NYC – Film: "Lee Daniels´The Butler"


Ich war am 18.08.13 in New York und habe mir im Kino angeschaut:

„Lee Daniels´The Butler“ (dt. Titel: „Der Butler“, dt. Kinostart: 10.10.13) 132 min drama
dir. Lee Daniels cast: Forest Whitaker, David Oyelowo, Oprah Winfrey, Vanessa Redgrave, Cuba Gooding, Jr., Lenny Kravitz, Terrence Howard, Robin Williams, John Cusack, James Marsden, Alan Rickman, Jane Fonda, Liev Schreiber, Mariah Carey

Cecil Gaines (Forest Whitaker) kommt aus ganz einfachen Verhältnissen. Sein Vater war Baumwollpflücker und wurde vor seinen Augen von dem weißen Plantagenbesitzers (Alex Pettyfer) erschossen. Seit dem Vorfall hat seine Mutter (Mariah Carey) starke psychische Probleme und so ist er bereits mit sehr jungen Jahren von Zuhause abgehauen. Er arbeitete in einigen Häusern und Hotels als Hausdiener bis er im Jahr 1957 durch seine zurückhaltende Art aufgefallen ist, und vom Weißen Haus abgeworben wurde. Geheiratet hat er Gloria (Oprah Winfrey), die beiden haben zwei Söhne. Der ältere Sohn Louis (David Oyelowo) bereitet dem Vater zunehmend Probleme. Während Cecil als Butler im Weißen Haus dient, wird sein Sohn Louis in schwarzen Bürgerrechtsbewegungen aktiv. Jeder macht auf seine Art Erfahrung mit Diskriminierung und Rassismus…

C+ (Wertung von A bis F) Der Film „Lee Daniels´The Butler“ wurde von Will Haygoods Washington Post Artikel „A Butler Well Served by This Election“ angeregt. Der von Forest Whitaker dargestellte Filmcharakter Cecil Gaines wurde von Eugene Allen inspiriert. Eugene Allen war Afroamerikaner und 34 Jahre lang für das Weiße Haus tätig. Er hat unter acht amerikanischen Präsidenten gedient und hauptsächlich als Butler gearbeitet.

Ich hätte mir gewünscht, einen Film tatsächlich über das Leben dieses Butler zu sehen. Das alleine hätte ein richtig guter Film, vielleicht sogar ein gelungenes Biopic, werden können. Hollywood hat dem aber natürlich nicht getraut, erfindet eine Familiengeschichte und einen (weiteren) Sohn des eigentlichen Butlers und lässt dem Zuschauer durch diese Figur eine Geschichtsstunde zum Thema U.S.-amerikanische Bürgerrechtsbewegung zukommen. Mir kam es so vor, als ob in diesen Film thematisch alles reingestopft wurde, was den Machern zu Rassismus und Unterdrückung der Afroamerikaner und den U.S.-amerikanische Bürgerrechtsbewegungen einfiel.

„Lee Daniels´The Butler“ ist für mich kein runder Film, mehr die Aneinanderreihung vieler Ereignisse. Der Film versucht mehr zu sein als er ist. So wird einem auf der einen Seite das beinahe komplette Leben des Butlers Cecil Gaines gezeigt und parallel verfolgt man den Werdegang seines ältesten Sohnes. Der zunächst rebellische Sohn, der dann später als Aktivist in sämtlichen Bürgerrechtsbewegungen war und der bei allen wesentlichen Eckpunkten der Unterdrückung und des Widerstands der Schwarzen live dabei war. Praktisch wie Forrest Gump, der einen seinerzeit augenzwinkernd durch die amerikanische Zeitgeschichte führte – nur nimmt sich Lee Daniels Film wesentlich ernster dabei.

Ein weiteres Problem habe ich mit dem superprominent besetzten Ensemble. Der Film hat noch nicht richtig angefangen, da hat mich bereits Mariah Carey wieder aus dem Film gebracht. Sie spielt die Mutter von Cecil Gaines (also später Forrest Whitaker). Unglückliches Casting. Ebenso bei den ganzen Schauspielern, die die U.S. Präsidenten spielen. Ich war mehr damit beschäftigt, für mich zu beurteilen, wie glaubwürdig ich die jeweiligen Schauspieler als Präsidenten der Vereinigten Staaten fand, als weiter der Handlung zu folgen. Schlussfolgernd ist das meine Bewertung: Robin Williams als Dwight. D. Eisenhower – D+, James Marsden als J.F.K – B-, Liev Schreiber als Lyndon B. Johnson – von D+ hat er sich später auf ein C+ gerettet, John Cusack als Richard Nixon, zunächst als Vizepräsident unter Eisenhower C+, dann als Präsident B, Alan Rickman als Ronald Reagan – B, nicht unerwähnt lassen möchte ich Jane Fonda als First Lady Nancy Reagan B+. (Die Präsidenten Gerald Ford und Jimmy Carter wurden im Film nicht von Schauspielern verkörpert)

Auch prominent, aber überraschend gut besetzt und schauspielerisch überzeugend empfand ich Lenny Kravitz und Cuba Gooding, Jr. Die beiden spielen die befreundeten Butler von Cecil Gaines. Sie waren ebenfalls im Weißen Haus tätig.

