NYC – Film: "The Sapphires"


Ich war am 01.05.13 in New York und habe mir im Kino angeschaut:

„The Sapphires“ (dt. Kinostart: 20.06.13) 99 min drama, comedy, musical, adaptation
dir. Wayne Blair cast: Chris O´Dowd, Deborah Mailman, Jessica Mauboy, Shari Sebbens, Miranda Tapsell

1968 in Australien. Die Geschwister Gail (Deborah Mailman), Cynthia (Miranda Tapsell) und Julie (Jessica Mauboy) treten bei einem Talentwettbewerb an. Der Musiker und Talentsucher Dave Lovelace (Chris O´Dowd) ist sofort von ihren überragenden Stimmen angetan. auf. Die Mädchen haben in der Zeitung eine Anzeige entdeckt, eine Band wird gesucht, die vor den amerikanischen Truppen in Vietnam spielen soll. Die Mädchen überzeugen Dave, ihre Band zu managen. Er macht ihnen zunächst klar, dass sie keine Chancen haben, wenn sie weiter Country-Musik spielen. Sie müssen auf Soul-Musik setzen. Als Kay (Shari Sebbens) noch zur Band stösst, sind „The Sapphires“ geboren. Einfach werden es die jungen Frauen nicht haben, denn sie sind Aborigines…

B+ (Wertung von A bis F) „The Sapphires“ basiert auf dem gleichnamigen Bühnenstück. Inspiriert wurde die Geschichte von wahren Erlebnissen der Familie Briggs.

„The Sapphires“ ist eine kurzweilige Tragikomödie mit viel Musik, bei der man garantiert mit guter Laune aus dem Kino kommt.

Chris O´Dowd (Bridesmaids) ist die Seele des Films. Mit Leichtigkeit spielt er sich in die Herzen der Zuschauer. Chris O´Dowd gibt eine facettenreiche Performance, die mich überrascht hat und begeistert zurückließ.

Der australische Film „The Sapphires“ wurde erstmalig auf dem Cannes Film Festival im Jahr 2012 gezeigt. Der Film war zu Beginn des Jahres 2013 der am meisten nominierte Film des australischen Filmpreises (AACTA Awards). Für dreizehn Awards wurde der Film nominiert und ausgezeichnet wurde er mit elf Awards (darunter Bester Film, Beste Regie, Bester Schauspieler Chris O´Dowd, Beste Schauspielerin Deborah Mailman, Beste Nebendarstellerin Jessica Mauboy).

Es ist sicherlich noch zu früh, um über Oscar-Nominierungen für 2014 zu reden. Mich würde es aber dennoch freuen, wenn der Film auch bei den amerikanischen Preisverleihungen wieder auftaucht. Insbesondere eine Nominierung für Chris O`Dowd wäre sicher gerechtfertigt. Definitiv ist das nicht ausgeschlossen, Harvey Weinstein hält die amerikanischen Filmrechte an „The Sapphires“

Trailer zu sehen:

vorgeschaltete Trailer:

Trailer von Film: „Greetings from Tim Buckley“
Bewertung des Trailers: B
Kommentar: Drama mit Penn Badgley
Wie oft habe ich den Trailer bereits im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich mir den Film anschaue: 100%

Trailer von Film: „Monsters University“
Bewertung des Trailers: B- (neuer Trailer)
Kommentar: Pixars Fortsetzung zu „Monsters, Inc.“ Nachdem ich mir die letzten zwei Pixars erspart habe, muss ich endlich wieder einen sehen.
Wie oft habe ich den Trailer bereits im Kino gesehen: 3 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich mir den Film anschaue: 100%

Trailer von Film: „Dead Man´s Burden“
Bewertung des Trailers: B
Kommentar: Indie-Western
Wie oft habe ich den Trailer bereits im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich mir den Film anschaue: 80%

Trailer v. Film: „The Painting“
Bewertung des Trailers: B-
Kommentar: französischer Animationsfilm
Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 80%

Trailer v. Film: „Storm Surfers 3D“
Bewertung des Trailers: B
Kommentar: Surfer-Dokumentation
Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 0%

4 Gedanken zu “NYC – Film: "The Sapphires"

  1. Glaube ich Dir absolut, aber komischerweise können mich Musikfilme nur selten hinterm Sofa vorlocken und Soul schon gar nicht. Ungeachtet dessen ist die Geschichte natürlich sehr rührend und ungewöhnlich. Na mal sehen, vielleicht irgendwann… 😀

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  2. Ach ich will Dich da ganz sicher nicht reinquatschen 🙂

    Kann es auch verstehen, Musikfilme sind auch oftmals nicht so meins, weil ich immer Angst habe, dass ich die Musik grauenvoll finde und das denn bis zum Schluss ertragen muss. Soul finde ich okay. Ich habe aber meist Probleme mit Songs, die man schon tausendfach in x-verschiedenen Interpretationen von auch unfähigen Sängern sich reinziehen muss. :no:

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