Die Golden Globe Gewinner und meine Meinung


Ganz weit weg (Buenos Aires, Argentinien) ist der Auftakt der diesjährigen wichtigen amerikanischen Film-Preisverleihungen, die Verleihung der Golden Globes, leider komplett an mir vorbeigegangen. Da das Interesse an solchen glamourösen Hollywood-Veranstaltungen in Buenos Aires ungefähr so groß ist wie auf den Galápagos-Inseln, haben die lokalen Fernsehsender schlichtweg gar nicht darüber berichtet. CNN, U.S.A. konzentriert sich derzeit ausschließlich (und ich meine wirklich ausschließlich) auf ihre Berichterstattung über Haiti. Bei CNN, Südamerika bekommt man wenigstens auf spanisch einige Nachrichten aus aller Welt mitgeteilt. Da ich zu den Personen gehöre, die sehr gut ein paar Tage ohne Internet auskommen (mir reicht es meist schon, dass ich weiß, ich könnte ins Internet gehen und schließlich waren es auch nicht die Oscars), habe ich ein paar Tage weitgehend ohne Nachrichten aus der Branche gelebt…

Ohne die Show bislang gesehen zu haben (ich war ganz offensichtlich zu blöd, sie aufzunehmen und mein „Stellvertreter“… na davon fange ich lieber nicht wieder an… :##) hier die Golden Globe Gewinner und meine Meinung:

FILM

BEST FEATURE – DRAMA WINNER: „Avatar“,“The Hurt Locker“,“Inglourious Basterds“,“Precious“,“Up in the Air“

BEST FEATURE – COMEDY“(500) Days of Summer“WINNER: „The Hangover“,“It’s Complicated“,“Julie & Julia“,“Nine“

ACTOR – DRAMA WINNER: Jeff Bridges – „Crazy Heart“, George Clooney – „Up in the Air“, Colin Firth – „A Single Man“, Morgan Freeman – „Invictus“, Tobey Maguire – „Brothers“

ACTRESS – DRAMA Emily Blunt – „The Young Victoria“,WINNER: Sandra Bullock – „The Blind Side“Helen Mirren – „The Last Station“, Carey Mulligan – „An Education“ Gabourey Sidibe – „Precious“

ACTOR – COMEDY OR MUSICAL Matt Damon – „The Informant!, Daniel Day-Lewis – „Nine“ WINNER: Robert Downey Jr. – „Sherlock Holmes“, Joseph Gordon-Levitt – „500 Days of Summer“, Michael Stuhlbarg – „A Serious Man“

ACTRESS – COMEDY OR MUSICAL Sandra Bullock – „The Proposal“, Marion Cotillard – „Nine“, Julia Roberts – „Duplicity“, Meryl Streep – „It’s Complicated“, WINNER: Meryl Streep – „Julie & Julia“

DIRECTOR – MOTION PICTURE Kathryn Bigelow – „The Hurt Locker“ WINNER: James Cameron – „Avatar“, Clint Eastwood – „Invictus“ , Jason Reitman – „Up in the Air“, Quentin Tarantino – „Inglourious Basterds“

SUPPORTING ACTOR Matt Damon – „Invictus“, Woody Harrelson – „The Messenger“, Christopher Plummer – „The Last Station“, Stanley Tucci – „The Lovely Bones“, WINNER: Christoph Waltz – „Inglourious Basterds“

SUPPORTING ACTRESS Penelope Cruz – „Nine“ , Vera Farmiga – „Up in the Air“, Anna Kendrick – „Up in the Air“, WINNER: Mo’Nique – „Precious“ Julianne Moore – „A Single Man“

SCREENPLAY – MOTION PICTURE Neill Blomkamp, Terri Tatchell – „District 9“, Mark Boal – „The Hurt Locker“, Nancy Meyers – „It’s Complicated“, WINNER: Jason Reitman, Sheldon Turner – „Up in the Air“ Quentin Tarantino – „Inglourious Basterds“

FOREIGN LANGUAGE FILM„Baaria“ (Italy) – Medusa Film; Summit Entertainment, „Broken Embraces“ (Spain) – El Deseo SA; Sony Pictures Classics, „The Maid“ (Chile) – Forastero; Elephant Eye Films, „A Prophet“ (France) – Chic Films; Sony Pictures Classics, WINNER: „The White Ribbon“ (Germany) – Wega Films; Sony Pictures Classics

ANIMATED FEATURE FILM „Cloudy With a Chance of Meatballs“, „Coraline“, „Fantastic Mr. Fox“, „The Princess and the Frog“, WINNER: „Up

