Detroit – Film: "Pineapple Express"


Ich war am 12.08.08 in Detroit und habe mir im Kino angeschaut:

„Pineapple Express“ (dt. Titel „Ananas Express“, dt. Kinostart 23.10.08) 115 min comedy
dir. David Gordon Green cast: Seth Rogen, James Franco, James Remar, Danny McBride, Gary Cole, Craig Robinson, Joe LoTruglio, Rosie Perez, Bill Hader

Dale Denton (Seth Rogen) arbeitet für das Gericht und muss Vorladungen in Los Angeles zustellen. Damit sitzt er den halben Tag im Auto, was ihm genug Gelegenheit bietet, Marijuana zu konsumieren. Als er bei seinem neuen Dealer Saul (James Franco) vorbeischaut, um sich mit neuem Dope einzudecken, macht der ihn mit dem neuesten Supergras „Pineapple Express“ bekannt. Als Dale vor dem Haus seines nächsten Klienten im Auto sitzt und genüsslich das neuerworbene Produkt raucht, beobachtet er einen brutalen Mord. Vor Schreck schmeisst er seinen Joint aus dem Fenster, beschädigt einige Autos und flüchtet zu seinem Dealer zurück. Die beiden sind bald auf der Flucht vor dem einflussreichen Drogenboss Ted Jones (Gary Cole). Gut, dass sie daran gedacht haben, genug „Proviant“ mitzunehmen…

C (Wertung von A bis F) Nach „Drillbit Taylor“, Forgetting Sarah Marshall und Step Brothers eine weitere Judd Apatow Produktion in diesem Jahr, hier von dem Arthouse-Regisseur David Gordon Green („Snow Angels“) in Szene gesetzt. Das Drehbuch wurde von Seth Rogen mitgeschrieben, der sich damit scheinbar seine Traumrolle auf den Leib geschrieben hat. Von dem Charakterschauspieler James Franco, der vor einigen Jahren in „City by the Sea“ so glaubwürdig Robert De Niros Sohn spielte und mit seiner Harry Osborn Performance in den SPIDERMAN-Filmen bekannt wurde, war ich sehr angetan. Durch seine Rolle als Dauerkiffer in „Pineapple Express“ ist er vermutlich auch ins METHOD ACTING gewechselt, anders könnte ich mir die Authentizität nicht erklären. Der Film hat ansonsten wunderbar begonnen, insbesondere die Szenen zwischen Seth und James waren teilweise brüllend komisch, leider schwächelt der Film später und endet mit in die Länge gezogenem Klamauk. Die Endszene im Diner ist dann wieder äusserst gelungen. Gesamt betrachtet ist „Pineapple Express“ zu lang, bei Comedy-gerechten 90 Minuten hätte er mir gut gefallen…

Trailer zu sehen:

„passabel“

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