Boston – Mirrors


Ich war am 18.08.08 in Boston und habe mir im Kino angeschaut:

„Mirrors“ (dt. Kinostart 30.10.08) 110 min horror, remake
dir. Alexandre Aja cast: Kiefer Sutherland, Paula Patton, Ezra Buzzington, Erica Gluck, Amy Smart, Mary Beth Peil

Ben Carson (Kiefer Sutherland) wurde vor mehr als einem Jahr vom Polizeidienst suspendiert und nachdem er sich mehr dem Alkohol als seiner Familie gewidmet hatte, wurde er auch noch von seiner Frau verlassen. Um sein Leben neu zu ordnen, nimmt er einen Job als Nachtwächter an. Er arbeitet in dem ehemaligen Edelkaufhaus, dass vor einigen Jahren bei einem Brand zerstört wurde. Bei diesem tragischen Unglück wurden zahlreiche Menschen getötet. Kürzlich hat sich auch ein Nachtwächter auf mysteriöse Weise das Leben genommen. Schon an seinem ersten Arbeitstag registriert Ben auf seinem Rundgang durch die Ruine unheimliche Vorkommnisse. In dem Gebäude sind unzählige Spiegel angebracht, von denen scheinbar eine Bedrohung ausgeht. Ben versucht der Geschichte des Gebäudes auf den Grund zu gehen, bevor sein Leben bzw. das seiner Familie in Gefahr gerät…

F (Wertung von A bis F) Ich kann mich kaum erinnern, jemals grösseren Mist auf der Leinwand gesehen zu haben. Dankenswerter Weise funktioniert mein Gedächtnis in der Hinsicht nicht so gut…Der Film ist absolut vorhersehbar, dabei noch unspannend und stellenweise unfreiwillig komisch. Kiefer Sutherland hatte ich auch nicht als so einen schlechten Schauspieler in Erinnerung. Der Film ist ein Remake eines koreanischen Horrorfilms. Der Regisseur hatte vor ein paar Jahren mit dem Horrorfilm „The Hills Have Eyes“ einen für mich guten Horrorfilm vorgelegt, hier hat er völlig versagt. Einzig die Anfangssequenz mit den Spiegelbildern der New Yorker Skyline hat mir gefallen, ab da ging es dann aber nur noch bergab.

Trailer zu sehen:

„einfach schlecht“

5 Gedanken zu “Boston – Mirrors

  1. *lach* ich komme gerade aus dem Film, fand ihn aber jetzt nicht soo grottig wie Du. Weiterempfehlen würde ich ihn aber auch nicht. Mal sehen wie die Auswertung sein wird, denn der Film war hier ein Testscreening neben seinem Festivalauftritt natürlich.

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  2. also, ich habe mich über „Mirrors“ so geärgert, dass ich sogar schlechte Laune bekommen habe, so schlechte Laune, dass ich einen mir bekannten „Zwischenfilm“ (bei dem ich wusste, dass der mich wieder mit der Filmindustrie versöhnt – „Wall-E“)einlegen musste, um mir später noch einen anderen anzuschauen. Ganz schlimm. Warum eigentlich Testscreening? Er hat doch schon einen Deutshlandstart anvisiert?

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  3. Aha, komisch. Bei deutschen Filmen würde ich ein Testscreening verstehen (da kann man den Film noch ändern, ist in Hollywood ja üblich), aber bei amerikanischen? Aber vielleicht war sich der Verleih ja auch so unsicher was die Kinoauswertung angeht und sie überlegen ihn, straight to video herauszubringen…wäre sinnvoll.

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