New York City – Teeth


Ich war am 28.02.08 in New York und habe mir im Kino angeschaut:

„Teeth“ 87 min horror
dir. Mitchell Lichtenstein cast: John Hensley, Jess Weixler, Hale Appleman

Die pubertierende Highschoolschülerin Dawn (Jess Weixler) hat sich vorgenommen, als Jungfrau in die Ehe zu gehen. Als sie sich jedoch in ihren Schulkameraden Tobey (Hale Appleman) verliebt, lässt sie sich aus Neugierde auf ein leichtes Liebesspiel ein. Als Tobey sich während des Zusammenseins nicht beherrschen kann und Dawn vergewaltigt, stellen beide auf recht schmerzhafte Weise fest, dass ihre Vagina Zähne hat. Nach diesem einschneidenden Erlebnis ist Dawn völlig verunsichert und kämpft mit der Beschaffenheit ihres Körpers und noch mehr mit ihrem beginnenden Interesse an Sexualität, was schon bald ein neues Opfer fordert…

B (Wertung von A bis F) Film verdient ein A für Originalität und dafür drücke ich ihm auch den Kultfilm-Stempel auf. Im nachhinein gefällt er mir auch noch besser als direkt nach dem Film, dennoch hat er für meinen Geschmack einen zu langsamen Aufbau. Es ist eine Low-Budget (wenn nicht sogar Low-Low-Budget) Produktion. Ich und meine drei Mitzuschauer hatten leider auch noch eine schlechte Kopie zu sehen bekommen, was bei den mittlerweile $ 11.75 für eine Kinokarte in NYC zu einigen Beschwerden unsererseits führte. Meine Recherche hat ergeben, dass „Teeth“ auf der diesjährigen Berlinale lief. Meiner Auffassung nach wird der Film es leider schwer haben, einen deutschen Verleih zu finden und daher wahrscheinlich einem deutschen Kinopublikum nicht zugänglich sein. Sehr schade.

Trailer zu sehen:

http://movie.yahoo.com/movie/1809426687/video

2 Gedanken zu “New York City – Teeth

  1. Aih, was bin ich neidisch. Ich hoffe ja auf das FFF im Sommer. Den darf man uns einfach nicht vorenthalten !
    Und 11,75 in Dollar !! Ist das nicht etwas viel fürs Kino ? Da verdient der Durchschnitts-NYer aber bestimmt das doppelte wie der Durchschnitts-Berliner was ?

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  2. Stimmt, dass ist definitiv ein Film für das Festival. Ich finde der Film ist schon etwas Besonderes. Die New Yorker verdienen sicherlich mehr als der Normal-Berliner, aber die Mieten sind ja auch unbezahlbar in Manhattan (für ein kleines Einzimmer-Apartment zahlt man schon mind. $ 1500) Aber die Amerikaner (noch mehr die New Yorker) lieben es, ins Kino zu gehen, sonst würde die Kinos auch diesen Preis nicht verlangen können. Wobei gerade ein Aufschrei durch Manhattan geht…

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