Forest Whitaker gibt hier eine wundervolle Performance, die es nicht verdient hat, in so einem mittelmässigen Film zu landen. Das Einzige was mich wirklich an dem Film gefesselt hat, war er. Das ist eine würdevolle Performance, die dafür da ist, einen Academy Award zu gewinnen. Forest Whitaker hat bereits einen Oscar gewonnen, damals für seine Rolle als Idi Amin in „The Last King of Scotland“. In Lee Daniels Film ist er der zurückhaltende, liebenswürdige Cecil Gaines, der einen während des Films öfter zu Tränen rührt. Forest Whitaker hat eine ganz besondere Aura. Ich glaube, das ist ein ganz feiner Mensch.

Die berühmt-berüchtige Talkshow-Moderatorin Oprah Winfrey hat man hier in billige bzw. billig aussehende Klamotten gezwängt, ihr irgendwelche Perücken übergestülpt und dicke Schminke verpasst – das macht aus ihr aber noch lange keine andere Person. Das Zusammenziehen der Augenbrauen und das auswendige Aufsagen von vorgegebenen Sätzen macht aus ihr auch keine gute Schauspielerin. Aber sie hat sich natürlich fürchterlich ins Zeug gelegt. Ihrer fiktiven Figur wurde dafür auch einiges vorgeben, sie hat ein Alkoholproblem, betrügt ihren Mann, flucht wie ein Rohrspatz usw. – Platz für großen Emotionen. Anders besetzt hätte die Figur vielleicht auch funktionieren können. Oprah schrammt aber immer kurz an einer Karikatur vorbei. Forest Whitaker ist es gelungen, Cecil Gaines über einen Zeitraum von 40 Jahren zu portraitieren. Oprah habe ich die junge Frau nicht abgenommen und sie altert auch nicht glaubwürdig – eigentlich sieht sie immer gleich aus, sie bleibt immer Oprah – nur anders gekleidet und geschminkt. Sollte Oprah für diese Rolle tatsächlich für den Oscar nominiert werden, dann einzig und allein weil sie Oprah Winfrey ist.

„Lee Daniels´The Butler“ ist derzeit für eine Oscar-Nominierung für folgende Kategorien im Gespräch: Bester Film, Beste Regie, Bestes adaptiertes Drehbuch, Bester Hauptdarsteller (Forest Whitaker), Bester Nebendarsteller (David Oyelowo) Beste Nebendarstellerin (Oprah Winfrey), Bestes Szenenbild, Bestes Kostümdesign, Bestes Make-up

Es sind dieses Jahr drei Filme mit einer afroamerikanische Thematik, denen gute Chancen, für einen Oscar-Nominierung im Jahr 2014 eingeräumt werden. Der kleine Indie-Film Fruitvale Station ist im Vergleich zu „Lee Daniels´The Butler“ der eindeutig bessere Film. Qualität setzt sich bei den Academy Awards bekannterweise aber nicht immer durch.

„Lee Daniels´The Butler“ relativ konkurrenzlos im August in den amerikanischen Kino zu starten, ist einmal mehr eine smarte Oscar-Strategie der Weinsteins. Das ganze Projekt „The Butler“ ist mir persönlich aber viel zu berechnend. Eine All-Star-Cast mit einer Geschichte um einen afroamerikanischen Hausdiener, der für das Weiße Haus arbeitet und seinen Sohn, der für sämtliche schwarze Bürgerrechtsbewegungen aktiv ist. Ein Mainstream-Film, der überwiegend schwarze, aber durchaus auch weiße Zuschauer anspricht. Ein Film, der einem mit der Gefühlskeule auf den Kopf haut, dem Zuschauer klare Vorgaben macht, wer gut und wer böse ist und wann er zu lachen und wann zu weinen hat. Sicher hat die Story bzw. Forest Whitakers Charakter Cecil Gaines auch mich gerührt. Mir ist das alles nur zu durchschaubar. Der Filmstart, ziemlich genau 50 Jahre nach dem Marsch auf Washington, bei dem Martin Luther King seine legendäre „I Have a Dream“-Rede hielt, war sicher auch kein Zufall. Und dann gibt es noch Überstar Oprah Winfrey, die eine Rolle in dem Film hat und passend zum Kinostart mit einer Rassismus-Story in den Schlagzeilen landet. Wenn das Ganze nicht clever ausgetüftelt ist, dann weiß ich nicht. An der Kinokasse ist der Plan bereits aufgegangen, ganz locker hat “ Lee Daniels´The Butler“ schon nach zwei Wochen seine Produktionskosten eingespielt. Eine Oscar-Nominierung für den Film kann man (derzeit) als sehr wahrscheinlich ansehen.

