Portland – "Adventureland"


Ich war am 04.04.09 in Portland und habe mir im Kino angeschaut:

„Adventureland“ (dt. Kinostart: 30.07.09) 107 min comedy, drama
dir. Greg Mottola cast: Jesse Eisenberg, Kristen Stewart, Ryan Reynolds, Martin Starr, Bill Hader, Kristen Wiig, Margarita Levieva

1987, Pittsburgh, Pennsylvania. James (Jesse Eisenberg) hat gerade sein Vorstudium absolviert, freut sich jetzt auf die, von seinen Eltern versprochene, Europa-Reise. Nach dem Sommer studiert er auf der Columbia University in New York. Jetzt bringen seine Eltern aber seine Pläne gehörig durcheinander, indem sie ihm mitteilen, dass sich die Jobsituation seines Vaters geändert hat und sie ihm weder die Reise, noch die teure Uni finanzieren können. James ist gezwungen, seinen ersten Ferienjob anzunehmen. Er landet schliesslich im ortsansässigen Vergnügungspark ADVENTURELAND und verliebt sich schon bald in seine Kollegin Em (Kristen Stewart)…

A- (Wertung von A bis F) „Adventureland“ erzählt eine Geschichte über das Erwachsen werden, die erste grosse Liebe und einen unvergesslichen Sommer. Dabei ist dieser Film rührend und witzig, ohne aufdringlich zu sein. Über allen Dingen ist er aber „echt“ und besitzt die seltene Gabe, einen mit einer Leichtigkeit in die 80er Jahre zu versetzen. Tatsächlich wurden bei mir sogar Erinnerungen wach und ich bin froh, diese tolle Zeit miterlebt zu haben. Die Besetzung der beiden Hauptrollen trägt auch dazu bei, dass der Film so authentisch ist. Jesse Eisenberg („The Village“, „The Squid and the Whale“) und Kristen Stewart („Panic Room“, Into the Wild, What Just Happened, „Twilight“) sind idealbesetzt. Auch Ryan Reynolds nimmt man den Casanova des Freizeitparks ab. Von der Regie mit Greg Mottola („Superbad“) und einigen Nebenrollen könnte man ansonsten denken, „Adventureland“ stammt aus der Judd-Apatow-Talentschmiede. Da wären die „Saturday Night Live“-Stars Bill Hader (SuperbadKnocked Up, Pineapple Express, Forgetting Sarah Marshall) und Kristen Wiig („Knocked Up“, „Forgetting Sarah Marshall“, „Ghost Town“) und auch Martin Starr („Knocked Up“, „Superbad).

Eine kleine Perle am Indie-Himmel. Guter Soundtrack.

Trailer zu sehen:

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