BEST SCORE WINNER: Michael Giacchino – „Up“, Marvin Hamlisch – „The Informant!“, James Horner – „Avatar“, Abel Korzeniowski – „A Single Man“, Karen O, Carter Burwell – „Where The Wild Things Are“

BEST ORIGINAL SONG „Cinema Italiano“ from „Nine“ – Music & Lyrics by: Maury Yeston, „I Want to Come Home“ from „Everybody’s Fine“ – Music & Lyrics by: Paul McCartney, „I Will See You“ from „Avatar“ – Music by: James Horner, Simon Franglen; Lyrics by: James Horner, Simon Franglen, Kuk Harrell, WINNER: „The Weary Kind“ from „Crazy Heart“ – Music & Lyrics by: Ryan Bingham, T Bone Burnett, „Winter“ from „Brothers“ – Music by: U2; Lyrics by: Bono

TELEVISION

TELEVISION SERIES – DRAMA „Big Love“, „Dexter“, „House“, WINNER: „Mad Men“, „True Blood“

TELEVISION SERIES – COMEDY OR MUSICAL „30 Rock“, „Entourage“, WINNER: „Glee“, „Modern Family“, „The Office“

PERFORMANCE BY AN ACTOR IN A TELEVISION SERIES – DRAMA Simon Baker – „The Mentalist“, WINNER: Michael C. Hall – „Dexter“, Jon Hamm – „Mad Men“, Hugh Laurie – „House“, Bill Paxton – „Big Love“

PERFORMANCE BY AN ACTRESS IN A TELEVISION SERIES – DRAMA Glenn Close – „Damages“, January Jones – „Mad Men“, WINNER: Julianna Margulies – „The Good Wife“, Anna Paquin – „True Blood“, Kyra Sedgwick – „The Closer“

PERFORMANCE BY AN ACTRESS IN A TELEVISION SERIES – COMEDY OR MUSICAL WINNER: Toni Collette – „United States of Tara“, Courteney Cox – „Cougar Town“, Edie Falco – „Nurse Jackie“, Tina Fey – „30 Rock“, Lea Michele – „Glee“

PERFORMANCE BY AN ACTOR IN A TELEVISION SERIES – COMEDY OR MUSICAL WINNER: Alec Baldwin – „30 Rock“, Steve Carell – „The Office“, David Duchovny – „Californication“, Thomas Jane – „Hung“, Matthew Morrison – „Glee“

MINI-SERIES OR MOTION PICTURE MADE FOR TELEVISION „Georgia O’Keeffe“, WINNER: „Grey Gardens“, „Into the Storm“, „Little Dorrit“, „Taking Chance“

BEST PERFORMANCE BY AN ACTOR IN A MINISERIES OR MOTION PICTURE MADE FOR TELEVISION WINNER: Kevin Bacon – „Taking Chance“, Kenneth Branagh – „Wallander: One Step Behind“, Chiwetel Ejiofor – „Endgame“, Brendan Gleeson – „Into The Storm“, Jeremy Irons – „Georgia O’Keeffe“

BEST PERFORMANCE BY AN ACTRESS IN A MINI-SERIES OR MOTION PICTURE MADE FOR TELEVISION Joan Allen – „Georgia O’Keeffe“, WINNER: Drew Barrymore – „Grey Gardens“, Jessica Lange – „Grey Gardens“, Anna Paquin – „The Courageous Heart of Irena Sendler“, Sigourney Weaver – „Prayers for Bobby“

PERFORMANCE BY AN ACTRESS IN A SUPPORTING ROLE IN A SERIES, MINISERIES OR MOTION PICTURE MADE FOR TELEVISION Jane Adams – „Hung“, Rose Byrne – „Damages“, Jane Lynch – „Glee“, Janet McTeer – „Into The Storm“, WINNER: Chloe Sevigny – „Big Love“

PERFORMANCE BY AN ACTOR IN A SUPPORTING ROLE IN A SERIES, MINISERIES OR MOTION PICTURE MADE FOR TELEVISION Michael Emerson – „Lost“, Neil Patrick Harris – „How I Met Your Mother“, William Hurt – „Damages“, WINNER: John Lithgow – „Dexter“, Jeremy Piven – „Entourage“

Meine Meinung und was bedeutet der Golden Globe Gewinn für die Oscars:

Film:

Bester Film, Drama: „Avatar“
Meine Meinung: Entschuldigung…?
Was bedeutet das für die Oscars: Ich rechne nicht damit, dass „Avatar“ den Oscar für den besten Film gewinnt. Um etwas Positives darin zu sehen, bleibt mit diesem Golden Globe dafür aber die Oscar-Verleihung spannend, es gibt keinen eindeutigen Favoriten. Ich gehe davon aus, dass „The Hurt Locker“ den Oscar gewinnen wird.

