Detroit – 88 Minutes


Ich war am 24.04.08 in Detroit und habe mir im Kino angeschaut:

„88 Minutes“ (seit Nov.07 in D als Kauf-DVD erhältlich) 108 min thriller
dir. Jon Avnet cast: Al Pacino, Alicia Witt, Leelee Sobiesky , Neil McDonaugh, Amy Brenneman

Vor 9 Jahren wurde durch das Gutachten des FBI Psychiaters Dr. Jack Gramm (Al Pacino) der sadistische Serienmörder Jon Forster (Neil McDonaugh) zum Tode verurteilt. Heute arbeitet Jack nicht nur für das FBI, sondern hält auch als Uni-Professor Vorträge über Serienmörder. Während im Gefängnis die Hinrichtung von Jon Forster vorbereitet wird, geschehen in Seattle Morde, nach dem gleichen Muster mit den Forster damals seine Opfer gefoltert und getötet hat. Dann erhält Jack auch noch einen anonymen Anruf, dass er noch 88 Minuten zu leben hat. Gibt es einen Nachahmungstäter oder hat Forster einen Komplizen draussen…?

D (Wertung von A bis F) Filme, die mit der Musik der Backstreet Boys beginnen, können nicht gut sein…Der Film ist zu bemüht, eine komplizierte Auflösung zu präsentieren. Der Film sollte bereits Anfang 2007 in den amerikanischen Kinos starten, wurde aber in den Testvorführungen als „schlecht“ befunden. Die Gerüchte besagen, dass der Film einige Male umgeschnitten wurde (was leider nicht viel geholfen hat)und so eine lange Zeit nicht klar war, in welcher Fassung, wann und wo (Kino oder DVD) der Film veröffentlicht werden sollte. Dies hatte hier zu Folge, dass ein amerikanische Film zuerst in Deutschland (wenn auch auf DVD) gestartet wurde. Al Pacino zählte einmal zu meinen Lieblingsschauspielern, ich muss mir jetzt aber auch eingestehen, dass er im Alter nicht besser wird. Hier ist mir erneut einige Male aufgefallen, dass er zu übertrieben schauspielert. Seit einigen Filmen lenkt mich auch seine schlechte Perücke ab. Neil McDonaugh, der mir bislang noch nicht bekannt war, ist als Bösewicht gut besetzt und erinnert mich mit seiner teuflischen Mimik an den jungen J.R.Ewing

Trailer zu sehen:

„enttäuschend“

2 Gedanken zu “Detroit – 88 Minutes

  1. Man könnte glauben, dass es nur noch Serienkiller gibt. Um dem Ganzen etwas „Pep“ zu geben, werden Komplizen erfunden oder der Falsche sitzt im Knast. Irgendwie finde ich das schon nach der Inhaltsangabe ermüdend.
    Ja, und genau das meine ich auch: Al Pacino wiederholt sich, „überspielt“ und wirkt wie sein eigener Abklatsch. Die Perücke *lach* ist mir allerdings noch nicht aufgefallen.

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  2. Ich kann Dir den Film auch nicht empfehlen. Es nervt mich schon seit einiger Zeit, dass Al sich so einen blöden und unpassenden Fiffi aufgesetzt hat, hat der doch nicht nötig…ist doch schliesslich nicht Ben Affleck…Was gute Thriller angeht, ich habe einige neue Trailer gesehen (setze ich die Tage mal ´rein), die auf einen spannenden Sommer und Herbst hoffen lassen…

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