Jetzt fehlt nur noch die Oscar-Kampagne für Oprah, der erfolgreichsten (afroamerikanischen) Frau überhaupt. Na bravo.

Wenn „Lee Daniels´The Butler“ tatsächlich im Januar 2014 für einige Oscars nominiert wird, war das eine raffinierte Oscar-Strategie und ich muss einmal mehr den Hut vor Harvey Weinstein ziehen. Wie gesagt, mit Ryan Cooglers „Fruitvale Station“, „Lee Daniels´The Butler“ und Steve McQueens „12 Years a Slave“ gibt es drei potenzielle Oscar-Kandidaten von schwarzen Filmemachern. Man kann davon ausgehen, dass sich nicht alle drei Filme bei den Oscar-Nominierungen am Ende durchsetzen. Wenn man den ersten Stimmen aus Colorado glauben kann, ist Steve McQueens „12 Years a Slave“ ein kleines Meisterwerk. Auch wenn ich diesen Film noch nicht gesehen habe, so hoffe ich jetzt schon, dass „12 Years a Slave“ der Oscar-Film ist, den es zu schlagen gilt. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Bei meiner sehr gut besuchten Vorstellung von „Lee Daniels´The Butler“ gab es 1x Szenenapplaus (bei Cecile Gaines wiederkehrende Anfrage nach einer Lohnerhöhung), meine Mitzuschauer sind emotional mitgegangen, es wurde herzhaft gelacht, aber auch hemmungslos geweint. Zum Schluss gab es großen Applaus.

Aufgrund eines Rechtsstreits mit der Warner Bros., musste die Weinstein Co. den ursprüngliche Filmtitel „The Butler“ in „Lee Daniels´The Butler“ umbenennen.

Trailer zu sehen:

vorgeschaltete Trailer:

Trailer v. Film: „August: Osage County“
Bewertung des Trailers: B
Kommentar: Verfilmung des gleichnamigen Bühnenstücks. Mit Meryl Streep, Julia Roberts, Ewan McGregor, Chris Cooper, Benedict Cumberbatch, usw. Ein Film, der auf dem Papier an allen Ecken nach Oscar schreit. Wenn man Meryl Streep im Trailer sieht, sieht man ihre 18. Oscar-Nominierung schon vor Augen.
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „Mandela: Long Walk to Freedom“
Bewertung des Trailers: C+
Kommentar: Biopic über Nelson Mandela mit Idris Elba in der Hauptrolle. Oscar-Film?
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „12 Years a Slave“
Bewertung des Trailers: B+
Kommentar: Steve McQueens neuer Film. Biopic mit Chiwetel Ejiofor, Michael Fassbender, Benedict Cumberbatch, Brad Pitt, etc. Oscar-Film.
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „Anchorman:The Legend Continues“
Bewertung des Trailers: B+
Kommentar: Fortsetzung zu der Komödie „Anchorman: The Legend of Ron Burgundy“ Mit Will Ferrell, Christina Applegate und Steve Carell. Ich mochte den ersten Film.
Wie oft schon im Kino gesehen: 2 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „Captain Philips“
Bewertung des Trailers: B
Kommentar: Biopic über den amerikanischen Kapitän Philips, dessen Frachter von somalischen Piraten gekapert wurde. In der Hauptrolle: Tom Hanks
Wie oft schon im Kino gesehen: 3 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „Prisoners“
Bewertung des Trailers: B+
Kommentar: Thriller mit Hugh Jackman, Jake Gyllenhaal, Paul Dano, Viola Davis, Melissa Leo. Ich hoffe nur, dass der Trailer nicht zu viel verrät. Oscar-Film?
Wie oft schon im Kino gesehen: 3 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „The Best Man Holiday“
Bewertung des Trailers: D+
Kommentar: Komödie, bei der ich wohl eher nicht die Zielgruppe bin.
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 0%

Trailer v. Film: „Saving Mr. Banks“
Bewertung des Trailers: B
Kommentar: Biopic über die Autorin von Mary Poppins mit Emma Thompson und Tom Hanks. Oscar-Film?
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

