Boston – Film: "Piranha 3D"

Ich war am 29.08.10 in Boston und habe mir im Kino angeschaut:

„Piranha 3D“ (dt. Kinostart: 14.10.10) 89 min horror, remake
dir. Alexandre Aja cast: Elisabeth Shue, Adam Scott, Jerry O´Connell, Ving Rhames, Jessica Szohr, Steven R. McQueen, Christopher Lloyd, Richard Dreyfuss

Am Lake Victoria führt ein Seebeben dazu, dass prähistorische, äusserst gefrässige Piranhas freigesetzt werden, naja und das ausgerechnet zum Spring Break Festival…

D+ (Wertung von A bis F) „Piranha 3D“ ist über weite Strecken ein Film für pubertierende Jungs (die komplett ausflippen, wenn sie halbnackte oder nackte Frauen sehen – auch wenn es nur im Film ist) oder für Wahnsinnstypen, die sich auf nicht zu erklärende Weise in dem von Jerry O´Connell gespielten Charakter irgendwo wiederfinden. Für den Regisseur gilt wahrscheinlich letzteres und so inszeniert er in dem Film halt gaaanz viele nackte Haut, gepaart mit unzähligen blutigen Körperteilen, die schocken sollen und es auch vielleicht das eine oder andere Mal („Haare in Schiffsschraube-Szene“) tun. Spannend fand ich den Film überhaupt nicht und leider auch nicht lustig. (Das Exemplar hinter mir – der „Jerry O´Connell-Typ“ – fand den Film bzw. ein paar Szenen jedoch scheinbar brüllend komisch, jedenfalls hat er 4 oder 5 Mal lauthals gelacht) Ich habe mich genau zwei Mal erschrocken und finde das für diese Art von Film schlichtweg zu wenig. Die 3D-Version (nicht, dass man hier die Wahl hätte) lohnt sich im Gegensatz zu dem Horrorfilm My Bloody Valentine  auch nicht wirklich. Effekte, die man gerade bei derart von Filmen mit 3D erzeugen könnte, fehlen oder wirken billig. Aus dem vorgegebenen Thema hätte man wesentlich mehr rausholen können!

Alexandre Aja konnte einige Schauspieler (Richard Dreyfuss, Jerry O´Connell, Elisabeth Shue, Christopher Lloyd), die überwiegend in den 80er Jahren eine Bekanntheit erlangten, verpflichten.

Warum nur kann ich mir vorstellen, dass sich „Piranha 3D“ unter der einschlägigen Fangemeinde solcher Filme als Kultfilm etablieren wird? Eine Fortsetzung wurde bereits von den Produzenten Dimension Films angekündigt.

Trailer zu sehen:

vorgeschaltete Trailer:

Trailer v. Film: „Nowhere Boy“
Bewertung des Trailers: C+
Kommentar: John Lennon Biopic mit Kristin Scott Thomas
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 80%

Trailer v. Film: „My Soul to Take“
Bewertung des Trailers: C+
Kommentar: Wes Cravens neuer Serienmörder-Horrorfilm, na hoffentlich ist der nicht so schlimm wie „A Nightmare on Elm Street“
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 40%

Trailer v. Film: „Machete“
Bewertung des Trailers: C
Kommentar: Robert Rodriguez neuer Film, ein kleines Filmhäppchen hat man bereits als FAKE TRAILER zu Tarantinos „Grindhouse“ gesehen. Trailer konnte mich nicht so begeistern, aber was soll man machen…
Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 75% (für CDW)

Trailer v. Film: „Let Me In“
Bewertung des Trailers: B
Kommentar: Remake des schwedischen Horrorfilms „Let the Right One In“ (nicht gesehen), mit Richard Jenkins, den ich im Trailer nicht erkannt habe und den Jungen aus „The Road“
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer von Film: „Resident Evil: Afterlife“
Bewertung des Trailers: A-
Kommentar: Horror mit Milla Jovovic, habe keinen Teil der Reihe gesehen, wirkt aber cool.
Wie oft habe ich den Trailer bereits im Kino gesehen: 2 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich mir den Film anschaue: 40%

