen sind selten und immer zu erklären (das würde aber jetzt zu weit führen). In einem so engen Oscar-Rennen wie dem Filmjahr 2013, könnte „Gravity“ alle technischen Kategorien und Beste Regie abräumen, aber nicht Bester Film gewinnen.

„American Hustle“ hat (zusammen mit „Gravity“) die meisten Oscar-Nominierungen – 10 an der Zahl. Er hat die Herzen der Kritiker im Sturm erobert, jeder mag den Film. Keiner würde aus diesem Film rauskommen und sagen, das war ein richtig schlechter Film. So haben die letzten drei Oscar-Gewinner-Filme („Argo“, „The Artist“, „The King´s Speech“) den Preis absahnen können. „American Hustle“ ist praktisch der Film, auf den man sich am ehesten einigen konnte. „American Hustle“ ist ein Unterhaltungsfilm. Er hat den wichtigen Preis der Schauspieler (SAG) gewonnen und ist in allen vier Schauspiel-Kategorien nominiert, er hat auch eine Nominierung für das beste Originaldrehbuch. „American Hustle“ könnte am Ende der Oscar-Nacht mit nicht einem einzigen Oscar nach Hause gehen. Das ist nicht sehr wahrscheinlich, könnte aber passieren.

„12 Years a Slave“ ist der (von den Nominierten) gesellschaftlich bedeutendste Film aus dem Jahr 2013. Er wurde für 9 Oscars nominiert. „12 Years a Slave“ wurde mit dem wichtigen Preis der Produzenten (PGA) ausgezeichnet. Da die Produzenten sich nicht auf einen Film einigen konnten, haben „Gravity“ und „12 Years a Slave“ gewonnen – was die Suche nach dem Oscar-Gewinner-Film wahrlich nicht einfacher macht. „12 Years a Slave“ ist ein sehr komplexer Film, der möglicherweise eine mehrmalige Sichtung beansprucht. Ist das zu viel für die Academy Mitglieder? Es ist überhaupt die Frage, ob sie ihn ein Mal gesehen haben. Ist „12 Years a Slave“ der Film, der den Academy-Mitgliedern zu viel abverlangt? Ich habe sogar seitens der Academy gehört, dass der Film als torture porn bezeichnet. wird. Die Anzahl der Idioten ist halt überall gleich. Geht es darum einen „schwarzen“ Film auszuzeichnen? Definitiv nicht, „12 Years a Slave“ ist ein historisches Biopic und ein überragender Film über die Sklaverei und Rassismus. Traurigerweise ist das Thema aktueller als man es sich wünschen würde. Man braucht nur mal hinter die Kulisse von einigen arabischen Länder zu blicken. Wenn dieser Film als Bester Film bei den Academy Awards ausgezeichnet wird, wird man in vielleicht 10 Jahren zurückblicken und anerkennend über die Academy sagen, dass sie die richtige Entscheidung getroffen haben. Hätte der Produzent des Films, Brad Pitt, seine Beliebtheit vielleicht etwas mehr einsetzen sollen und seinen Film unterstützen müssen? „12 Years a Slave“ hat drei Schauspiel-Nominierungen und ist für das Beste adaptierte Drehbuch nominiert. Wenn er die Kategorie Bester Film gewinnt, ist es sehr wahrscheinlich, dass er nicht viele andere Oscars gewinnt. (man sagt immer, dass – wenn ein Film als Bester Film ausgezeichnet wird, gewinnt er mindestens zwei weitere Oscars) Sollte „12 Years a Slave“ der Oscar-Gewinner-Film sein, was gewinnt der Film noch (Bester Hauptdarsteller, Beste Nebendarstellerin, Bester Schnitt oder Bestes adaptiertes Drehbuch)?

Wie funktioniert die Wahl zum Besten Film bei den Academy Awards?