Bester Film, Comedy: „The Hangover“
Meine Meinung: Der Film war ja ganz nett, aber einen Award hat er nicht verdient.
Was bedeutet das für die Oscars: Damit ist eindeutig, dass „The Hangover“ für den Oscar nominiert wird. Was für ein schwaches Jahr. Dadurch, dass es keine Unterteilung in Drama oder Comedy bei den Oscars gibt, hat „The Hangover“ null Chancen auf einen Academy Award.

Bester Hauptdarsteller, Drama: Jeff Bridges in „Crazy Heart“
Meine Meinung: Das kam für mich tatsächlich sehr überraschend.
Was bedeutet das für die Oscars: Definitiv wird Jeff Bridges für einen Oscar nominiert. Einer der wenigen Award-Filme, die ich im letzten Jahr nicht gesehen habe, war „Crazy Heart“. Ich finde Jeff Bridges gibt immer eine solide Performance, war bereits vier Mal für einen Oscar nominiert, mit „Crazy Heart“ hätte er seine fünfte Oscar-Nominierung und vielleicht wird es Zeit, dass er ihn auch gewinnt. Mein Favorit ist, nach wie vor, Colin Firth für „A Single Man“ oder Viggo Mortensen für „The Road“.

Beste Hauptdarstellerin, Drama: Sandra Bullock in „The Blind Side“
Meine Meinung: Vor zehn Tagen habe ich in meinem Blog bereits darauf hingedeutet, dass Sandra Bullock in diesem Jahr einen Oscar gewinnen könnte.
Was bedeutet das für die Oscars: Es könnte sein, dass (wenn sie nominiert wird) Sandra Bullock tatsächlich einen Oscar erhält. Es scheint so zu sein, dass in diesem Jahr, wieder einmal, nicht die beste Performance belohnt wird, sondern andere Kriterien dazu führen, dass jemand einen Oscar gewinnt. Was etwas dagegen spricht, sie war zwar bereits 2x für einen Golden Globe nominiert, aber noch nie für einen Oscar.

Bester Hauptdarsteller, Comedy or Musical: Robert Downey Jr. in „Sherlock Holmes“
Meine Meinung: Na, das ist ja eine Überraschung. Auch wenn ich den Film „Sherlock Holmes“ gerade noch so mittelmässig fand, ist Robert Downey Jr. stets eine Bereicherung. Verdient hätte ihn Joseph Gordon-Levitt, aber der ist wahrscheinlich noch zu sehr Newcomer.
Was bedeutet das für die Oscars: mmmh, ähnlich wie bei Meryl Streep und Sandra Bullock scheint in diesem Jahr nicht die beste Performance zu zählen. Die Academy liebt Stehaufmännchen und Kassenmagneten und das ist Mr. Downey Jr. Er war bereits 2x für einen Oscar nominiert, die Chancen für ihn stehen damit nicht schlecht.

Beste Hauptdarstellerin, Comedy or Musical: Meryl Streep in „Julie & Julia“
Meine Meinung: Auch sie habe ich schon länger auf meiner Liste.
Was bedeutet das für die Oscars: Academy-Liebling Meryl Streep ist immer eine ziemlich sichere Wette, dass sie nominiert wird. Mit einer Nominierung (ihre 16.!) würde sie in diesem Jahr einen weiteren Rekord brechen. Eigentlich muß die Academy ihr in diesem Jahr auch endlich wieder einen Award zugestehen. Vielleicht gibt es, wie bereits bei den Broadcast Film Critics Awards ( bzw. “Critics’ Choice,”), einen Gleichstand bei den Stimmen und es gibt zwei Gewinner: Meryl Streep und Sandra Bullock.

Bester Nebendarsteller: Christoph Waltz in „Inglourious Basterds“
Meine Meinung: Klar, darüber freue ich mich.
Was bedeutet das für die Oscars: Ich glaube, der Academy Award ist Christoph Waltz jetzt sicher

Beste Nebendarstellerin: Mo´Nique in „Precious“
Meine Meinung: Kein Kommentar
Was bedeutet das für die Oscars: Ich halte mich gepflegt zurück…

Beste Regie: James Cameron für „Avatar“
Meine Meinung: Entschuldigung…?
Was bedeutet das für die Oscars: Ich denke damit ist sicher, dass er für einen Oscar nominiert wird. Erhalten wird den Oscar jedoch seine Ex-Frau Kathryn Bigolow für „The Hurt Locker“, da bin ich mir ziemlich sicher. Die Academy liebt es, Geschichte zu schreiben und bislang hat noch nie eine Frau einen Regie-Oscar gewonnen.