Trailer von Film:“Tron Legacy“
Bewertung des Trailers: B+ (neuer Trailer, übrigens einziger Trailer vor „Piranha“, der auch in 3D gezeigt wurde…merkwürdig)
Kommentar: Sci-Fi-Fortsetzung mit Jeff Bridges. Ach ich weiß nicht, ob das so mein Film ist.
Wie oft habe ich den Trailer bereits im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich mir den Film anschaue: 80 %

Meine TOP FILME 2010, bislang

Es ist Ende August, alle wichtigen Sommer-Filme sind in den U.S.A. gestartet. Im nächsten Monat läuft ganz, ganz langsam die wichtige Award-Saison an, also Zeit, die Filme zu listen, die mir bislang am meisten in Erinnerung blieben. Gezählt wurden alle Filme, die seit dem 01.01.2010 einen Filmstart in einem amerikanischen Kino gehabt haben und damit theoretisch Chancen auf eine Oscar-Nominierung im nächsten Jahr haben.

Obwohl ich dieses Jahr mit großem Vergnügen Südamerika und Südostasien bereise, habe ich es dennoch geschafft, auch einige Male in den U.S.A. ins Kino zu gehen. Genau 36 (letztes Jahr zu diesem Zeitpunkt 55) verschiedene Filme habe ich im Kino gesehen (gezählt wurden auch Filme, die ich auf VOD gesehen habe, da entsprechende Filme meist vor dem offiziellen US-Kinostart liefen bzw. einen zeitgleichen Start im Kino hatten), „Toy Story 3“ und „Inception“ habe ich 2x im Kino gesehen. Alles in allem bin ich mit der Ausbeute dieses Jahr nicht sonderlich zufrieden. Von ein paar Filmen habe ich mir viel versprochen und war dann recht enttäuscht (z. B. „Shutter Island“, „Alice in Wonderland“, „Iron Man 2“) Im letzten Jahr zur gleichen Zeit habe ich schon wesentlich bessere Filme gesehen und der Oscar-Film des Jahres „The Hurt Locker“ stand auch bereits unwiderruflich auf meiner Liste. Meine ganze Hoffnung für das Filmjahr 2010 liegt jetzt also bei den Award-Filmen. Meine TOP-Filme 2010, bislang:

1. „Toy Story 3“ – der diesjährige PIXAR-Film ist einfach wunderbar, hat sich in mein Herz gespielt und landet damit auf Platz 1

2. „The Good Heart“ – Tragikomödie mit Brian Cox und Paul Dano. Film ist mir bis heute sehr gut in Erinnerung geblieben.

3. „Despicable Me“ „Animal Kingdom“ – ein australischer Film, den ich erst nachdem ich diese Liste erstellte, gesehen habe. Ich fand den Film so überwältigend, dass ich tatsächlich die Liste abändern musste.

4. „Cyrus“ und „Please Give“ – hier konnte ich mich tatsächlich nicht für eine dieser Indie-Produktionen entscheiden und nominiere beide, auch davon fest ausgehend, dass es keiner der beiden in meine TOP TEN 2010 schaffen wird.

5. „Middle Men“ – Gut, diesen Film habe ich erst vor drei Wochen im Kino gesehen und damit ist er mir beinahe zwangsläufig noch gut in Erinnerung. Unabhängig davon, der Film hat mich gefesselt. Er beinhaltet Witz, Spannung, Gewalt, Sex, eine ideale Besetzung (sogar Luke Wilson hat mich nicht gestört) und erzählt eine gute Geschichte.