9 Gedanken zu “NYC – Film: "Lee Daniels´The Butler"

  1. Ah so, ich kenne noch die Plakate nur mit „The Butler“.
    Schon von der Besetzung her, kein Interesse. Ich mag Whitaker wirklich gerne, aber er spielt mir einfach zu oft diesen zurückhaltenden Typ und den immer gleich (wenn auch gut), was mich etwas nervt. Die Winfrey und Carey ja ? :))
    Aber was solls „Die Farbe Lila“ hat ja auch abgeräumt ist mir bis heute ein Rätsel. Film und Buch für mich ein Desaster.
    „August: Osage County“ hört sich nach üblicher Hollywooddramamassenware an, kann bestimmt bei der Academy punkten 😉
    :)) „Captain Philips“- hohoho :))

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  2. Ich habe Whitaker jahrelang nicht gesehen. Ich glaube, das letzte Mal in Repo Men und davor tatsächlich in „The Last King of Scotland“. Früher habe ich ihn öfter gesehen, heutzutage spielt eher in Filmen, die mich nicht interessieren. :no:

    Steven Spielbergs The Color Purple war zwar seinerzeit für 11 Oscars nominiert, aber hat tatsächlich nicht einen einzigen gewonnen. Damals hat Out of Africa viel abgesahnt. Bei den Golden Globes hat für den Film auch einzig und allein Whoopi Goldberg gewonnen. Color Purple war kein Abräumer – manchmal gibt´s auch Gerechtigkeit bei den Oscars. :))

    August: Osage County hört sich doch nicht nach üblicher Hollywooddramamassenware an. :no: Das Bühnenstück war sehr erfolgreich, hat den Pulitzer Prize und sämtliche Tony-Awards und sonstige Preise gewonnen. Nee, das kann gut werden – nur spielt die Roberts mit und dann noch in einer evtl. Hauptrolle. Schlimm. :no: :))

    :))

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  3. :)) siehste ich kann mich nur noch an das Trara um den Film erinnern und dass ich ihn sehen musste und auch das Buch lesen, hätte schwören können, dass er auch einen Oscar gewonnen hatte :)) Aber “ Jenseits von Africa“ war ja auch nicht besser :))

    Hm für mich hört sich A: OC nach standart Familiendrama an, bei dem ordentlich miteinander abgerechnet wird. aber gut sowas finde ich langweilig, wahrscheinlich bin ich deshalb schon von vornherein so ungnädig ( und auch wegen der Roberts :)) ).

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  4. Den werd ich mir (ähnlich wie „The Help“) wohl erst auf DVD ansehen. Ich hab ja nichts dagegen, wenn Filme auf die Oscars ausgerichtet sind, aber man kann’s auch übertreiben xD. Eine gute Performance von Whitaker ist natürlich trotzdem Pflicht.

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  5. Der reicht völlig auf DVD.

    Ich habe selbstverständlich auch nichts gegen Filme, die auf die Oscars ausgerichtet sind. Eigentlich sind es überwiegend die Oscar-Filme, bzw. die Filme, die irgendwann mal im Gespräch für die Oscars waren, die mich definitiv ins Kino ziehen. Gut und kleine Indie-Filme, aber ansonsten zieht mich fast nichts mehr ins Kino. Zwischendurch muss ich immer mal wieder einen Blockbuster sehen, damit ich weiss, was für Filme für Teenager-Jungs gemacht werden. 🙂

    Einen Vergleich zu „The Help“ wollte ich eigentlich auch noch anbringen, aber dann hätte mein Beitrag kein Ende gefunden. :)) Ich hoffe nur inständig, dass ich mich hier – wie bei The Help mit Octavia Spencer – monatelang darüber aufregen muss, dass Oprah für den Oscar nominiert wird und ihn am Ende auch noch gewinnt. Ich schwöre, dann k… ich – dann geht´s mir nicht gut. 🙂

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  6. Ich finde das vorbildlich! Es schadet gewiss nicht trotz wachsenden Reifegrads die geistige Nähe zur Jugend zu suchen. Ich handhabe das genau so.. *Krawatte zurechtrück* 🙂

    Hihi, bei einem Oscar für Oprah à la „The Help“ können wir uns dann zusammentun und eine passende Selbsthilfegruppe suchen xD

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  7. :)) das ist eine gute Idee, eine passende Selbsthilfegruppe für Fehlentscheidungen der Academy zu suchen – müsste es doch eigentlich schon geben. 🙂 Vielleicht kann man da auch gleich ein Trauma wegen Casting-Fehlentscheidungen (Ben-Affleck-ist-der-neue-Batman) in die Gruppentherapie einfliessen lassen. Gesprächsbedarf gibt es sicher ausreichend. :))

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