New York City – Fido


War am 17.06.07 in New York und habe mir im Kino angeschaut:

„Fido“ (in Deutschland straight-to-video) 91 min
comedy/satire
dir. Andrew Currie cast: Carrie-Ann Moss, Bill Connolly, Tim Blake, Dylan Baker

Der Film spielt in den 50er Jahren in der amerikanischen Kleinstadt Willard. Das einzige, aber weitgehend lebensbestimmende, das die Idylle angreift, ist die Angst vor dem Tod. Alle Menschen, die versterben mutieren automatisch zu Zombies. Die ortsansässige Firma ZomCon hat es sich zur Aufgabe gemacht, dieser wachsenden Bedrohung Herr zu werden. Sie haben ein elektronisches Halsband für die Untoten erfunden, das sie fernsteuern lässt und somit unter Kontrolle hält. Diese Erfindung hat einen weiteren Vorteil für die Bevölkerung, sie können die Zombies als Hausangestellte gebrauchen. Der 11jährige Timmy hat Probleme, Freunde zu finden und betrachtet den „Familienzombie“ Fido bald als seinen Spielkameraden, seine Mutter Helen (Carrie-Ann Moss) sieht auch bald mehr in „ihrem“ Untoten. Als das Halsband zerstört wird, setzen bei Fido aber wieder Gelüste ein und er beginnt die Nachbarschaft zu zerfleischen…

B (Wertung von A bis F) sehr skurrile Idee „Die Nacht der Untoten“ mit „Lassie“ filmisch zu verknüpfen. Der Film war sehr unterhaltsam. Bei den amerikanischen Kritikern wird dem Film jetzt schon das Potential eines Kultklassikers vorausgesagt. Bei mir gab es nach der Vorstellung Applaus vom Publikum

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