Anmerkung: Ich würde – nach wie vor – dem filmbegeisterten Zuschauer empfehlen, „Inception“ im Kino anzuschauen. Mir gefiel besonders die ganze Optik des Films, nur ist es kein Film der mich tatsächlich berührt hat bzw. der mir ausserhalb der visuellen Genialität in Erinnerung blieb.

Film: "Leap Year"

Aus unserem aktuellen Bordprogramm habe ich mir angeschaut:

„Leap Year“ (dt. Titel: „Verlobung auf Umwegen, dt. Kinostart: 09.09.10 ) 101 min comedy, romance
dir. Anand Tucker cast: Amy Adams, John Lithgow, Matthew Goode, Adam Scott, Noel O`Donovan

Da ihr Freund Jeremy (Adam Scott) nicht aus dem Knick kommt und ihr endlich den lang ersehnten Heiratsantrag macht, reist ihm Anna (Amy Adams) nach Dublin nach. Dort will sie ihm – entsprechend einer alten irischen Tradition – einen Antrag am 29.02. machen. Ihr Flugzeug landet jedoch aufgrund schlechter Witterungsverhältnisse in Wales. Auch mit einem Boot kommt sie nicht weiter als zu einer kleiner irischen Halbinsel. Um ihrem Freund rechtzeitig am Schalttag einen Antrag machen zu können, überzeugt sie den störrischen Kneipenbesitzer Declan (Matthew Goode), sie mit dem Auto nach Dublin zu bringen. Die beiden mögen sich überhaupt nicht oder doch?

D (Wertung von A bis F) Vor ziemlich genau einem Jahr musste ich mir die romantische Komödie New in Town anschauen. In „Leap Year“ stöckelt nun eine andere naiv/trottelig/verklemmte Großstädterin auf ihren 600 $ Pumps durchs Land, zieht ihren Louis-Vuitton-Koffer hinter sich her und verliebt sich schließlich (auch hier: was für eine Überraschung) in den Mann, den sie zunächst unerträglich findet. Wie oft muss ich eine solche Geschichte eigentlich noch verfilmt sehen? Das einzige was ich dem Film zugute halten möchte, ist die Hauptdarstellerin. Amy Adams („Catch Me If You Can“, „Enchanted“, Julie & Julia) ist einfach wesentlich hübscher und sympathischer als Renee Zellwegger. Das ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass man solche Filme nicht im Kino sehen muss, auch nicht auf DVD, eigentlich nur wenn wirklich nichts anderes im Fernsehen läuft und man unbedingt bewegte Bilder braucht oder man – wie ich – alle anderen Filme des Bordprogramms bereits kennt oder nicht sehen will…

Trailer zu sehen:

San Francisco – Film: "Middle Men"

Ich war am 06.08.10 in San Francisco und habe mir im Kino angeschaut:

„Middle Men“ 105 min drama, comedy
dir. George Gallo cast: Luke Wilson, Giovanni Ribisi, James Caan, Kelsey Grammer, Kevin Pollak, Robert Forster, Jacinda Barrett, Laura Ramsey

Mitte der 1990er Jahre etablierte sich das Internet. Mit einem ausgeklügelten Computerprogramm lässt sich viel Geld verdienen. Das wissen die beiden Drogenkonsumenten Wayne (Giovanni Ribisi) und Buck (Gabriel Macht) jedoch noch nicht. Sie haben eine Idee wie sie Nacktfotos und später Pornofilme kostenpflichtig im Internet verbreiten können. Zunächst treten sie mit dem russischen Mafiaboss Nikita (Rade Serbedzija) in Kontakt. Durch die Russen werden sie mit dem entsprechenden Foto- und Filmmaterial ausgestattet. Dann lernen sie den Familenvater und Geschäftsmann Jack Harris (Luke Wilson) kennen, der das erste Zahlungssystem für das Internet entwickelt. Alle werden soviel Geld verdienen, wie sie nie wieder ausgeben können. Nur wollen andere auch ein Stück von dem Kuchen…

A- (Wertung von A bis F) „Middle Men“ gehört in die Kategorie inspired by a true story.

