Seattle – Film: "The Hangover"


Ich war am 11.06.09 in Seattle und habe mir im Kino folgenden Film angeschaut:

„The Hangover“ (dt. Titel: „Hangover“, dt. Kinostart: 23.07.09) 99 min comedy
dir. Todd Phillips cast: Bradley Cooper, Ed Helms, Zach Galifianakis, Justin Bartha, Heather Graham, Ken Jeong, Mike Epps

Doug (Justin Bartha) heiratet in zwei Tagen und fährt mit seinen Freunden Phil (Bradley Cooper), Stu (Ed Helms) und Alan (Zach Galifianakis) nach Las Vegas um seinen Junggesellenabschied zu feiern. Am nächsten Morgen wachen die Freunde in ihrer völlig verwüsteten Hotelsuite auf. Da ist ein qualmender Sessel, ein Huhn, ein fehlender Zahn, ein Tiger, ein Baby und von dem Bräutigam fehlt jede Spur. Was geschah in der Nacht zuvor?

B (Wertung von A bis F) „The Hangover“ ist eine Komödie, die einem eine gute Zeit bescheren kann. Vorzugsweise sollte man den Film nicht alleine schauen und das eine oder andere Glas Prosecco oder Bier zuvor kann auch nicht schaden. Ganz sicher wird es aber auch nicht eine meiner Lieblingskomödien. Der vielleicht entfernt vergleichbare Film „Very Bad Things“ aus dem Jahre 1998 hat mir beispielsweise wesentlich besser gefallen. Das Skript von „The Hangover“ ist aber durchaus geglückt, auch in der filmischen Umsetzung mit einigen unbezahlbaren Szenen bzw. Drehorten (alleine die Suite hat mich mehrmals zum Lachen gebracht). Auch die weitgehend unbekannten Hauptdarsteller sind idealbesetzt. Leider wird einem aber auch erbärmliches Schauspiel von einigen Nebendarstellern (inkl. Mike Tyson) geboten und der Film zieht sich etwas. Entschädigt wurde ich dann aber wieder durch eine Musikeinlage zum Schluß und die „Umrahmung“ der Credits.

Trailer zu sehen:

5 Gedanken zu “Seattle – Film: "The Hangover"

  1. Ich sehe das ähnlich, war in meiner Review aber wohl etwas enttäuschter als Du, denn ich fand ihn leider jetzt nicht so komisch – da hätte man mehr draus machen können. Hat mich stellenweise übrigens etwas an „Very Bad Things“ erinnert. Ich habe eine 6/10 gegeben, mehr war bei mir nicht drin.

    Schade.

    LG

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  2. Na richtig enttäuscht konnte ich nicht sein, da ich mir trotz der teils sehr guten Kritiken nicht so viel versprochen habe. Also, ich habe viele Male lachen müssen, aber es konnte meine drei Lieblings-Vegas-Komödien „Swingers“, „What Happens in Vegas“ und, wie gesagt, „Very Bad Things“ nicht übertreffen. Und ja, die komplette Polizeistation-Szene fand ich auch überflüssig, so wie Mike Tyson und diesen Asiaten. :))

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