Die Oscarverleihung am 24.02.08


Soeben ist die Verleihung der Academy Awards zu Ende gegangen und was soll ich sagen, diesmal war der Filmgott gerecht. Es war das Coen-Bros. Jahr! Sie haben alle wichtigen Preise für meinen Lieblingsfilm NO COUNTRY FOR OLD MEN :yes: gewonnen. Dies sind die wichtigsten Gewinner:

Bester Film NO COUNTRY FOR OLD MEN

Beste Regie JOEL AND ETHAN COEN für NO COUNTRY FOR OLD MEN

Bester Schauspieler DANIEL DAY-LEWIS für THERE WILL BE BLOOD

Beste Schauspielerin MARION COTILLARD für LA VIE EN ROSE

Bester Nebendarsteller JAVIER BARDEM :yes: für NO COUNTRY FOR OLD MEN

Beste Nebendarstellerin TILDA SWINTON für MICHAEL CLAYTON

Bester Animationsfilm RATATOUILLE

Bestes Original-Drehbuch DIABLO CODY für JUNO

Bestes adaptiertes Drehbuch JOEL AND ETHAN COEN für NO COUNTRY FOR OLD MEN

Die für mich einzigen Überraschungen sind die Oscars für die weibliche Hauptrolle und noch mehr für die weibliche Nebenrolle. Dazu möchte ich aber anmerken, dass ich es Tilda Swinton sehr gönne, sie hätte eigentlich schon lange für einen Goldmann nominiert werden müssen…

2 Gedanken zu “Die Oscarverleihung am 24.02.08

  1. Na das ist doch zu Deiner Zufriedenheit gelaufen ! Und das ohne Wette – hätte sich bestimmt ausgezahlt 😉
    Überrascht und gefreut hat mich Tilda Swinton (sie selber ja auch). Obwohl ich Michael Clayton noch nicht gesehen habe, denke ich, hat sie schon bessere Rollen gespielt, egal, Liz Taylor ging es auch nicht anders.
    Und Marion Cotillard…hat mich auch erstaunt. Jetzt muss ich mir den Film doch mal ansehen, der liegt hier schon ein Weilchen rum.
    Bester Song fand ich nicht so doll, da war die Auswahl aber auch nicht so prickelnd. Die Veranstaltung an sich fand ich etwas zäh, aber man muss Jon Stewart auch nicht mögen und die Docu-Oscars von Soldaten live via Satellit zu vergeben..na ja. Jetzt habe ich Kopfweh, weil ich eigentlich noch total müde bin.
    Ciao

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  2. Tilda Swinton hätte meines Erachtens für „Stephanie Daley“ einen Oscar erhalten müssen, aber dafür hatte sie noch nicht mal eine Nominierung. Das war dann der sogenannte Kompensations-Oscar, den wohl Johnny Depp auch irgendwann erhalten wird. Ich hatte bislang auch noch keine Lust, „La Vie en Rose“ anzuschauen, bin aber auch kein grosser Fan des französischen Films und muss jetzt schon mit „The Diving Bell and the Butterfly“ eine Ausnahme machen…

    Zur Oscar-Show. Ich liebe Jon Stewart, aber fand ihn heute auch etwas lahm, wie dann die ganze Veranstaltung. Die Outfits waren nicht so doll, am meisten verbreitete für mich Helen Mirren Glamour. Die Perfomances der Songs finde ich meist völlig unspannend, so auch hier. Mit der Soldaten-Geschichte wollten die in der eigentlich unpolitischen Veranstaltung ein Statement geben…ist OK, für mich auch nicht nötig. Am unerträglichsten, die komplette Übertragung betrachtend, fand ich den Pro7 „Starreporter“ Steven Gätjen…die letzte halbe Stunde sieht man ja auch in Deutschland, wie der Fernsehsender ABC den ROTEN TEPPICH professionell nutzen kann und tatsächlich für den Abend die Wichtigsten vor die Kamera bekommt…Pro 7 sollten von Anfang an von ABC übertragen!!!!

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