Bei dem Film war mir schon schnell klar, dass er mir richtig gut gefällt. Auf anschauliche Weise wird hier eine packende Geschichte erzählt. Das Ganze ist noch stylish mit schnellen Schnitten und einem passenden Soundtrack inszeniert. Ein wunderbares Ensemble rundet den Film ab. Ich habe gelesen, dass „Middle Men“ mit „Boogie Nights“, „Goodfellas“ und „Casino“ verglichen wird, vielleicht ist es nicht komplett abwegig, aber richtig verstehe ich auch nicht, warum man immer solche Vergleiche ziehen muss.

Es ist Mitte August und damit Zeit, mein Top 5 Filme für das Jahr zu listen. „Middle Men“ ist ziemlich sicher dabei.

Trailer zu sehen:

vorgeschaltete Trailer:

Trailer v. Film: „Paranormal Activity 2“
Bewertung des Trailers: D
Kommentar: Solche Filme funktionieren logischerweise nie mit Teil 2 (mit Horror denke ich an Blair Witch 2)
Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 0%

Trailer v. Film: „Jackass 3D“
Bewertung des Trailers: B-
Kommentar: Film für intellektuell benachteiligte…
Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 0%

Trailer v. Film: „Litte Fockers“
Bewertung des Trailers: D
Kommentar: Ich liebe „Meet the Parents“ und „Meet the Fockers“, der Trailer des 3. Teils sieht so aus, als ob hier nur alte Jokes aufgewärmt werden, ödet mich etwas an, aber diesmal ist Harvey Keitel (lange nicht mehr gesehen) zusätzlich besetzt. Um so öfter ich den Trailer sehe, um so weniger will ich „Little Fockers“ sehen.
Wie oft schon im Kino gesehen: 2 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 30%

Trailer v. Film: „The Social Network“
Bewertung des Trailers: A
Kommentar: Wie gesagt, ich habe es schon offiziell gemacht, der Trailer von Finchers neuem Film ist mittlerweile mein absoluter Lieblingstrailer. Entsprechend erwarte ich – mal wieder – den Film des Jahres.
Wie oft schon im Kino gesehen: 2 x (plus Teaser)
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100 % !!!

Trailer v. Film: „Going the Distance“
Bewertung des Trailers: C+
Kommentar: RomCom mit Drew Barrymore und Justin Long
Wie oft schon im Kino gesehen: 2 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 20%

Trailer v. Film: „It´s Kind of a Funny Story“
Bewertung des Trailers: B+
Kommentar: Indie-Komödie mit Zach Galifianakis. Ich mag zwar Zach Galifianakis („The Hangover“) nicht, besonders nicht in „Dinner for Schmucks“, aber dieser Trailer gefällt mir.
Wie oft schon im Kino gesehen: 2 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „Due Date“
Bewertung des Trailers: B-
Kommentar: Komödie mit Robert Downey Jr. und Zach Galifianakis
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

San Francisco – Film: "The Other Guys"

Ich war am 06.08.10 in San Francisco und habe mir im Kino angeschaut:

„The Other Guys“ (dt. Titel: „Die etwas anderen Cops“, dt. Kinostart: 14.10.10) 107 min comedy, action
dir. Adam McKay cast: Will Ferrell, Mark Wahlberg, Eva Mendes, Michael Keaton, Steve Coogan, Samuel L. Jackson, Dwayne Johnson, Bobby Cannavale

Terry Hoitz (Mark Wahlberg) ist ein Polizist, der zu Schreibtischarbeit verdonnert wurde. Sein Kollege Allen Gamble (Will Ferrell) hingegen liebt die Arbeit im Büro. Eines Tages wittert Terry seine Chance auch einmal als Held der New Yorker Polizei gefeiert zu werden. Er benötigt dafür jedoch einen Partner, Allen…