Der Beste Film muss nur die meisten (also mindestens 51 % ) aller Stimmen haben. Sehr wahrscheinlich geht dieses Jahr beim ersten Wahlgang kein klarer Sieger hervor. In der Kategorie Bester Film müssen alle rund 6000 Academy-Mitglieder ihre Lieblingsfilme der Reihe nach listen. Wäre ich Academy-Mitglied würde meine Liste (mit den vorhandenen Kandidaten) folgendermassen aussehen: 1. „12 Years a Slave“, 2. „Her“, 3. „Philomena“, 4. „The Wolf of Wall Street“, 5. „American Hustle“, 6. „Dallas Buyers Club“, 7. „Captain Phillips“, 8. „Nevada“, 9. „Gravity“. Also wenn am Ende die drei Favoriten mit den meisten Stimmen („Gravity“, „American Hustle“ und „12 Years a Slave“) sind, würde meine Stimme eindeutig an „12 Years a Slave“ gehen. Wenn jedoch mein Lieblingsfilm „Dallas Buyers Club“ heißen würde und die restlichen der Reihe nach 2. „American Hustle“, 3. „Gravity“, 4. „Her“, 5. „Philomena“, 6. „12 Years a Slave“, 7. „The Wolf of Wall Street“, 8. „Nevada“, 9. „Captain Phillips“. Dann würde meine Stimme für „Dallas Buyers Club“ nicht zählen, weil er nicht einer der drei Filme mit den meisten Stimmen ist. Dann geht automatisch meine Zweitplatzierung (also „American Hustle“) in den Stimmentopf für „American Hustle“, obwohl das nicht mein Lieblingsfilm war. Wäre mein Zweitplatzierter auch keiner der drei Favoriten wird mein Drittplatzierter genommen, usw.

Bester Film ist aber nicht die einzige Baustelle.

Die grösste Überraschung in der Oscar-Nacht gibt es traditionell in den Schauspiel-Kategorien.

Wer bietet sich hier für eine Überraschung an? Als relativ sichere Kandidaten auf einen Oscar-Gewinn gelten: Matthew McConaughey, Cate Blanchett, Jared Leto und Lupita Nyong ´o

In der sensiblen Zeit von der ersten, im Fernsehen ausgestrahlten, Preisverleihung (Golden Globes) bis zur Oscar-Nacht wird praktisch jeder Schritt der potenziellen Kandidaten beobachtet. Wer einen Oscar gewinnen will, sollte in dieser Zeit in Hollywood alle Babies küssen und allen Omis über die Straße helfen, derjenige sollte an jede Tür klopfen und bei allen Veranstaltungen auftauchen und den wichtigen Leuten Honig ums Maul schmieren. Definitiv sollte man rührende und/oder originelle Reden halten (damit die Academy-Mitglieder realisieren, dass sie diese oder eine ähnliche Rede auch auf ihrer Bühne sehen wollen). Hier sollte man keinen Fehler machen. Matthew McConaughey und Jared Leto haben sich, was ihre Reden anging, anfangs nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Sie waren aber beide lernfähig und haben sich gebessert.

Matthew McConaughey hat in „Dallas Buyers Club“ eine typische Oscar-Performance (mit Gewichtsabnahme, physische Veränderung und komplette Wandlung zu seinen sonstigen Rollen) hingelegt. Er hat so ziemlich alles was die Filmindustrie in Hollywood an Preisen zu vergeben hat, gewonnen. Matthew McConaughey hatte die Chance, bei seinen Dankesreden ein gutes Bild abzugeben. An seinen Reden bei den GGs und den SAGs wurde aber ziemlich rumgenölt. Bei den Filmkritikern in New York hat Robert Redford und bei den Filmkritikern in L. A. hat Bruce Dern gewonnen. Für den britischen BAFTA war weder der Film „Dallas Buyers Club“ noch die Schauspieler nominiert. Von Seiten der Academy hört man, dass einige Mitglieder Matthews Performance gar nicht mochten. Meines Erachtens gibt Leonardo DiCaprio auch die wesentlich bessere Performance. Leo beherrscht außerdem das Business. Als er auf der Golden Globe-Bühne seine Dankesrede hielt, war er sehr souverän. Leo will diesen Oscar unbedingt, in den letzten Monaten war er immer präsent. Das war Matthew McConaughey auch, nur hat Leo, überall wo er auftauchte, Martin Scorsese im Schlepptau. Ich wünschte Leo würde gewinnen. Ich habe mich immer noch nicht festgelegt, für wen ich bei meiner Wette stimme. Bruce Dern will den Oscar auch unbedingt und hat wahrscheinlich mehr Babies geküsst als Leo und Matthew zusammen. Viele mögen Bruce Derns Performance. Chiwetel Ejiofor ist in einem Film, der den Besten Film-Oscar gewinnen könnte. Aller Wahrscheinlichkeit nach wird Matthew McConaughey aber dennoch den Oscar gewinnen.