Ansonsten ist „Up“ damit klarer Oscar-Favorit bei den Animationsfilmen, es könnte ihm noch mit einer geringeren Chance, „Fantastic Mr. Fox“ ins Gehege kommen.

Fernsehen:

Als erstes habe ich mich über den Golden Globe für den wunderbaren Fernsehfilm „Grey Gardens“ gefreut und auch Drew Barrymores Gewinn ist gerechtfertigt. Auch, dass endlich Michael C. Hall für „Dexter“ gewonnen hat, ist berechtigt. Beste Drama-Serie „Mad Men“ war klar, auch wenn ich die erste Staffel nicht ganz so gut fand und die zweite seit Monaten ungesehen hier rumliegt. Lieber hätte ich es gehabt, wenn „True Blood“ endlich verdient gewinnen würde. Chloe Sevigny finde ich meist grossartig und ihr Gewinn zeigt mir nur, dass ich mir nocheinmal die erste Staffel von „Big Love“ anschauen muß (die mir sehr gut gefallen hat) und dass die nächsten Staffeln auf meiner Einkaufsliste stehen.

5 Gedanken zu “Die Golden Globe Gewinner und meine Meinung

  1. Hast Du „Precious“ schon gesehen? Mir hatte der bis zum GG gar nichts gesagt diese Mo’Nique auch nicht. Ich lasse die PV morgen wahrscheinlich auch stecken. Mit solchen Dramen habe ich nicht wirklich was am Hut, ich denke aber es ist nicht so schlecht.
    Ich glaube auch, dass Cameron die GG bekommen hat und dafür nicht den Oscar. Alles andere ließe mich auch die Welt nicht mehr verstehen..
    Chloe Sevigny mag ich total gerne, aber die meisten der Serien beim GG laufen hier ja nicht oder erste in tausend Jahren um Mitternacht.

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  2. Nein habe ich nicht, ist aber auch nicht so meins. Um gemein zu sein, ich brauche nur z.B. in Detroit durch die Mall zu laufen, dann habe ich die Realität (mit allen Nuancen) und brauche keinen Film dazu. Außerdem gucke ich grundsätzlich keinen Film mit Mariah Carey…und schon gar nicht ungeschminkt… :no: Ja der Film soll nicht schlecht sein, wobei die Stimmen zunehmen, dass er überbewertet ist.

    Ja, ich verstehe überhaupt nicht, warum so viele Serien hier nicht verkauft werden. Ist mir unbegreiflich, vielleicht zu teuer? Es gibt sicherlich einige Serien, die hier nicht funktionieren, z.B. die Mormonen-Serie „Big Love“, in Deutschland wäre dafür wohl wenig Verständnis da. Aber „True Blood“, die anderen Staffeln von „Dexter“ und „Californication“, „Damages“ und „30 Rock“ und „Cougar Town“ und vielleicht sogar „Mad Men“ würden meines Erachtens ein Publikum in Deutschland finden. :no:

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  3. 30 Rock läuft ja auf ZDF Neo. Leider bekommt man den nur über DVB-T und auch erst ab 21.oo Uhr, darum gucke ich da nicht sooft rein, weil ich meist über Kabel sehe.
    Ja ein Publikum fände sich sicherlich, aber offensichtlich sind die Menschen eher bereit Sachen wie DSDS oder die dollsten 10 80iger Jahre Hits anzuschalten, als eine intelligente Fernsehserie. Hier werden mehr die Teenager-Twen-Generationen angesprochen und bevorzugt Frauen, wenn ich so an Desperate Housewifes und Hawthorne (und die ganzen anderen Arztserien, außer House) denke. Ich kann damit nichts anfangen.

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  4. Achso? Stellt dieser ZDF Neo-Sender auch eine Originalfassung zur Verfügung? Ich habe bisher nur wenige Folgen geschaut, wusste immer nicht, ob ich sie mir kaufen sollte.

    Mir ist komplett unbegreiflich wie man sich solche Musiker- oder Model-Casting-Shows anschauen kann (insbesondere weil die Jury auch noch so dämlich ist) Als es neu war habe ich das ja auch noch verfolgt und diese besten Hits aus den was weiß ich was Jahren… Bitte! Die Produktionskosten sind halt extrem niedrige, mich würde mal interessieren was so eine (erfolgreiche) U.S.-Fernsehserie im Einkauf kostet.

    „Desperate Housewives“ habe ich nie geguckt und Arztserien (stimmt, außer „House“ gucke ich nicht…
    Ich denke, die Fernsehesender sollten langsam begreifen, dass die Bevölkerung immer älter wird und für die Werbewirtschaft, dass die Älteren das Geld haben und bereit sind auszugeben und definitiv nicht Teenager… :no:

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