C (Wertung von A bis F) … und diese Actionkomödie fängt so unglaublich vielversprechend an… Da gibt es viele gute Macho-Sprüche, diverse Autos werden zu Schrott gefahren, einige Verfolgungsjagden und Explosionen und nicht zu vergesen: Mark Wahlbergs unbezahlbare Gesichtsausdrücke, wenn er wieder einmal fassungslos Will Ferrells Charakter gegenübersteht. Leider wiederholen sich die Gags dann irgendwann und der Film verliert sich in Albernheit und absoluter Mittelmässigkeit. Für diese Art von Filmen muss man die entsprechende Laune mit ins Kino nehmen. Ich bin mit den besten Voraussetzungen reingegangen und das hat leider auch nicht geholfen.

Ich habe „The Other Guys“ in der USD 3 kostspieligeren ETX-Fassung gesehen (nicht weil ich das unbedingt wollte, sondern weil es mir von der Zeit her besser passte), diese lohnte sich z. B. bei der einen Meetingraum-Schießerei.

Trailer zu sehen:

vorgeschaltete Trailer:

Trailer v. Film: „The Social Network“
Bewertung des Trailers: A
Kommentar: Gut, dann mache ich es jetzt mal offiziell, der Trailer von Finchers neuem Film ist mittlerweile mein absoluter Lieblingstrailer. Entsprechend erwarte ich – mal wieder – den Film des Jahres.
Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x (plus Teaser)
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100 % !!!

Trailer v. Film: „The Green Hornet“
Bewertung des Trailers: B
Kommentar: ich kann keine Comic-Verfilmung mehr sehen, glaube ich. Der Trailer gefällt mir aber immer besser. Diese Comic-Verfilmung ist mit Seth Rogen, Cameron Diaz. Die erste Hollywood-Produktion von Christoph Waltz.
Wie oft schon im Kino gesehen: 2 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „Jackass 3D“
Bewertung des Trailers: B-
Kommentar: Film für intellektuell benachteiligte…
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 0%

Trailer v. Film: „Devil“
Bewertung des Trailers: A
Kommentar: Nach dem grauenhaften und beleidigend schlechten „The Happening“ (und zuvor: „Signs“, „Lady in the Water“) habe ich mir eigentlich fest vorgenommen, nie wieder einen Film von M.Night Shyamalan zu sehen. Hier produziert er aber dankenswerterweise nur und führt keine Regie! Der Trailer sieht echt gut aus.
Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „Going the Distance“
Bewertung des Trailers: C+
Kommentar: RomCom mit Drew Barrymore und Justin Long
Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 20%

Trailer v. Film: „The Expendables“
Bewertung des Trailers: B+
Kommentar: Action mit Sylvester Stallone, Jason Stratham, Bruce Willis, Eric Roberts, Mickey Rourke, Arnold Schwarzenegger….
Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x (zuvor Teaser)
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 10 %

Trailer v. Film: „Wall Street: Money Never Sleeps“
Bewertung des Trailers: B
Kommentar: Oliver Stones Fortsetzung des oscarprämierten Films. „Wall Street“ mit Michael Douglas, Shia LaBeouf, Frank Langella, Carey Mulligan, Susan Sarandon und Josh Brolin. Ich sehe den Trailer so oft, irgendwie wird er immer besser…
Wie oft schon im Kino gesehen: 5 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

San Francisco – Film: "The Kids Are All Right"

Ich war am 05.08.10 in San Francisco und habe mir im Kino angeschaut:

„The Kids Are All Right“ (dt. Kinostart: 18.11.10) 104 min comedy, drama
dir. Lisa Cholodenko cast: Julianne Moore, Annette Bening, Mark Ruffalo, Mia Wasikowska, Josh Hutcherson

