Philadelphia – Film: "New York, I Love You"


Ich war am 22.10.09 in Philly und habe mir im Kino angeschaut:

„New York, I Love You“ (dt. Kinostart: 28.01.10) 112 min drama, romance
dir. Jiang Wen, Mira Nair, Albert Hughes, Shunji Iwai, Brett Ratner, Yvan Attal, Allen Hughes, Shekhar Kapur, Natalie Portman, Fatih Akin, Joshua Marston, Randall Balsmeyer cast: Bradley Cooper, Justin Bartha, Andy Garcia, Hayden Christensen, Rachel Bilson, Natalie Portman, Orlando Bloom, Christina Ricci, Ethan Hawke, Anton Yelchin, James Caan, Olivia Thirlby, Blake Lively, Julie Christie, John Hurt, Shia LaBeouf, Chris Cooper, Robin Wright Penn, Eva Amurri, Cloris Leachman

Bei dem Film „Paris, je t’aime“ aus dem Jahre 2006 wurden achtzehn Kurzgeschichten internationaler Regisseure zu einem Film vereint. Bei dem zweiten Projekt dieser Reihe, „New York, I Love You“, wird eine Sammlung von elf Kurzgeschichten bekannter Regisseure mit hochkarätiger Besetzung gezeigt. Als nächstes ist ein Film über (und in) Rio de Janeiro, Shanghai und Mumbai geplant.

A- (Wertung von A bis F) Der Filmtitel spricht mir schon aus tiefster Seele. Für mich ist dieses Kurzfilm-Projekt über New York also ein persönlicher Film, irgendwie… den ich nur sehr mögen oder halt hassen kann. Erfreulicherweise gefällt mir der Film, weil er nicht nur die offensichtliche Schönheit und Vielseitigkeit der Stadt zeigt, sondern auch etwas, das für mich genauso für die Metropole steht. Es sind diese vielen kurzen Momente und Gespräche mit wildfremden Menschen, die man immer wieder in dieser Stadt hat. Der eine oder andere Regisseur erzählt mit seiner kleinen Geschichte von diesen besonderen Begegnungen. Drei Geschichten haben mir bei „New York, I Love You“ am besten gefallen. Natürlich die, bei denen sich zwei Raucher (die wunderbare Robin Wright Penn und der faszinierende Chris Cooper) vor einem Restaurant in SoHo treffen, Regie führte Yvan Attal. Rührend fand ich die Story der alternden Opernsängerin (Julie Christie), die in ihrem Hotel in der Upper West Side mit dem russischen Pagen (Shia LaBeouf) ins Gespräch kommt. Gerne würde ich Shia LaBeouf öfter in einer solchen ungewöhnlichen Rolle sehen. Diese Kurzgeschichte wurde von dem leider viel zu früh verstorbenen Regisseur Anthony Minghella geschrieben (dem auch der komplette Film gewidmet wurde), Regie hat hier nach seinem Tod Shekhar Kapur übernommen. Schließlich fand ich aber auch die Geschichte des älteren Pärchens aus Brooklyn schön. Hier brillieren Cloris Leachman und Eli Wallach und Regie führte Joshua Marston.

Trailer zu sehen:

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