Cate Blanchett galt praktisch seit August 2013 als sichere Oscar-Gewinnerin. Es ist immer schwierig, diesen Hype so viele Monate aufrecht zu erhalten. Letztlich galt Cate Blanchett aber bis Ende Januar als ganz sichere und praktische Einzige, die den Oscar für die Kategorie Beste Hauptdarstellerin gewinnen kann. In den Augen der meisten Beobachter des Oscar-Geschehens auch wohlverdient. Kürzlich habe ich mir „Blue Jasmine“ erst zwei weitere Male angeschaut, ihre Performance ist so unfassbar gut und ein Oscar-Gewinn als Belohnung wäre nur gerechtfertigt. Anfang Februar 2014 gab es etwas Bewegung in dieser Kategorie. auf einmal schickt es sich nicht mehr, für einen Woody Allen-Film zu stimmen. Woody Allens Tochter Dylan hat am 1.2.14 einen Brief veröffentlicht, in dem sie mitgeteilt hat, dass sie vor 23 Jahren von ihrem Adoptivvater missbraucht wurde. Das ist eine sehr unappetitliche Geschichte, ich weiß auch nicht, was ich davon halten soll. Die Wahrheit kennen sowieso nur die Beteiligten. Fakt ist, dass die Missbrauchsvorwürfe nun ausgerechnet in der sensiblen Zeit, der Vor-Oscar-Abstimmung aufkamen und dass sich dies auf eine Umentscheidung der Academy-Mitglieder auswirken kann. Logischerweise haben diese Vorwürfe rein gar nichts mit Cate Blanchett oder ihrer phänomenalen Performance in „Blue Jasmine“ zu tun. Es könnte ihr aber dennoch schaden. Definitiv waren seitdem die Augen auf Cate Blanchett gerichtet. Wird sie sich äußern? Cate Blanchett ist zu sehr Profi und weiß wie Hase läuft. Sie hat seit diesem Moment beispielsweise in ihren Dankesreden nicht mehr Woody Allen erwähnt. In ihrer letzten Rede bei den britischen BAFTAS hat sie ihren Preis Philip Seymour Hoffman gewidmet, was sogar Konkurrentin Amy Adams die Tränen in die Augen trieb.

Wer könnte bei den Schauspielern also für eine Überraschung sorgen? Chiwetel Ejiofor (oder Leonardo DiCaprio), Amy Adams (oder Judi Dench), Barkhad Abdi (oder Michael Fassbender – Jonah Hill wird’s ja wohl nicht sein), Jennifer Lawrence (oder Sally Hawkins).

Einen kleinen Skandal gab es in der Zwischenzeit in der Kategorie Bester Originalsong. Die aktuellen Nominierten sind:

„Alone Yet Not Alone“ from „Alone Yet Not Alone“ – Bruce Broughton and Dennis Spiegel
– „Happy“ from „Despicable Me 2“ – Pharrell Williams
– „Let It Go“ from „Frozen“  – Kristen Anderson-Lopez and Robert Lopez
– „The Moon Song“ from „Her“ – Karen Orzolek and Spike Jonze
– „Ordinary Love“ from „Mandela: Long Walk to Freedom“ – U2

Von den Film „Alone Yet Not Alone“ hat zu dem Zeit der Oscar-Nominierungen am 16.01.14 niemand etwas gehört, von dem Song ganz zu schweigen. War auch schwierig, da der Film tatsächlich erst im April einen offiziellen amerikanischen Kinostart hat. Ich habe dem Ganzen keine große Bedeutung beigemessen. Mich interessiert diese Kategorie nicht sonderlich, es kommt auch immer wieder zu Merkwürdigkeiten bei den Nominierungen und auch bei Auszeichnungen (ich erinnere an „It´s Hard out Here for a Pinmp“ von „Three 6 Mafia“). Am 28.1.14 hat AMPAS dann eine Erklärung herausgegeben und sich von ihrer Nominierung für „Alone, Yet Not Alone“ distanziert. Für die Oscar-Nominierungen in den jeweiligen Kategorien nominieren immer die der jeweiligen Branche (Schauspieler für Schauspieler, Regisseure für Regisseure, etc.) In der Kategorie Bester Originalsong haben also Musiker unter sich abgestimmt. Bruce Broughton ist aber nun mal nicht nur Komponist des besagten Songs, sondern sitzt auch in der Jury der Musikerbranche innerhalb der Academy. Das alleine lässt natürlich den aufmerksamen Beobachter aufhorchen. Dann wurde aber auch noch bekannt, dass Bruce Broughton seine anderen 239 Jury-Mitglieder per E-Mail angeschrieben hat und sie daran erinnerte, dass er auch einen Song im Wettbewerb hat. Peinlich. Die E-Mails hat er selbstverständlich auch noch während der Abstimmungsphase für die Oscar-Nomininierungen verschickt. Wie dämlich. Naja und AMPAS hat Ende Januar das Ganze öffentlich gemacht und ihm die Oscar-Nominierung entzogen. Es wurde aber auch kein anderer Song nachnominiert, jetzt sind es halt nur vier Nominierungen.