Nic (Annette Bening) und Jules (Julianne Moore) leben mit ihre beiden Kinder, dem 15jährigen Laser (Josh Hutcherson) und der 18jährige Joni (Mia Wasikowska) glücklich in Kalifornien. Die Geschwister wollen nun aber den Samenspender bzw. ihren biologischen Erzeuger Paul (Mark Ruffalo) kennenlernen. Paul wird das Leben der kompletten Familie etwas durcheinander bringen…

B (Wertung von A bis F) „The Kids Are All Right“ ist eine erfrischend normale Indie-Tragikomödie, die von mir das Prädikat „sehenswert“ bekommt, weil die Besetzung der einzelnen Charaktere nicht hätte besser sein können. Annette Bening und Julianne Moore spielen hier so entspannt und überzeugend ein lesbisches Paar, dass natürlich die ersten Prognosen dahin gehen, dass die beiden für einen Oscar nominiert werden könnten. Beide Nominierungen würde ich aus heutiger Sicht (die Saison hat nicht einmal begonnen) befürworten. Aber auch Mia Wasikowska, die mich in Alice in Wonderland noch nicht so begeistern konnte, besticht hier mit ihrer Natürlichkeit. Nicht zu vergessen ist klar: Mark Ruffalo, solide Performance, wie immer. Der Film hat ansonsten in meinen Augen eine kleine Schwäche im Drehbuch, so war eine bestimmte Wendung absolut unnötig. Wenn man Dramen und Tragikomödien beurteilt, fliesst meist eine persönliche Komponente eine Rolle. „The Kids Are All Right“ hat mich, im Gegensatz zu meinen Kollegen und anderen Mitzuschauern (bei denen die Taschentücher gezückt wurden), nicht berührt, daher nur ein „B“.

„The Kids Are All Right“ hat auf der Berlinale 2010 den Teddy Award, Kategorie Bester Spielfilm gewonnen.

Trailer zu sehen:

vorgeschaltete Trailer:

Trailer von Film: „Conviction“
Bewertung des Trailers: A-
Kommentar: Empfiehlt sich mit diesem Drama der talentierte Mr. Rockwell der Academy? Ist ja längst fällig. Film auch mit Hilary Swank, Melissa Leo, Minnie Driver und Juliette Lewis
Wie oft habe ich den Trailer bereits im Kino gesehen: 1 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich mir den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „Gulliver´s Travels“
Bewertung des Trailers: C-
Kommentar: neuer Jack Black-Film mit Jason Segel, Amanda Peet und Emily Blunt. Wieder einmal ein Film, der in letzter Minute (Film ist nicht in 3D gedreht) auf den erfolgreichen 3D-Zug aufspringen will.
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 20%

Trailer v. Film: „Machete“
Bewertung des Trailers: C
Kommentar: Robert Rodriguez neuer Film, ein kleines Filmhäppchen hat man bereits als FAKE TRAILER zu Tarantinos „Grindhouse“ gesehen. Trailer konnte mich nicht so begeistern, aber was soll man machen…
Wie oft schon im Kino gesehen: 0 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 70%

Trailer v. Film: „It´s Kind of a Funny Story“
Bewertung des Trailers: B+
Kommentar: Indie-Komödie mit Zach Galifianakis. Ich mag zwar Zach Galifianakis („The Hangover“) nicht, besonders nicht in „Dinner for Schmucks“, aber dieser Trailer gefällt mir.
Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „Wall Street: Money Never Sleeps“
Bewertung des Trailers: B-
Kommentar: Oliver Stones Fortsetzung des oscarprämierten Films. „Wall Street“ mit Michael Douglas, Shia LaBeouf, Frank Langella, Carey Mulligan, Susan Sarandon und Josh Brolin.
Wie oft schon im Kino gesehen: 4 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 100%

Trailer v. Film: „Never Let Me Go“
Bewertung des Trailers: B-
Kommentar: Romanverfilmung mit Carey Mulligan, leider auch Keira Knightley
Wie oft schon im Kino gesehen: 1 x
Wahrscheinlichkeit, dass ich den Film anschaue: 70%