Heute, knapp eine Woche vor den Oscars, sieht meine Gewinner-Prognose folgendermassen aus:

Bester Film: „Gravity“
Beste Regie: Alfonso Cuaron (Gravity)
Bester Hauptdarsteller: Matthew McConaughey
Bester Nebendarsteller: Jared Leto
Beste Hauptdarstellerin: Cate Blanchett
Beste Nebendarstellerin: Lupita Nyong ´o
Bestes Originaldrehbuch: „Her“
Bestes adaptiertes Drehbuch: „12 Years a Slave“

Ich bin derzeit etwas Oscar-müde, außerdem befürchte ich, dass mein Film („12 Years a Slave“) am Ende des Abends des 2.3.14 vielleicht nicht als Bester Film ausgezeichnet wird. Daher habe ich mich recht kurzfristig dazu entschlossen, die Oscar-Nacht im Flugzeug zu verbringen und nach Asien zu fliegen. Seit zig Jahren wird es das erste Mal sein, dass ich mir freiwillig die Oscar-Show nicht live angucke. Ich habe mir einen längeren Trip requested und bin nicht mal sicher, ob ich dort auf meinen Blog Zugriff habe. In Peking ging es letztes Jahr beispielsweise nicht. Mal gucken, ich werde in jedem Fall noch meine finale Prognose/Wette reinsetzen und mich, so bald es mir möglich ist, zu der Verleihung und den Gewinnern äußern. Ich hasse es jetzt schon, dass jeder auf diesem Planeten vor mir weiß, wer die Oscars gewonnen hat.

7 Gedanken zu “Oscar-Gewinner 2014, meine Prognose und Analyse

  1. 🙂 Ja, ich beschäftige mich ja praktisch das ganze Jahr über mit den Oscars und von September bis März dann intensiv, irgendwann kommt immer der Zeitpunkt wo ich müde werde und eigentlich nur noch möchte, dass die Verleihung vorbei ist. 🙂 Dieses Jahr bin ich etwas emotionaler dabei und das zehrt noch mehr an meinen Nerven und frustriert auch irgendwie. Wenn 12 Years und Cate gewonnen haben, ist meine Welt wieder in Ordnung. 🙂

    Danke, ein richtig schöner Aufenthalt wird´s aber erst wenn ich mir irgendwo die Verleihung nachträglich angucken kann und Zugriff auf Blog.de habe. Sonst habe ich womöglich 7 Tage schlechte Laune. :))

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  2. Oh, das ist eine drastische Maßnahme, kann ich aber gut nachvollziehen. Hab irgendwie ein komisches Gefühl im Pandabauch, was die Verleihung angeht. Ich hoffe, die Hauptpreise werden in deinem (unserem) Sinne vergeben 🙂

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  3. :)) drastische Maßnahme… 🙂 Ja, mittlerweile bereue ich es auch richtig, weil ich genau weiß, dass ich im crew rest kein Auge zumachen werde und entgegen meiner Art, das Cockpit belagern muss und werde. (In der Hoffnung, dass sie mir irgendwann Informationen beschaffen und mit der Gewissheit, dass sie mich für komplett bescheuert halten. 🙂 )

    Ich habe auch ein komisches Gefühl, irgendeine negative Überraschung gibt es bestimmt. :no:

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  4. Hihi, ich stell mir grad vor, wie du dich mit Kollegen um Passagiere kümmerst. Plötzlich macht der Captain eine Durchsage: „Wichtige Meldung für flightattendantlovesmovies: Als bester Film wurde „Gravity“ ausgezeichnet.“
    *Ein Schrei geht durch die Kabine*
    Fortsetzung der Durchsage: „War nur ein Scherz, ich konnte nicht widerstehen.“

    (xD)

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